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Hier eine Good Charlotte ff von mir und einer Freundin. Sie hat in Joels Sicht gecshrieben und ich in Benjis. Leider haben wir die Sichten nicht drüber geschrieben, also passt auf beim lesen. Die erste Sicht ist aus Joels und nach einem Absatz kommt dann Benji´s, und dann immer so weiter;-) (Die Story ist allerdings noch nicht zu Ende geschrieben...) Hard way to heaven Es war wiedereinmal einer dieser beschissenen Tage in meinem Leben. Fuck! Nein eigentlich war mein ganzes Leben einfach nur beschissen, oder wie sollte man es sonst nennen, wenn man nie genug Geld hat und ich selber sogar zwei Jobs annehmen muss um uns über die Runden zu bringen? Der Vater einen in der schwersten Zeit einfach hat sitzen lassen , wo man eh schon halb am verhungern war? In der Schule und den Nebenjobs eh alles beschissen läuft und man keinen gescheiten Gitarristen für die Band findet? Das sind nur Bruchstücke aus dem Bullshit was sich auch im normalen Falle Leben nennt. „Joel komm es gibt essen!“ Mein Zwillingsbruder Benji , Gott ich wäre nur die Hälfte ohne ihn. Er ist der einzigste der mich annähernd versteht. „Jo Benj.... Ich komme sofort!“ Ich schrieb die letzten Zeilen noch schnell in das kleine schwarze Buch, es ist das Buch in dem Benj und ich immer unsere Texte eintragen für die Band eintragen. Mit meiner krakeligen Schrift schreibe ich noch schnell [b]Little Things[/b] über den Text und stehe dann auf. Benj und meine Mom sitzten schon in der Küche und warten auf mich, es gibt zum vierten mal diese Woche Kartoffeln mit Hering, aber das ist nun einmal das billigste und das was man sich leisten kann, ich bin zufrieden damit, denn es ist besser als gar nichts! ‑Immer der verdammte selbe Fraß!, mir stank es so sehr! So konnte und so würde es nicht weiter gehen! Egal was ich tun müsste, ich würde es tun. Ich sah schrecklich aus, meine Augen verrieten Müdigkeit, aber auch etwas Zorn. Ich hatte beim Ausmisten meines Zimmers ein etwas Älteres Bild von Joel, Däd und mir gefunden. Es war schon komisch, wir sahen so Glücklich aus. Schließlich tat ich dies was ich schon längst hätte tun sollen, ich hatte die Erinnerung vernichtet. Warum aufbewahren? Was hatte es denn schon für ein Wert? Ich fuhr mir gereizt über´s Gesicht und wollte nach der Gabel greifen die vor mir lag. Doch was musste dieses verfluchte Ding tun? ‑FUCK! Mom Strafte mich mit einen ihrer Bösen Blicke, als ich mich Bückte um dieses verfluchte Mist Ding aufzuheben. Joel musterte mich von der Seite, ‑Alles okay? Ich verdrehte leicht die Augen als ich meinen Bruder schließlich zunickte, ‑Ja, natürlich. Dieses essen ist Wundervoll, besonders wenn man es jeden Tag isst! Und sonst läuft auch alles Perfekt. Ja, mein Leben ist Wundervoll! Natürlich wusste er das ich dies nicht Ernst meinte, Mom ließ den Kopf hängen und stützte ihn mit Hilfe ihrer Hände. Ich lehnte mich gelassen zurück, sah aber den Traurig Ausdruck in ihrem Gesicht. Sie machte sich jeden Tag Vorwürfe das wir so Leben mussten. Joel ließ sein Besteck fallen, ‑Was ist los mit dir Benj? Denkst du uns geht es besser? Ich hatte beschlossen meine Schnauze zu halten und aß einfach weiter. Während Mom ihren Stuhl zurück schob und das Zimmer verließ. Stumm saßen wir uns gegenüber. Warum verstehen die mich nicht? Auch ich kann mal einen schlechten Tag haben! Aber statt es zu verstehen, starren mich Böse Augen an. Na, was würde wohl jetzt kommen?! Ich war so sauer an diesem Abend auf Benji, konnte er nicht einmal seine Klappe halten wenn es um solche Dinge ging? Er wusste doch wie sehr sich unsere Mom so schon vorwürfe machte aber durch sein Kommentar war das noch einmal schlimmer geworden. Ich nahm die Gabel wieder auf, kaute auf den Kartoffeln herum und versuchte mir den Geschmack von frischer Annanas vorzustellen. Das Problem daran war ich hatte noch nie frische Annanas gegessen, das einzigste war einmal ein Weihnachten gewesen als es bei uns Annanas aus der Dose gab. Diesen Geschmack werde ich niemals vergessen. Während wir weiter essen herrscht diese eisige Kälte, genau die selbe Stimmung herrschte an jenem Tag als unser Dad verswunden war. So ein Hurensohn wie ich ihn dafür hasste. „und wie war die Schule heute?“ Mom lächelte etwas , es war kein fröhliches lächeln, das hatte man bei ihr seit einem Jahr nicht mehr gesehen und daran war auch Dad schuld. Von Sekunde zu Sekunde in der Mein Leben so weiter ging stieg der Hass, ich konnte nie aufhören an ihn zu denken, aber ich konnte auch nie ein nettes Ding über ihn denken. „Danke Mom ich glaube ich will nicht von der Schule reden!“ Benj brummelte nur etwas vor sich her. „Oh okay.“ Wir aßen wieder still schweigend. Ich versuchte so schnell es ging wieder ins Zimmer zu kommen, ich fühlte mich nur hier im Haus wohl, gerade weil Benji und ich uns hier unser eigenes Reich erbaut hatten unser eigenes Chaos. „Ich geh ins Zimmer... Benj?“ Ich versuchte über meinen Schatten zu springen ihm den kleinen Ausraster von vorhin zu verzeihen, ich wusste ,dass auch er es nicht leicht hatte und er war eben eine Person die das die ganze Welt wissen ließ. Er brummelte wieder etwas, aber ich hatte keinen Bock seine scheiß Laune abzubekommen wenn ich noch einmal nachfragen würde was er denn jetzt gesagt habe. Wir schlurften in unser Zimmer und ließen uns jeder auf seinem Bett nieder. „So Benj jetzt aber raus mit der Sprache was verdirbt dir deine so schon gute Laune wieder... Man Fuck das Benj auch wenn es dir schlecht geht so kannst du Mom nicht behandeln, sie ist immerhin die einzigste die für uns da ist!“ ‑Ich hab nur gesagt was ich gedacht habe! Joel, so kann das doch nicht mehr weiter gehen, verdammt!! Ich fande keineswegs das ich Überreagiert hatte und ich bereute absolut nichts! Wir hatten ein scheiß Leben, und wir konnten nicht immer die Heile Familie vorstellen, die alles hat und Gut über die Runden kommt! Wieder staute sich ein ungeheurer Zorn in mir auf, ich Hasste ihn! Unser Vater war das Allerletzte! Fuck, wie sehr ich ihn Hasste!! Mein Bruder ließ den Kopf hängen und zuckte leicht mit den Schultern, ‑Denkst du das wissen wir nicht? Mom gibt sich so viel Mühe, sei ihr Dankbar! Fuck, er wollte mich nicht verstehen! ‑Ich gebe ihr nicht die Schuld! Der einzigste der Schuld hat ist Däd! Wo ist er? Wo war er als wir ihn gebraucht haben?! Ich merkte gar nicht das meine Stimme lauter wurde. Ich folgte Joel´s Blicken. Er hatte das zerrissene Bild wohl schon etwas länger bemerkt. Dann schaute er mich wieder an, ‑So ist unser Leben, Benj. Ich starrte ins nichts, und aus dem nichts schossen mir Worte zu. Worte die ich empfand. Leise sang ich diese Worte. Sehr leise. ‑Benj? Mein Kopf schoss hoch, ich starrte in die Augen meines Bruders die verwirrend aufblitzten. ‑Das ist nicht Fair, Joel! Schau dir Mom an. Sie bricht jeden Tag mehr zusammen, es tut ihr noch immer genauso weh wie uns beiden. Däd muss dafür bezahlen, und er wird es eines Tages! Joel pflückte die kleinen zerrissenen Teile des Bildes zusammen, sie lagen verstreut auf dem Nachttisch Schrank. Entschlossen wanderten sie in den Mülleimer, der einen Harten Tritt von Joel ertragen musste. Ein Grinsen huschte über mein Gesicht, als er sich wieder umdrehte. ‑Was is, man? Ich zuckte gelassen meine Schulter und schaute mich in unserem Zimmer um. Alles lag Kreuz und Quer. Viele verschiedene Poster schmückten die Wand. Dunkle farben. Ein, Zwei Songtexte waren an die Wände geschmiert. Musik war unser Leben. Joel und ich schrieben uns alles von der Seele. Es war auf irgendeine Weise Befreiend. „Benj wir sollten endlich mal einen Gitaristen finden!“ Ich sah Benj’s verwirrten Blick. „Man fuck Joel wie kommst du jetzt darauf?“ Benj war nicht ganz klar das ich versuchte mit unserer Musik Geld zu machen, es war natürlich befreiend sich so alles von der Seele zu reden, aber ich rechnete auch damit wenigstens ein wenig Geld zu machen, wir konnten nicht immer so weiter leben. „Na ja Benj es ist mir eben wichtig... und was soll ich Dad hintertrauen wenn der Hurensohn doch eh weg ist. Manchmal ist es gut in die Vergangenheit zu sehen, aber man sollte das nicht zu lange und das war heute schon viel zu viel, diese kleine Ratte zieht meine Laune nicht so schnell mehr runter. Fuck Benj ich muss raus hier!“ Ich schnappte mir meine Treter und zog sie an. „Ich geh raus!“ Ich wartete nicht auf ein Benjis Kommentar. Ich musste einfach mal für mich alleine sein, sei es nur einige zeit aber ich musste einfach mal einen klaren Kopf bekommen. Ich strich durch die Straßen hier lagen überall zerrissene Müllsäcke es stank widerlich. Wie konnte ein Kind hier nur aufwachsen normal sein wie alle anderen? „Joel!“ jemand packte mich von hinten an der Schulter, ich war so in meinen eigenen Gedanken versunken gewesen, dass ich mich heftig erschrak. Ich drehte mich schwer atmend zu der Person um die mich gerufen hatte. „Collin fuck, musst du dich immer so an mich heranschleichen?“ Collin war in Benjs und meinem Alter, eigentlich ganz hübsch MIT der Tonne Make up auf dem gesicht, ohne hatte ich sie erst einmal gesehen und es war der Horror gewesen, ein völlig anderer Mensch. Ich hatte Benj davon erzählt, er hatte mich ausgelacht, weil ich davor immer in höchsten Tönen von ihr geschwärmt hatte und dann alles vorbei war. „Tut mir leid Joel, ich dachte nur na ja ich weiß nicht vielleicht hättest du Lust...“ Sie zwinkerte so komisch, Fuck nein wenn ich mir das nur vorstelle mit der bekomme ich den absoluten Brechreiz, wer weiß wer in der schon alles drin gewesen war. „Collin du weißt genau das ich keinen Bock hab mit dir ins bett zu gehen, als lass diese verdammt Fragerei okay!“ Ich ging weiter, hörte wie ihre Schritte mir noch eine weile hinterliefen, dann aber verstummten. Meine Schritte führten mich weiter irgendwo hin, ziellos durch die Straßen, ich wäre wohl nie zum stehen gekommen, wenn da nicht dieser stinkende alte Tümpel gewesen wäre, der mir meinen Weg versperrte, als kleine kinder waren Benji und ich hier oft hergekommen. Ich setzte mich in das Gras und dachte an die Zeiten, als Dad noch da war, es war schon komisch, den Familien um uns herum ging es auch nicht gut aber sie hatten alle noch ihren Dad und was war mit uns? Wir hatten ein Scheiß Leben! Und die Schuld trug unser Vater. Die Worte die mir aus dem nichts zugekommen waren, schwirrten noch immer in meinem Kopf herum. Ich wollte es aufschreiben. Aber es war geheim. Es sprach aus meiner Seele, keiner sollte es lesen. Es war nur für mich,etwas, das nur mir gehören sollte. Also setzte ich mich an den vollbepackten Schreibtisch, schmiß alles zu Boden und starrte den leeren Zettel vor mir an. Ich schloss kurz die Augen, dann schrieb ich den Song auf. Ich beschloss, das keiner ihn zu Gesicht bekam. Es spiegelte meine Seele, mein Inneres wieder. Und was in mir vor ging, ging niemand etwas an. Selbst meinen Bruder nicht. (Anm. Ich weiß das es erst auf dem zweiten <The Young and the Hopeless> ist, aber es passt so gut. Aber es bekommt ja zuerst keiner zu Gesicht) Emotionless Hey dad I'm writing to you Not to tell you That I still hate you Just to ask you how you feel And how we fell apart How this fell apart Are you happy out there In this great wide world Do you think about your sons Do you miss your little girl When you lay your head down How do you sleep at night Do you even wonder if we're alright
We're alright We're alright
Ich ließ den Füller in meine andere Hand wandern und schluckte den Schmerz einfach hinunter. Die Worte die aus meiner Seele sprachen, flogen mir weiterhin zu.....
It's been a long long road without you by my side Why weren't you there all the nights that we cried You broke my mother's heart You broke your children for life It's not okay but we're alright I remember the days you were a hero in my eyes But those are just the long lost memory of mine I spent so many years learning how to survive Now I'm writing this to let you know I'm still alive
The days I spent So cold so hungry Were full of hate I was so angry The scars run deep inside This tattooed body There's things I'll take to my grave But I'm ok.. I'm ok. Ich schrieb noch weiter, Vervollständigte den Text................ Und dann schrieb ich die letzten Zeilen:
And sometimes I forgive This I'll admit I miss you I miss you Hey dad.
Ich spürte eine warme Träne, die über meine Wange rollte. Ich weinte? Ich schüttelte Wild meinen Kopf und wischte sie Wild weg. Ich war Stark. Und Starke Männer weinten nicht. Niemals. Nicht wegen meinen Vater, nein. Dies war es nicht Wert. Ich stützte mich mit meinen Ellbogen auf, lange Zeit saß ich nur da und starrte den Text an. I miss you....Es tat noch immer nach so vielen Jahren weh. Es schmerzte unglaublich. Kaum zu ertragen. Doch immer war Hass dabei, ich Hasste unseren Vater über alles. Und ich wusste das jeder in diesem Haus das gleiche wie ich empfand. Wenn Dad irgendwann vor mir stehen würde, was würde ich tun? Dies war keine schwere Frage, ich würde ihn verprügeln. Ich würde so lange zuschlagen, bis er denn selben Schmerz spürte den er uns zugefügt hatte! Ohne Erbarmen zuschlagen, in seine Dreckige Fresse! Fuck! Auch wenn es mein Vater war, auch wenn ich ihn auf irgendeine mir unerklärliche Weise vermisste, hatte er es verdient! Ja, er hätte meine Fäuse verdien in seinen Dreckigen Gesicht! Ich ließ meinen Kopf auf dem Schreibtisch fallen, ballte meine Hände zu Fäusten. Warum quälte ich mich eigentlich so?! Joel war immer gefasst, doch ich spürte das er sich Mühe gab nicht durchzudrehen. Er fühlte GENAUSO wie ich. Ich hörte leise Schritte hinter mir, ich musste mich nicht umdrehen um zu wissen das es Mom war. Fuck, warum konnten die mich nicht einmal in ruhe lassen?! Ich spürte eine warme Hand auf meiner Schulter ruhen, langsam hob ich meinen Kopf. ‑Was machst du? Ein neuer Song? Darf ich- Ich faltete schnell den Zettel zusammen, ‑Fuck, NEIN Mom! Ich spürte wie sie etwas zusammen zuckte, ‑Benji- ‑Mom, das einzigste was ich will, ist in ruhe gelassen zu werden! Interessieren dich unsere Songs wirklich so sehr? Sie sah traurig aus, ‑Ich weiß das du an euren Dad denkst. Und ich weiß das du ihm die Schuld gibst das wir so Leben müssen, aber-" Ich schob grob den Stuhl zurück, sie wich zurück, ‑Fuck, er HAT an all dem Schuld! Wieder einmal betrachtete sie meine Haare, ihr gefiel es nicht. Eine Hälfte schimmerte Pink, und die andere wies tiefes Schwarz auf. Mir gefiel es, ich fand es Cool. Ohne weiteres zu sagen verließ sie unser Zimmer. Ich legte den Song in meine Kiste, die ich unter´m Bett verstaut hatte. Ging zum Fenster um hinaus zu schauen. Ich öffnete es schließlich ganz und sog die Frische Luft ein. ‑Hey, du mieser Punk! Ich starrte geradeaus, das Haus gegenüber......... Ein Fenster war geöffnet und ein Jugendlicher in unserem Alter starrte mich an. Ich konnte ihn kaum erkennen aus dieser Entfernung, aber es war dieses verfluchte Arschloc*, das ich schon über Jahre hinweg Hasste! Samuel. ‑Was willst du, hm? Lutsch doch weiter an Mami´s Ti**en!, schrie ich hinüber. Einmal nach der Schule, lauerten er uns seine <Gang> mir auf. Tja, ich bekam mächtig eins in die Fresse. Natürlich hatte ich ihn auch mehrmals in die Fresse geschlagen, doch seitdem sind wir eingefleischte Feinde. Eigentlich waren wir es schon vorher, doch unser Hass war unbeschreiblich. Ich weiß nciht mehr wie lange ich dort saß, an Dad dachte und immer wieder den Gedanken verscheuchte, wie es wohl wäre, wenn er noch da wäre. Ich fande meine Gedankengänge selber Schwachsinnig , es war doch absolut bescheuert, also entschied ich mich nach Hause zu gehen, vielleicht würde ich dort ein wenig ablenkung finden , zumindesten hoffte ich das. Meine Beine schleppten mich mühsam den Weg zurück, so lange war mir der hin Weg gar nicht vorgekommen, dieses endlose gelaufe war wie mein Leben, wie dieser nach hause weg. Ich hatte immer ein Ziel im Kopf, aber dennoch schien der Weg dorthin so mühsam und beschwerlich zu sein, dass ich ihn kaum bewältigen könnte. Die Tür krachte hinter mir ins Schloss , um meiner Mom und ihren lästigen Fragen auszuweichen verzog ich mich direkt in Richtung Benji und mein Zimmer. Doch als ich in unser Chaos gestolpert kam stand da doch tatsächlich Mom bei Benji. "Mom was machst du denn hier?" Eigentlich war das eine Saudumme aber auch wieder berechtigte Frage , immerhin kam sie sonst nie in unser Zimmer, also was machte sie auf einmal hier? "Ich dachte ich rede mal mit deinem Bruder, aber er möchte ja nicht! Also werde ich mich mal um eure Schwester kümmern!" Ich hörte , dass sie stark mit den Tränen rang und versuchte ja die Fassung zu bewahren. Irgendeine Schranke in meinem Kopf verhinderte ,dass ich sie in den Arm nahm und ihr sagte, wie gern ich sie hatte und das sie doch die beste Mom der Welt sei.
"Mensch benji!" Ich wollte ihm nicht wirklich einen Vorwurf machen, auch, weil ich nicht wusste was vorgefallen war. "Was willst du Joel? Du brauchst doch gar nichts zu sagen, war warst gerade gar nciht dabei!" Seufzend ließ ich mich auf mein "Bett" nieder. Ich war gegangen um einen Konflikt zu entweichen und jetzt kam ich zurück und er war unvermeindlicher als zuvor. "Okay Benji , ich will jetzt von dir eine ruhige Antwort auf meine Frage, weder gezeter noch gebrülle oder sonstiges benehmen eines kleinen Kindes ist dir das klar?" Ich wartete nicht auf seine Antwort sondern stellte meine Frage sofoer, zu lange brannte sie mir unter den Fingernäglen. "Wieso bist du in letzter Zeit so? Und wieso lässt du an UNS alle aus? Was haben wir damit zu tun?" Fuck, was wollte der von mir? Verstehen die es denn nicht? Ist es denn nicht normal wenn man EINMAL in Ruhe gelassen werden möchte? Was sie damit zu tun haben? Sehr viel! ‑Es ist unser Leben, Joel! Es ist Dreck! Und in diesem verdammten Loch hat man nicht einmal seine Ruhe. Mom behandelt mich als wäre ich ein kleines Kind, als könnte ich nicht auf eigenen Füßen stehen. Schau dir unser leben an, wir haben kein Geld um uns was Ordentliches zu kaufen. Dieser Hurensohn von Vater ist an all dem Schuld! Joel hörte mir aufmerksam und Kontrolliert zu, ‑Ja, und Mom versucht uns verzweifelt über´s Wasser zu halten! Und du sitzt mit deinem verfickten Arsch Faul Zuhause und brüllst alles und jeden an! Ich sah wieder die Bilder mit Dad vor meinem Auge, wie er mich immer auf seinen Starken Armen trug. Fuck, was war mit mir los? Ich senkte benommen meinen Kopf, ‑Es tut einfach unheimlich weh. Ich sah in den Augen meines Bruder das er nicht verstand. Wie auch? Ich verstand mich ja selbst nicht. ‑Ich Hasse ihn, Joel! Ich Hasse ihn über alles! Aber weißt du eigentlich wie unheimlich weh das tut? Wir hatten nie eine Heile Familie! Sie haben sich immer über´s Geld gestritten, und Dad hat uns niemals wirklich geliebt! Wir haben kein Geld, keinen Vater, keine richtige Familie!, ich spuckte diese Worte förmlich aus. ‑Ich weiß wie sehr es weh tut und wie beschissen unser Leben ist. Aber wir haben noch UNS! Stumm erhob ich mich, schaute meinen Bruder noch eine kurze Weile in die Augen, wandt mich um und verließ unser Zimmer. Ich hörte Mom wie sie leise mit unserer Schwester sprach. Ihre Stimme zitterte. Ich wollte nur etwas Luft schnappen, einen klaren Kopf bekommen und meine Probleme vergessen. Ich sackte auf die Treppenstufen vor unserem Haus und vergrub meinen Kopf. ‑Wen haben wir denn da? Als ich meinen Kopf hob sah ich Vier Gestalten, sie kamen auf mich zu. Ich stieß einen leisen Fluch aus. Wenn ich mich zurück ins Haus verpiseln würde, wäre ich ein Feigling. Samuel und seine 3 Kumpels grinste mich verlogen an. Ich erhob mich und ging auf sie zu, ‑Na, ist Mami´s Milch leer? Alles ausgesaugt? Sein Gesicht verzerrte sich, ‑Deine Sprüche waren mal besser, Punk! Als ich nichts erwiderte brachen diese verfickten Hurensöhne in Gelächter aus. Ich verstand die welt nicht mehr, ich kapierte benji einfach nicht, erst sagte er das er Dad hasste und dann das ihm das weh tut? Wieso , dachte er mit fiele mein Leben leicht? Ich hasste unseren Dad, ich konnte nicht behaupten, dass ich ihn vermisste, nicht nachdem was er uns angetan hatte. Mein Kopf sackte heftig nach hinten und prallte leicht gegen die Wand. Wieso war alles nur so kompliziert? Wieso konnte nciht alles perfekt laufen, wie bei manchen aus unserer Schule? Wieso konnten nicht wir wie eine normale Familie leben, eine wunderbare Freundin haben und all das was man eben zu solch einem Leben brauchte? ich summte vor mich hin, wie ich es immer in solch einer Situation tat, es entstanden immer wieder neue Lieder, wnen ich irendwo stress hatte. Und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Fuck ich musste noch zu McDoof arbeiten, ich rappelte mi´ch auf. Das hatte ich beinahe vergessen. Ich zog mir etwas "anständiges" an und ging dann zu Mom. "he Mom ich geh mal zur Arbeit, ich bin gegen 23 uhr wieder da... also mach dir keine Sorgen!" Mom nickte drückte mich an sich und gab mir einen Kuss. Gott wie ich solche Szenen in unserer Familie hasste, ich wusste doch auch so, dass sie mich und Benj und unsere kleine liebte aber musste sie das so zeigen? Ich strubelte der kleinen durch den Kopf und ging dann aus dem Haus. Die tür knallte hinter mir zu und ich wünschte mir, dass ich nie auf die Idee gekommen wäre, dass ich noch zu abreiten hatte. Es sah so aus als würde unser Nachbar Samuel einen Streit mit Benji anfangen wollte und das war nicht das eigentliche Problem, das war eher, dass Samuel nciht alleine war, benj aber schon. Gott ich erinnerte mich an den Tag an dem benj nach einer prügelei mit Samuel nach hause gekommen war, ich wünschte mir, dass es nicht so enden würde Fuck, ich hätte nie dran gedacht das ich an diesem Tag noch Mächtig eines in die Fresse bekomme. Das war das letzte was ich wollte, und an was ich dachte. Aber mein Leben war scheiße, und so musste es passieren. Samuel packte mich am Kragen, er war zu schnell als das ich Reagieren konnte. Langsam hob er mich hoch, ich bekam kaum noch Luft. ‑Das kommt davon wenn du meine Tussi angräbst! Ich dachte geschwind nach, oh fuck meinte er die kleine Unterhaltung am vorigem Tag? Ich wusste das diese Tusse eine Schlamp* war, die für jeden die Beine breit machte! Ich wäre der letzte der sich auf DIE einließ! ‑He, komm. Das ist doch nur ne Schlamp*, die für jeden die Beine breit macht!, höhnte ich und schnappte nach Luft. Er stieß mich zurück, ich prallte gegen einer seiner Kumpels, dieser hielt mich fest. Ich hatte echt kein Bock auf eine Prügelei! Fuck, und die waren auch noch in der Überzahl! Ich spürte einen harten Schlag, mein Kopf schoss zur Seite. Doch plötzlich fiel der Typ hinter mir zu Boden, diese Chance nutzte ich und schlug zu. Es war Befriedigend dieses verfickte Arschloc* eines in die Fresse zu schlagen. Erneut holte ich aus, wurde aber von hinten ins Kreuz getreten und landete auf der Straße. Als ich versuchte aufzustehen, sah ich Joel, er hatte dieses typen Niedergeschlagen. Ich konnte ein flüchtiges Grinsen auf seinem Gesicht entdecken. Gott, wie ich ihn dafür Liebte! Er tauchte immer dann auch wenn man ihn brauchte. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen als ich einen Mächtigen Fusstritt ins Gesicht bekam. Ich schrie vor Schmerzen auf. Wurde dann erneut hoch gezogen und konnte Joel entdecken der von einem Typen bedrängt wurde. Er bekam einen heftigen Tritt in den Bauch und stöhnte fluchend. Doch die anderen Drei versammelten sich um mich. FUCK, was wollten die von mir?! Ich spürte Warmes Blut, es floss aus meiner Nase. Fuck, irgendwie tat mir alles weh. Meine Nase, meine Wangen, und meine Lippen schmerzten. Ich fühlte mich Scheiße! Joel schmiß sich in die menge, um mir zu Hilfe zu kommen. Samuel lächelte mich Zufrieden an, doch er hatte nicht damit gerechnet das auch noch grinsen konnte, ‑Schöne Grüße!, ich nahm all meine Kraft zusammen und schlug zu. Er ging zu Boden. Zwei weitere gingen auf mich los, ich spürte einen weiteren harten Schlag und torkelte zurück. Plötzlich sah ich etwas verschwommen. Ich sah nur noch ganz verschwommen das Joel austeilte und mächtig etwas zurück bekam. Der Tritt ins Gesicht hatte mir mehr zugesessen als ich es zugeben wollte. Samuel´s Kumpel hielten Joel schließlich in Schacht, er wehrte sich, wurde aber durch einen Schlag ruhiger. Samuel war während dessen wieder auf die Beine gekommen, was ich nicht bemerkt hatte. Ein heftiger Schlag ins Gesicht und in den Bauch, dann war es vorbei. Ich sackte etwas zu Boden und suchte verzweifelt nach Joel, als sich die <Gang> auflöste. Sie rannten wie Feige Hunde davon! Joel schrie ihnen etwas hinterher. ‑Fuck, Benj! Was hast du nun schon wieder angestellt? Er lächelte mich schwer an und half mir hoch, ‑Das bekommen die wieder! Ich merkte das Joel etwas humpelte. Warum hat er das getan? Ich wollte nicht das er mir Half, ihm hätte etwas Ernstes passieren können. Ich hasste Samuel für all das was gerade geschehen war. benj sah einfach furchtbar aus, wenn Mom ihn so sehen würde, ich konnte das nicht zulassen, ich wusste, das ich ihn so nciht unter Moms augen lassen konnte. "Benj wenn wir rein gehen, dann bist du still und wir gehen direkt ins Zimmer, ich werd uns mom, vom Hals halten!" Ich bemerkte das schwache nicken von Benj und schleppte uns weiter vorwärts. Fuck was hatte Benj nur wieder angestellt, dass Samuel mit gleich drei anderen auf ihn los ging. Ich will nicht wissen was passiert wäre wenn ich nicht gekommen wäre. Ich schleppte uns weiter vorwärts immer weiter zum Haus zurück , die Tür ging zum Glück einmal lautlos auf. Zwar quietschten die dielen unter unseren Schritten, aber das war kaum zu hören. Ich war froh, als ich Benj in sein Bett legen konnte. "Fuck Benj noch mal von vorne um was ging es da draußen? Fuck ich will wissen wofür ich für dich eingesteckt habe!" Benj stöhnte "Es ging um seine Schlampe, die Tusse die er nagelt." "Fuck Benj und deswegen lässt du dich auf so eine scheiße ein? Nein Benj du lässt dich immmer auf die unmöglichsten Sachen ein!" Ich wunderte mich manchmal selber über meine eigene vernuft, ich klang fast wie ein erwachsener, wie jemand , wie ich nie sein wollte. "Benj ich hol dir eis und dann muss ich gehen, ich muss zur Arbeit." Benji versuchte etwas zu sagen, was ihm nicht gelingen wollte, seine Lippe war angeschwollen und sein Augen war rot und ging schon nah ans lila. Also ging ich in die Küche nahm einen Eisbeutel aus dem Schrank. "Mom ich bin noch nciht weg, geh aber gleich ja?" Mom saß im "Wohnzimmer" "Ja ist okay!" Sie kümmerte sich um die kleine, was auch okay war, denn sie konnte noch nciht mit dem Leben umgehen wie wir. Ich brachte Benj das eis und hoffte das er sich für 2 Stunden beruhigen würde und nciht noch mehr anstellen würde, was in seiner Verfassung eh schwer war. Dann machte ich mich auf dem Weg zur Arbeit, auch wenn ich recht lediert war, ich wollte nicht schon wieder einen Job verlieren. Ich konnte mein Rechtes Auge kaum offen halten, es tat unglaublich weh. Mein Linkes brannte unwahrscheinlich. Fuck, irgendwie tat mir alles weh! Einer dieser Typen hatte mich von vorne Angegriffen und einer von hinten, direkt ins Kreuz geschlagen. Mit einer unglaublichen Wucht. Ich befühlte schwach meinen Angeschlagenen Rücken und unterdrückte einen Fluch. Diese Hurensöhne würden noch ihr Fett wegbekommen! Ich würde es nicht auf mir sitzen lassen, und dies wusste Samuel nur all zu Gut. Fuck, was war das eigentlich für ein Feigling? Ohne seine Kumpels wär er dran gewesen, ich hätte ihn Windelweich geschlagen. Ich legte langsam meinen Kopf zurück, der Eisbeutel rutschte hinunter und landete auf dem Boden. Als ich mich Bücken wollte, fühlte ich nun auch den unglaublichen Schmerz in der Magengegend. Ich fühlte mich schrecklich, von 4 Typen verprügelt, ha wie sollte man sich da wohl fühlen? Ich schloss Mühsam meine Augen und versuchte den Schmerz zu vergessen. Fuck, und dann auch noch am nächsten Tag in diese verfluchte Schule! Ich hörte Mom nach mir Rufen, fuck, was wollte die schon wieder? Ich Antwortete ihr nicht und legte eine Hand auf meine Stirn. Ich konnte nicht schlafen, alles tat mir weh. Ich schmeckte noch immer den Süßlichen Geschmack von Blut in meinem Mund. Es wurde Dunkel und für kurze Zeit hatte ich vergessen wo Joel hingegangen war. Erst als er völlig geschafft unsere Zimmertür öffnete kam die Erinnerung zurück. ‑Jo, Joel! Er winkte ab und ließ sich auf sein Bett fallen, er sah ziemlich Müde aus. Es strengte zwar an zu reden, doch ich war ihm noch etwas schuldig, ‑Danke man! Fuck, warum hast du das getan? ‑Denkst du ich wollte das die dich Tod schlagen? Ich stöhnte, ‑He, so leicht kann man Benj nicht umhauen! Wenn diese 3 Spacken nicht gewesen wären- ‑Halt´s Maul, Benj! Ich starrte in die Dunkelheit, konnte Joel´s Umrisse kaum erkennen, er zog sich aus. ‑Wie gehts? Alles noch dran? Ich schnaubte, ‑Klaro, mir gehts besstens. Joel ließ sich ins Bett fallen und summte etwas vor sich hin. Ich war Froh so einen Bruder zu haben. Ich Liebe ihn wirklich. Ich weiß nicht mehr wie ich es überhaupt noch geschafft hatte zu arbeiten, aber ich hatte es wirklich zustande gebracht. Ich war Stolz auf mich selber und hatte Benj total vergessen, das erwachen kam erst als ich wieder nach Hause gekommen war. Ich erkundigte mich nach Benj und legte mich dann geschafft unter die Decke, ich hoffte, dass er morgen nicht zu sehr mitgenommen aussah, und versuchte mir eine Ausrede für Mom einfallen zu lassen, doch die Augen fielen mir zu schnell zu, ich war einfach zu müde, wie jeden Tag. Ich hatte es schon seit langem nicht mehr fertig gebracht länger aufzubleiben als ich eh musste. Ich bekam meine Augen nur schwer auf, meine Kehle war trocken wie die Sahara, und ich roch den ekligen Geruch des Frittenfettes. Widerlich jeden Tag versuchte ich meist vergeblich diesen Gestank von mir weg zu waschen ,ich hatte alles versucht, nie war er ganz weg. Ich versuchte mich aufzurappeln, spürte dabei den stechenden Schmerz im Bauch, verfluchter Hurensohn ich hasste diese leute, und für einen ganz kurzen, aber nur ganz kurzen Moment hasste ich Benj für diese Prügelei. Aber ich rief mich schnell zur Vernunft, was konnte Benj denn dafür, außer das er die Schlampe von Samuel angequatscht hatte? Ich sah zu meinem Bruder, sein Auge war blau wie das Meer, und sonst er sah nicht gerade aus wie in bester Verfassung. Ich beschloss trotzdem erst einmal duschen zu gehen, einen weiteren sicher fehlschlagenden Versuch zu starten, den Geruch von mir wegzuwaschen. Das Heiße Wasser strömte über meinen Nacken, brannte leicht an den Schürfwunden von gestern, Gott aber es tat gut, es war eine Massage für meine Seele. Nach 10 Minuten hatte ich genug von der Massage ich trocknete mich ab, zog mich an und trocknete auch meine Haare, etwas verstrubbelt und mit noch halb nassen Haaren ging ich wieder ins Zimmer. Benj war immer noch am schnorcheln, ich beschloss also den kleinen Schlafsack mal zu wecken. „Benj Mom ist da!“ Er erwachte nicht. Gott hatte der einen Schlaf, ich wachte beim kleinsten Mucks auf und der überschlief gerade mal so den Wecker. „Benj jetzt wach auf du hast genug gepoft! Fuck Junge mach die Augen auf!“ ich rüttelte leicht an seinem Arm, was ihn auch erwachen ließ. „Fuck geht es mir dreckig!“ war das erste was er rausbrachte. „Dir auch Guten Morgen Benj!“ Ich brummelte etwas vor mich hin. Von wegen Guter Morgen, ein Guter Morgen war es nicht für mich wenn mir wirklich alles weh tat. Zwar war es nicht mehr so schlimm wie gestern, doch trotzdem setzte es mir zu. Ich dachte wirklich dran heute die Schule wieder mal zu schwänzen. Ich hatte echt kein Bock! Aber diese Blöße würde ich mir nicht geben, ich startete meinen ersten Versuch und setzte meine Füße auf. Ein brummender Schmerz durch schoß meinen Kopf, ich zuckte zusammen und stand unter wackligen Beinen. ‑Geht´s Benj? Ich versuchte Joel anzugrinsen, ‑Natürlich, was denkst du denn? Ich torkelte stöhnend ins Badezimmer und betrachtete mich im Spiegel, ‑Du siehst scheiße aus! Joel stand in der Tür und grinste Hämisch, ‑Danke, Bruderherz. Immer noch grinsend ließ er mich alleine. Ich spritzte mir Frisches Wasser ins Gesicht, ‑Fuck!, es tat unglaublich weh. Mein Auge war ziemlich Blau und tat bei jeder leichten Berührung weh, leicht angeschwollen. Meine Unterlippe war ziemlich angeschwollen und es sah Fürchterlich aus. Leicht befühlte ich meine Nase, und zuckte zusammen als ich einen leichten Schmerz spürte. Schließlich zog ich mich rasch an. Joel hatte auf mich gewartet, ‑Willst du wirklich zur Schule kommen? Ich nickte entschlossen, ‑Auch wenn´s schwer wird, ich wird schon nicht dran sterben. Joel zuckte die Schultern, auch er sah noch angeschlagen aus. Ich musterte ihn Flink, als wir auch schon hinunter sausten. Ich hatte meinen Rucksack schnell über geschlungen und auf Joel´s Rat wollte ich Mom aus dem Weg gehen. Wir hatten grad die Tür geöffnet als sie Joel an sich drückte und ihm etwas Geld in die Hand drückte. ‑Ich werde über Mittag aus Aushilfe unterwegs sein. Kauft euch was zu essen und passt auf eure Schwester auf. Fuck! Sie wandt sich mir zu, ich zog während dessen meine Cap tiefer ins Gesicht. Ihre Augen weiteten sich. ‑Oh mein Gott! Was...was hast du angestellt? Ja, immer gab sie mir die Schuld! Ich war der Böse und immer an allem Schuld. ‑Ach Mom, es gab nur ne´kleine Schlägerei. Sie drückte meinen Kopf zur Seite und musterte mein Blaues Auge, befühlte meine Unterlippe, was mich erneut zusammen zucken ließ. ‑Ach, eine <kleine>? Das sieht schlimm aus. Was ist denn passiert?, sie schaute mich geschockt an. Ich suchte Hilfe bei Joel, der aber fragend mit den Schultern zuckte. ‑Hast du wieder getrunken? Sie musste immer wieder damit anfangen, schön, vielleicht habe ich Ein, Zwei Schlägereien unter Alkohol Einfluß angefangen, aber selbs Mom ging es nichts an! Joel und sie hielten mir immer wieder vor Alkohol-Süchtig zu sein, abhängig. Und das es bei mir schon sehr schlimm sei. Fuck, ich war es nicht. Dachte ich jedenfalls. ‑Nein, Mom! Wir müssen jetzt gehen, wir kommen noch zu Spät! Ich gab Joel ein Zeichen, er flüsterte Mom noch schnell etwas zu und folgte mir schließlich. Wir fuhren knapp 10 Min. in die Schule. Dort angekommen sah ich auch schon Samuel und seine <Gang>, Joel packte mich und zog mich ins Schulgebäude. Samuel war nicht in unsere Klasse, wenigsten einmal in meinem Leben hatte ich Glück. ‑Sahst du nicht mal besser aus, Madden? Er schrie es durch den langen Flur, ein paar Schüler sahen sich nach uns um, als ich stehen blieb. Meine Cap verdeckte so Gut es ging mein Blaues Auge und meine angeschwollene Lippe. Mein Bauch und Rücken tat noch immer weh, ich ließ es mir aber nichts anmerken, Joel sollte sich nicht Grundlos Sorgen machen. ‑Benj, komm weiter! Ich hab kein Bock auf noch ne´Schlägerei! Samuel und seine <Gang> kamen vor uns zum stehen, Genüsslich stellte ich fest das sein Auge etwas angeschwollen war. Was wohl meinen Harten Schlag zu verdanken war. Sein Grinsen wurde noch breiter als er sich etwas Bückte um unter meine Cap zu starren. ‑Oh, woher kommt denn das schicke Auge?, fragte ich. Er Antwortete nicht, ‑Halt dich von Drew fern, klar? Drew, diese verdammte Schlampe! Ich verkniff mir nur mit Mühe mein Kommentar. Er hob eine Augenbraue und schubste mich aus dem Weg. Hurensohn! Ich hasse Samuel dafür, dass er all dies in der Schule öffentlich veranstalten musste, sollte er sich doch freuen, das er NUR ein blaues Auge hatte, aber wieso musste er meinen Bruder auch noch in der Schule so runtermachen und das alles nur wegen seiner kleinen Schlampe zu Hause. Ich zog Benji mit in die Klasse , wir hatten Chemie, gott eins der Fächer, die ich wie eigentlich alle anderen hasste. Schon allein unser Lehrer, ich wusste das er mich nciht mochte, ich wusste es genau, so wie er mir die Noten gab, mich ansah und mich aufrief, falls ich mich mal meldete. Aber bei Benj war das genauso. Wir beide waren eh die Hassobjekte der Lehrer, wieso eigentlich machten alle uns immer nieder? Wieso machten sie die Schule zu einer größeren Hölle als sie eh schon war? Gott wie ich diese Leute verabscheute. Der Dicke Bruno, wie ihn nur jeder nannte kam ins Zimmer gewachtelt, sein Bauch hing mächtig über seine Hose, seine Glatze versuchte mit seinen wenigen Haaren zu überdecken, irgendwie erinnerte er mich immer an Homer Simpson nur das er nicht gelb war. Ich setzte mich schon bequem hin um die Stunde auch zu überstehen, als der Dicke meinen Namen schrie. "JOEL!" Blitzartig raste mein Körper aus der bequemen haltung auf. "Ja?" Die ganze Klasse bemerkte meine unsichernheit und ich hasste mich dafür. "Ah schön dass sie wieder wach sind, dann können wir ja jetzt mal mit ihrer Abfrage anfangen!" FUCK! Was dachte der Hurensohn eigentlich wer er ist, der liebe Gott? Ich konnte auch nicht alles gleichzeitig machen, zwei Jobs, meine Mom, einen Bruder der von einer Katastrophe in die andere rennt, die Band und und und... "Mh ist heute aber schlecht!" "Ach Mr. Madden ihn passt es heute also nicht mh wie wäre es mit HEUTE MITTAG BEIM NACHSITZTEN?" Die klasse lachte und ich versank in meinem Stuhl. "Ähm Dicka... ich würd Joel mal schnell in ruhe Lassen." Fuck Benj was tat er da, er handelte sich jetzt Ärger ein, nur weil ich wieder nahe dran war eine 6 zu kassieren. "Ah Benjamin Madden meldet sich auch mal zu Wort und gleich so einfallsreich, da wollen sich zwei heute Mittag gesellschaft leisten." Der Dicke kam näher auf uns zu scheiße ich hatte gerade echt mal schiss, bei streit mit einem Lehrer zog man immer den kürzeren, das hat ich in all den Jahren gelernt! Fuck, dieses Fette Ding wollte uns Nachsitzen lassen!? Ich sah die amüsierten Blicke unserer Schulkameraden. ‑Ich hab was besseres zu tun, Dickerchen. Joel verdrehteleicht genervt die Augen, was konnte ich dafür? So war ich nun mal, konnte nie meine verdammte Klasse halten. Dickerchen kam auf mich zu, stemmte seine Hände auf meinem Tisch ab, und musterte mich amüsiert, ‑Und das wäre, Mr. Madden? Vielleicht wieder ein paar Drinks zu viel nehmen und eine Schlägerei anstiften? Er stieß ein grunzendes Lachen aus und nahm mir meine Cap vom Kopf, schließlich grinste er breit als er mein bisher etwas verborgenes Gesicht sah. Um mich herum hörte ich erneut etwas gelächter. ‑Sie denken wohl immer das ich die Schlägereien anzettel? Oh, Danke. Ich fühlte mich geehrt, ich kann mich wenigstens noch Schlagen ohne wie ein fetter Ballon auszusehen. Und wenn SIE etwas dran Arbeiten, wird es bestimmt auch besser!, ich deutete grinsend auf seine Fette Wampe. Dickerchen´s Gesichtsausdruck wurde Ernst, er knallte meine Cap zischend auf den Tisch, ‑An deiner Stelle würde ich meine Schnauze nicht so voll nehmen! Das wird Konsequenzen haben! Und Nachsitzen werdet ihr, dafür Sorge ich! Joel musste lachen, wurde aber von Dickerchen gestoppt mit einem Strafenden Blick. James, ein Kumpel, klopfte mir grinsend auf die Schulter. Schließlich hatten wir die Chemie Stunde überstanden. In der Pause sah ich wieder dieses Mädel, sie hieß Kelly und war die Schönste an der Schule. Wie oft hatte ich sie schon angesprochen? Und wie oft hatte sie über mich gelacht? Sie nannte mich Freak. Sie ging mit vielen Jungs aus, und ich wußte das sie ne´ Schlampe war, aber dennoch fand ich sie Geil. Joel fand sie auch....geil, doch wir waren für sie nur Freaks. ‑He Joel! Benj! Wir standen mit ein paar Kumpels zusammen als Collin auf uns zu kam. Und wie immer machte sie sich an Joel ran. Wir grinsen, Collin hatte mindestens 10kg Schminke im gesicht. Joel hatte sie mal ohne gesehen, und nahm seit diesem Tag abstand. Obwohl ich fand das sie Gut zusammen passen würden. ‑Sollen wir euch lieber alleine lassen? Joel schnaufte etwas. Oh Gott, er und Collin! Ich brach in gelächter aus. ich verpasste meinem Bruder einen heftigeren Schlag auf den Oberarm. "Du kannst nciht einmal die Klappe halten oder Benj?" ich sah Collin an, und es schien als würde mir das essen des letzten Tages wieder hochkommen. Mittlerweile konnte ich sagen, dass ich sie hasste, dagegen Kelly, Fuck die Frau war so heiß! Es sollte echt verboten werden, solche Frauen in die Schule zu lassen. Ich ging zwei dreit Schritte weg von Collin und hoffte nur, dass sie bald gehen würde, doch irgendwie dachte sie nciht daran. Sie lehnte sich gegen Raul und grinste uns an. Gott wie mir der Kragen in dem Moment platze. "Collin du fehlschlag einer Frau, kannst du dich nicht verpssien, du merkst doch , das wir dich nicht hier haben wollen. Du kannst dein Glück ja mal bei Samuel und seinen Freunden versuchen die stehen auf Schlampen!" Sie verstand die klare ansage, drehte sich auf ihrem Absatz um und stökelte über den hof davon. Sogar ein blinder mit Krückstock hätte das gesehen, dass sie eine Schlampe war. Diese beigen Stifeletten ,dann diese weiße Caprihose, durch die man ihren wiederlichen String sah, dann ein enges rosanes Top und das war Stückweit Bauch frei und zwischen drin quiellte ein wneig Fett hervor. Mir wurde irgendwie schlecht bei dem Anblick und dann noch der Gedanke, dass síe mich mochte. Wiederlich! Die Pause verging wiedermal viel zu schnell ,ich hasste die Schule für die kurzen Pausen, wir gingen also wieder zurück ins Gebäude und zu Geschichte. Gemütlich lies ich mich auf meinem Stuhl nieder, man sah, dass es mein Tisch war, die vielen Zeichnungen und all das. Doch lange sollte ich nicht bequem sitzten bleiben dürfen, denn sie kam in die Klasse, Kelly Howard. Oh mein Gott wie konnte man nur so genial aussehen? Ihre dunklen Haare, die satrk gebräunte Haut, Lippen die sinnlicher nicht gingen und immer perfekt angezogen und geschnminckt. Für einen kurzen Moment kam es mir so vor, als würden nur Sie und ich hier im Raum sein und sie würde nur für mich Lächeln wie sie es gerade tat. Doch meine Vorstellung wurde schnell zu nichte gemacht. Sie lächelte zu ihren freundinnen. Irgendwie kam ich mir in dem moment vor wie ein idiot. Fuck wie oft hatte benj gesagt, dass sie uns nur als Freaks sieht, Fuck wieso nur? Ich sah Joel, seine Augen funkelten als er Kelly ansah. Er musterte sie von oben bis unten. Fuck, wollte der nicht verstehen das die ne´Schlampe ist? Na gut, ich war genauso, ich war noch immer ein Trottel und versuchte immer wieder mein Glück bei ihr zu landen. Und jedesmal nannte sie mich Freak, und auch immer wieder lachten ihre Freundinnen über mich. Sie spielte mit ihren Reizen, sie ließ keine Gelegenheit aus um das zu zeigen was sie hatte. Ihr kurzer Rock ließ manchmal flüchtige Blicke auf ihre Unterwäsche werfen, sie schlug ihre Beine grad übereinander als ich hinschaute. Fuck, ist die Geil! Joel sah meinen amüsierten Blick und schaute mich Irritiert an.
Der Schultag ging langsam vorbei, Drew entdeckte mich und Joel als wir die Schultreppe hinunter liefen. Aaron, ein Kumpel deutete auf sie und ich Fluchte Innerlich. Sie kam auf mich zu. ‑He, Benj! Wie gehts? Sie streckte ihre Brust heraus und lächelte mich an, sie wollte Innerlich das ich wieder Verprügelt wurde? Ja, so war diese Schlampe! Sie mochte es wenn ihr Freund Eifersüchtig war! ‑Hör zu, lass mich einfach in ruhe okay!? Sie versperrte mir den Weg und legte den Kopf schief, ‑Da ist wohl jemand mit dem falschen Fuß aufgestanden! Ich wollte nicht noch mehr Ärger, diese Schlampe ging mir auf die Nerven! Ich schubste sie mir aus dem Weg. Joel, Aaron und ich gingen gemeinsam nach Hause, ‑Jo, bis heut Nachmittag Jungs! Aaron war unser Drummer, und am Nachmittag würden wir uns bei ihm Zuhause treffen um zu Üben. Und unsere neuen Songs vortragen. Ich freute mich immer auf solche Nachmittage. Sie ließen mich all meine Probleme vergessen. Sara, unsere kleine Schwester war bereits Zuhause, Joel zog los um uns etwas zum essen zu holen. Mom kam kurz nach Mittag wieder und kümmerte sich um unsere kleine Schwester. Mich beachtete sie so gut wie gar nicht. Fuck, was hatte ich nun wieder gemacht? Was konnte ich dafür wenn Samuel und diese verfickten Hurensöhne mich verprügeln? Ich wusste das Mom dachte das ich gesoffen hätte und eine Schlägerei angefangen hätte. Fuck, warum versteht mich keiner? Und warum glaubte mir keiner? ‑Mom? Sie ließ ein Teller fallen, ich zuckte zusammen und bückte mich um ihr zu Helfen. Sie war so anders, so....traurig. ‑Ich....ich hab deinen Song gefunden..... ‑FUCK!WAS?! Es war so eine ungeheure Wut in mir, was Bildete Mom sich eigentlich ein!? ‑Du schnüffelst in MEINEN Sachen!!! Plötzlich schnitt sie sich, Blut tröpfelte auf den Boden, ihr Gesicht verzerrte sich, ‑Ich....ich dachte du trinkst heimlich wieder, und- ‑Und DAS gibt dir das Recht meine Sachen zu durch wühlen und meine Songs zu lesen!!!??, als ich sie anschrie zuckte sie fürchterlich zusammen. Als Joel die Küche betrat, wusste ich das er mich anschreien würde, ich rannte hinauf und durch forstete meinen Kiste. Ich sah das Stück Papier an, war kurz davor es zu zerreissen! Es waren meine Gefühle! Mein eigen! Fuck, warum tat sie das?! Wieder dieser Zorn über meinen Vater, wieder diese Erinnerungen, dieser Schmerz! Aber.....ich konnte diesen Text nicht zerstören, ich wollte es nicht. Ich hörte Joel´s Laute Fußschritte. Fuck. Ich hörte Benj schreien, zwar verstand ich die Worte nicht, aber Sara kam zu mir gerannt, klammerte sich an mich. ich nahm sie hch und gab ihr einen Kuss auf die Wange. "was ist los kleine?" Sara legte ihren Kopf auf meine Schulter murmelte etwas. "Benj schreit Mama an. Er soll Mama nicht anschreien, niemand soll schreien." Ich sah sie noch mal kurz an, setzte sie dann wieder auf den Boden "geh in dein Zimmer Mausi!" Sie tat was ich sagte und ich machte mich auf in die Küche. Das Schreien war schon wieder verklungen, ich sah nur noch wie Benj aus der Küche flüchtet, mom saß am Boden. Ich ging zu ihr hin, kniete mich neben sie und nahm ihre Hand, an der sie leicht Blutete. "Fuck Mom was war das?" sie sah auf zu mir, ihre Augen waren ein wenig gerötet. "benj ,ich hab doch nur angst um ihn!" Ich zog sie auf und gab ihr dann ein geschirrhandtuch für ihre Schnittwunde. "Mom was war genau?" "Ich hab einen Song von Benjamin gefunden!" Fuck so nannte sie ihn immer nur, wenn sie nicht gut drauf war. "Ja Mom aber was ist passiert?" Sie sah mich wieder an. "Er hat mich angeschrieen, ich kann nciht, so hab ich ihn noch nie reagieren sehen!" Ich gab ihr einen Kuss. "Mom verbind die Wunde, ich werde es mit benj regeln!" Ich war wütend, ich war sowas von wütend, das konnte man gar nicht in Worte fassen. Ich ließ Mom da sitzten und ging in unser Zimmer. Die tür fiel Krachend hinter mir ins Schloss. "SCHEIßE BENJI DU BIST EIN VERFLUCHTES ARSCH!" Er sah mich nicht an, sah nur auf die Decke seines bettes an. Wütend ging ich auf ihn zu und stieß ihn gegen die Schulter. "WAS IST MIT DIR; HATS DIR DEINE GRO?E KLAPPE VERSCHALGEN? ALSO WAS ZUM HENKER DENKST DU WIE SICH MOM FÜHLT WENN DU SIE ANSCHREIST? SAG MIR EINMAL WIESO DU SO EIN BESCHISSENER EGOIST BIST!" Er sah kurz auf. "Sie schnüffelt in meinen sachen!" er klang nicht sehr laut, eher ein wenig kleinlaut und eingeschüchter. "SIE MACHT SIE SORGEN! FUCK BENJ KANNST DU NICHT EINMAL MIT UNS NORMAL UMGEHEN? WIR SIND DEINE FAMILIE!" Er lachte ein wenig,. "SUPER FAMILIE; DIE IMMER NUR SCHLECHTES VON EINEM DENKT!" Er stand auf. Gott ich wünschte dieses Gefühl nicht zu haben, aber ich hatte es ,am liebsten hätte ich ihm eins in seine Fresse geschlagen. "BENJ WEIßT DU WIE WEH DU UNS MIT SOWAS TUST! ICH KÖNNT DICH ECHT..." Die tür ging leise aus. Sara kam rein, mit ihrem rosa kleidchen und schüchternem Blick. "Was schreit ihr denn so?" Ich ging auf sie zu. "hey hab ich nicht gesagt du sollst in deinem Zimmer bleiben?" Sie nickte schüchtern als ich sie auf den arm nahm. "ja aber ich kann nicht schlafen wenn ihr so schreit und ich muss doch schlafen!" ja sie schlief immer um diese zeit. "Ich bin noch nicht fertig mit dir benj!" Ich ging mit Sara in ihr zimmer, legte sie in ihr Bett und gab ihr das rosane plüsch Pferd das sie vor urzeiten mal bekommen hatte. "Singst du mir noch was Joel!" sie sah mich bittend an "Wenn du möchtest!" Sie nickte mit ihrem schüchternen Blick. ich räusperte mich einmal und sang dann ganz leise für sie And we've been here for so many years, Still it seems as if you're not there (are you there) Every time I talk, you turn away (do you care), Isn't Dad an obligation to care (Chorus)- And we've been here for so many years, So many years still it seems, So complicated, overrated, complicated, This feeling is low
Well I came in the door, I said it before, I never let the stress get me down no more Giving thanks to the Lord, and I pray every day, Giving shots to my peeps and this is what we said,
You left us one little room with a black and white TV, One eviction notice, and a bill for therapy, You're living all alone you're like a dog without a bone, You're living all alone 'cause you left us all at home, Well you had a second chance but you threw it all away, A fourth and fifth and sixth but that was yesterday, Now you're sitting at a bar just a drowning in your tears, Lonely in your corner while everybody cheers,
Sie schlief währned dessen ein, zufreiden deckte ich sie noch ein Stück mehr zu und ging dann wieder aus ihrem Zimmer in unsres. Fuck, ich war Sauer, aber irgendwie fühlte ich mich auch verdammt scheiße. Meine ganze Familie dachte nur schlechtes über mich. Meine eigene Mom dachte ich würde jeden Tag eine Schlägerei anzetteln, sie kam NIE auf die verfluchte Idee das ich mal NICHT dran Schuld war. Ich hatte Joel noch nie so aufgebracht erlebt, für einen kurzen Moment traute ich ihm zu das er seine Kontrolle verlor und zuschlug. Doch so war mein Bruder nicht. Er kam wieder runter als Sara das Zimmer betrat, er brachte sie ins Bett. Fuck, fühlte ich mich scheiße! Ich saß starr auf meinem Bett und ließ den Kopf hängen, als Joel die Tür erneut zu knallen ließ. ‑VERDAMMT WAS BILDEST DU DIR EIGENTLICH EIN!! Er wollte es nicht verstehen, keiner verstand mich. Jeder sah mich als<den Bösen Jungen der an ALLEM Schuld war> Super Familie. Keiner Vertraute mir! ‑SIE HAT MEINE SACHEN DURCHWÜHLT!!!, ich schrie so laut ich konnte, denn er schien mich sonst zu überhören. Ich sah das er seine ganze Wut zurück halten wollte, er stieß mich zurück, ich knallte etwas Unsanft gegen die Wand. ‑DU ZERSTÖRST ALLES, VERDAMMT! Du bist so ein verdammtes Arsch! Es war genug! Was dachte DER sich eigentlich?! Ich wollte es nicht tun, ich wollte ihn nicht schlagen, aber für einen kurzen Moment war so viel Wut in mir das ich es beinahe getan hätte! Ich sprang auf ,stieß ihn Hart zurück, er prallte gegen einen Schrank, die Sachen krachten zu Boden. Plötzlich schoss die Tür auf, Joel wieder auf mich zu kommen, doch er wurde von Paul aufgehalten. Aaron hielt mich in Schacht. Ich wusste zwar das Joel mich niemals Schlagen würde, ich würde es auch niemals tun, doch ich hatte gezweifelt. Ich glaube wir beide hatten gezweifelt. ‑Fuck, was macht ihr! Beruhigt euch!, Aaron hielt mich fest. Plötzlich hörte ich ein Schluchzen, es war Mom die an der Tür stand und ungläubig den Kopf schüttelte. ‑Tolle Familie JOEL! JEDER IN DIESEM HAUS GLAUBT DAS ICH MICH JEDEN ABEND VOLLSAUFE UND SCHLÄGEREIEN ANFANGE!!!NENNST DU DAS VERTRAUEN??NENNST DU DAS LIEBE?? Ich sah aus dem Augenwinkel das Mom zitterte, sie weinte wie an jenem Tag als Dad uns verliess. ‑Wir Lieben dich und Vertrauen dir. Aber die Tatsache ist du Säufst! Ich weiß das du Alkoholabhängig bist und Mom weiß das auch! Sie wollte dir Helfen, sie hatte Angst um dich! Sie hatte mal Angst um mich?! Wow. Aber warum? Ich fühlte mich so unglaublich Schlecht, ich wusste das ich etwas getan hatte was falsch war. Aber Alkohol half mir eben abzuschalten. Aaron ließ mich los. Wir standen nur da und starrten uns an. Mom stand auf wackligen Beinen und starrte ihre Söhne an. Ich war bestimmt eine Enttäuschung für sie. Das war schon seit ich geboren wurde.... Ich bemerkte deutlich wie mom am Rande eines Nervenzusammenbruchs war. also riss ich mich aus dem Griff von Paul los und ging zu ihr. Ich nahm sie lange in den Arm. "mom ,geh ein wenig schlafen, wir regeln das schon okay?" Sie nickte ein wenig und schlurfte dann aus dem Zimmer raus. Leise schloss ich hinter ihr die Türe. "Fuck ich wíll wissen was ihr wieder habt!" Aaron ließ Benji los. Was wir hatten? Hatte er das nicht gerade mitbekommen? "Mein gütiger Bruder hier hält es für sein Recht meine Mom anzuschreien, nur weil sie ein lied von ihm gefunden hat." "Jetzt mach mal halblang Joel, okay sie hat mich beschuldigt wieder zu trinken!" "Fuck Benj du säufst doch auch wie ein Loch!" Ich schlug mit der Hand auf den Tisch. "Sag mir einmal wie es weiter gehen soll?" Ich hatte Aaron und Paul schon wieder vergessen. "Hey ihr zwei, ich finde darüber einen Streit zu haben etwas peinlich, ihr seit doch sonst immer ein Herz und eine Seele. Joel hast du gestern nicht Benj noch geholfen? Benj und warst du nich dankbar dafür?" Fuck wieso musste Paul immer alles so genau wissen? Er hatte immer etwas auf lager, was einem ein schlechtes Gewissen machte. "Ich stimme Paul zu, so kann es nicht weiter gehen!" Aaron stellte sich neben Paul. "Ich finde wir sollten erst mal hier verschwinden, eure kleine Schwester und Mom ein wenig schlafen lassen, und wenn ihr streiten müsst geht das auch wo anders!" Ich nickte, irgendwie war es komisch. Paul hatte recht ich liebte Benj, immerhin war er ja auch mein Zwillingsbruder und Fuck ich war echt nahe dran gewesen ihn zu schlagen, meinen eigenen Bruder. Scheiße wie tief war ich gesunken? "ihr habt recht!" Ich schnappte meine Jacke "lasst uns lieber verschwinden bevor noch mehr passiert." Benj tat es mir gleich ,nahm ebenfalls seine Jacke und zu viert verließen wir das Haus. Wir gingen zu Aaron nach Hause, wir hatten dort einen Übungsraum eingerichtet. Ein paar Sofas zierten diesen unheimlich großen Raum, ich ließ mich auf eines nieder. Die Jungs folgten meinen Beispiel. ‑Legen wir los?, Paul wechselte seinen Blick, von Joel auf mich. Sie hatten genauso wenig Lust dazu wie ich, das dieser Streit hier weiter ging, oder das wir drüber quatschten. Es hatte eh keinen Sinn, deswegen beschlossen wir stumm das dieses Thema erstmal auf Eis gelegt werden sollte. Da ich nicht Antwortete tat Joel es, ‑Hier, er reichte Paul zwei etwas zerknüllte Zettel. Aaron rutschte neben ihm und zusammen begutachteten sie die Texte. Ich wich Joel´s Blicken aus. ‑Die sind Gut, spielen wir den ersten Song? Ich schaute Aaron an und nickte schließlich stumm. Joel erklährte Paul und Aaron ihre Einsätze, sie versuchten diese Anweisungen zu befolgen.Ich griff nach meiner Guitarre und rückte das Mikro in die richtige Position. Joel und ich hatten den Sound schon vollkommens in unserem Kopf, ich hoffte das die Jungs es hinbekommen würden. Es war schwer, weil sie den Text erst an diesem Tag bekommen hatten. Auch die anderen Jungs nahmen ihre Position ein. Es folgte noch ein kleiner Soundcheck, ‑Eins, Zwei, Drei! Als ich unsere Musik hörte, vergass ich die Probleme die vor wenigen Minuten noch vor meinen Augen waren. Joel und ich legten los: Yeah this song is dedicated to every kid who ever got picked last in gym class (This is Good Carlotte) This is for you to every kid who never had a date to no school dance (Yeah 1999, 2000 eternal) This is for you to everyone who's ever been called a freak (Ya know what I"m saying, Now Come with me) This is for you Here we What Here we go (Come with me) What Yeah What What Ya'll know what I'm talking about What Yeah Ya'll know what I'm saying
Ohhhh oh oh oh oh Come on Ohhhh oh oh oh oh Let's do this Ohhhh oh oh oh oh Ohhhh oh oh oh oh Where my people at? Here we go
Like the time in school when we got free lunch and the cool kids beat us up (Ruduced Lunch) And the rich kids had convertibles and we had to ride the bus (55) Like the time we made the baseball team but they still laughed at us (You still suck) Like the time that girl broke up with me cuz i wasnt cool enough Trick Wir spielten weiter und vergaßen die Zeit. Es war unbeschreiblich, es war ein Gefühl der Freiheit. Die Musik erlosch, und wir grinsten uns zufrieden an. Es hatte zwar nicht alles gepasst, und ich hatte mir den Sound noch etwas anders vorgestellt, aber dafür waren wir hier. Wir wollten daran Arbeiten, wir wollten den richtigen Sound finden! Mir ging es danach direkt besser. Es war als hätte all das den Streit zwischen Benj und mir weggespühlt. Wir spielten noch einige Lieder. Dann öffnete sich die kellertür. Aarons Mom erschien in der Türe. "Aaron, die Mutter deiner Freunde hat angerufen, sie sollen schnell nach Hause kommen, irgend ein wichtiger anruf!" Aaron nickte. Fuck irgendwie hatte ich das gefühl das es Dad gewesen wäre, der angerufen hatte. Wie kam ich nur auf so eine idee? Er meldete sich seit Jahren nciht mehr gemeldet also wieso sollte er es dann gerade jetzt tun. "Also Benj , wer weiß was das für ein Anruf war." Benj nickte mir zu, ich wusste nicht ob er ahnte was für ein Gefühl ich hatte. Ich fragte mich, ob er vielleicht auch dachte es könnte vielleicht ihr Vater sein. Wir beeilten uns nach Hause zu kommen. "Mom wir sind wieder da!" Die Tür fiel hinter uns ins Schloss. "Gut!" Sie kam aus der Küche mit Sara an der Hand. "Denn euer Rektor hat angerufen!" Fuck no was hatten wir nun schon wieder angestellt, hatte sich Dickerchen echt bei ihm beklgt. Nein ich hoffte nicht, denn wir hatten oft solche Konflikte mit ihm, und nie war er direkt zum Direx gelaufen. benji sah mom mit dem selben geschockten gesichtsausdruck an wie ich es tat, doch mom lächelte. "Schaut nicht als sei euch der leibhaftige Persönlich erschienen, es ist was gutes. irgend was mit einem Schulfest und einem Auftritt eurer Band!" Mir viel das Kinn runter. "Mom hör auf mit sowas macht man keine Späße!" Mir war das total ernst was ich da sagte. "Joel denkst du ich würde bei dir solche Späße machen? ich freue mcih nur so für euch!" Ich sah Benj noch mal an. "Benj sag mir das ich nciht träume!" Er lachte. "Fuck Joel, das ist realität!" Scheiße so hatte ich mich schon ewig nicht mehr gefreut. Es stellte sich wirklich heraus das es Realität war! Unser Direx wollte uns für eines unserer Schulfest´s haben. UNSERE Band! Fuck, die ganze Wut war vergessen! Joel und ich freuten uns wie......ach, fuck keine ahnung! Was war bloß in unseren Direx gefahren? Er kannte uns all zu Gut, und der wollte das wir auf diesem Schulfest auftreten? Als ich Sara auf den Arm nehmen wollte, wich sie mir zurück und klammerte sich an Joel fest. Ich runzelte fragend die Stirn, meine eigene Schwester hatte Angst vor mir. Joel sah meinen verwirrten Blick, nahm die kleine auf den Arm und gab ihr einen Kuss. Auch Mom schien sehr Abwesend zu sein, sie schaute mich nicht einmal an. Scheiße es tat mir doch Leid! Aber keiner Fragte mich wie es mir ging, als Mom in mein Privatleben eindrang. Wenn es in diesem Haus eigentlich möglich ist ein Privatleben zu haben. ‑Mom-, setzte ich an. ‑Nein, Benjamin!, sie schüttelte den Kopf und ging in die Küche. Sie ließ, Joel, Sara und mich zurück. Die kleine folgte ihr schließlich. ‑Ich versteh sie nur all zu Gut, Benj. Ich sah Joel hinterher der hinauf in unser Zimmer ging, ich folgte ihm nachdenklich. Ich setzte mich neben ihm auf sein Bett. ‑Ich bin dir sehr Dankbar das du mir mit Samuel und seinen Kumpels geholfen hast, und ich Trottel hab nichts besseres zu tun dir beinahe in die Fresse zu schlagen. Es tut mir Leid. Joel nickte mir abweisend zu, ‑Ich weiß, Benj. Wir riefen Paul und Aaron an, die sich wie ein Schnitzel freuten(*gg *@ Willow)
Am Abend lagen wir geschafft von diesem Tag in unsere Betten, doch mir brannte diese eine Frage auf der Seele! ‑Jo, Joel! Er war schon im Halbschlaf, ‑Mh? Ich starrte die kaum erkennbare Decke über mir an und suchte nach den richtigen Worten, ‑Dachtest.....dachtest du genauso wie ich das dieser Anrufer vielleicht....... vielleicht Dad war? Es folgte eine lange Pause, ich drehte mich auf die Seite. ‑Ja, ich habe für einen Moment dran geglaubt. Scheiße,das tat weh! Fuck! War es Hoffnung gewesen? Hoffnung die im nächsten Moment starb? ‑Wird er sich irgendwann melden? Ich hörte wie Joel tief durchatmete, ‑Scheiße, schlaf jetzt! Er wich meiner Frage aus. Wahrscheinlich weil wir beide die Antwort wussten. Fuck wieso musste Benj gerade jetzt damit anfangen. Natürlich hatte ich das gedacht, wer dachte so etwas nicht wenn man immer noch seinen Vater vermisste? Und überhaupt was fragte er mich ob er sich melden würde? Fuck ich hoffte jeden Tag es wäre so, er würde endlich ein Lebenszeichen von sich geben! Aber ich wünschte mir auch ,dass es ihm richtig dreckig ging und sich schämte uns allein gelassen zu haben. Ich konnte nicht schlafen, ich versuchte es zwanghaft, aber Benj hatte mir einen Floh in den Kopf gesetzt. Die ganze Zeit dachte ich nur daran, wie es Dad wohl wirklich ging, wo er war und was er tat. Hatte er eine neue Familie, eine neue Frau? Vielleicht wieder einen Sohn oder sowas? Irgendwann dann überkam mich dann doch der Schlaf, meine Augen fielen einfach zu und ich schien endlich von meinen Gedanken befreit zu sein. Erst als der Wecker mich wieder aus dem Schlaf riss stand ich wieder in der Realität. Gott wie ich es hasste aufzustehen. "Joel!" Sara kam ins Zimmer und stürzte sich auf mein Bett. Oh man sie war manchmal schlimmer als ein Hund. "Was ist denn Süße?" Ich setzte mich mühsam auf. "Ich hab dich lieb!" Es lohnte sich für so etwas aufzuwachen. "Ich dich auch kleine!" ich gab ihr einen Kuss. "Was bist du denn schon wach Sara?" Sie lächelte. "heute ist mein erster Schultag!" Fuck das hatte ich ganz vergessen, vielleicht hatte sie auch deswegen ihr bestes Kleid an. Oje wenn ich dran dachte wie sehr ich mich auf meinen ersten Schultag gefreut hatte. "Dann lernst du schreiben!" Sie nickte wieder, man sah ihre erste Zahnlücke. Gott wie lange hatte ich die kleine schon nicht mehr so lächeln gesehen. "Dann lass mich mal aufstehen, ich komm gleich runter." ich setzte sie wieder auf den Boden und sie rannte raus. Fuck ich hatte benj vergessen. Ich blickte zu ihm, er war wach. Was wohl in ihm vor ging. "morgen Benj!" Ich beobachtete die beiden, Sara war auf Joel´s Bett gesprungen. Sie hatte es noch nie bei mir getan. "Ich hab dich Lieb!", lächelte sie ihn an. Mich schaute sie noch nicht einmal an. Sie sah so Süss in ihrem Hellblauen Kleidchen aus, ihre Haare waren zu Zwei Zöpfchen gebunden. Sie erzählte Joel aufgeregt das heute ihr erster Schultag sei, und beachtete mich nicht einmal. Sie sauste so schnell heraus wie sie herein gestürmt war, ich schaute ihr hinterher. "Morgen Benj!", Joel schaute mich mit einem gequälten Lächeln an. "Sie Hasst mich", war das einzige was ich heraus brachte. Ich raffte mich auf und schlenderte ins Badezimmer. Fuck war ich müde. Ich sprang unter die Dusche und ließ das Heiße Wasser meinen Körper hinunter fließen. Es tat unheimlich gut. Als ich aus der Dusche stieg, betrachtete ich Joel, der sein Gesicht mit Wasser kühlte. "Sie hat nur Angst vor dir." Ich musste lachen und trocknete mich ab, "Bin ich so schlimm?" "Sie hat dich schreien gehört, sie war dabei als du durchgedreht bist. Ist es nicht klar das die kleine so fühlt?" Ich zog mich rasch an und dachte über Joel´s Worte nach. Als wir hinunter kamen hatte Mom Frühstück gemacht. Sara kam auf Joel zu gerannt, "Schau mal! Das hat Mom mir geschenkt!" Sie hielt einen kleinen Teddybären hoch, sie hatte auch noch Süßigkeiten zur Einschulung bekommen. Wir setzten uns. "Hier, für dich Joel!", sie reichte ihm mit funkelnden Augen einen Schokoriegel. Ich schluckte und starrte das vor mir liegende Brötchen an. Es tat weh wenn die eigene Schwester dich Hasst. Und wenn deine eigene Mom kein Wort mehr mit dir wechselte. "Wann wird denn dieses Schulfest nun sein, Joel?", fragte sie und würdigte mich keines Blickes. "Am Wochende, wir müssen noch unsere Songs auswählen und alles mit dem Direx klären." Es reichte mir einfach, tolle Familie war das. ich wusste doch das ich scheiße gebaut hatte! Ich schob sachte meinen Stuhl zurück, "Schön macht weiter so, mich gibt es nicht. ich werde euch nicht weiter stören." Meine Stimme zitterte etwas, ich sprach es ruhig und traurig aus. ich hatte genug, ich wurde Ignoriert. Selbst von meiner Schwester! Sie kam nicht zu mir und sagte das sie mich Lieb hätte, nein, sie hatte nur Joel lieb. Ich verließ das Haus mit meiner Schultasche und machte mich alleine auf den Weg zur Schule. Ich wollte den Bus nicht nehmen, ich wollte etwas alleine sein und Nachdenken. Es waren kanpp 10 Min. mit dem Bus zur Schule, ich würde vielleicht etwas über das Doppelte brauchen aber das war mir egal. Ich wollte diese vielen Leute nicht um mir haben, ich wollte alleine sein. Und Innerlich betete ich Samuel und seine Kumpels nicht zu begegnen, seine Schlampe hatte ihm bestimmt von meiner Aktion am vorigen Tag erzählt. Ich kickte ein Stein aus dem Weg und zog meine Cap weiter hinunter ins Gesicht. Gott es tat weh ´sowas von Benj zu hören. ich liebte ihn doch, wieso dachte er nur wir würden denken ihn nicht beachten? Verstand er nicht, dass Mom ein wenig sauer auf ihn war? Das Sara eingeschüchtert war? und wieso bezog er mich darin ein? Beachtete ich ihn etwa nicht? Hatte ich ihn nicht gegen Samuel geholfen? Manchmal nervte mich seine Schlechte laune, aber heute machte ich mir eher Sorgen. Ich hatte so ein dummes Gefühl irgendetwas würde passieren. Nur ihm hinter her rennen, er würde mich umbringen, er woltle alleine bleiben das wusste ich, denn so würde es mir in seinem Fall auch gehen. Ich aß also brav weiter und schob mir auch den Riegel den ich von Sara bekommen hatte rein. Gab ihr und Mom dann einen Kuss und machte mich auf den weg den Bus noch zu bekommen.
Die gelbe Tür öffnete sich für mich. kurz blickte ich mich um, ein zweier Platz war noch frei, überhaupt die letzten zwei Plätze, denn keiner wollte hinten links sitzten, seit , na ja seit da mal eine krepiert war. Der Buss rüttelte stark als er wieder los fuhr. Eine Haltestelle noch und ich wäre wieder in der Hölle. Der Bus hielt erneut an. und da stieg SIE ein. Kelly. Gott ich hatte das Gefühl wieder würde die Zeit stehen bleiben. Sie schüttelte ihre Haare verführerisch. Wieso tat sie mir das nur an? "Hi ist da noch frei?" Ich sah mich um. redete sie mit MIR? "ja!" ich rückte ans Fenster. "Du bist doch Joel Madden oder?" Ich nickte hypnotisiert. "Ihr spielt doch am Wochenende mit eurer Band auf dem Schulfest oder?" Ich nickte wieder. Fuck wieso bekam ich kein Wort mehr heraus. "Cool was spielt ihr denn so?" "ich weiß noch nciht was." Wieso tat sie mir das an. "Kommst du am Wochenende auch?" Gott ich hätte mich selber für diese Frage schlagen können. "Ja , will doch mal eure Band sehen, hab schon viel darüber gehört!" Der Bus hielt. "Dann bis zum Wochenende!" Sie drückte mir einen Kuss auf die Wange. Fuck No, wieso heute? ich glaube es war ein dauergrinsen was ich auf dem gesicht hatte, als ich aus dem Bus stieg und auf Paul zu ging, der schon wartete. Fuck, warum ging mir das bloß so nahe? Irgendwas stimmte nicht mit mir. Ich wurde in die verdammte Realität zurück geholt als ich hart gegen die Schulmauer flog. Samuel stand wild gestikulierend vor mir, "Du hast meine Tusse Dumm angemacht?!" Ich schaute mich um, er war alleine, das hieß diesmal standen wir uns Fair gegenüber. Und scheiße, ich hatte mir geschworen ihm das wieder zu geben! Das hätte ich wahrscheinlich auch getan, wenn ich nicht Joel und Paul entdeckt hätte. Mein Bruder stieg aus dem Bus und hielt mit Paul auf das Schulgebäude zu. Ich wollte ihn nicht wieder in sowas herein ziehen, ich wollte es alleine regeln. Außerdem würden dies den Alten Streit wieder entfachen. Heute war nicht mein Tag, ich hatte andere Probleme! Ich wollte mich nicht schon am Frühen Morgen Prügeln. "Deine Schlampe macht mich immer an, ich sag dir die ist scharf auf mich!", ich konnte mir mein grinsen nicht verkneifen. Ich sah in das Hochrote Gesicht meines Gegenübers. "Na, worauf wartest du? Los, schlag zu", ich hob eine Augenbraue. Er würde es nicht tun, alleine hatte er immer eine sehr kleine Fresse. Außerdem sah auch er Joel und Paul, und es würde sein Gutes Image kaputt machen wenn die Lehrer ihn sehen würden. Er wusste das er gegen mich, Joel und Paul keine Chance hatte. Sein Gesicht rückte näher an meines, seine Hand umfasste meinen Kragen, "Ich kann dich gerne heute Nachmittag Besuchen und dann sag ich dir ,wirste nicht einmal mehr aufstehen können!" Ich grinste schelmisch, "Yeah, Keep Cool!" Ich schubste ihn von mir weg und klopfte ihn auf die Schulter, "Ist nicht gut für den Blutdruck!" Grinsend marschierte ich davon, er stand wie ein Nasser Hund im Regen. Ich hoffte das Joel uns nicht gesehen hatte, es war meine Sache und ich wollte ihn nicht noch mehr herein ziehen. "Mr. Madden!!", ich drehte mich um. Ein paar meter vor mir baute sich Dickerchen auf. Oh, das Nachsitzen hatten wir wohl knapp vergessen. Ich lächelte ihn an. "Keine Zeit, Dickerchen! Der Unterricht ruft!", ich zwinkerte ihm zu und eilte in das Gebäude. Ich hörte seine schreie und grinste in mich hinein. Die erste Stunde Mathe ging relativ Flott vorbei. Viele Fragten uns über unsere Band aus, he, sie waren wirklich Interessiert an uns! Sogar Kelly zeigte mehr aufmersamkeit. Ich konnte mir aber nicht erklähren was an diesem Tag mit Joel los war, er hatte ein verflixtes dauergrinsen im Gesicht. Fuck, hatte ich was nicht mitbekommen?! Bevor die nächste Stunde anfing lehnte Kelly sich zu mir hinüber. Scheiße, was wollte die?! Wow, ich konnte ihr genau in den Ausschnitt glotzen! "Ich freue mich schon auf´s Wochenende, eure Band ist bestimmt Klasse." Meine Blicke hatten sich festgesetzt, boah, fuck! <Schau ihr in die Augen! In die Augen!> Es gelang mir nach einer Weile. Ich nickte gelassen, "Ja, ihr könnt euch auf was gefasst machen!" "Das kann ich mir Gut vorstellen", sie lächelte mich verführerisch an. Als Joel anschaute, wusste ich das er eine ähnliche begegnung mit ihr hatte, er grinste. Die zeigte jetzt aufeinmal ein wenig Interesse an uns? Ich sah wie Kelly sich zu Benj rüberlehnte und mit ihm redete. Es ging nicht so weit ,dass sie ihm auch einen Kuss gab, was mich aber nie im Leben eifersüchtig gemacht hatte. Ich fand es eher lustig ,denn das war genau das, was sie im Kino immer zeigten, es entsprach dem typischen Image der beliebten Mädchen. Sie machten sich immer an die ran ,die im Moment interssant für die Schule zu sein. Benj bemerkte mein grinsen und grinste breit zurück. Die Stunde verflog schneller als je eine Stunde vergangen zu seien schien. Paul kam im Flur auf uns zu. "na wie war Mathe?" ich sah Benj an und musste wieder grinsen. "Sehr interssant ich hab sehr viel über zwischenmenschliche Beziehungen gelernt!" Paul sah verwirrt aus und ich bekam einen leichten Schlag von Benj. "Hä wie meinst du das?" "Na ja unser Benj hat wohl die gleichen Erfahrungen gemacht mit Kelly wie ich!" Mir viel ein ,dass Benj all das ja gar nciht mitbekommen hatte, weil er nicht mit dem Bus gefahren war. Mir viel die Szene von heute Morgen ein. Scheiße! Wie konnte man sowas nur vergessen? "Also Joel was war das denn nun?" Ich schob die Gedanken bei seite, wenigstens bis wir daheim waren und ich ihn genauer darauf ansprechen konnte. "Kelly hat ihn heiß gemacht!" "Hat sie gar nicht!" Ich bekam wieder einen Schlag gegen den oberarm, gott musste ich Lachen. "Doch Benj glaub mir, ich weiß wo du hin gestarrt hast! Ich bin dir doch so ähnlich!" Benj drehte sich gespielt empört von mir weg. "Jetzt hör aber auf joel ich werd ja ganz verlegen!" Die Schulglocke läutete schrill. "Gott leuts das erzählt ihr mir aber noch genauer!" Paul rannte los. "und was machen wir?" ich sah benj an. Ich hatte nicht wirklich lust auf eine langweilige Englisch Stunde. benj zuckte mit den Schultern. "in den unterricht gehen wie immer?" ich schüttelte nur den Kopf "komm Benj wir verziehen uns , nur für die eine Stunde!" Nicht als ob wir das noch nie getan hätten, aber ich spürte das wiederstreben meines bruders, sonst wollte er doch auch immer, wieso dieses Mal nicht? Hatte er Angst ich könnte das Thema von heute Morgen noch mal anfangen? ich hatte das eigentlich nicht vor gehabt, ich wollte mir die schönen Gedanken an Kelly nicht verderben und den Tag auch nicht. "Wir können doch während dessen überlegen welche Lieder in frage kämen!" Ich wollte nicht das Joel mich wegen heute Morgen ausfragt oder sich Rechtfertigt. Ich wollte nicht drüber reden, er wusste wie ich es gemeint hatte, was würde es da noch klären geben? Wir setzten uns in eine Ecke des Schulhofes und suchte uns ein paar Songs aus. Wir wurden uns Recht schnell einig, es wäre jetzt nur noch die Frage ob Aaron und Paul einverstanden waren. Ich notierte mir die Songs die wir spielen würden: Waldorfworldwide, I heard you, Don´t wanna Stop, Motivation, Little Things, Screamer und East Coast. ‑Was war das eigentlich für ein Song den Mom gelesen hat? Ich runzelte die Stirn und zuckte leich mit den Schultern, ‑Nichts besonderes, es sollte bloß niemand lesen. Joel nickte, als ich plötzlich eine Hand auf seiner Schulter entdeckte, und eine weitere auf die meine spürte. Wir fuhren beide gleichzeitig herum. ‑Die Madden Twins! Ich würde sagen, schön erwischt, was?, Dickerchen glotzte uns mit seinen Fischaugen an. Bah, der Schweiß lief ihm von der Stirn. Joel zwinkerte mir zu, ‑Haben sie eigentlich ne Frau? Ich musste lachen und stand auf. Dickerchen schaute Joel verwirrt an, ich klopfte ihm ermutigend auf die Schulter, ‑Keine Angst, vielleicht bekommen Sie ja noch eine ab! Joel hob eine Augenbraue und grinste mich schelmisch an. Dickerchen wurde aufeinmal Rot wie eine Tomate, für einen Moment dachte ich echt der würde Platzen! Na ja, dann wär Welt um einiges leichter. Dieser Gedanken ließ mich laut los lachen, ich konnte kaum noch aufhören. "REIN IN DEN UNTERRICHT! ICH MUSS MIR SOWAS VON EUCH NICHT ANHÖREN!" "Also doch keine Frau!", lachte Joel. "VERSCHWINDET!!!!!!!" "Ja, Sir!", ich salutierte grinsend und gab Joel ein zeichen. Wir dachten nicht dran zurück in den Unterricht zu gehen, es war einer dieser tage an denen man absolut keinen Bock mehr hatte! Wir gingen nach Hause, natürlich wussten wir das die Gefahr bestand das Dickerchen sich bei Mom melden würde, aber scheiß was drauf! Als wir Daheim ankamen war Mom bereits Zuhause. Ihre Augen sahen traurig aus als sie mich ansah, sprach aber dennoch kein Wort mit mir. "Sara kommt heute um 11.00Uhr nach Hause, ich habe hier noch viel zu tun-", ich unterbrach sie. "Ich kann sie abholen!", ich wollte einen Schritt auf sie zu machen. Doch sie schüttelte den Kopf, "Sara wollte das Joel sie abholt." Wrom, scheiße das tat weh. Ich sah benj an. Gott was dachte sich mom nur dabei, sie wusste doch das benj all das zu herzen ging. "Wir gehen zusammen was denkst du benj?" Mom warf mir zwar einen komischen blick zu, aber seinen eigenen Bruder so zu sehen, das tat weh. "Nein lass mal wenn sie lieber will, dass du sie abholst!" Gott fuck wieso musste er es jetzt kompliziert machen? "benj jetzt halt die klappe du kommst mit und damit basta!" Er öffnete gerade den mund um wieder etwas zu sagen "Nichts da du kommst mit ob du nun willst oder nicht ist mir egal!" Benj sah immer noch nicht begeistert darüber aus. 10 Minuten später liefen wir los. "Danke für die Almosen Joel! Du musst nich so tun als wäre alles okay!" "Gott benj wenn du nichts dagegen tust dann wird das nie besser, heute Abend werde ich etwas mit Sara machen und du redest bitte ganz in Ruhe mit mom, kein schreien nichts, das ist doch akzeptabel oder?" Scheiße er sah nicht begeistert aus. "FUCK JOEl ich kann meine Sachen auch selber klären, Gott wieso musst du dich immer in alles einmischen, dann hassen mich Sara und Mom eben, schön kann ich nichts dran ändern! Lass es doch einfach mal bitte!" Fuck wieso akzeptierte er es denn nicht, wenn man ihm helfen wollte? "FUCK BENJ du wirst das tun verstehst du? MOm und Sara hassen dich nicht, sie lieben dich wie ich!" Wir kamen an der Schule an und sofort war das gespräch verstummt, denn Sara stand mit einigen mädchen am Zaun. "Schau das ist mein bruder Joel!" Sie zeigte auf mich! "JOEL!" Sie winkte mir. "hallo süße, schau mal ich hab Benji mitgebracht." Sie sah ihn schüchtern an. "hallo benjamin!" Sie winkte schwächter und sah ein wenig zu Boden. "Tut mir leid Benj!" Ich ging auf sie zu und nahm sie wieder auf den Arm. "na wie war die schule?" "toll, wir haben das ABC angefangen zu lernen." Sie sah Benj wieder an und dann wendete sie sich das erste mal wieder zu ihm "Soll ich es dir mal vorsingen bejamin?" Sie wollte mir das ABC vorsingen? Mir? Joel lächelte mich Glücklich an und wartete auf meine Antwort. "Ja, klar Süße." Joel setzte sie wieder ab, Sara lächelte mich schüchtern an und dann begann sie zu singen. Es klang so Süss. Ich hatte ein Dauergrinsen im Gesicht, die anderen kleinen Mädchen stimmten mit ein. Joel und ich schauten uns um, die kleinen waren zu Putzig! Ich kniete mich hinunter und trommelte im Tackt mit. Als sie fertig war, blitzte ihre Zahnlücke hervor und sie sprang mir in die Arme. Es tat unheimlich Gut. "Dann wollen wir mal nach Hause", lächelte Joel und nahm Sara an die Hand. Ich lief ihnen hinter her. Und es kam wie es kommen musste, Samuel und Drew liefen wir direkt in die Arme. Sara mochte Samuel, sie wusste nicht wie er drauf war, denn er war zu ihr immer ziemlich Nett. Sie rannte vorraus und begrüßte ihn. Er wuschelte ihr durch die Haare und wollte sie auf den Arm nehmen. "Fass sie nicht an, okay?", ich nahm sie an die Hand, "Komm, Süße!" "Aber...Benjamin! Lass mich los....! Aua, du tust mir wehh...Benjamin!", sie flehte mich an und riß sich los. Ich ließ sie zu Samuel, sie lachte und erzählte ihm von dem ersten Schultag. Drew verdrehte genervt die Augen und schaute mich angewidert an. "Süße, komm jetzt. Mom wartet", sie hörte auf Joel und rannte vor uns hinein. Mom wartete im Wohnzimmer und drückte ihrer kleinen Tochter einen Schmatzer auf den Mund. "Sara, wollen wir oben was spielen?" Sie nickte Joel zu und wirbelte an mir vorbei hinauf ins Zimmer. Joel nickte mir und ließ mich und Mom alleine. Ich ließ mich neben ihr nieder, "Mom, es tut mir Leid. Ich hätte dich nicht anschreien dürfen." Sie war Sichtlich Überrascht, sie versuchte zu lächeln, "Weißt du, dieser Song....ist wirklich Wunderschön. Es tut mir Leid das es so kommen musste, ich wollte nicht das Dad uns verlässt und ich wusste nicht das ihr noch immer so darunter leidet." Sie fing an zu weinen, nur wegen meinem Song? Ich biß mir auf die Lippe, ich war noch nie gut drinne gewesen TRost zu spenden oder Ähnliches. Doch ich nahm sie in den Arm und strich ihr Behutsam über den Rücken. "Es tut mir leid, Benjamin!" Ich nickte stumm. "Bitte hör auf zu trinken.Bitte. Versprech mir das!" Ich spürte wie sie zitterte, ich konnte es ihr nicht versprechen. Fuck, ich durfte Saufen wann ich wollte! Aber ich musste Lügen, "Ja, ich versprech´s, Mom."----- Fuck ich konnte mich nicht auf meine kleine Schwester konzentrieren, so sehr ich das auch wollte, aber meine Gedanken schweiften immer wieder zu Benj und Mom runter. "Joel hast du das gesehen?" Ich schrack aus meinen Gedanken hoch. "ja ganz toll Sara!" Sie sah mich mit ihrem zuckersüßen Gesicht böse an "Du hast gar nicht geschaut!" "nein stimmt aber Sara ich bin stolz auf dich!" ihre Miene wechselte von sauer auf verständnislos. "wieso Joel?" "Das du Benji vorgesungen hast" Ich musste ihr das einfach sagen, es war so schön gewesen zu sehen, wie sich Benji's Miene wieder aufgeheitert hatte. Sara ließ sich seufend auf das Bett nieder, irgendwie erninnerte sie mich an Mom dabei. "Ich hab manchmal Angst vor ihm! Wenn er Mama so anschreit oder heute wo er mich am Arm gepackt hat, es tat richtig weh! und dann hab ich eben Angst!" Ich setzte mich neben sie, strich ihr über die blonden Locken. "Du brauchst keine Nagts vor ihm haben, er würde dir niemals etwas tun!" Sie kuschelte sich an meinen Arm "Ích weiß aber er schreit so laut!" Ich musste lächeln, da hatte sie recht, eine kraftvolle Stimme hatte Benj alle mal und vor allem wenn er richtig wütend war. "Möchtest du ein wenig schlafen?" Sie nickte und gähnte dabei. Ihre süße Nase rümpfte sich dabei ein wenig "na dann lass ich dich das mal tun!" Ich deckte sie mit meiner Decke zu und verließ dann das Zimmer. Ich ging runter zu Mom und Benj. Irgendwie freute es mich, was ich dort sah, aber wen freute der Anblick, wenn der Bruder sich mit der Mom vertragen hatte, denn nciht? "mom- Benj? Die beiden Köpfe wandten sich zu mir. Mom weinte, schon wieder! "Komm her Joel!" Ich ging zu ihr hin und sie nahm mich noch dazu in den Arm. "Gott ich liebe euch, ich hoffe ihr wisst das ,auch wenn wir uns nciht so tolle Sachen leisten können, wie andere Familien. Wenn euer Vater..." Ich legte ihr den Funger auf den Mund. "Fang gar nciht so an, es bringt nichts! Das Vergangene lässt sich nicht mehr verändern, weder jetzt noch in zukunft, doch was noch kommt, das können wir ändern. Schau in ein Paar Monaten machen Benj und ich unseren Abschluss, dann werden wir versuchen mit unserer Musik geld zu machen!" Mom nahm meinen Finger wieder vom mund und sah mich geschockt an. "Ihr werdet auf das College gehen" "Quatsch mom, sag mal wie das gehen soll? Mit welchem Geld? Wenn wir aufs College gehen sollen, dann weiß ich nicht wie du auch noch das Schulgeld für Sara auftreiben willst, du arbeitest so schon rund um die uhr" Ich nickte Benj zustimmend zu, ich weiß es klingt blöd ,aber Mom war der traurigste, besorgste und am meisten schaffende Mensch dür mich. Ich kannte niemand liebevollerin als sie. Benj Oh Fuck, ich war abolut nicht der Typ für solche Sachen, aber es tat unheimlich Gut. Mom und Joel drückten mich an sich, alles schien wieder in Ordnung zu sein. Joel und ich wollten nicht über Dad sprechen, was hatte dies auch für einen Sinn? Wir lösten uns von Mom und ihr schien es besser zu gehen. Sie hatte es nicht einfach mit uns, Joel und ich veranstalteten oft mega Scheiß, doch Ma hatte immer versucht Gerecht zu sein. "Komm Joel, wir wollten doch noch zu Aaron und Paul. Sie warten bestimmt schon." Er nickte mir zu und gab Ma einen Kuss, ich folgte seinem Beispiel und grapschte nach meiner Jacke. "Kommt Pünktlich nach Hause!", Joel grinste mich an, sie behandelte uns noch immer wie kleine Kinder. Aber wir konnten es verstehen. "Siehst du Benj, alles wieder in Ordnung. Wie gehts dir?" Mich Überraschte diese Frage, "Wie seh ich denn aus?" Er grinste und schubste mich vom Bürgersteig, "Um einiges Erleichtert!" Er bekam nur ein schwaches Lächeln, meine Gedanken waren nämlich schon beim Schulfest. Scheiße, das würde Geil werden!! Paul und Aaron waren genaus aus dem Häuschen und stimmten unserer Song-Auswahl zu. Wir übten unsere Songs ganze 4 Stunden lang. Little Things saß Mittlerweile einigermaßen, der Sound war aber noch immer nicht Perfekt. Wir ließen uns geschafft auf die weichen Sofas nieder, "Jetzt haben wir uns aber was verdient!", Aaron stand auf und ging zum Kühlschrank. Er holte ein paar Flaschen Bier heraus, Frisch gekühlt. "Yeah!", lachten wir und griffen zu. Ich beachtete nicht Joel´s Blicke, die er mir zuwarf als ich mein zweites Bier öffnete. Was war schon dabei? Zwei waren jawohl nicht wirklich viel! Joel und ich erzählten den anderen von unserem Erlebniss mit Kelly, sie glaubten es uns erst nicht. "Sag mal, hat dein Dad eigentlich mal wieder diesen Guten Whiskey aus......woher auch immer, mitgebracht?", fragte ich Aaron und grinste. "Yeah, dieser Geile?! Boah, Benj, der beste Whiskey den ich je Getrunken habe! Aber denke nicht." Aaron und ich hatten mal diese Whiskey Flasche geleert, es war einer der Witzigsten Tage meines Lebens. Es waren schöne Erinnerungen. Joel runzelte die Stirn und schaute mich komisch an. Durfte ich noch nicht einmal mehr über Whiskey reden?! "Na ja, wir sollten wieder nach Hause gehen, benj." Ich nickte und stand auf, "Hast Recht. Also Üben wir Morgen nochmal und dann kann´s los gehen." Paul klopfte mir auf die Schulter, "Das wird was, Jungs!" Joel zwinkerte, "Bis Morgen!" Draußen schien immer noch etwas die Sonne, als wir uns auf den Heimweg machten. Ich war Froh das alles wieder geregelt war. Aber plötzlich fiel mir meine Lüge wieder ein die ich Mom aufgetischt hatte. Aber ich hatte ja nicht richtig getrunken, nur 2 Biere! Das war kein Saufen...... außerdem wusste ich das ich sie angelogen hatte, ich würde mich nicht dran halten. Es war mein leben und ab und zu etwas Spaß zu haben gehörte doch dazu, oder nicht?Doch Joel sah etwas bedrückt aus, Fuck, hatte ich schon wieder irgendwas Falsch gemacht Gott man wieso verstand Benj nicht das es nicht so weiter ging. Schön HEUTE waren es nur 2 Biere gewesen. aber am Wochenende wäre es dann wieder so dass er sich voll saufen würde. "Was glotzt du denn so?" Danke für die blöde Anmache ,was hatte ich ihm denn gemacht, war so eine Frage etwa normal wenn man sich einfach nur sorgen machte. "Nichts ist schon okay!" "Nein jetzt mach die Klappe auf und sag was dir nicht passt verdammte scheiße!" Fuck wieso musste er immer so beschissen reagieren, ich wollte ihm das nicht sagen, nein ich wollte nciht schon wieder Streit, nicht jetzt wo alles wieder okay war. "Sag es verdammt!" "ja ist gut ich finde es nicht gut wie du säufst. Die zwei Bier hätten absolut nicht sein müssen." Ich hörte Benj schnauben. "danke!" "Mensch du endest wie Dad ,als alte säufer, gott ich will keinen Alkoholabhängiken Bruder. Kein Girl will einen alkoholsüchtigen Freund !" "Danke für deine offenheit!" Er ging durch die haustüre und haute mir diese direkrt vor der nase zu. Danke. Ich hockte mich auf die Eingangsstufen und seufzte.
"Joel!" Sara kam aus dem Garten "hi kleine, na?" Sie sah mich mit ihrem Welpen blick an. "Wieso schaust du so traurig?" Ich sah sie noch einmal an und klopfte dann neben mich auf den Stein. Sie kam und setzte sich neben mich. "Was ist denn jetzt Joel?" Sie lehnte sich wieder gegen meinen Arm. "Ich mache mir Sorgen!" "Um wen?" "um unseren Bruder!" Sie sah verwundert aus. "Wieso denn das?" "Das würdest du nicht verstehen!" Fuck, ich hatte kein Bock mehr auf diesen scheiß! Es war immer das selbe! Scheiße, es waren doch nur 2 Biere! Von 2 Bieren wurde man nicht gleich besoffen! Ich schmiß meine Jacke in die tiefste Ecke des durch wühlten Zimmers und fluchte vor mich hin. Kaum war der Streß und Streit vorbei, wurde etwas neues Aufgewühlt. So war es in letzter Zeit, es war immer eine gewissen Spannung in diesem Haus. Die Decke schien mir auf den Kopf zu fallen, in diesem Haus war man knapp für 5 Minuten alleine. Die Tür öffnete sich schon wieder,"Verschwinde, verdammte Scheiße!!!" Konnte Joel mich nicht wenigsten für ein paar Minuten in Ruhe lassen? Ich hatte kein Bock mehr auf Streit oder Diskussionen! Das verursachte nur noch mehr Ärger! Doch ich sah in die Ängstlichen Augen Sarah´s. Sie zuckte zusammen und wollte die Tür wieder schließen. Fuck! Ich Vollidiot! "Nein, Süße! Es tut mir Leid! ich dachte du wärest Joel. Komm Bitte her." Sie nickte leicht und schloß die Tür von Innen, langsam kam sie auf mich zu und setzte sich neben mich auf´s Bett. "Joel macht sich Sorgen um dich, ich wollte nach dir schauen." Ich strich ihr eine Lockige Strähne aus dem Gesicht, "Das ist Lieb von dir!", mein Puls sackte wieder hinunter. Sie lächelte mich an, plötzlich ging die Tür erneut auf. Joel sah bedrückt, verärgert aber besorgt zugleich aus. "Lässt du mich und Benj mal alleine, kleine?" Sie hüpfte vom Bett und tanzte hinaus, es sah putzig aus, ich grinste ihr hinter her. Doch mein Grinsen verging mir als ich meinen Bruder anschaute. Er stand vor mir und hatte seine Arme vor der Brust verschrenkt. "Kaum ist alles wieder in Ordnung zwischen uns, geht wieder alles los. Benj, das muss geklährt werden! Fuck, so geht das echt nicht weiter! Ich will jetzt das du mit mir redest, ohne zu schreien oder aus dem Zimmer zu flüchten. Bleib einfach hier und lass uns reden,das haben wir lange nicht mehr getan, es ist Nötig." Fuck, ich hatte keinen Bock auf geschwafel. Aber vielleicht hatte er ja Recht, diese ewigen Streitereien belasteten uns alle, und am meisten die kleine und Mom. Ich nickte langsam und schaute ihn erwartungsvoll an.----------------- Fuck sein Blick sagte alles, das Thema war ihm nicht wert angesprochen zu werden. IHM vielleicht aber MIR war es wichtig! "benh wieso verstehst du nicht ,dass wir uns einfach sorgen um dich machen?" Während dieser Frage setzte ich mich auf mein Bett "ich verstehe es ja, nur begreife ich nicht wieso! Wieso ihr von mir denkt ich seie ein Säufer!" Gott er stellte in dieser Sache immer wieder die gleiche Frage ,wenn wir dieses Thema mal besprachen. Das war die sache WENN es mal jemand zur Sprache brachte. "Soll ich ganz ehrlich sein?" Benji nickte ir zu. "weil du säufst wie ein Loch, es bleibt bei dir ja nicht nur bei zwei Bier, da kommt dann noch der Vodka und Wishkey und alles was mit Alkohol zu tun hat. Ich habe noch keinen Freitag oder Samstag erlebt an dem du NICHT besoffen bist! Kannst du dich an einen der vergangenen Samstage erinnern?" Benji nickze, ach jetzt war ich echt mal gespannt, welcher Samstag das gewesen sein sollte, ich könnte mich genau daran erinnern, ihn jedes mal nach Hause geschleppt zu haben. "Den vorletzten!" Ich lachte kurz auf. "klar Benj und was war an dem Samstag?" Benj fing an sich auf der Lippe rumzubeißen. "Da hatte Aaron Geburtstag! Wir waren..." Jetzt fing er an zu zweifeln, war klar gewesen , dass er das nicht mehr wusste. Aarons Geburtstag war ja auch okay, bis auf die Tatsache ,dass mein Bruder ein halbe Vodkaflasche alleine geleert hatte, "Ja und weiter?" "mensch dräng nicht so ich bin doch kein D-Zug!" Ich grinste ihn an. "Du weißt ja Alkohol zerstört die Gehirnzellen und je weniger Gehirnzellen man hat desto langsamer denkt man." "Ha ha Bruderherz du bist echt lustig!" Er wirft mir einen genervten Blick zu. "wir haben gefeiert, getrunken und dann sind wir nach Hause!" Fuck so froh war ich noch nie gewesen nicht richtig dicht gewesen zu sein. "aha und was war mit Cindy und dir?" "Cindy?" Ich wusste es er hatte einfach nur geraten was wir getan hatten, es war ja auch genau das was wir immer taten. "ja was war mit Cindy?" Ich wollte ihn ein wenig aufziehen und wenn seine blicke hätten töten können, ich wäre mehr mals gestorben. "Joel du lannst echt froh sein mein Bruder zu sein! Jetzt sag was war mit Cindy!" Ich lachte wieder. "ihr lagt ziemlich lange im Busch!" Fuck! Wie Bitte?! "He, ich sag dir wenn du mich verarscht-!" Joel grinste mich verlogen an, "Frag die anderen." Ich stockte, was, aber? Wie? "Fuck, ich hab mit Cindy gefickt?!!", ich schrie diesen Satz förmlich aus. Joel drückte mich zurück auf´s Bett, "Na ja, von den Geräuschen her kann ich dir ganz klar: JA sagen!" Dieses miese lachen, fuck, der wollte mich doch nur verarschen! Wieso hatten Aaron, Paul oder die anderen Jungs kein Wort darüber verloren?! Oder waren die genauso dicht gewesen?! Verdammte scheiße! Ich hab diese geile Tusse Cindy genagelt? Mein herz schlug wie wild, ich konnte mich an NICHTS mehr Erinnern! Cindy würde 100% auch am Wochenende zum Auftritt kommen. Ich schüttelte undgläubig den Kopf, "Echt jetzt?!" "Siehst du Benj, das meine ich! Du kannst dich daran nicht Erinnern! An nichts. Ihr habt euch in den Busch und hinter die Büsche geworfen, und Fuck, man konnte euch über diesen Lärm noch hören!" So schaute Joel nur wenn er es TOD ERNST meinte. Langsam realisierte ich es, ich hatte mit dieser Cindy gefickt! Ich ließ meinen Kopf hängen, "Das kann doch nicht wahr sein, fuck!" Joel nickte, "Du bist jedes Wochenende Voll! Du bist langsam wie Dad als er noch hier war, benj. Verstehst du uns jetzt? Mom und ich wollen das du mit der Trinkerei aufhörst! Du BIST ein verdammter Säufer!" Ich fuhr mir über´s Gesicht, das war zu viel des Guten. Wir hörten Mom von unten hinauf rufen, das Abendessen war fertig. Joel klopfte mir auf die SChulter, "Brauchst du Hilfe?" Fuck, was wollte der?! Der behandelte mich schon wie ein Alkoholiker, die heimlich Alkohol bunkerten und es heimlich tranken. Schön, ich hatte auch oft heimlich Bier, Wodka usw. getrunken. Auch über die Woche, aber das wusste keiner. Warum auch? Viele taten es, sitzen dabei gemütlich in der Stube und gönnen sich etwas. Ich wusste nicht was so schlimm daran war. Mom hatte einmal Alkohol unter meinem Bett in einer Tasche gefunden, seitdem macht sie sich schreckliche Sorgen um mich. Aber es war doch mein leben, es war meine Sache WANN ich trank, WAS ich trank, und WIEVIEL! Ich schüttelte gelassen meinen Kopf, "Geh schon hinunter, ich hab keinen Hunger." Er nickte mir zu, "Fuck, Bitte pass auf dich auf! Sonst kriegst du mächtig eins in die Fresse!" Ich erwiderte sein Grinsen und warf ihm ein Kissen hinter her, "Los, verschwinde!" Ich hörte seine Schritte, er sauste hinunter. ich hörte Mom reden, sie machte sich wieder Sorgen. Ich wollte nicht das sie sich mit solchen Belanglosen Sachen belastete. Der Hunger war mir vergangen. "Cindy? Oh, Fuck!" Verdammte Scheiße war das lustig. Ich wusste nicht wieso ich das so empfand ,aber irgendwie war es komisch, wie Benji reagiert hatte. grinsend kam ich die Treppe wieder runter ,Mom sah wie immer traurig aus. "Na was gibt es feines?" Eigentlich brauchte ich die Frage nicht stellen, es würde eh wieder das selbe wie immer geben. "Pizza!" Ich sah sie erstaunt an. Die verarschte mich doch oder? "Pizza? Mom über sowas macht man keine Witze!" Sie schüttelte den Kopf. "Joel wo ist Benji?" Ich sah sie an Fuck sie meinte das ganz ernst. "benj ist oben." "Dann hol ihn bitte!" Ich nickte ihr zu und etwas belämmert ging ich die Treppe rauf. Ich sah Benji immer noch auf dem Bett kopfschüttelnd sitzten. "Benj komm zum Essen, es gibt pizza!" Er sah auf. "Klar und ich bin der Kaiser von China." "Nein ich mein das ernst!" "klar ich auch!" Ich sah ihn ernst an. "ES gibt Pizza! Komm runter!" "Cindy?" ich lachte auf. "ja junge Cindy. Ich weiß nicht was du hast kannste doch froh sein! Und komm jetzt zum essen!" Ich verließ dann das Zimmer wieder. Was hatte er nur? Er konnte richtig froh sein,okay Cindy war vielleicht nicht gerade beliebt oder richtig "frisch" ,wohl eher eine Schlampe, aber sie war heiß! "Er kommt!" Mom nickte mir zu und stellte die Teller auf den Tisch. Ich räumte Sara's Sachen vom Tisch. Benj kam einige Minuten auch runter. "Fuck es gibt ja wirklich Pizza!" "Benjamin ich will dieses Wort bitte nicht mehr in gegenwart von sara hören! Ich Entschuldigte mich. Aber fuck, was sollte ich tun? Dieser Tag war mehr als verrückt! Erst erfuhr ich das ich mit Cindy gevögelt hatte, und dann gab es auch noch Pizza! Ich war völlig verwundert, stellte aber keine weiteren Fragen, denn Mom sah ziemlich Müde aus. Wir setzten uns und genossen die Pizza. Scheiße schmeckte das lecker. Ich kaute Nachdenklich auf meinem Stück herum, Cindy? Fuck, warum? Es ärgerte mich das ich mich daran nicht Erinnern konnte! Fuck, es war bestimmt Geil gewesen! Bei diesem Gedanken verzog ich das Gesicht und versuchte mich angestrengt zu Erinnern. Joel musste lachen, er verschluckte sich. Ich grinste. "Was ist los, Joel?", Sara zupfte an seinem Shirt und schaute ihn mit ihren Kulleraugen fragend an. Er wuschelte durch ihre Haare, "Nichts, würdest du eh nicht verstehen." Mom betrachtete mich, sie wusste das wenn wir bei den Jungs waren auch oft Alkohol tranken. Und da ich mich so komisch benahm, befürchtete sie wieder das schlimmste. Mein Gesicht war leicht gerötet, da ich es immer noch nicht fassen konnte! Dieser Schock! Cindy?! "Habt ihr wieder getrunken?", sie schaute aber dennoch nur mich Misstrauisch an. Ich suchte Hilfe bei Joel. "Wir haben nur Bier getrunken, Mom", Antwortete Joel und stopfte sich ein Stück Pizza in den Mund. Sie nickte langsam und hielt sich plötzlich den Kopf, "Alles okay, Mom?". erkundigte ich mich. Sie winkte ab, "Mir geht es heute nicht so Gut. Räumt ihr Bitte ab, ich leg mich etwas hin." Sie stand auf und verschwand im Nebenzimmer. Wir aßen zu Ende und erledigten alles. "Übermorgen lassen wir es Krachen!", ich klopfte Joel auf die Schulter. Er grinste, "Jo!Cindy wird´s bestimmt gefallen!" "Halt´s Maul!" Joel lachte. Ich stellte die Abgewaschenen Teller zurück. Sara lag neben Mom auf dem Sofa, sie schliefen bereits. Es ging mir nicht mehr aus dem Kopf, "Hat uns jemand beobachtet?" Wir gingen die Treppe hinauf, Joel zuckte die Schultern, "Schon möglich." Wir fielen müde und geschafft in unsere Betten und schliefen sofort ein.
"Fuck! Joel! Mach den scheiß aus!" Es piepste immer wiede in meinen Ohren, am liebsten hätte ich diesen verfluchten Wecker aus dem Fenster geworfen! Joel ging Duschen und ich zog mich bereits an und machte mich fertig. Mom war unten schon im Gange und hatte bereits wie jeden Morgen das Frühstück fertig. Joel und ich schlangen die Brötchen hinunter um noch den Bus zu bekommen. Eine Viertel Stunde später marschierten wir ins Schulgebäude und in die Klasse. Kelly sah wie immer Wunderschön aus. Joel und ich setzten uns und Dickerchen begann mit seinem Unterricht. Ich konnte meine Augen nciht von Kelly lassen, gott wenn das so weiter ging, dann würde das noch richtig streit geben. "Also gut, wer von euch hat den Lust mir Heute mal meine Fragen zu beantworten. - mh" er sah in der klasse rum, gott wenn ich wiedermal dran kam, dann hätte ich wohl wieder eine weitere 6 in seinem Notenbuch stehen. "Kelly wie wäre es mit dir!" Sie sah von ihrer zeitschrift auf. "Ähm tut mir leid, ich war gestern beim Frauenarzt und konnte nicht lernen!" Gott die ging aber oft zum Frauenarzt. Fuck wieso hatten Mädchen es immer so leicht ausreden zu finden? In Sport sagten sie einfach sie hätten ihre Tagen oder so einen Arztbesuch. Toll und bei uns ,wenn wir mal was ernst haftes hatten beschmipfte man und schon als memmen, die Welt ist ungerecht. Dickerchen akzeptierte das mit einem Kopfnicken und sah sich weiter um. "Mh wie wäre es dann?" Sein blick blieb auf Benj, der eine Bank hinter mir saß hängen. "Mr. Madden?" Als keine Reaktion von benj kam, merkte er dass es er den Vornamen noch dazu sagen musste. "benjamin würdest du bitte vorkommen?" Benj sah auf. "klar dickerchen für dich doch immer!" Ein Grinsen zu unterkneifen war unmöglich, nicht bei solchen Kommentaren von meinem Bruder. "Benjamin könntest du das bitte unterlassen? Sonst können wir uns gerne wieder beim Direktor wieder treffen!" Benj sah mich an, während ich laut los. "er hat keine Frau!" Aussprach. Dann fing er an zu lachen. "was gibt es denn jetzt schon wieder lustiges mr. Madden?" Benj schüttelte den Kopf und versuchte eine antwort raus zu bringen, aber die Buchstaben schienen sich nur sinnlos aneinander zu reihen. "Na dann wenn sie heute ja so lustig drauf sind können sie mir ja die Frage hier beantworten." Dickerchen stellte Benj eine Frage, krass, ich verstand kein Wort von dem was der laberte, wie sollte da Benj was vertsehen? "Gott woher soll ich das wissen Dickerchen? oops sorry!" Er hob abwehrend die Hand. "Mr. Maddenjetzt reicht es, sie werden sich setzten, einen Brief nach Hause bekommen." Benj grummelte vor sich hin und kam dann auf seinen Platz. Kelly sah begeistert von der Situation aus. "Fuck Benj muss das immer sein? Mom wird die Krise bekommen wenn der Brief daheim ankommt!" Benj sah mich zweifelnd an. "Fuck daran hab ich gar nciht gedacht scheiße Joel, Fuck hilf mir, ich will nicht das Mom wieder sauer ist, sie war gestern schon nicht begeistert als sie das mit dem Bier gehört hat." Ich nickte. Fuck was dachte benj? das ich Gott wäre? Wie sollte ich das denn ändern? "Ihr zwei madden könntet ihr jetzt infach mal ruhig sein?" Ich drehte mich zu einem der Streber um. "Halt doch die Klappe du blindschleiche!" Wow, das hatte ich wieder Klasse hinbekommen. Dieses Dicke Ding hatte es immer auf mich und Joel abgesehen, fuck! Joel konnte nichts machen, er wollte uns sicherlich nicht noch mehr in Schwierigkeiten bringen. Doch Kelly schien ziemlich Interessiert, ich grinste sie an. Ihre Strahlend, weißen Zähne blitzen hervor als sie mich anlächelte. Wow, diese Frau war Heiß! Ich biß mir auf die Unterlippe und verdrängte die Schmutzigen Gedanken die mir in den Sinn kamen. Ich musste musste wegen diesen Gedanken grinsen, fuck, was dachte ich nur? Dickerchen hatte heute ein T-Shirt an, mit einer langen, grauen Hose, boah wie pervers! Seine Speckrolle quoll heraus! Tja, gegen den Brief konnte ich nichts machen, er würde bestimmt am nächsten Tag im Postkasten liegen. Dickerchen erledigt alle Sachen sofort, und wenn es darum ginge mir eine rein zu würgen, war er flink wie Fuchs. Die Stunde und der restliche Unterricht ging dieses mal ziemlich schnell vorbei. Auf den Weg nach Hause verabredete wir uns mit den Jungs, unsere letzte Probe stand an. Scheiße war ich schon aufgeregt. Das würde der Knaller werden! Ich holte Sara von der Schule ab, während Joel etwas zu essen holte. Mom war wieder einmal Arbeiten, und keiner wusste wann sie wieder Zuhause sein würde. Es war immer unterschiedlich. Sie kam gegen 16.00Uhr nach Hause und Joel und ich konnten endlich zu Aaron gehen. "Fuck, benj! Ich hab kein Bock dich Morgen wieder nach Hause zu schleppen!" Jetzt fing er schon wieder damit an, "He, dieser Auftritt wird einfach GEIL! Danach wirst du auch wieder ein paar Bier kippen oder sonst was!" Joel zuckte die Schultern, "Bei mir ist es etwas anderes, benj. Du bist jedes Wochenende Stock besoffen!" Ich wollte diese Unterhaltung nicht weiter führen, wir mussten uns nun völlig auf unsere Musik Konzentrieren. Wir besprachen alles genau bis ins kleinste Detail und dann ging es ans Proben. Es hörte sich Perfekt an! Der letzte Song wurde geprobt, alle waren zufrieden. "So Jungs, sagt euch der Name Cindy etwas?", fragte ich völlig Ernst und ließ mich auf die Couch nieder. Erst herrschte Stille, dann erkannte ich jeweils das Fette Grinsen der Jungs. Fuck, also nun wusste ich es 100%! Ich stöhnte und verdrehte die Augen. Joel und die Jungs lachten, ich grummelte etwas vor mich hin. Fuck, und Cindy würde ich Morgen wieder sehen! Wir mussten lachen, auch wenn Benj das sichtlich unangenehmn war. Wieso musste er auch damit anfangen. "Gott benj jetzt das muss dir doch nciht peinlich sein!" Paul kam dabeí nciht wirklich überzeugend rüber. "klar Paul , ich will mal wissen wie du dich jetzt fühlen würdest man ich hab keine Ahnung mehr ob es gut war oder nich. Fuck ich will das wissen!" Aaron sah mich kurz an und lachte dann wieder los. "Glaub mir Benj so wie sich das angehört hat." Aaron fing an Cindy nachzuahmen wie sie an dem Abend überall zu hören gewesen war. Benj stieg die röte ins Gesicht. Ich glaubte nciht, dass ihm das peinlich war, wohl eher ärgerte er sich nichts mehr davon zu wissen. "Tja Benj wenn man soviel trinkt dann kann sowas schon mal sein!" Benj warf mir wieder einen bösen Blick zu. Ja tut mir leid Junge das ich mir sorgen um dich mache, ich wollte eigentlich mal wissen, wie Benj sich das alles vorstellte, dass sein Leben weitergehen würde. Wollte er wirklich enden wie Dad? Irgendwo abgefuckt in einer Kneipe ohne Rückrat. "Hör auf Joel lass es einfach okay" "Nein Benj ich lass dich nicht abfracken wie Dad verdammte Scheiße!" "du bist manchmal echt grässlich!" "Danke bruderherz." Ich legte alles was ich in der Hand hatte zur Seite und ging aus der Tür. "He Joel wohin gehst du?" Paul sah mích komisch an. "ich geh an die frische Luft mir wird es hier langsam zu dumm mit mr. ich schmeiß eben mein leben weg, wen kümmert es?" Ich schmiss die Tür hinter mir zu. Mich überschwappte erst einmal eine welle der Hitze ,fuck war das noch warm hier draußen! Ich schluckte einen fetten Klos hinunter, Fuck was hatte Joel da gesagt? Ich schmeiße mein Leben weg? Die Jungs starrten mich fragend und fassungslos an, oh Fuck, was sollte ich tun?! Ich sprang vom Sofa auf und lief ihm hinter her. Ich sah Joel auf der Kante des Bürgersteiges hocken, "Jo, Joel?" Er bewegte sich nicht, starrte nur geradeaus. Ich setzte mich neben ihm. "Was willst du noch, Benj? Geh schon und schmeiß dein Leben weg, dich Interessiert es ja nicht wie es uns dabei geht!" Fuck, irgendwie tat das weh. Ich fuhr mir über´s Gesicht und suchte nach den richtigen Worten. "Seit Dad weg ist, war in mir so eine tiefe leere, es tat unglaublich weh. Ich will Dad einfach vergessen können, aber ich kann es nicht, Joel!! Ich kann es nicht!", ich versuchte die Tränen zurück zu halten. FUCK, ich würde nicht heulen wie ein kleines Kind!! Er hob seinen Kopf und schaute mich an. "Wenn ich Trinke, ist es ein unglaubliches Gefühl, ich vergesse alles, ich kann richtigen Spaß haben und fühle mich Super! Ich weiß nicht warum, aber ich fühle mich besser. Und dann ist alles lustig, es ist Klasse! Ich gönn mir vielleicht manchmal etwas zuviel, aber ich Spaß im Leben haben, Joel! Ist das so schwer zu verstehen?" Er schaute mich Ernst an, ich konnte in seinem Gesicht nichts lesen. "Du trinkst um zu vergessen, Benj?!" "Fuck, Nein! Es bringt mir Spaß! Am Anfang war es so das ich meine Probleme vergessen wollte, wegen Dad. Aber jetzt nicht mehr, ich-" "Warum hörst du dann nicht auf?" Es wurde mir schlagartig Bewusst, "Ich kann nicht", flüsterte ich leise. Und keiner würde es mir verbieten können! ich wollte Trinken, es war meine Sache! Joel schluckte. "Ich weiß das ich vieles Falsch mache. Aber he, man, ich liebe euch." Es war schwer diesen Satz auszusprechen, ich war in solchen Dingen absolut nicht gut. Aber ich Liebte sie! Und sie sollten es wissen. Joel´s Miene veränderte sich nicht. Fuck, ich wollte ihn in den Arm nehmen! Ich drückte ihn an mich, ohne eine Reaktion abzuwarten. Es tat mir so leid, ich musste ihn sehr verletzt haben. Er machte sich doch nur Sorgen. Ich fühlte mich recht unwohl in seiner Umarmung. Fuck was dachte er ,dass durch diese eine kleine Handlung alles wieder gut machte? Ich drückte mich von ihm weg und sah ihn ernst an. "aha benj toll und damit willst du alles wieder gut machen? Glaubst du dadurch machst du es besser? Ich bin immer noch wütend auf dich!" Ich rückte wieder ein Stück von ihm weg und vergrub meinen Kopf in meinen Händen. "Du machst es dadurch sicher nicht besser!" Fuck okay ich wusste wie ich ihm weh tat, aber es war so, er machte es dadurch nunmal nciht besser wieso sollte ich ihm etwas vorspielen? "Dann sag mir wie ich es besser machen kann!" Ich sah ihn an, seine Augen glänzeten. Fuck war der fast am Flennen oder was? "Hör auf zu saufen verdammte Scheiße. Fuck Benj was denkst du von mir, dass ich Gott bin?" "nein aber wenn du dich beschwerst dann sag mir auch was ich besser machen kann." Ich stand auf. "verdammt hör auf zu saufen und benehm dich mal anders." Ich ging ein Stück die Straße runter, drehte mich an der einen Straßenlaterne noch einmal um. Fuck er saß immer noch da. Ich hasste mich in dem Moment ,ich hasste mich für alles. Mit gesenktem Kopf ging ich wieder zu ihm zurück und blieb vor ihm stehen "Es tut mir leid Benji!" "Ich bin dir aber dankbar!" Jetzt war ich stutzig. Benj war nach all dem noch dankbar? Wie lebte ich in der falschen welt. Träumte ich? "Wie dankbar Benj das musst du mir erklären!" "Du bist der erste der mal ganz klar seine Meinung sagt, ich kann man ich zwar nciht von einem Tag auf den anderen ändern, aber ich kann es versuchen!" Ich sah ihn wieder erstaunt an. "Wenn du das ernst meins benj, dann kann ich nur hoffen das du das auch machst... denn wenn das nur wieder ein leeres versprechen ist, dann kannst du mich abschreiben!" ich drehte mcih wieder um. dann ging ich wieder rein. "he Joel wo ist Benj? Ist wieder alles okay?" Ich setzte mich auf das Sofa. "nein kannst du mir ein Bier geben! und tu mir ein gefallen gebt Benj nichts mehr zu trinken!" "Versprochen!" die beiden sahen mich an. Aaron reichte mir dann ein Bier. "was habt ihr denn auch wieder? Seit wann habt ihr den Stress?" Joel ging wieder hinein und ließ mich einfach alleine. Fuck, was sollte ich tun? Ich vergrub meinen Kopf und zwang die Tränen zurück. Was war nur mit mir los? ich war doch kein kleines Kind! FUCK! Warum ist die Welt so?! Warum ich das verfluchte LEBEN so?!! Joel hatte mir als einzigster die Meinunge gesagt, und die tat ziemlich weh. Ich konnte nicht! Fuck, verstand er nicht das ich mit Trinken NICHT aufhören konnte?! Als ich wieder das Haus und den Proberaum betrat, starrten die Jungs mich an. Joel kippte sich ein Bier weg. Ich fuhr mir getresst durch die Haare und schaute wirr umher. Ich kam mir beobachtet vor, sie starrten mich an als wäre ich eine Attraktion! Was hatte Joel denen erzählt? Meine Kehle war trocken, ich wollte nur einen klitzekleinen Schluck aus der Bierdose nehmen, die vor mir stand. Doch ich kam nicht mehr dazu, Paul nahm sie vom Tisch und schüttelte leicht seinen Kopf. "Was-", stotterte ich benommen. Also hatte Joel ihnen etwas erzählt. Fuck, das tat irgendwie weh! Keiner vertraute mir mehr. "Okay, Jungs...dann....dann.... geh ich mal lieber....", sagte ich kaum hörbar. Joel schaute mich schief von der Seite an, "Bye, benj!" WROM, das hat gesessen! Ich schluckte meine traurigkeit herunter, "Bis Morgen, Jungs!" Ich machte kehrt und verließ erneut den Raum, ich hörte Schritte hinter mir als ich die Haustür öffnete. "He, Benj. Was ist eigentlich los?", ich trat einen Schritt hinaus und schaute Aaron an, "Is egal." "Hey, was für ein Zufall!" Ich und Aaron fuhren herum, Samuel mit einem seiner Kumpel grinsten uns schief an. Ich verdrehte die Augen, "Du solltest lieber erstmal hier bleiben!", flüsterte Aaron mir zu. Fuck, wer war ich denn?! Ich klopfte Aaron auf die Schulter und ging los. Samuel und sein Kumpel befanden sich hinter mir, fuck die konnten mir gestohlen bleiben! ich hatte andere Probleme. ich wusste das Aaron sich Sorgen machte und sofort zu den andern rennen würde, aber das war sein pech. ich würde keine Zwei Minuten mehr mit Joel und den Jungs in diesem Raum bleiben. Die Schritte der beiden hallten in meinen Ohren, fuck, ich hoffte echt die würden mir nicht wieder uf die pelle hocken. Aber ich wusste das sie es tun würden, bald würde irgendein Spruch oder so kommen. Vielleicht auch ein unerwarteter Schlag, aber ich war auf alles vorbereitet. ich lief einfach weiter. Ich spürte Aarons Blicke auf mir. Gott was wollte der? ich rannte meinem Bruder sicher nicht hinterher. Der war doch kein baby mehr und würde den weg doch alleine nach Hause finden. War ich denn sein Babysitter? "Was ist Aaron du schaust mich sicher nicht ohne grund mit diesem völlig bescheuerten Blick an." Aaron seufzte , hatte der echt vor mir ein schlechtes gewissen zu machen? Damit lag er aber ganz falsch, wenn Benj alt genug zum saufen war, dann war er auch alt genug alleine nach Hause zu kommen. "Samuel ist wieder hinter ihm her!" Na und, ich hatte das letzte mal schon prügel für ihn eingesteckt ich hatte das nicht wieder vor. "Na und der wird sich schon wehren können!" Fuck ich wusste das es nicht stimmte, aber ich wollte ihm nicht hinter her rennen, ich war verdammt noch mal sauer auf dieses As! "Nein denn Samuel hat seine Freunde mitgebracht , Gott Joel lauf ihm hinter her." "lass Gott aus dem Spiel der wird uns auch nciht helfen lassen!" "Fuck Joel hör auf, dein Bruder stenkt tief in der Scheiße!" "Wann tut er das nicht!" Ich spührte wie mir jemand eine scheuerte. Geschockt sah ich in Pauls Gesciht, er atmete schwer. "Hör auf und geh ihm hinter her!" Ich nickte benommen. Okay ich wollte nicht riskieren mir den beiden auch noch Ärger zu bekommen. Ich rannte aus dem Raum und sah wie Samuel Benj in eine Ecke gedrängt hatte. "Jo Sam du Feige sau!" Ich machte ihn auf mich aufmerksam. "Ah die Madden Freaks gemeinsam, ach we ucg sowas liebe!" Ich ging schneller auf ihn zu. "verdammt sam kannst du dich nciht an anderen vergreifen?" Ich deutete Benj an, dass er sich ein Stück von der Wang entfernen solle, während die Blicke der 5 noch auf mich gerichtet waren. "Ach nein das macht doch keinen Spaß Joel Schatzi!" Ich hasste das wenn er das tat. "Halt die Klappe!" Ich ging neben Benj. "Wir müssen abhauen, wenn mom wieder ..." Benj schüttelte den Kopf. "Nein Joel ich laufe nicht weg wie ein feiges Huhn." "Ach nein, ich schon ich tue es Mom zu liebe!" "mom.... okay lass uns gehen!" Wir drehten uns auf dem Absatz rum und rannten weg. Einige Minuten hörte man noch das geschreie und getrampel hinter uns, dann war es verstummt. Wir hatten sie abgehängt! Samuel versperrte mir den Weg und schubste mich hart zurück. Fuck, was hatte ich nun wieder getan?! Ich hatte Joel versprochen mich zu Ändern, oder besser gesagt ich würde es versuchen. Und mit den Schlägereien wollte ich anfangen, ich würde nicht zuschlagen. Ich würde es für Joel und Mom tun. "He, du Freak, weißt du eigentlich das du mir schon seit Jahren im Weg stehst!?", er knallte mich gegen eine Hauswand. Ich hob meine Hände, "He, ich hab echt kein Bock jetzt! Ich hab wichtigere Probleme! Du verschwendest nur meine Zeit!" "Und du MEINE!", schrie er mich an und setzte zu einen Schlag an. Ich verdrehte die Augen, wie sollte ich mich versuchen zu Ändern wenn dieser Hurensohn immer wieder von neuem anfing?! "Jo Sam du Feige sau!", oh Fuck, Joel! Er kam auf uns zu. Ich runzelte fragend die Stirn, warum half ihr mir? Ich dachte für einen kleinen moment das Joel dachte eine Tracht Prügel würde mir jetzt nicht schaden, bei allem was ich angestellt hatte, würde ich ihn verstehen können. Er redete auf die Penner ein, fuck ich fühlte mich wie ein kleines Kind das immer von seinem Bruder beschützt werden musste! Ich wollte das nicht! ich wollte Samuel fertig machen, ich hatte den Drang seine Dreckige Fresse Blutig zu schlagen. Scheiße, ich wollte IHN leiden sehen!! Und irgendwann würde ich es auch! Doch Joel überzeugte mich das es das beste wäre zu verschwinden, um Mom´s Willen. Sie würde es nicht aushalten wenn ihre Zwei Jungs wieder einmal in eine Schkägerei geraten waren. Wir rannten. Und die Hurensöhne folgten uns! Fuck, ich wollte nicht vor denen davon rennen! Ich hätte die fertig machen können! Diese Wut alleine schön hätte ausgereicht diese scheiß Kerle Blutig zu schlagen! FUCK! Doch irgendwann verhallten die schnellen Schritte, wir wurden langsamer. "Fuck!", nur weil ich versuchen wollte mich zu ändern, hatte ich NICHT zugeschlagen. Verdammt, sie hätten es verdient. Und warum war er mir überhaupt hinter her gerannt? Er war doch mehr als Sauer auf mich und ich hatte so viel scheiße gebaut, und dennoch half er mir noch. Wir gingen ins Haus, wo Mom uns schon mit dem Essen erwartete. "Verdammt Joel, du wirst ihn bald Blutig auf dem Boden sehen! Ich werde ihn so die Fresse polieren, verdammte scheiße!" Ich war wohl etwas zu laut gewesen, denn Mom zog eine Augenbraue in die Höhe und starrte uns an. Joel schaute mich genervt an und setzte sich an den Tisch. Sara spielte mit ihrem teddybär und beobachtete uns. "Wa war das jetzt schon wieder? hast du etwa wieder-" "Fuck, nein Mom!" "Wie oft hab ich dir gesagt das ich dieses Wort nicht hören will!!" Ich senkte meinen Kopf und stocherte in meinem essen herum, "Sorry." Zwischen Joel und mir war eine riesengroße Anspannung, wie noch nie zuvor. Es waren nur die letzten Wochen. Sonst hatten wir uns kaum gestritten. "Ich geh rauf, hab kein Hunger", Joel rückte seinen Stuhl zurück und verschwand hinauf. Ich seufzte, "Sorry Mom!", und machte mich auf den Weg hinauf. Mist, es tat weh wenn der eigene Brude so Eiskalt zu dir ist. Ich saß auf dem Bett , gerade im Moment schienen die Sorgen der Ärger und alles andere von mir abzufallen, als die Tür aufging und Benji kam rein. Ich seufzte und drehte mich so ,dass ich Benj nicht ansehen musste und starrte aus dem Fenster. "Joel können wir darüber reden?" Ich drehte mcih nicht um, ich konnte ihn nicht ansehen, meine Gefühle waren zu sehr durcheinander gewirbelt. "Danke das du so sehr mit mir redest." ich hörte wie das Lattenrost seines Bettes leicht quiteschte. Fuck verstand er nicht, das ich nicht mit ihm reden wollte? Das ich einmal einfach meine Ruhe haben wollte? Wenn es nicht so spät gewesen wäre, dann wäre ich rausgegangen hätte frische Luft und auch frische Energie. "Fuck Joel tu nicht so als wäre ich nciht hier!" toll sollte ich so tun, als seie alles in Ordnung, nein das ging gegen meine Prinzipien und ich wollte Benj nicht schon wieder anschreien, das hatte ich in letzter Zeit zu oft gemacht. Ich sah weiter angestrengt aus dem Zimmer, aber man spürte die angespannte Stimmung. "Fuck!" ich hasste das. Hier hatte man nie seine Ruhe! ich sah auf die Uhr. 10 uhr Sara und Mom waren sicher schon im Bett. Also packte ich mein Kissen und meine Decke und auch noch meinen Rucksack und ging die Treppe runter. Ich achtete nciht mehr auf Benj ,der war alt genug auch alleine schlafen zu können. Ich nistete mich auf der Couch ein, es war zwar ein wenig hart und unbequem aber besser als dort oben war es allemal. Ich versuchte noch ein wenig nachzudenken, aber meine Augen fielen mir zu. Ich schlief wie ein Baby und wachte früh auf, was ein Weltwunder war, denn ich hasste das aufstehen. Ich sah wieder auf die Uhr, ging in die Küche und machte mir eine Schale Cornflakes. Ich hörte den Wecker oben klingeln, nein ich wollte nicht wieder auf Benj treffen. Also packte ich meine Sachen zusammen und lief los. Gott war es schön so alleine. Ich atmete tief ein, irgendwie stank es hier, aber ich genoss die Freiheit für den Moment. Ich schlenderte immer weiter, einige Schüler fuhren mit ihren Autos an mir vorbei und ich musste dran denken, wie es wäre, wenn wir auch mal ein Auto hätten. In solchen Gedanken versunken die nur um das "was wäre wenn" gingen kam ich an der Schule an. Ich warf mir meinen Rucksack um und stürmte die Treppe hinunter, ich war zu Spät dran! Und Joel auch, fuck wo war der bloß?! ‑JOEL? Ich bekam keine Antwort, war er etwa ohne mich losgegangen? Fuck, er benahm sich wie der Obermacker! Ich rannte hinaus und erreichte noch rechtzeitig den Bus. Ich Hasste es wenn man zeit hatte nachzudenken. Es war etwas was ich überhaupt nicht Ausstehen konnte! Es tat ziemlich weh, mein eigener Bruder wollte nicht mehr mit mir in einem Zimmer schlafen. Bin ich wirklich so eine Last? Ich gab mir die Schuld für all das. Und manchmal fragte ich mich auch ob ich für Dad´s verschwinden Schuld war. Aber ich denke auch Joel ging es so wie mir. Ich machte nur Streß, wegen mir wurde Mom immer schwerer Krank. Es war allein meine Schuld. Und mein eigener Bruder wechselte kein Wort mehr mit mir, warum sollte ich weiter machen? Ich meine, warum sollte ich zur weiterhin zur Schule gehen oder gar Leben? Jeder Hasste mich auf dieser Welt! Samuel konnte mich nicht ausstehen, mein Dad hatte mich nie wirklich geliebt, meine Mom war enttäuscht, Sara hatte Angst vor mir und Joel Hasste mich. Ich ließ den Kopf hängen und stieg aus. ‑He, du Freak! Du kannst wohl nur deinen Schwanz einziehen, hm? Diese Sprüche hatten mir gefehlt, fuck! Sie prasselten auf mich nieder. Ich spürte wie Samuel mir hart auf die Schulter schlug, ‑Och wie Süss, unser kleiner Feigling sieht ja ganz traurig aus! Ich sah Joel aus dem Augenwinkel, er stand mit Paul, Aaron und anderer unserer Kumpels zusammen. Er sah zu uns hinüber, bewegte sich aber kein Stück. ‑He, du mieser Punk!, ich spürte einen Schlag gegen meinen Hinterkopf. Um so mehr tat es weh, das Joel einfach nur zu sah. Aaron und Paul standen aufgergt da und redeten auf ihn ein. Fuck, tat das weh. ‑Kein Wunder das dein Vater abgehauen ist, wenn ich so eine Flasche als Sohn gehabt hätte-, ich ließ ihn nicht ausreden sonder wirbelte herum und nahm all meine Kraft zusammen und schlug zu. Samuel dachte das Dad wegen mir abgehauen war? Auch wenn es von diesem Hurensohn kam, es tat weh. Der wusste doch gar nicht wie das war einfach sitzen gelassen zu werden. In den jahren wo man seinen vater brauchte! Er hatte immer alles! ALLES! Meine Faust schmerzte, ich sah Samuel verwundert mit Blutender Nase am Boden liegend, dennoch lächelte ich nicht. Sonder blieb Ernst. ‑Tut mir Leid, ich bin NUR ausgerutscht, Hurensohn! Ich suchte mir einen Ausweg durch die kleine Menschenmasse die sich angesammelt hatte. Joel und die anderen folgten mir ins Gebäude. Doch ich suchte nicht das Klassenzimmer auf sonder verschwand in die Männer Toilette. Ich betrachtete mich im Spiegel, ‑Bin ich...an all...dem Schuld?, ich gab den Mülleimer heftig eines mit und fluchte vor mich hin. Ich hatte nie vorgehabt benj zu helfen, sollte er doch mal sehen wie er alleine klar kam und auch noch als er alleine im Männerklo verschwand machte ich mir keine Gedanken darüber. "Fuck Joel du bist ein Kollegenschwein!" Ich sah Aaron etwas missmutig an. "hör auf mich voll zu quatschen okay? Ich hab keinen Nerv zu eurem Psychogelaber, versteht ihr denn nicht, dass mein Bruder einfach mal sehen muss, dass er alleine zurecht kommt? Wenn er doch schon alles besser weiß, dann kann er auch wissen wie er sein Leben in den Griff bekommt! Ich bin auch nur ein Mensch. und ich habe es auch mal irgendwann satt ihm immer aus der Tinte zu helfen!" Wir kamen an dem Zimmer an, in dem mein jetztiger Untericht statt finden sollte. Englische Geschichte, na danke gerade daruaf hatte ich gerade noch Lust. Ich schlich in meine Klasse. "He Joely Boy..." Der Name konnte nur von einer kommen, Collin, schrecklich. "Lass mcih in ruhe Collin, verdammte scheiße kannst du nicht einmal deine..." Ich drehte mich um. Fuck no, hinter mir stand nicht Collin sondern Kelly. Sie sah ,oh gott sie sah einfach geil aus. Sandalen, eine Caprihose, die mehr aufgeplustert war einen dicken brauen Nieten gürtel, bauchfrei ,oh mein Gott wieso nur immer ich? Wieso musste sie sich gerade jetzt hinter mich stellen. "Oh sorry." ich sah zu Boden. "Macht doch nichts!" Sie grinste mich nett an. "Tut mir leid ist nicht so mein Tag!" Ich schleuderte meinen Rucksack über den Boden, er blieb an meinem Tischbein hängen. Statt aber mich in ruhe zu lassen kam Kelly noch einmal rüber, hockte sich auf meinen Tisch und sah mich mit schräg gelegtem Kopf an. "Na wollen wir nach eurem Auftitt noch was machen?" Ich nickte abwesend. "Cool dann sehen wir uns nach dem Auftritt ja?" Ich nickte wieder. "ja..." Ich blickte immer wieder zur Tür. Wo blieb Benj nur? "Kannst du etwas Alkohol mitbringen? Vielleicht ein wenig Gras?" ICh sah sie erstaunt an. "Na ja dann könnten wir zu uns gehen, eine kleine interne Party machen... ich kann auch noch ein paar Freundinnen mitbringen und du kannst deine Bandkollegen ja auch mitbringen." "Mh ich denke das lässt sich machen!" Sie lächelte und Fuck genau in dem Moment als Benj in der Tür erschien drückte sie mir einen Kuss auf die Wange, so dass mir ein Lippenstift abdruck auf der Backe zurück blieb Fuck, was hatte Joel mit Kelly zu tun? Und was war das eigentlich für ein scheiß Tag!? Ich sah wie Kelly ihm ein Kuss auf die Wange aufdrückte und lächelte. Als mein Bruder mich sah, schaute er zu Boden und lächelte Kelly noch ein letztes mal zu. Fuck, er wusste doch das ich auf sie stand! Warum tat er das?! Plötzlich packte mich jemand fest an die Schulter, es war Dickerchen, er presste mich in die Klasse, alles versummte, alle horchten. "Mr. Madden, ich denke du hast es zu weit getrieben. Ich habe ihre kleine Aktion von ein paar zuverlässigen Quellen gehört!" Fuck, diese verfluchten Hurensöhne, die Kumpels von Samuel schleimten sich bei jedem Lehrer ein. Und Dickerchen vertraute ihnen. "Okay, hören Sie zu. Ich weiß das diese Hurensöhne Ihnen immer in den Arsch kriechen und Sie ihnen glauben. Und ich weiß auch das Sie mich hassen, aber ich habe nicht angefangen." Ein breites Grinsen war zu sehen, ich sah mich Hilflos in der Klasse um, Joel verschrenkte seine Arme und beobachtete uns. Kelly schien wieder einmal beeindruckt, machte sie sich eigentlich jetzt an uns beide heran? "Natürlich, Madden. Vielleicht ist es besser wenn du zum Direktor gehst, der will sich eh mit dir unterhalten." "FUCK, was?! Verdammt, ich hab nicht angefangen! Fragen Sie....fragen Sie.....meinen Bruder!" Er war der einzigste in dieser Klasse der es mitbekommen hatte, wenn es noch welche gab die es gesehen hatten, meldeten sie sich nicht zu Wort. Viele hatten Angst vor Samuel und seine >Gang< Joel würde mich retten und dieses Dickerchen würde endlich die Schnauze halten! "Sorry, ich hab wirklich nichts gesehen." Wrom, das hatte wieder gesessen! Verwirrt starrte ich ihn an, ein kleines kichern ging durch den Raum. "Joel? Du hast es gesehen, Bitte-" "Ich weiß nicht wovon du sprichst, Halt´s Maul!" Ich setzte an etwas zu sagen, er war mein Bruder! Er hatte es gesehen! Warum stand er mir nicht bei? Fuck, das tat unglaublich weh! Ich schaute ihn verletzt an. Vielleicht dachte Joel auch das ich dran Schuld war das Dad abgehauen war? Samuel dachte es jedenfalls, ich wollte es nicht auf mich sitzen lassen! Fuck, war das so schwer zu verstehen?! "Los! Zum Direktor!!", er schrie mich etwas an. Noch ein letztes mal schaute ich Joel verwirrt an, wurde dann gepackt und hinaus befördert. Dickerchen brachte mich zum Direx und drückte mich auf einer dieser Lederstühle, die vor dem Schreibtisch platziert waren. Unser Direx faltete die Hände und musterte mich, "Sie sind schon oft aufgefallen und irgendwann reicht es, Benjamin. Sie verhalten sich den Lehrern gegenüber nicht akzeptabel, stören den Unterricht und fangen sogar eine Schlägerei an, ohne Grund." "Ich habe echt nicht angefangen. Samuel hat mich zuerst getroffen und.... er hat gesagt...das..-" "Was hat er gesagt?" Fuck, was ging ihn das an? Ich starrte zu Boden, "Er sagte das ich der Grund war, warum Dad uns verlassen hat." Warum ich ihn das erzählte? Ich wusste es nicht. Es musste einfach raus Es belastete mich irgendwie. Der Direx seufzte, "Das ist kein Grund jemanden Blutig zu schlagen. Ich lass dich noch einmal davon kommen, aber wenn so etwas nochmal passiert, wirst du von der Schule fliegen, klar?" Ich nickte stumm, und versuchte den amüsierten Blick Dickerchen´s auszuweichen. Er hatte bestimmt schon den Brief nach Hause geschickt. Fuck, das hieß nochmal Streß Zuhause. Schließlich durfte ich gehen, ich platzte in den Unterricht. Es war zu viel. Ich ließ mich nieder und packte meine Sachen aus, alle schaute mich stumm an. Joel kritzelte gleichgültig auf einem Blatt herum. Ich stützte meine Kopf und schloss die Augen. Fuck, es war schwer! Und verdammte scheiße, es tat weh! Es tat unglaublich weh! Wieso , wieso zog mich benj überall mit rein, er hatte Samuel geschlagen und er wusste was ich davon hielt, also wieso dachte er auch noch ich würde ihm helfen. Vielleicht würde es ihn mal von seiner Wolke runter holen mal beim Direx zu landen. Ich sah den vernichtenden Blick den er mir zu warf, in dem sich enttäuschung und ich glaubte ein wenig hass spiegelte, als er aus dem Zimmer gebracht wurde. Ich seufzte, hatte ich das wirklich gerade getan? Meinen eigenen Bruder , meinen ZWILLINGSBRUDER verleugnet? Ja das hatte ich, wieso hatte ich dabei aber kein schlechtes Gewissen, wieso empfand ich das Stückweit auch noch für gut? Wir warteten einige Zeit, bis Benj und Dickerchen wieder kamen. Ich hörte wie Benj sich hinter mich setzte, wollte aber nicht von dem Blatt aufsehen, auf dem ich galgenmännchen mit einer Comicabbildung von Samuel spielte. "Also da wir das jetzt geklärt haben können wir ja anfangen." Ich schielte ein wenig nach hinten. Fuck was hatte ich getan? Die Stunden krochen wie eine Schnecke an mir vorbei und mich plagte immer mehr das schlechte Gewissen. "Denkt dran in einer halben Stunde training!" Melrow ,der Captain unseres Baseballteams, klopfte mir auf die Schulter. "ja ist okay! Bis nacher!" Baseballtraining mit Benji?mit den anderen? MIT MEINER LAUNE? Ich ließ mich auf den Rasen vor der Schule nieder und wartete nur darauf ,dass auch noch die restliche Zeit an mir vorüber ging. "He Madden Freak wo hast du deinen Bruder gelassen!" Samuel, komisch zu mir war er immer freundlicher als zu Benji, woran das lag? ich wollte es irgendwie gar nicht wissen, das sollte einfach so bleiben, es reichte einer ín der Familie der sich ständig schlagen musste. Ich wollte Mom nicht enttäuschen.
Ich zog mir die Trainigskleidung an und maschierte auf das große Feld. Die anderen standen schon alle da, nur Benj fehlte noch. "He Ruby! Wo hast du deine bessere hälfte gelassen?" Ruby nannten sie mich ,weil ich mit vollem Namen Joel Rayn Rueben Madden heiße. Irgendwie hatten sie das rausbekommen und nannten mich nun immer so? "Bessere?" "oh oh oh da ist wohl gerade Stress angesagt, na ja wenn er nicht kommt, dann ist das sein Problem!" Ich nickte, schnappte mir einen Handschuh und packte mir einen Ball. Ich zog mich schnell um und rannte hinaus auf´s Feld. Sie warteten bereits, auch Samuel und ein paar seiner Kumpels waren im Baseball Team. Fuck, wie ich diese Nachmittage mit diesen Hurensöhnen Hasste! ‑Da ist dieser verdammte Freak ja!, er packte mich wild am Kragen. Doch unser Trainer kam dazwischen, ‑Wir wollen jetzt anfangen! Und wenn ihr keine Ruhe gebt, fliegt ihr beide! Joel schaute belanglos zu, ihn schien es gar nicht zu Interessieren. Doch Samuel machte weiter. ‑Wieso, es stimmt doch. Wegen dir, diesem Freak, ist er abgehauen! Och, hab ich dich so damit verletzt? Joel schaute uns verwirrt an.Ich Antwortete nicht, starrte zu Boden. Scheiße, wie sehr hatte ich mir gewünscht das Joel sich einmischte, denn er war mein Bruder! Und Brüder taten so etwas füreinander. Ich sah Samuel an das er mir am liebsten in die Fresse geschlagen hätte, dies würde er auch irgendwann nach holen. Joel verstand noch immer nicht. Doch wir fingen an zu Tranieren, ich gab mein bestes, doch es war nicht gut genug. Ich musste die ganze Zeit nachdenken. Mir ging es mies. Sehr mies. Stumm zog ich mich um und reagierte auf die Sprücher der anderen nicht. ‑He, was ist denn mit deinem Bruder? Wurde er wieder von kelly ab serviert?, fragte einer unserer Mitspieler. Samuel und seine Kumpels lachten, ich drehte mich um und konnte sehen das auch Joel grinste. Fuck! Mein eigener Bruder verarschte mich?! Es reichte! Wusste er nicht das es mir mehr als weh tat? Mein Herz zog sich zusammen, ich pfefferte mir meine Tasche über. ‑Danke, Joel. Jetzt gehörst du also zu denen. Das hät ich echt nicht von dir gedacht, es reicht mir! Ich riß die Tür auf und schritt hinaus. Ich war es gewohnt das Samuel und seine Kumpels mich dumm anmachten, doch mein EIGENER Bruder? Ich wollte was trinken, ich MUSSTE etwas trinken. Aber ich die Kohle nicht bei mir. Völlig erschöpft kam ich Zuhause an. Meine Mom wedelte mit einem Brief, ich winkte ab. ‑Sorry, ich weiß das ich scheiß gebaut habe, und rannte hinauf ins Zimmer. Nach einiger Zeit hörte ich unten die Tür zu knallen und Joel´s Stimme. Ich legte mich auf´s Bett und fuhr mir geschafft über´s Gesicht. Meine Güte was regte sich Benj so auf? Es war doch nur ein witz gewesen und das war eben lustig gewesen, durfte man nicht mal lachen? Ich hasste meinen Bruder für solche Reaktionen. "Also leutz ich werd mal danach schauen, dass sich mein Bruder..." Ich brach den Satz ab, nein die leute mussten nicht unbedingt wissen, dass wir Probleme hatten. Ich zog mich und lief Benj hinter her, sah wie er an einigen Geschäften den Alkohol im Fenster anstarrte. Und bei jedem mal das er stehen blieb wurde ich wütender. Scheiß was dachte er sich dabei? Das er seine fuck Probleme mit diesem verdammten Alkohol verdrängen konnte. Ich steigerte mcih selber in meine eigene Wut. ich schloss nur 5 Minuten später die Tür auf. "Joel hast du von diesem Brief gewusst." Mom wedelte mit einem Gelben Papier vor mir herum. "na ja mom ,weißt du ,die ganze sache ist anders..." "verdammte scheiße ,langsam reicht es mir mit ihm, dann soll er die Schue abbrechen, wenn es ihm doch eh am Arsch vorbei geht!" Arsch? hatte meine Mutter Arshc gesagt? "Mom warte hier, und misch dich nicht ein!" ich schmiss meinen Rucksack in die Ecke. "BENJI!" Ich rannte die Treppe hoch und ins Zimmer rein. Da saß er ,wirkte seelen ruhig. "VERDAMMTE SCHEIßE BENJ DU BIST EIN UNBESCHREIBLICHER EGOIST!" Er lachte nur künstlich. "Ach ja, wer lacht denn über den eigenen Bruder, findet es lustig, wenn andere ihn verletzten?" Scheiße, klar ich hatte gelacht , na und? Er wusste doch das ich das nciht so meinte. "JA VIELLEICHT HABE ICH AUCH GELACHT, WENN DU DICH AUCH SO ANSTELLEN MUSST. ABER ICH SAG DIR JUNGE; WENN MOM WEGEN DIR ; WEGEN DIESEM BESCHISSENEN BRIEF WIEDER KRANK WIRD; DU BEKOMMST EIGENHÄNDIG VON MIR EINS IN DEINE VORALUTE FRESSE!" Mit den Worten verließ ich das Zimmer wieder. Fuck er konnte mich mal kreuzweise, ich ließ mir keine Vorwürfe von ihm machen, das hatte ich nicht nötig! Ich ging an meinen Rucksack, nahm die kleine Belchdose raus und verzog mich in den"Garten". Es tat die beruhigende Wirkung des Hanfs zu spühren. Ich lehnte mich zurück und sah in den blauen Himmel. So blau schien der Himmel noch nie gewesen zu sein , das gras nie so grün. Scheiße mir ging es einfach nur gut. "joel!" Ich sah Saras gescht vor mir, aber ihre Stimme hörte sich an wie hinter einer dicken Metallwand. "Was denn süße?" "Du siehst krank aus, soll ich Mom rufen?" Ich packte sie lasch am Arm. "nein nein nein, nich mom rufen!" Dann sollte er doch herkommen und meine Fresse polieren! Dann wäre er nicht besser als Samuel und seine Kumpel, vielleicht gehörte Joel schon dazu! Es war der Anfang, er hatte mit ihnen über mich gelacht. Und Joel wusste absolut nicht wie sehr es mir weh getan hatte. Es war so eine ungeheure Wut in mir, ich hatte ganz unseren Auftritt vergessen. Wenigstens gab es noch etwas auf der Welt wofür man Leben konnte. Ich flitzte die Treppe hinunter, wollte mir etwas zu trinken gönnen. Ich öffnete den Kühlschrank und seufzte Innerlich auf, es stand noch ein Bier vor meiner Nase. Ich nahm es heraus und knallte die Kühlschranktür zu. ‑Nein, benjamin. So geht es nicht weiter, und so wird es auch nicht weiter gehen. Siehst du nicht das du mich kaputt machst? Ich kann bald nicht mehr! Ich öffnete die Flasche, ‑Was verlangst du von mir, hm? Ich sah ihre Augen, sie funkelten gläsrig, ‑Sag mir warum du all die Sachen tust. Fuck, was wollte die?! Sie wollte wissen warum ich Trank? Warum mir alles am Arsch vorbei ging? Ich hatte kein Bock auf solche Gespräche! ‑Keiner versteht mich hier, mom!, ich marschierte an ihr vorbei. Die Wut auf Joel wurde größer! Sollte er mir doch eine in die Fresse schlagen! Oh Fuck, er sollte es nur einmal wagen! Er hatte mich noch nicht einmal gefragt warum ich Samuel eine verpasst hatte! Ich setzte mich ins Wohnzimmer, nach wenigen Minuten hatte ich das letzte Bier in unserem Kühlschrank geleert. Ich fluchte. Die Zeit verging ziemlich langsam, schließlich wurde es Abend.
So gegen 19.00Uhr wurde ich etwas hippeliger, wir mussten uns auf den Weg machen, denn um 20.00Uhr sollten wir anfangen zu spielen. Ich weckte Joel auf, der etwas müde und geschafft, von was auch immer, oben im Bett lag. Wir redeten nich einmal miteinander, Mom wünschte uns Glück. ‑Jo, Paul! Jo, Aaron!, sie hatten vor dem Schulgebäude auf uns gewartet. Die Bühne stand, unsere Instrumente lagen bereit. Es konnte losgehen. Die große Bühne stand auf der riesen Schulwiese, als ich sie betrat lief es mir kalt den Rücken runter. Wir hatten zwar schon viele Auftritte gehabt, aber so war es immer. Die Bühne: meine Welt, mein Leben! Joel war so anders, viel offener und lauter. So kannte ich ihn nicht, ich zog in zu mich. "Was ist mit dir los?" Er schubste mich hart von sich, ich verlor beinahe mein Gleichgewicht, "Das Interessiert dich doch nicht wirklich! Kümmer dich um dein eigenen Scheiß!", und wieder fing er an zu lachen. Fuck, was war so komisch? Plötzlich tippte mir jemand auf die Schulter, ich drehte mich um und wäre am liebsten davon gerannt. Es war Cindy! Fuck, sie sah zwar geil aus...aber.... sie war komisch....und ne Schlampe. Aber sie stand auf mich. "Hey, Benjilein! Hast du heut Abend schon was vor?", sie zwinkerte mir zu und legte ihre Arme um meinen Hals. Paul und Aaron verkneiften sich das Lachen, bei Joel nützte es eh nichts, er lachte eh die ganze Zeit! Ich drückte sie von mich, "Ja, ich hab keine Zeit. Bis irgendwann!" Fuck, ich wollte die nicht noch einmal vögeln! Auch wenn sie verdammt heiß war. Scheiße, ich wollte Kelly! Ich würde mich anstrengen müssen. Der Direx bedankte sich bei uns, er fand unseren Auftritt genial. Um punkt 24.00Uhr war schluss. Doch für uns noch lange nicht! Ich wollte Kelly endlich rumbekommen, dieser Abend war eine Gute Chance für mich. Kelly´s Eltern waren Steinreich, hatten eine riesen Villa mit einem riesigen Pool! ich staunte nicht schlecht. Kelly´s Freundinnen kannten wir teilweise aus der Schule, es waren auch welche dabei die mir völlig Fremd waren. Paul und Aaron entdeckten sofort die kleine Bar. Ich stand unschlüssig vor dem Pool und staunte noch immer. "Was ist? Zieh dich aus, runter mit den Hosen." Ich schluckte, es war kelly. Ich verstand nicht was sie von mir wollte, bis sie zum Pool deutete. Fuck, ich blamierte mich auch immer wieder! Sie schaute mich fasziniert an, als ich mein Shirt auszog und danach meine Hose. Ich hatte eine Schwarze Boxershort an, die sie eine Weile betrachtete. "Und, bekomm ich auch was zu sehen?", grinste ich sie an. Gerade in diesem Moment torkelte Joel heraus, fuck was war mit dem nur los? Aber er benahm sie einigermaßen wieder normal. Die Musik sprang an, während ich ins Wasser sprang. Das kalte Wasser fühlte sie wahrlich Gut an. Danach machte ich die Bar unsicher, Joel unterhielt sich mit Aaron während ich mir eine Mischung holte. Keiner schien mich zu sehen. Ich trank das Glas in einem Zug aus. es tat Gut, ich wurde von irgendetwas befreit. Scheiße, war das gut! Alkohol umsonst, was wollte man mehr? Ich grinste zufrieden und mischte mich unter die menge, bewaffnet mit einer Flasche Korn. Gott ging es mir an diesem Abend gut , mich interessierte nichts mehr. Ich hatte mein Bier, war immer noch high von dem Joint und hatte eben einfach nur gute Laune. Ich kümmerte mich um nichts, weder um die ganzen Chicks die um Aaron, Paul und mich rumhingen , noch um meinen Bruder. Wir wussten auch nciht welche Zunge wem gehörte. Aber wen kümmerte das? So lange es spaß machte war das doch eh egal! Auf dem Weg zum Klo fiel ich über ein paar Beine. "hey!" Ich sah in das enspannte Gesicht meines Bruders, trotz benebelung wusste ich, dass er getrunken hatte. "komm doch mit raus benj!" "Oh der große Gott lässt sich herab mal mit dem kleinen Volk zu reden!" Fuck, sollte er dich machen was er wollte, ich wollte mir meine Laune nicht verderben lassen. "hey Joel, wohin gehst du?" Fuck, ich bemühte mich nicht auf Kellys Brüste zu starren, denn sie trug nur und scheiße sah sie heiß aus. "Aufs Klo!" "Gut aber beeil dich ich warte auf dich!" Sie lächelte mich verführisch an. " Ja!" ich beeilte mich wieder an den Pool zu kommen. Benj lag auf dem Sofa und neben ihm, fuck ich musste einfach grinsen ,saß Cindy. Na wenn das nicht noch was wurde. So grinsend ging ich wieder raus. "hey Joel, dein Bruder scheint sich wieder mal einen schönen Abend zu gönnen!" Ich nickte Aaron zu und spührte dann wie mich zwei Arme von hinten Umschlangen. "Du hast ganz schön lange gebraucht." Ich nickte. "kelly denkst du das ist richtig?" Sie drehte mich zu sich um und ich spührte ihre weichen Lippe auf meinen. Fuck war das geil, wie sie immer gieriger wurde. Ihre zunge massierte die meinige. Zusammen fielen wir rückwärts in den Pool, ihr machte das ja nichts aus, nur mir, da ich mit allen meinen Klamotten fiel. Die Jungs kümmerten sich nciht darum, die waren selber beschäftigt. "Denkst du das ist okay?" Wir waren wieder am Rand des Pools angelangt. "Wieso denn nicht Joel, ich warte da schon lange drauf!" Fuck und ich erst! "Ich meinte wegen Benji!" "Wen kümmert das? Er wird schon seinen Spaß haben!" Stimmt, scheiße wieso machte ich mir m Benj Gedanken, wenn dieser Traum einer Frau vor mir stand. Wir küssten und wieder und ich schob benj für diese Nacht einfach beiseite. Ich hatte Spaß und Kelly ebenfalls, Gott die Frau war besser als ich mir je vorgestellt hatte.
Ich erwachte im Bett, Kelly lag mit ihrem Kopf auf meiner Schulter, ihr Atmen ging gleichmäßig. Ich erinnerte mich daran, wie wir es mühsam nach oben geschafft hatten und lachend ins bett gefallen waren und an das was danach geschehen war. Ich grinste zufrieden , ich hatte bekommen was ich wollte und es war einfach geil gewesen. "Joel bist du hier?" Die Tür wurde aufgerissen, ich sah kurz Benj ,doch er ging direkt wieder, scheiße sah er wütend aus. "Wer war dsa?" Kelly schlug die Augen auf und schmiegte sich weiter an mcih. "ich glaube ich sollte mal mit Benji reden, wir ehen uns ja nacher unten!" Sie nickte, aber ich spührte wie ungern sie mich gehen ließ. Fuck ich musste einfach mit Benj reden, ich wusste ja ,dass er auch auf sie stand. "jo Benj!" Ich sah ihn wieder auf dem Sofa ,dort wo er gestern seinen Spaß mit Cindy gehabt hatte. "Was willst du Joel?" Ich setzte mich ihm gegenüber auf einen der Ledersessel "Was hast du Benj? Du hattest deinen Spaß mit Cindy!" Ich sah mich in dem Zimmer um, hier sah es aus wie auf einer Müllhalde. "Ja toll Joel, Cindy! Du hattest KELLY! Die frau auf die ich schon seit Urzeiten stehe!" Super sollte ich mir jetzt Vorwürfe machen? Ich sah das gar nicht ein, war doch nicht mein Problem. "Tja hättest du nicht so viel gesoffen, hättest du vielleicht an meiner Stelle sein können!" Er wurde richtig wütend. "Du sagst hör auf zu trinken und fuck man das hatte ich auch vor, aber du warst auch der, der mir wieder einen neuen Grund gegeben hat wieder zu trinken!" Toll, musste er mich so verwirren? und er hatte es geschafft ich machte mir vorwürfe allerdings nicht wegen Kelly sondern wegen meiner ignoranz seiner person gegenüber! Mein eigener Bruder fickt mit der Frau von der ich schon seit ich sie kennen gelernt hatte, etwas wollte. Er wusste es GANZ genau! Natürlich wusste auch ich das er auf sie stand, aber fuck- wie konnte er das nur tun? "Ist auch schon ziemlich komisch das sie dich jetzt aufeinmal ran gelassen hat, hm? Sie hatte uns immer als Freaks beschimpft! Und kaum stehen wir mit unserer Band im Mittelpunkt schmeißt die sich an dich ran! Fuck, mich hat sie auch angemacht!" Joel sah gelassen aus und zufrieden, die letzte Nacht war wohl verdammt geil gewesen. Ja, und meine? Wir hatten es auf dem Sofa getan, mein Gott sie hatte gestöhnt! Jetzt wusste ich was die anderen meinten, sie war nicht grade die leiseste. Fuck, natürlich war auch meine Nacht Geil! Aber scheiße, Joel hatte KELLY! "Und was willst du damit sagen, hm?", er unterbrach meine Gedanken. Ich schüttelte entschlossen meinen Kopf, "Du verstehst es nicht! Weißt du was, nimm sie ruhig weiter durch, achte Bitte nicht auf deinen Bruder! Dir ist doch eh scheiß egal was ich mache oder wie ich mich fühle!" Dieser kleine Scheißer konnte mich Kreuzweise! Ich stand auf und hätte beinahe Kelly umgerannt, "Oh Benj, hattest du genauso so eine schöne Nacht wir wir?", sie setzte sich auf Joel´s Schoß. "Das Interessiert dich doch nicht wirklich. Du hast dich früher auch nicht nach mir erkundigt, oder geschweige denn meinen Namen in den Mund genommen." Ihre Augen blitzen, fuck sie war eine Schlange! Aber scheiße, sie war eine Schlange die ziemlich Heiss war! Ich war geil auf sie! "Stimmt, ich hatte dich immer Freak genannt", sie setzte ein selbtsicheres Grinsen auf und Küsste Joels Hals entlang. Mein Bruder stand auf ihrer Seite. Fuck, sie hatte auch Joel immer Freak genannt! Kelly war fest befreundet mit Samuel und den anderen, nun waren sie zusammen, und Joel würde bald auch in diesem Freundeskreis aufgenommen werden. Womöglich machten die mich dann zusammen fertig, ich konnte es Joel zu trauen. Er würde ALLES für Kelly machen. Ich ging einfach hinaus, ich wollte die beiden nicht zusammen sehen. Aaron und Paul saßen geschafft vor der Villa und grinste mich an. "Na, wieder nen schönen Abend mit Cindy gehabt?" "Das Interessiert euch ein scheiß dreck! Ich geh nach Hause!", ich stürmte an ihnen vorbei und setzte mein Weg fort. Mir war egal was sie von mir dachten, ich wollte einfach nur nach Hause. Mein Kopf schmerzte, und ich sah total fertig vom Alkohol aus. man, war ich voll gewesen. Aber ich konnte mich an den gestrigen Abend erinnern, wenigstens erinnerte ich mich an die Minuten mit Cindy. Es war Wochenende, aber Mom und Sara schliefen nie lange. Die Kleine begrüßte mich, Mom stand in der Küche und rief mich zu sich. Sie sah sofort das ich getrunken hatte, "Die säufst schon wie dein Vater!" Und all die Sprüche musste ich mir reinziehen. Fuck, ich hatte kein Bock mehr! Ich nickte genervt und verschwand hinauf. Zum Glück nervte Sara mich nicht, dazu hatte ich echt kein Nerv mehr. Ich musste schafen, um wenigstens etwas von diesen Kopfschmerzen los zu kommen! Joel und Kelly gingen mir zwar nicht aus dem Kopf, aber irgendwann schlief ich. Na toll er haute wieder ab, er flüchtete immer vor seinen Problemen an statt sie sich zu stellen. "hey Joel was ist denn los!" Kelly schien zu merken, das ich nicht ganz da war , mich nicht ganz ihr widmete, aber gerade das verlangte eine Frau wie sie. "Nichts, ich denke nur über Benj nach. Ich meine er ist immer noch mein Bruder!" "komm vergiss deinen Bruder für ein paar sekunden und sag mir was ich dir gutes tun kann." Es war fazinierend und auch beängstigend ,in ihrer Gegenwart vergaß ich alle Grenzen. "Ich weiß nicht, was kann ich für dich tun?" "Wie wärs mit einem Kuss?" Den wunsch erfüllt ich ihr nur sehr gerne. "Hey Joel, Paul und ich wollen gehen, kommst du mit?" Ich sah Kelly an. "geh nur wir können uns ja heut Abend treffen!" Ich nickte, hob sie von meinem Schoß runter. "Warte Aaron ich komme!" Ich gab Kelly noch einen Kuss, fuck ich wäre viel lieber noch da geblieben. "Ich hol dich ab Joel!" Sie winkte mir nach, als wir durch die Veranda tür verschwanden. "Scheint so als hätten wir gestern alle unseren Spaß gehabt. Fuck ich liebe unsere Band." Ich grinste Aaron nur breit an, er traf wie immer den nagel auf den Kopf. "Leute ihr vergesst Benj. Er sah nicht sehr glücklich aus, als er vorhin raus kam, weißt du was Joel?" Fuck klar wusste ich was, ich hatte immerhin das glück gehabt seine ganze wut abzubekommen. "Er ist sauer auf mich!" Mehr mussten sie nciht wissen, sie würden es eh noch früh genug erfahren. "Also leutz ich geh nach Hause!" Ich verabschiedete mich von ihnen und bog dann in unsere Straße ein. Es war freidlich heute hier ,ganz ruhig, nur ein paar Vögel hopsten über die Wiese. Schön es war mal einfach nur entspannt. Aber wenn ich dran dachte, was passieren würde, wenn ich jetzt nach Hause käme. und genau das was ich gedacht hatte trat ein, kaum öffnete ich die Tür kam Mom mir entgegen. "hi..." Ich bekam eine schallende Ohrfeige. "Mom?!" "Kannst du nciht wenigstens bescheid sagen? Ich hab mir Sorgen gemacht. Und auf deinen Bruder konntest du auch nciht aufpassen, du bist noch schuld wenn er krepiert!" WIE BITTE? ich sollte schuld sein? Fuck wusste Mom was sie das sagte? Ich stieß sie zu Seite. Fuck shit, ich brauchte einen Joint, das war dann der letzte für die nächste Zeit, denn meine Knete war alle und das gras dann auch. Ich zog mir den Joint genüsslich rein, als die Tür hinter mir quietschte. Ich sah meinen Bruder kurz an und drückte die Tüte dann aus. Er war gerade wieder am gehen als er sich noch einmal umdrehte. "Ach und du willst mir erzählen was ich tun und lassen soll. Vergiss es von einem Kiffer lasse ich mir nichts sagen!" Danke , war mir egal, mir ging es gut und das zählte doch. Ich lehnte mich zurück, genoss die idylle die ich mir selber um micht herum aufbaute, vergaß alles was mich belastete und dachte einfach nur noch an meinen Engel :Kelly. Es war spät als ich aus dieser Trance wieder erwachte , Kelly hatte doch vorgehabt vorbei zu kommen, scheiße und was war mit Benj. Wenn er ein flasches Wort sagen würde, ich konnte für nichts garantieren. "Joel, eine Kelly ist für dich da!" Mom öffnete die Verandertür. "moment mom ich komme!" Ich rappelte mich auf. Rannte dann rein und zu Kelly. "Hey süße!" Ich nahm sie in den Arm und küsste sie. "Hallo ich bin sara!" Sara zupfte an Kellys Rock, ich hatte nciht gedacht, das sie so reagieren würde, sie beugte sich zu Sara runter. "hallo ich bin Kelly!" "Komm wir gehen hoch!" Ich lächelte Mom kurz an und zog dann Kelly hinter mir her. Ich ahnte zwar das benj auch oben war, aber irgendwie war ein funken Hoffnung in mir, der mich hoffen ließ, dass er weg gegangen sei. Nur meine Hoffnung schien nicht in erfüllung zu gehen. Er lag auf seinem bett und schrieb etwas ,als wir ins Zimmer kamen. Ich schrieb grad an einen neuen Songtext "Click", als sich die Tür öffnete und fröhliches gelächter zu hören war. Scheiße, wie sollte es auch anders sein, es waren Joel und Kelly. "Hi Benj!" Ich sah nur kurz auf und nickte ihr zu, dies schien ihr zu reichen, denn sie ließ sich gleich auf Joel´s Bett nieder. Ich sah die beiden aus meinen Augenwinkel. Er legte sich hin, sie räckelte sich auf ihn. Ich hörte ihr lachen, ich sah ihre Küsse. Fuck, ich würde in diesem Zimmer bleiben und meinen Song zu Ende schreiben. Keiner würde mich davon abhalten, ich versuchte die beiden nicht zu beachten. Schrieb einfach weiter. "Würde es dir etwas ausmachen...?" Zuerst wusste ich nicht das diese Frage an mich gerichtet war, doch ich schaute auf und Kelly sah mich fragend an. Ich runzelte die Stirn, "Was ist?" Sie legte sich auf Joel´s Brust, "Nun..ähm...du störst etwas..." Fuck, was wollte die?! Die wollte tatsächlich das ich MEIN Zimmer verließ? Pff, Joel würde bestimmt etwas dazu sagen, dachte ich jedenfalls. Doch auch er legte den Kopf schief und wartete darauf das ich verschwand. Scheiße, mein eigener Bruder fand das ich störte? Er hörte nur auf Kelly, sein Bruder war nicht mehr wichtig. Wir waren all die jahre unzertrennlich, wollten uns NIE gegenseitig weh tun, immer aufeinander aufpassen, füreinander da sein.....doch.....nun sah Joel es anders. Er hatte jemanden in seinem leben gefunden den er mehr liebte als....als...mich. Ich wusste auch wenn er sich ENtscheiden müsste, für Kelly oder für mich....würde er Kelly nehmen. Verdammt, das tat echt weh. Noch immer sahen sie mich erwartungsvoll an, "Okay, mach so weiter Joel....", ich konnte nicht weiter sprechen. Ging einfach hinaus. ich wurde hinaus geschmissen von meinem eigenen Bruder, aus meinem/unserem Zimmer. Ich entschied mich zu Aaron zu gehen, dort würden wir ein paar Bierchen trinken. Fuck, ich musste wieder was trinken! Ich wollte den ganzen scheiß dreck vergessen!! Ich wusste, das ich Benj damit weh getan hatte ,ihn aus unserem GEMEINSAMEN Zimmer zu schmeißen, aber ich hätte das selbe getan wenn er hier mit Cindy oder vielleicht sogar Kelly gewesen wäre. Sich ich wäre sauer gewesen, ich wäre enttäuscht gewesen, aber ich hätte es verstanden. Doch wie ich meinen Bruder kannte interpretierte er wieder irgendwelches Zeug da rein, Sachen die nciht stimmten. Ich würde heut Abend mit ihm reden, würde alles klären, ich wollte die heile Welt zwischen uns wieder, so ging es nicht weiter, und ich war Stück weit dran schuld. Also würde ich über meinen eigenen Schatten springen und mich entschuldigen. Mein Gott Kelly war geil, sie zu vögeln war geil. Ich liebte sie ,aber genauso liebte ich auch Benj, nein ich liebte ihn mehr eben wie einen echten Zwillingsbruder. Ich wusste, dass zwischen uns keine Frau wie Kelly kommen würde, aber wusste auch er das? Wusste er ,dass ich mich sicher nicht mit Samuel und denen einließ? Das wenn es nötig wäre ich mich sogar von ihr Trennen würde? "Joel, ich muss jetzt gehen!" Kelly zog sich wieder an. "Oh schade!" Ich zog sie wieder aufs Bett. "Aber du kannst mir ja was von dir geben, dann kann ich dich immer bei mir tragen!" Was von mir haben? "Was willst du denn?" Sie küsste mich. "Deine Kette!" Fuck meine Kette? Die hatte ich mal von Benj bekommen, nein ich wollte sie ihr nciht geben, aber doch irgendwie wollte ich sie ihr schon geben. Ich zog die Kette aus. "Ich bekomm sie aber am Montag wieder?" Sie nickte. "klar!" Sie küsste mich und verschwand dann aus dem Zimmer.
Es war 2 Uhr morgens als Benj ins Zimmer kam. Er torklete ein wenig und kaum hatte er den Raum betreten roch es fürchterlich nach alkohol. Er hatte wieder getrunken und er würde es wieder tun, denn er lernte nie aus seinen Fehlern. Ich versuchte zu schlafen , nicht auf das Sägen meines bruders zu hören, fuck der schnarchte lauter als unsere grandma! Irgendwann zwischen 4 und 5 schlief ich dann doch ein, und schaffte es bis 12 Uhr zu schlafen. Dann wachte ich auf.
"Benj kann ich mit dir reden?" Ich hatte gerade geduscht und kam mit frischen Klamotten und nassen Haaren in unser Zimmer zurück. "Worüber denn noch zwischen uns ist alles gesagt ich bin dir eh egal!" "Fuck nein Benj das bist du nicht, wieso verstehst du nicht, dass ich mir einfach nur verdammte sorgen um dich mache? Du bist mein Bruder, mein ein und alles und machst dich so kaputt." "Toll und du nicht? Kiffen ist besser?" "Fuck benj das ist was anderes! Ich bin nicht abhängig von dem Zeug, ich kann locker zwei drei Monate oder für immer auf das Zeug verzichten, aber du kannst nicht auf den Alk. Du suchst immer Gründe um etwas zu trinken ,Gründe die eigentlich keine Gründe sind. Mensch..." "Wo ist eigentlich deine Kette?" Wieso musste er mich wegen so etwas belang losem unterbrechen? "Kelly hat sie bis Montag!" "Und was hat sie noch alles von dir?" "Fuck gar nichts und darum geht es nicht, ich weiß das es dir nicht recht ist, das ich mit ihr zusammen bin, mir wäre es sicher auch nicht recht an deiner Stelle aber ich hätte mich damit abgefunden und sie nicht andauernd schlecht gemacht! Ich möchte einfach das zwischen uns wieder alles normal wird. So wie vor einer Woche, wo uns noch nichts hat auseinander bringen können. und ich sag dir eins. Ich verspreche dir, wenn Samuel und die anderen wieder etwas sagen, ich werde auch wenn ich mit Kelly zusammen bin , nichts sagen , ich werde ihnen meine Meinung zu dem Shit sagen! und wenn es hart auf hart kommt, werde ich KELLY für DICH verlassen und das sage ich nicht nur einfach so, das meine ich ernst Benj!" Fuck, dachte er das wäre so einfach. Klar, er konnte es in diesem Augenblick versprechen, aber wenn es hart auf hart kommen würde, würde er sich für diese geile Braut entscheiden. Wieso ich so dachte? Ich wusste es nicht, eigentlich hätte ich meinen Bruder glauben sollen, aber es war soviel vorgefallen..... er hatte mir sehr weh getan.Und ich enttäuschte ihn immer wieder. Aber vielleicht sollte ich es dabei belassen. Aber vielleicht sollte ich ihm auch glauben? Er war schließlich mein Bruder, und ich wusste das er mich Liebte. Fuck, warum war immer alles so schwer? "Hör zu, Joel. Ich will dir und Kelly nicht im Weg sein, tu was du für richtig hälst. Mich geht es nichts an mit wem du zusammen bist oder mit welchem typen du rum hängst. Mach dein Ding, ich komme schon alleine klar." Das war wohl das beste, ich würde die beiden in ruhe lassen und immer das Zimmer räumen wenn kelly zu besuch kam. Ich würde sie alleine lassen und schweigen. "Fuck, benj-" "Nein, Joel! ich meinte das Ernst. Es war nicht Böse gemeint oder sollte ein Vorwurf sein, es war nur eine ENtscheidung. Schau, ich habe viel scheiße gemacht und du hast mir immer wieder geholfen. ich weiß das du die Schnauze voll hast und dein eigenes Leben leben willst. Darum tu was du willst, du brauchst echt nicht auf mich zu achten, tu so als wäre ich Luft, Lebe einfach dein leben.....mit Kelly. Ich werde mich raus halten, ich mach eh nur Probleme." Joel atmete tief durch, "Ich will mein Leben mit Dir, Mom, Sara UND Kelly leben!" Ich stand auf, "Nein, ich mach nur Probleme. Ich mach alles kaputt", und es war wahr. ich machte meine Mom kaputt und vieles anderes. Ich stand langsam auf, "Versprech mir nur das du deinen Bruder noch kennst wenn du mit Samuel und den anderen rumhängst, okay?", ich versuchte zu grinsen. Er würde aufjedenfall nun mit Samuel und den anderen rumhängen, wegen Kelly. Sie würde ihn mitschleifen. Ich klopfte Joel auf die Schulter und verschwand ins Badezimmer. Ich Liebte Joel und ich wusste das er auf mich hören würde, ich wollte es. Er sollte mit Kelly Spaß am Leben haben, sich nicht mehr mit mir rumärgern. Ich würde es schaffen, wenn auch mit Alkohol Gott wieso war er nur so verbohrt? Ich ging ihm hinter her, ich konnte das nicht mit ansehehn, scheiße! ich lehnte mich an den Türrahmen. "Du glaubst mir nicht?" Ich wusste das er mir in Sachen Kelly nicht glaubte. "Doch Joel, ich weiß ,dass du sowas sagen würdest. Ich möchte einfach nur, das wenigstens einer von uns beiden Spaß im leben hat. Kümmer dich um Kelly, ich komm schon drüber weg, ich hab ja Aaron und Paul und die paar anderen." Ich setzte mich auf den Boden. "Du willst mich einfach nicht verstehen, entweder mit dir oder gar nicht!" "Joel du bist kindisch! Erklär mir wie das gehen soll, du stehst zwischen zwei fronten!" "Dann entscheide ich mich eben, und diese Entscheidung fällt mir sicher nicht schwer. Denn mein Bruder und meine Freunde sind mir wichtiger als eine Frau!" Ich stand auf und ging in die Küche. "Morgen Schatz!" Mom schien heute mal gut drauf zu sein, auch wenn man sah, dass sie wenig schlaf bekommen hatte, die fetten Augenringe unter den Augen. "Morgen Mom!" Ich gab ihr einen Kuss auf die Backe.
"Joel Schau mal was ich gemalt habe!" Ich nahm das Bild das sara gemalt hatte entgegen und sah es mir genau an. Es zeigte eindeutig mich, auch wenn es nur ein Strichmännchen war, was mir da entgegen grinste und eine braune Strichmännchen Frau entgegen , eindeutig Kelly. "Schön Sara!" "Das bist du und deine Freundin und ihr heiratet!" Ach deswegen hatte ich schwarze Klamotten an und sie weiße. Tja nur würde ich bald wahrscheinlich all das abbrechen, ich konnte nicht einfach so tun als sei zwischen Benj und mir eine unwichtige Sache. Er war mein Bruder, mein ein und alles, nein entweder es würde funktionieren oder es wäre schluss! Ich wollte meinen Bruder nich noch Unglücklich machen, ich sah ihm an das ihm die Beziehung mit Kelly gut tat. Ich würde sie einfach aufgeben, das hatte ich schon lange getan. Ich stürmte die Treppe hinunter, hielt aber Inne als ich Mom mit Joel reden hörte. "Wenn er so weiter macht und es noch schlimmer wird, bleibt mir nichts anderes übrig. Ich werde ihn raus schmeißen, auch wenn es schwer fällt!", ihre Stimme zitterte. Mein Herz pochte, ich stand wie versteinert da. Joel erwiderte irgendwas, ich verstand es nicht. Dann wechselten sie das Gesprächsthema. Ich ging langsam in die Küche. Sara kam sofort angerannt, ich freute mich das sie sich wieder gefasst hatte. "Guck mal, Benjamin! Das hab ich für Joel gemalt!", sie hielt mir ein Stück Papier vor die Nase. Ich nahm es entgegen und schaute es an. "Das ist Joel mit seiner neuen Freundin, sie Heiraten." Ja, nun erkannte ich es. Ich schaute kurz auf, Joel starrte mich an. Ich versuchte Sara anzulächeln, "Schönes Bild." Sie drückte es Joel wieder in die Hand, dann raste sie ins Wohnzimmer. Mom hatte sich nicht einmal umgedreht, sie machte das Mittagessen fertig. Plötzlich klingelte es, ich wollte auch mal etwas Nützliches tun und öffnete. Fuck, es war kelly! "Hi! Ist dein Bruder da?" Sie wieder einmal Wunderschön aus, ich nickte, "Ja, komm rein." Fuck, ich würde das Glück meines Bruder nicht zerstören, auch wenn es schwer fiel die beiden zusammen zu sehen. Kelly folgte mir in die Küche, Joel sprang sofort auf. "He,Süße!", sie Küssten sich. Mom trocknete sich die Hände an einem Handtuch ab und lächelte sie an. "Möchtest du mit essen? es ist genug da", bot Mom ihr an. Fuck! Es war wirklich mal genug da. Kelly nickte fröhlich, sie und Joel setzten sich. Ich musste es wohl oder übel auch tun. "Ich wollte dich fragen ob du mit mir und den anderen ins Kino kommst. Wird sicher witzig." Ich schaute Kelly nur kurz an, dann starrte ich auf meinen teller und fing an zu essen. "Ja, klar. ich freu mich schon drauf!", er drückte ihr einen Kuss auf die Wange auf. "Na, und was machst du heute Benjamin?", fragte mich Mom in einem strengen Ton. Ich zuckte gelassen mit den Schultern, "Wahrscheinlich nichts. Aber vielleicht haben Paul oder Aaron ja Zeit." Ich sah die Kette die ich Joel geschenkt hatte an Kelly´s Hals baumeln. "Was ist jetzt eigentlich mit Cindy und dir?" Fuck, warum musste die mich auf darauf ansprechen! Mom schaute mich schief an. "Was soll schon sein? Wir sind nicht zusammen." "Dann sind das immer nur schnelle Abenteuer, hm?", sie lachte kurz auf. Mom schien sich zu verschlucken, fuck es reichte!! Es ging sie einen Feuchtendreck an was mit mir und Cindy war! Joel sah auch etwas geschockt aus, ich hätte auch nicht gedacht das Kelly soetwas in gegenwart unserer Mom sagte. "Das Interessiert dich ein Scheiß dreck!", es reichte einfach! Ich fasste es nciht, nein wie konnte Kelly nur und das vor Mom. "Okay Kelly ich denke das reicht, da stimme ich Benj zu" Ich stand auf und zog sie mit mir. "Also wann geht ihr ins Kino!" "Gott Joel das war ein Spaß, dein Bruder verträgt auch gar ncihts!" Ein Spaß? Mein Bruder nichts vertragen? Er ertrug Samuel täglich! Ich tat das ganze aber damit ab, dass sie uns eben nciht so gut kannte und das sich das ändern würde, je länger ich es mit ihr aushalten würde, und fuck ich liebte sie trotzdem. "Also wann geht ihr?" "So um 20 Uhr!" Ich nickte kurz "Gut dann komm ich so 19 :30 zu dir! Bis dann!" Ich küsste sie und öffnete ihr dann die Tür. Sie schien verwirrt zu sein ,das hatte wahrscheinlich auch noch nie jemand mit ihr gemacht, aber was zu weit ging ,ging eben zu weit und Benj sollte sehen, dass ich nicht alles mit mir machen ließ! "Na dann bis dann!" Ich schloss die Tür und ging zurück in die Küche. Es herrschte ein eisiges Schweigen, eins wo man sich wünscht, dass es bald vorbei ist. Wir aßen fertig und gingen dann nach oben. "Tut mir Leid Benj, ich konnte..." er winkte ab "lass es Joel!" Fuck Nein ich würde es nicht lassen, er war mein Bruder und die frau die ich liebte hatte ihn bloß gestellt vor unserer Mutter. "Nein Benj, nichts ist okay, mir tut es leid, es war eine Scheiß idee sie hier essen zu lassen, es musste in einer Katastrophe enden!" "Fuck Joel Shut up, mir reicht es, ich habe gesehen, dass du sie rausgeschmissen hast, und wenn du es nur wegen mir gemacht hast dann kann ich dir sagen es währe nicht umbedingt nötig gewesen!" Fuck aber ich hatte es für ihn getan. "Tja dann ist es nun zu spät und weißt du was, du kommst heute abend mit, und ein NEIN akzeptiere ich nicht!" bevor er etwas sagen konnte verschwand ich ins Bad. Wenn es Kelly nicht passte das er mitkam, dann sollte sie ohne mich gehen, ich wollte ihn dabei haben und damit hatte sich die Sache! Fuck, nein! Ich wollte nicht mitkommen, ich hatte bei denen nichts zu suchen. ich gehörte nicht zu denen, und ehrlich gesagt wollte ich auch nicht dazugehören! Es waren Spacken, Hurensöhne! Ich folgte Joel ins Bad. "Nein, ich will aber nicht mit. Du weißt wie das Endet, ich hab da kein Bock drauf!" Joel betrachtete mich, "He, du bist mein Bruder und ich will das du mitkommst! Das....ist mir irgendwie....nun...wichtig..." Ich schaute ihn fragend an, warum wollte er das ich ihn begleitete? Ich hatte doch so viel mist gebaut, und ich wollte ihm nicht mehr im Weg sein. "Fuck, Joel! Du weißt das Samuel und die auch kommen! Ich hab kein Bock wieder was auf die Fresse zu bekommen!" "He, ich werd das nicht zu lassen. Und jetzt halt´s maul! Du kommst mit, Schluss!" Ich seufzte und torkelte ins Zimmer zurück. Ich würde wieder der Grund sein und diesen Abend ruinieren, dabei war er Joel so wichtig.
Pünktlich marschierten wir los, Kelly öffnete uns die Tür. Sie musterte mich von oben bis unten. "Ich wollte gerne das er mit kommt. Ist doch okay?" Sie nickte langsam und schnappte ihre Jacke. Joel schlug ein Arm um sie und ich torkelte neben ihnen hinterher. Fuck, kam ich mir bescheuert vor! Als wir das Kino nach einem längeren Fußmarsch erreichten, erkannte ich die Personen die vor dem Gebäude auf uns warteten. Ich starrte zu Boden und lief mit Joel und Kelly auf sie zu. "He, die Freakshow findet woanders statt! Mach ne Fliege!" Ich machte meinen Mund nicht auf, ich wollte Joel den Abend nicht verderben. Dann würde ich lieber diese Sprüche auf mich sitzen lassen. "He, nich so. Ich hab ihn mitgebracht. Kelly hatte auch nichts dagegen." Samuel und ein paar Typen von ihm schauten kelly verständnisslos an. Es waren auch zwei, drei Freundinnen von ihr dort. "Also kommt, lasst uns rein gehen!", bestimmte sie und zog Joel mit sich. Er gab mir ein Zeichen, ich sollte ihnen folgen. "He, Freak! Hab ich dir eigentlich schon gesagt das ich noch was für dich habe?!" Ich lief einfach weiter, natürlich wusste ich das er mir noch eins in die Fresse schlagen würde! Hurensohn! Er lachte. An der Kasse kauften wir uns Karten, der Film wurde schon von den anderen festgelegt. "Wow, der Freak hat geld. Kein Alkohol dafür gekauft?" Fuck, woher hatten die das? Ich war verwirrt. Drehte mich aber immer noch nicht um. Joel sah ziemlich wütend aus, aber er sah das ich nicht versuchte drauf zu reagieren. Auch wenn es schwer war. Die Freundinnen von Kelly mochten mich, ich kannte sie doch von der Party. Wir suchten uns Plätze. Fuck, ich saß nur ein Sitz von Samuel und den anderen getrennt. Jamie hatte sich neben mich gesetzt, und Rechts von mir saß Joel, neben ihm natürlich Kelly. Der Film fing noch nicht an, fuck, die würden sich zweifelsohne noch Unterhalten! Scheiße kam ich mir fehl am Platz vor! ich musste zugeben ich war froh, dass Benj versuchte so gelassen auf die Sprüche von Samuel und den anderen zu reagieren ,ich war stolz auf ihn.
"Joel wollen willst du danach noch mit zu mir?" ich sah Kelly freudig an, natürlich wollte ich mit zu ihr was dachte sie denn. "klar immer doch!" Wir küssten uns und wow, mich haute es fast vom Sitzt.
Langsam nur wurde der Kinosaal verdunkelt, wir ließen die Werbung über uns ergehen und ich ließ auch den Film über mich ergehen, ehrlich gesagt war ich nie der Kinotyp, ich konnte mit dieser Traumwelt die sie dort zeigten nie etwas anfangen. Wir schauten irgendso eine Liebesaktionkomödie, und irgendwie war die noch stumpfsinniger als alles was ich je zuvor gesehen hatte. Die Zeit schien nciht zu vergehen, der Film zog sich immer weiter in die Länge und ich langweilte mich einfach nur. Benj starrte auf die Leimwand, aber auch wenn man nur Bruchstücke seines Gesichts sah, ihm schien es auch nciht besonders zu gefallen.
Etwas gerädert lief ich neben Benj und Kelly her. "Wollen wir noch was trinken gehen?" Die Idee kam von Jamie. "Wir wollen doch den Freak nicht torkelnd nach Hause schleppen oder?" Samuel, langsam reichte es mir, konnte er nciht einfach mal seine Klappe halten. "lass das Samuel!" Kelly? Sie sagte was gegen Samuel? "Wieso kelly ,das wissen doch alle, dass er sich gerne betrinkt." Mir platze der Kragen, ich stieß Samuel hart gegen die Schulter. "Ich weiß nciht woher du das wieder hast, aber du solltest nicht auf alles hören was die ratten eurem haus dir ins Ohr flüstern. Mein Bruder ist weder Alkoholabhängig noch muss er sich auf dein Niveu runterlassen!" Ich hackte mich wieder bei Kelly ein. "Lass uns gehen ja?" Sie sah mich ein wenig iriitiert an, dann Jamie und nickte dann grinsend. "Okay ,aber wir wollten noch ein wenig so weg, ginge das? Halt ohne die anderen?" Ich nickte ´, sicher wieso sollte das auch nciht gehen! Fuck, nicht alle Sprüche von Samuel gingen einfach so an mir vorbei. Das wusste zwar keiner, und es Interessierte auch niemanden. Dieser Spruch mit unserem vater, das er wegen mir abgehauen sei, hatte ganz schön gesessen. Joel zog mich mit. "Ja, nehmt diesen Freak mit! Endlich sind wir den los!" Ich starrte zu Boden, deswegen hatte ich kein Bock Joel zu begleiten. ich wusste das es so Enden würde. Wusste Joel denn nicht das es manchmal echt weh tat? "Hör einfach nicht auf die, so sind sie nun mal", Jamie legte einen Arm um meine Hüfte. Fuck, ich brauchte niemanden der mich versuchte aufzuheitern, ich hatte diesen Abend schon wieder ruiniert! Wir holten uns in einer kleinen Bude etwas zu essen, wirklichen Hunger hatte ich nicht, aber ich schlang es hinunter um nicht reden zu müssen. Kelly und Joel alberten etwas herum, Jamie telefonierte mit irgend so einer Freundin. "Benj? Ist alles okay?" Ich schaute Joel an, "Ach, ich will einfach nur nach Hause." "Warum hast du dich denn nicht gegen Samuel und die gewährt?", fragte Kelly und legte ihren Kopf schief. Joel wusste es. "Is meine Sache." "Du bist so verschlossen!", sagte Kelly in einem strengen Ton. Fuck, was wollte die? Ich fand´s ja gut das sie etwas gegen Samuel gesagt hatte, aber dennoch wurde ich das Gefühl nicht los das sie etwas gegen mich hatte. "Pf, du verstehst echt gar nichts", schnaubte ich und schmiß die Reste meines Essens weg. Dann klopfte ich Joel auf die Schulter, "Ich geh lieber, Joel. Viel Spaß noch, okay? Tut mir leid das der Abend so gelaufen ist." Ich sah Kelly´s etwas wütenden Blick, fuck, aber trotzdem war diese Frau geil! Scheiße, ich stand immer noch auf die! Einen kleinen Moment glaubte ich dran das Joel mir folgen würde, vielleicht hoffte ich es sogar etwas. Aber wieso? Nein, ich wollte aber auch das er den Abend noch etwas genießen konnte. Ich würde den Weg auch alleine nach hause finden. __________________ Ich sah Benj hinter her, eigentlich wollte ich nciht, dass er ging, fuck wieso ließ ich ihn dann gehen? "Kelly , würde es dir was ausmachen, wenn...?" Sie schüttelte den Kopf "nein geh ihm hinterher!" In letzter Zeit fragte ich mich immer mehr, was mit Kelly los war, ich hatte immer gedacht sie seie so besitzt ergreifend, doch sie schien zu verstehen, dass mir Benj wichtig war. Ich ging ihm hinter her. Gott der hatte vielleicht ein Tempo drauf. Benj zuckte zusammen als ich meine Hand auf seine Schulter legte um ihn aufzuhalten. "hE Bruderherz renn doch mal nciht so schnell!" Er lächelte mich erleichtert an. "Wieso bist du nicht bei Kelly?" "Weil ich lieber mit dir nach hause gehen will!" Er zeigte mir den Vogel "man du spinnst!" "Na und tun wir das nciht beide?" Er lachte, mein Bruder lachte mal wieder und es tat gut das zu sehen. Ich dachte an diesen Lyric den Benj und ich mal geschrieben hatten ,es war kein Song oder so, wir hatten einfach nur spaß dabei gehabt (der Text ist nicht von GC sondern Farin Urlaub!) "Benj weißt du noch den Text den wir über Celin geschrieben haben?" Benj grinste wieder. "Klar wie kommste jetzt darauf?" "Keine Ahnung er kam mir nur in den Kopf... Du hast mich verlassen das war ziemlich hart, du hattest doch sofort einen neuen am Start " ich murmelte die Worte nur so vor mich hin. " Du hast mich verlassen und das war gemein dein neuer ist hässlich und relativ klein" Benji hatte den text also auch nciht vergessen " Du hast mich verlassen das war nicht sehr fair ich bin gut 10 cm größer als er , du hast mich verlassen das war ziemlich mies ich werds nciht vergessen und rache ist süß! Denn heute abend muss es sein ich brech in deine Wohnung ein und da versteck ich mich im schrank in deinem schrank versteck ich mich und darin wart ich nur auf dich du hast immer gesagt ich seie Krank!" Wir lachten. Gott so herzhaft hatte ich ohne einen Joint schon lange nciht mehr gelacht und Benj so lachend zu sehen war auch herrlich. Wir <sangen> weiter: "Und wenn du schläfst kack ich dir auf dir den Bauch (na lecker also wie gesagt der Text ist nicht von denen *gg*) und dann wird deine Perserkatze leider erst mal schön ins Blut getaucht ja wenn du schläfst raiser ich deinen Hund und steck dir einen Edding in den Mund du schläfst so tief du merkst nciht was passiert ich kotz dir in die Schuhe und dann wirst du ganzkörper Tatowiert mal sehen ob dein neuer dich noch will denn auf deiner stirn steht BORN TO KILL. ich wünsch dir 1000 Jahre schlechten Sex und das du dabei verreckst!" Wir mussten uns gegenseitig stüzen. "Die Heutige Jugend!" Wir sahen diese Oma, fuck hatte die uns die ganze Zeit zugehört? Bei der vorstellung musste ich noch mehr lachen, scheiße so lustig war das doch gar nicht! Irgendwie schafften wir es noch nach Hause. "Siehst du Benj ich lass dich nicht wegen Kelly alleine , denkst du mit ihr hätte ich soviel Spaß gehabt? " Benj grinste "Auf eine andere weise sicher!" Er grinste mich an und öffnete die Haustür. So einen Spaß hatte ich schon lange nicht mehr gehabt, jedenfalls nicht ohne Alkohol. Mom und Sara schliefen bereits, wir gingen die Treppe hinauf, in unser Zimmer. Wir zogen uns um und pflanzten uns ins Bett. Ich musste es einfach los werden, vielleicht belastete es Joel ja auch. "Mom will mich also raus schmeißen wenn ich so weiter mache?" Joel war Sichtlich Überrascht, er legte sich auf die Seite und starrte mich nickend an. Ich legte mich auf den Bauch, "Ich hab euch gehört. Vielleicht würde es ihr ja wirklich besser gehen wenn ich nicht mehr hier bin." "Fuck, rede nicht so ein quatsch! Sie war nur richtig müde und sie ist verzweifelt, weil sie sich verdammte Sorgen um dich macht!" Ich wollte nicht weiter über dieses Thema sprechen, ich stand auf und setzte mich auf Joel´s Bett, er richtete sich auf. "Warum hast du das getan?" "Was?" "Du hast Samuel gesagt das ich nicht Alkoholabhängig bin, obwohl du es genau so siehst?" Er befeuchtete seine Lippen, "Ihn Interessiert es ein scheiß dreck! Ich lass meinen Bruder von so einem Typen nicht fertig machen oder dumm anlabern. Es hatte einfach gereicht!" Er machte eine Pause, "Denkst du nicht das du Alkoholanhängig bist?" Ich schaute ihn wieder an, was sollte diese Frage? "Ich...ich weiß es nicht...ich brauch es eben..." Joel nickte nachdenklich. "Hör zu, ich will dir und Kelly nicht im Weg sein, auch wenn es vielleicht weh tut euch beide zusammen zu sehen. Du hast sie für dich gewonnen, sie liebt dich. Geb sie nicht auf, nur wegen deinen Bruder. Ich will das nicht, sie ist für dich etwas besonderes." Ich sah Joel´s Herzhaftes lächeln, es tat gut das wir uns wieder verstanden. Ich wollte es tun, ich nahm ihn in den Arm, scheiße tat das gut! Ich war überrascht von Benjis Reaktion. Das war das letzte was ich erwartet hatte. "Danke du bist ein echter Bruder!" Ich klopfte ihm auf die Schulter. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte. Ich wartete bis Benji mich wieder losließ. "Also Kumpel jetzt lass das mal, du weißt, dass mir Kelly nicht wichtiger als du bist, Meine Güte Benj ich finde es wichtiger das hier álles in Ordnung ist und wenn das einer Kelly oder jemandem anderen nicht passt das du und Sara und Mom mir die wichtigsten Menschen auf der Welt sind, dann sollen sie sich verziehen, sollen wegschauen oder sonst was tun, ich lasse mich aber nicht davon ab bringen. Ich weiß jetzt ,dass meine Familie hier ist, auch wenn es uns nicht gut geht, hier ist es schön! Es kann niergends so schön sein wie hier!" Ich sah wie Benj mich verdutzt ansah. Okay war irgendwie eine komische überleitung zu diesem Thema gewesen ,aber das was ich gesagt hatte kam vom Herzen und ich meinte das auch so wie ich es gesagt hatte. "Ich denke ich geh mal ins Bad!" Ich nickte meinem Bruder zu. Und vergrub mich unter der Decke. "Nacht Joel!" "Nacht Benj!" Wir löschten das Licht und so schnell war ich noch nie eingeschalfen wie an diesem Tag. Ich träumte nichts, zumindestens nichts von dem ich noch etwas wüsste
Ich war geschafft, drei Stunden vor einem heißen Grill, für einen Hungerlohn, wie oft wünschte ich mir, all das einfach hinschmeißen zu können, ich hätte das auch getan, wenn wir das Geld nicht so dringend gebraucht hätten. "Ihhh Joel du stinkst nach Fett!" Sara hob sich die Nase zu. "Tut mir leid kleine ich kann auch nichts dafür!" Ich kann an ihr vorbei in die Küche. "hey Mom!" Ich gab ihr einen Kuss auf die Backe, das war eine art ritual bei mir. "Deine Freundin hat angerufen, du möchtest doch zurück rufen!" Ich nickte , ich würde sie nach einer ausgiebigen Dusche zurück rufen. Es war komisch die beiden zusammen zu sehen, aber ich hatte Joel gesagt das er sie nur wegen mir nicht aufgeben sollte. Ich würde versuchen sie zu vergessen. Auch wenn es schwer sein würde. Sie kam am Nachmittag vorbei, Joel hatte Frisch geduscht, sie verzogen sich irgendwohin. Ich saß im "Garten" und ließ die Sonne auf mich wirken. Ich war wohl etwas eingenickt, müde stand ich auf und mir fiel ein das ich meinen SOngtext noch nicht weiter geschrieben hatte. Ich hatte nichts zu tun, drum wollte ich weiter schreiben, und machte mich auf den Weg hinauf ins Zimmer. Ich hatte völlig vergessen das Kelly Joel besuchte, und ich ahnte auch nicht das sie in unserem Zimmer sein könnten! Ich rauschte einfach hinein, ich hörte zuerst ein leises stöhnen. Plötzlich realisierte ich WOHER es kam! Es war Kelly! Fuck! Und dann sah ich es..... sie saß auf Joel, stöhnte und war völlig Nackt! Als sie bemerkten das sie nicht mehr alleine waren, schrie Kelly auf, bedeckte sich und nur das völlig geschockte und Schweißgebadete Gesicht meines Bruders starrte mich an. Oh fuck, war das lustig! Zuerst versuchte ich mich zusammen zu reißen, doch scheiße ich konnte es nicht! Ich musste Lauthals lachen. "Fuck,VERSCHWINDE!", schrie Joel erregt. Ich torkelte lachend hinaus. Scheiße! Ich hörte Kelly völlig aufgebracht irgendetwas rufen. Fuck, ihr Körper war Geil! Aber...es tat schon etwas weh die beiden gesehen zu haben...ich meine, in diese Frau war ich seit dem ersten Augenblick an verliebt! Erneut musste ich lachen. Mom stand in der Küche und schaute mich verwundert an. ich winkte ab und hielt mir meinen Bauch. Ich hörte die aufgebrachte Stimme meines Bruder, und das gekreische Kelly´s. Das war zu komisch. Scheiße, der würd mich umbringen! Grinsend pflanzte ich mich ins Wohnzimmer. "Benjamin, was hast du?", Sara setzte sich neben mich und schaute mich mit ihren Großen Kulleraugen an. "Das verstehst du noch nicht, Süße", ich wuschelte ihr durch die Haare. Plötzlich polterten die Treppen, ich zuckte zusammen. Oh oh, da würd ich ja bald was zu hören bekommen. Noch immer grinste ich. "Dein Bruder ist so-!! ich-!" Ich rutschte weiter in den Sessel hinunter, Sara betrachtete die beiden. Oh scheiße, ich hatte die beiden beim Ficken erwischt! Noch immer grinste ich. Fuck ich war so wütend, aber verständlich oder? Ich meinte, wenn man gerade mit seiner Traumfrau zu gange war und dann der Bruder ins Zimmer kam. Hatte er denn ncihts besseres zu tun? Er hatte doch gewusst, dass sie da war. "Benj?" Ich sah mich im Wohnzimmer um, sah wie sara auf das Sofa deutete. "Danke kleine, geh mal bitte zu Mama!" Sie sollte das nicht mitbekommen, dazu war sie einfach zu jung. "okay!" Man hörte wie sie wegrannte, ich nahm Kellys Hand und setzte mich mit ihr auf das Sofa. Gott ich sah meinen Bruder so grinsen, er fand das also auch ncoht lustig? "Hör auf Benj! Das Ist absolut nicht zum Lachen!" Er nickte, grinste aber weiter. "Wieso kamst du überhaupt hoch, du wusstest doch das wir dort sind!" Benji zuckte mit den Schulter. "Ich weiß nciht ich hatte es ehrlich vergessen, ich wollte euch nciht stören!" Ich sah zu Kelly, ihr schien das mehr als peinlich zu sein. "Na ja ich will dir mal glauben Benji, denn ich hätte dir nicht zu getraut, dass du soetwas absichtlich machst!" Kelly schnaubte ein wenig. "komm schon, sowas kann man Benj echt nciht zutrauen!" Sie zuckte nur mit den Schultern. Okay sie traute es ihm vielleicht zu, ich ihm nicht und deswegen machte ich ihm keine weiteren vorwürfe. "Was machst du denn heute noch? Wir dachten vielleicht du,Jamie, ich und Kelly?" Uuuunnndd weiter
Warum wollte er unbedingt das die Jamie mit kommt? Ich meinte, ich hatte zwar nichts dagegen, aber irgendwie kam es mir komisch vor. Als ob er mir eine Freundin oder so besorgen wollte! Auf soetwas konnte ich echt verzichten, ich würde mir meine Freundinnen selbst aussuchen. Vielleicht täuschte ich mich auch, vielleicht aber auch nicht. "Ne, ich wollte zu Aaron gehen. Und so erwünscht schein ich eh nicht zu sein", ich deute auf Kelly, die mich immer noch Böse anschaute. Joel schüttelte den Kopf, "Du willst dir nur wieder die Birne voll saufen bei Aaron!" Fuck, warum musste immer dieses alte Thema aufgetischt werden? Auch noch vor Kelly, SIE ging das überhaupt nichts an. "Hör auf! Lass es einfach, ich will mir einfach einen schönen Abend mit den Jungs machen!" Er sah mich strafend an. "Komm Schatz, lass diesen Idiot doch saufen. Es ist seine Sache, kümmer dich um so ein scheiß nicht!Er würd sich auch nicht um dich kümmern!", Kelly stand auf und funkelte mich an. Irgendwie war es komisch so etwas von ihr zu hören, und es tat auch weh. Ich war für sie ein idiot?Ich würde mich nicht um ihn kümmern? Ich schaute sie mit offenem Mund an, "He, so redest DU nicht mit mir, klar?" Sie schnaufte, natürlich war sie Sauer auf mich! Aber das gab ihr nicht das Recht so etwas über mich zu sagen. "Oh, tut mir das Leid!", sagte sie ironisch. Ich biß mir auf die Unterlippe, "Stell dich nicht so an, verdammt! Was kann ich dafür wenn du völlig Nackt auf meinen Bruder sitzt und ihr fickt, hm? Konnte ich das wissen, verdammt?" Ihr Gesicht wurde noch Roter vor Wut. Ich stand auf, Joel hatte nichts gesagt. Er ließ SIE einfach reden, pff vielleicht dachte er ja genau das selbe! Scheiße, ich wollte nicht wieder STreß mit meinem Bruder haben, auch wenn ich es ihm übel nahm. "Siehst du, deswegen bin ich unerwünscht!", ich winkte ab und holte mir etwas zum Essen. Ich setzte mich in die Küche und aß ein Stück Brot. Fuck, was dachte die sich eigentlich? Ich Liebte Joel mehr als SIE! Und fuck, ich hoffte das Joel das wusste. Ich wollte keinen Streß mit Joel! Aber ich ließ das was Kelly gesagt hatte nicht einfach auf mir sitzen! Wenn er zu ihr stand, oder ihrer Meinung war, sollte er doch. Auch wenn es mir nicht egal war, ich würde nichts dran ändern können. Ich hörte sie noch immer reden, denn sie saßen noch immer im Wohnzimmer. Ich schnaubte und schlang mein Brot hinunter. Ich würde Aaron um etwas Geld anpumpen müssen, dann könnte ich mir endlich wieder eigenen Alk. kaufen. Noch immer redeten sie, leider verstand ich die beiden nicht. Ich Liebte Joel mehr als Kelly, das war klar. Und ich hoffte noch immer das Joel es auch wusste. Ich sah Kelly an, ich musste zugeben nicht gerade überzeugt zu sein von dem was sie über Benji gesagt hatte. Sie hatte kein Recht damit, Benji würde sich sehrwohl um mich kümmern, was dachte sie eigentlich? Ich kannte meinen Bruder immerhin seit wir geboren waren. "kelly lass es einfach , ich kenne meinen Bruder. Ich vertraue Ihm!" Den letzten Teil des Satzes sagte ich extra laut, damit Benji mich auch ja hörte. "Na wenn du das sagst, dann wird das wohl so sein! Was machen wir uns eigentlich Gedanken um ihn? Lass uns lieber gehen!" "ja okay, aber ganz kurz warten kannst du doch noch oder?" Ich wusste, dass sie das nicht gerade toll fand, denn ihre Augen funkelten genervt. Ich gab ihr einen Kuss und ging dann in die Küche , hinter mir schloss ich die Türe. "lass mcih eins klarstellen!" Ich setzte mich auf den Stuhl ihm gegenüber und sah Benj an. "Ich will dich nicht mit Jamie verkuppeln, sie hat lediglich nach dir gefragt, Deswegen habe ich die Frage weiter geleitet." Benji sah mich kurz an und sah dann wieder auf die Krümmel auf seinem Teller. "Kannst du mir noch was versprechen?" Ich wollte dieses Versprechen einfach von ihm haben, damit ich mir keine Sorgen zu machen brauchte. Ich wollte Sicher gehen, dass ich nicht einen besoffenen Benji vor fand, wenn ich nach Hause kam. Fuck, heute war Sonnatg, wenigstens heute sollte er nüchtern bleiben immerhin war morgen auch wieder Schule! "Ja mal sehen, was denn?" "Tu mir den Gefallen und versprich mir, dass du heute nichts trinkst!" Natürlich traf mich sein genervter Blick , wie sollte es auch anders sein, er wollte es sich selber ja nicht zugeben dass das trinken zu einem Problem wurde. "Ich versuche es!" "Nein das reicht mir nicht, tu es!" "Fuck Joel ich kann für ncihts garantieren , ich will dich nicht zu sehr enttäuschen deswegen sage ich dir lieber wie es ist, ich werde es versuchen!" Also gab ich mich mit dem zufrieden, was er mir anbot. Ich bekman den kleinen Finger und auch wenn ich lieber die ganze Hand gehabt hätte , ich gab mich trotzdem mit dem kleinen Finger zufrieden. "okay Benji ich möchte nur, dass du weißt, ICH VETRAUE DIR!" Ich war Froh das Joel mir vertraute, aber ich wuste das ich es können würde. Vielleicht sollte ich wirklich heute nichts trinken, ich würde mir nur etwas kaufen als Vorrat, es verstecken. So würde ich Joel nicht enttäuschen, und keiner würde meinen Alkohol "Vorrat" entdecken oder gar etwas davon ahnen. Ich würde mich zusammen reißen müssen. "Man darf mir nicht vertrauen, Joel", sagte ich kleinlaut. Er erhob sich, "Aber ich tu es. Bis heut Abend!" Mit diesen Worten verließ er die Küche, fuck, ich hatte eine zu große Last auf meinen Schultern. Ich durfte an diesem Abend nichts trinken! Wenn ich besoffen nach Hause kommen würde, würde Joel einen Riesen Aufstand machen, das hieß erneuter Streß. Und Streß kotzte mich an! Dann musste immer noch mehr Alkohol her. An diesem Nachmittag ging ich langsamen Schrittes zu Aaron´s Haus. Etwas nachdenklich. Ein paar Schlücke würden doch nicht schaden? Fuck, warum konnte ich nicht einfach auf diese paar Schlücke verzichten? "Hey, Benj!", Aaron klopfte mir auf die Schulter und wir gingen in unseren Übungsraum. Der Kühlschrank funkelte mir entgegen, FUCK, was nur mit mir los? Ich schüttelte verwirrt meinen Kopf. Paul lag auf der Couch und brachte ein lautes, "Jo!", zur Begrüßung heraus. Ich grinste, und setzte mich in einen der vielen Sessel. "Na, wie läuft es bei deinem Bruder und Kelly?" ich schaute Aaron an, "Ich würd sagen: perfekt. Zu dumm das ich sie beim ficken erwischt habe!", ich grinste. "WAs?", Paul sprang auf und schaute mich fragend an. ich nickte langsam, "Sie saß grad auf "ihn" und war völlig NACKT! Jungs, ich sag euch, ihr Körper ist noch geiler als ihr es euch vorstellt!" Sie bekamen große Augen, schließlich konnten wir uns unser lachen nicht verkneifen, ich bemerkte plötzlich wie etwas vor mir auf den Tisch geknallt wurde. ich hob meinen Kopf, eine Bierflasche. Ich starrte sie nachdenklich an, ein Bier würde doch nichts ausmachen, oder? Ich zweifelte. Joel vertraute mir. Aber von EINEM Bier würde ich wohl nicht gleich besoffen nach Hause kommen! Aber ich wusste das es danach nicht bei EINEM Bier bleiben würde. Ich fragte mich ob ich mich zusammen reißen konnte. Fuck, es war schwer. Paul und Aaron´s Blicke durchbohrten mich, ich nahm das Bier an mich und öffnete es. Schließlich nahm ich einen Schluck, es tat ziemlich gut. Es war erfrischend. Ich dachte kurz an die Szene mit Joel und Kelly, sie hatten es getan, in UNSEREM Zimmer. Und es war die Frau die ich....noch immer.....irgendwie Liebte. Ob Joel das wusste? Ich nahm noch einen kräftigen Schluck und beschloss mit dem Nachdenken aufzuhören. Der Nachmittag verlief mehr als nur langweilig , okay vielleicht war Kelly dabei, aber was wolltre ich mit ihr denn machen, wenn sie nur über Mode und Schminke mit ihren Freundinnen redete? Ich sah mit den Himmel an , betrachtete eben meine Umgebung genau, manchmal versuchte ich auch einige Zeilen für ein neues Lied in den Kopf zu bekommen. "Dein Freund ist ja schweigsam!" Ich sah zu dieser blonden Tussi, die mit dem Finger kurz auf mich gezeigtb hatte. "Sag mal Joel wo hast du Benji gelassen?" Mein Blick wanderte von der Blonden zu Jamie. "er hatte keine Lust Jamie, gefragt hab ich ihn schon!" Ich sah das sie leicht enttäuscht war. "Ja Benji ist lieber zu den anderen gegangen ,komm schon Jamie mach dir keinen Kopf, er kommt schon noch auf den Geschmack!" Ich sah Kelly ungläubig an ,glaubte sie das wirklich? Ich nicht, fuck jeder Mensch der Grips hatte wusste , dass man sich bei Benji in sachen Frauen gewaltig täuschte. Kelly schien mein zweifeln bemerkt zu haben, nickte leicht mit dem Kopf und küsste mich dann.
Der Nachmittag verlief weiterhin so langweilig,ich wurde einfach mitgeschliffen, wie so ein Hund. Ob ich aber Lust hatte hier hin und dort hin zu gehen das wurde erst gar nicht gefragt!
Geschafft ließ ich mich auf die Couch bei Kelly zu Hause fallen und wartete das Kelly sich endlich mal wieder umgezogen hatte. "Ah du musst Kellys Freund sein!" Eine schlanke Frau ,mitte 40 betrat das Zimmer, Kellys Mutter. Ich setzte mich aufrecht hin und versuchte ein freundliches Grinsen aufzusetztem. "Kelly hat viel von ihnen erzähl. Nur nicht was sie so machen und woher sie kommen." Ich wusste glaube ich wieso Kelly das nicht erzählt hatte. "Na ja ich geh auch noch zu Schule, spiele in einer Band und habe neben bei Noch zwei Jobs" Ihr argwöhnischer Blick traf mich hart, es war komisch, eigentlich legte ich keinen Wert auf die Meinung anderer, aber fuck das war Kelly Mom! Es war Sauschwer durchzuhalten, nicht noch zwei weitere Bierdosen zu trinken, doch irgendwie schaffte ich es. Ich ging verhältnismäßig früh nach Hause, es war 23.30Uhr als ich Zuhause ankam. Mom und die kleine schliefen schon, es war eine angenehme Stille im Haus. Die Treppen quitschten unter meinen Füßen, leise betrat ich unser Zimmer. Joel schlief noch nicht, er lag in seinem Bett und starrte die Decke an, ein kleines Licht brannte noch. ich schaute ihn fragend an. "Jo, Benj!" Ich nickte ihm zu und zog mein Shirt aus, dabei musste ich gähnen. "Wie wars Brüderchen?" Er schnaufte etwas, "Wie soll es gewesen sein wenn Frauen über Schminke, Mode und Trends reden?" Ich lächelte ihn an, "Ich wusste schon warum ich nicht mitkommen wollte." Er schaute mich schief von der Seite an und richtete sich etwas im bett auf, "Du hast nichts getrunken?" Fuck, sehr flüchtiges Themawechsel. Als wenn ich ein kleiner Junge war, auf den man immer aufpassen musste. Aber es ließ mich lächeln, denn irgendwie war ich stolz nur ein Bier getrunken zu haben. Und von diesem einen musste ich ihn nicht unbedingt berichten. "Nein, ich bin voll und ganz da, Bruderherz." Ein breites grinsen machte sich auf Joel´s Gesicht breit, er ließ sich erneut zurück fallen. Ich entledigte mich noch meiner Hose und schmiß mich auch geschafft ins Bett. Ich hatte von Aaron Geld ausgeliehen, endlich wieder eigener Alkohol! Ich würde am nächsten tag losziehen und mir etwas besorgen. "Sagmal, du willst mich doch nicht mit dieser Jamie verkuppeln, oder?" "Quatsch! Wie kommste darauf? Ich glaub aber das die was von dir will." Fuck, sie sah zwar Gut aus und war unheimlich Nett, aber dennoch fehlte irgendwas! "Sie ist nichts für mich." "Warum nicht?" "Keine Ahnung, sie ist schüchtern und irgendwas fehlt bei ihr. Was geht dich das überhaupt an?" Joel lachte, "Du machst wohl lieber mit Cindy rum, was?" Cindy?! Dieses Thema war entgültig abgehackt! "Vergiess es, ich werd nicht mehr mit ihr ficken! Ich war jedesmal nur Sturz besoffen! Die is ne Schlampe und treibt es mit jedem!" Joel verzog sich unter seine Decke, ich hörte sein lachen, "Fuck, halt´s maul!", grummelte ich. Musste aber nach einer Zeit auch lachen. Fuck, Cindy war ne Schlampe! Ich wusste nicht wieso ich lachen musste, wahrscheinlich dachte ich daran, dass es wieder passieren würde, wenn Benj besoffen wäre, er würde wieder mit Cindy ficken und da konnte man ncihts dran ändern! Es wäre immer das selbe und ich wusste ,dass auch Benji das klar war. Ich schlief unter der Decke ein und wachte erst wieder auf, als Mom an der Tür klopfte. "Jungs ihr müsst aufstehen!" Ich rieb mir die Augen, schlug die Decke weg und sah sie an. "was denn Mom?" "Ihr seit spät dran, ihr müsst euch beeilen!" Ich sah auf den Wecker, FUCK sie hatte recht, wie immer. Scheiße ich hatte gestern glatt vergessen den Wecker zu stellen. Ich hastete aus dem Bett und zog mich an. Benji sah ziemlich geplättet aus, als er mir entgegen kam, nachdem ich im Bad fertig war. Ich hatte noch nie so schnell gefrühstückt und meine Sachen zusammen gepackt wie an diesem Tag! Zum Bus kamen wir noch rechtzeitig, zum Glück, sonst hätte es bestimmt wieder stress gegeben!
"Hey Joel Kumpel!" Jemand schlug mir hart auf die Schulter und so wie Benj schaute musste es Samuel sein! "Kumpel?" Ich sah Samuel zweifelnd an. "Denkst du jetzt nur weil ich mit Kelly zusammen bin sind wir Kumpels?" Samuel nickte leicht "klar immerhin sind wir doch jetzt öfters zusammen und ich meine wir spielen ja auch im gleichen team!" Ich schüttelte verständnislos den Kopf. "Nein sorry Sam ,ich nenn und werd dich nie meinen Kumpel nennen! Ich meine ich nenne nur leute Kumpel die auch mit meinen Freunden und vor allem meinem BRUDER auskommen, tut mir leid genau das tust du nicht!" Ich wendete mich wieder ab und ließ einen verdutzt schauenden Samuel dort stehen. "Joel?" Ich sah Benj an und wusste was er dachte und was er fragen wollte. "Ist schon okay Benj, ich meinte das ernst!" Ich lächelte Joel zu, als Kelly gerade angerannt kam und ihm um den Hals fiel. "Da bist du da endlich!", sie Küsste ihn Leidenschaftlich. Ich versuchte wegzuschauen, denn irgendwie tat es noch immer weh, meine Traumfrau mit meinem Bruder zu sehen. Aber ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen. Samuel stand noch immer etwas hinter uns und starrte fragend drein. Als Kelly mit ihrem Begrüßungsritual fertig war, schaute sie mich an, verzog aber keine Miene, sagte noch nicht einmal ein Wort der Begrüßung. Aber so unverschämt war ich nicht, "Hi Kelly!" Sie klemmte sich bei Joel ein und zerrte ihn etwas mit, ich schaute dumm aus der Wäsche. "Das dein Bruder sich immer noch mit so einem Freak wie dich abgibt!", Samuel gab mir einen leichten Schlag auf meinem Hinterkopf. Ich schnaubte. Wollte aber kein Ärger. "Komm, Benj!", rief Joel mir zu. Zusammen betraten wir das Schulgebäude und unser Klassenzimmer. Jamie lächelte mir zu, "Setz dich doch neben mich." Ich zog eine Augenbraue in die Höhe, setzte mich aber. Sie hatte einen Ultrakurzen Mini-Rock an. "Schade das du gestern nicht mitgekommen bist, ich hätte dich gerne näher kennen gelernt." Uff, ich dachte die wäre Schüchtern! Ich versuchte zu lächeln, "Ich hatte keine Zeit." "Wir können das ja irgendwann mal nachholen, also wir beide alleine?" Ich schluckte, fuck! Sie war echt nicht mein Typ! "Ähm...ich weiß nicht...mal sehen...." Sie schaute mich traurig an, dann starrte sie verlegen zu Boden. Ich schaute mich Hilfesuchend nach Joel um, dieser war aber mit Kelly beschäftigt. Ich hätte echt nicht Gedacht das Dickerchen mir mal Recht kommen würde, aber er tat es. Alle verstummten als er den Raum betrat.
In der Pause sahen wir Samuel und Drew heftig streitend auf dem pausenhof.Was da wohl vorgefallen war? "Wann krieg ich meine Kohle denn wieder? Ich bin auch selbst Knapp bei Kasse, benj" Fuck, warum musste Aaron das gerade jetzt fragen? Joel schaute mich fragend an, fuck! "Kriegst du so schnell wie möglich wieder, ich versprech´s!" Noch immer schaute Joel verwirrt, "Du hast dir Geld geliehen?" Oh man, verdammte scheiße! Ich wusste wofür er sich das wieder geliehen hatte , konnte er nicht einmal auf die Leute um ihn herum hören? Konnte er nicht akzeptieren, dass wir empfanden, dass der Alkohol ihn zerstörte? Ich seufzte auffällig und drehte mich weg, ich konnte es doch nciht ändern, was sollte ihc den tun, ihm wie einem Baby die Nuckelflasche wegnehmen. Ich legte meine Hände um Kellys Taille und dirigierte sie in richtung Wiese. Sie setzte sich auf meine Schoß und ich übersähte ihren Nacken mit vielen kleinen Küssen, was ihr zu gefallen schien, mir gefiel es auch, ich vergaß für einem Moment meine Sorgen um Benji, wie es eigentlich immer war ,wenn ich mit ihr zusammen war. "Joel kann ich mal kurz mit dir unter vier Augen reden?" Jamie tippte mir hastig auf die Schulter. Klar konnte sie das, wenn sie es umbedingt wollte. "Ja moment!" Ich nahm Kelly hoch setzte sie neben mich und stand auf. "Was gibts denn Jamie?" Ich wusste worum es ging. "Ich komme nicht an Benji ran, kannst du da nicht was hin bekommen für mich?" Ich zuckte mit den Schultern, vielleicht konnte ich aber ich hielt mich gerne aus solchen Sachen raus. "Ich kann es versuchen, allerdings ist mein Bruder etwas eigensinnig was Mädchen anbelangt!" Ich dachte an Cindy, oh ja einen sehr eigenen Geschmack!
Joel zerrte Kelly seufzend in richtung Wiese, fuck hatte ich ihn schon wieder enttäuscht? Aber es war doch meine Sache was ich tat, ich war kein kleines Kind mehr! Aaron und Paul schwiegen, ich befürchtete das auch sie wussten wofür ich das Geld brauchte. Immer noch schweigend gingen wir wieder in den Unterricht, Jamie schien etwas bedrückt. "Benj, wir wollten ja heute mit den Jungs um die Häuser ziehen, ich hab Kelly und Jamie gesagt das sie gerne mitkommen könnten. Geht doch in ordnung, oder?" Fuck, was wollte Joel? Wir zogen bereits Jahrelang alleine los, ohne Frauen! Es war einfach ein Männerabend, der immer ziemlich lustig war. Und jetzt da Joel eine Freundin hatte, musste er sie und deren Freundin gleich mit schleppen? Die wahrscheinlich auch noch ein Auge auf mich geworfen hatte?! Warum verstand keiner das sie nicht mein Typ war? Joel wusste es ganz genau, warum tat er dann das?! Ich versuchte meine Wut zu verstecken, und zuckte gleichgültig mit den Schultern. "Mir soll´s egal sein", murmelte ich kaum hörbar. Jamie´s lächeln kehrte zurück, "Schön!"
Die letzten Stunden vergingen realtiv schnell, Joel und ich machten uns auf den Weg nach hause. "Fuck, dieser Abend gehörte immer uns! Unser Männerabend, wenn du es so sagen willst! Und jetzt sind zwei Frauen dabei, fuck! Denkst du ich hab Bock mir das gelaber von Jamie anzuhören?" Er klopfte mir auf die Schulter, "Sauf dich voll so wie du es immer tust, und du wirst sie gar nicht bemerken!" Scheiße, er sollte seine Saumiesen Witze für sich behalten, musste er immer mit dem Alkohol anfangen? "Fuck, ich steh nicht auf Jamie! Ich-" "Standest du auf Cindy?" "Fuck, halt´s maul! Fang nicht wieder mit der an! Schön, ich hab mit ihr gefickt, aber mehr war da nicht! Aber darum geht es nicht, halte dich einfach raus, ich brauch niemanden der mich verkuppelt! Ich hatte eine Frau auf die ich gestanden habe, es immer noch tue, aber die nen Freund hat, und sowieso nichts von mir wissen will! Also verschone mich, ja?!" Joel schaute mich fragend an, er wusste genau das ich Kelly meinte, aber wusste er denn das ich immer noch auf sie stand? Vielleicht dachte er ja, das ich sie aufgegeben hatte, weil sie mit ihm zusammen war? Vielleicht hätte ich es nicht sagen sollen, aber ich hatte es, fuck und ich würde es auch nicht Rückgängig machen wollen! Ich starrte verwirrt hinunter und legte einen Zahn zu. Na, das würde wieder ein geiler Abend werden! Fuck, ich würde mir Jamie´s gelaber anhören müssen. Scheiße, und das alles nur wegen meinen Bruder. Na Danke! Ich torkelte ins Haus, Joel schloß die Tür und sah noch immer etwas verwirrt aus. Mom begrüßte uns, sie war schon Daheim. Ich konnte Benji absolut nicht verstehen, okay er wollte nichts von Jamie, das war ja in Ordnung, aber dann so eine Show abzuziehen, ich verstand ihn nicht. ich verlangte ja nicht, dass er ihr um den Hals fiel undn sie abknutschtem ich verlangte ja auch nciht ,dass er sie fickte, ich verlangte eigentlich gar nichts von ihm! Ich knuddelte Sarah, sah Mom kurz an und gab ihr dann wie gewohnt einen Kuss auf die Wange. Nach dem Essen verzig ich mihc ins Zimmer ,auf die Fresse die Benji wiedermal zog hatte ich null Bock. Ich packze die Sachen aus meinem Rucksack und sah, das BiologieBuch vor mir, das war das erste Mal in diesem Schuljahr, dass ich dran dachte dass wir bald abschluss hatten, bald unsere Prüfung. Ich schnappte mir das Buch und warf mich auf das Bett. Gedanklich verfluchte ich die Leute, die soviel über den menschen und Tieren und den ganzen anderen Scheiß der ins Fach Bio fiel herausgefunden hatten. Mit dem leichten knarren, die unsere Türe immer von sich gab, öffnete sich die Türe und Benji kam rein. Ich hob das Buch so hoch, dass mein Gesicht verdeckt war. Angestrengt starrte ich auf das Bild mit den ganzen bunten Organen. "Du lernst?" Es kam aus der Richtung von Benji's bett. "So wies aussieht!" Ich war nicht sauer oder so, ich wollte mich im Moment einfach nur konzentrieren. "Du redest also nicht mehr richtig mit mir?" Ich ließ das Buch sinken "Wie kommst du jetzt da drauf?" "Ich dachte vielleicht bist du sauer, weil ich dir meine Meinung gesagt habe?" Ich schüttelte den Kopf. "nein Benji ich bin nicht sauer, ich möchte mich einfach nur konzentrieren wir schreiben bald unsere Prüfungen und die möchte ich gut abschließen!" Benji nickte und ich began mich erneut auf Biologie zu konzentrieren.
So gegen 18:00 Uhr kam Kelly mit Jamie vorbei , ich hatte eigentlich erwartet, dass sie oder zumindestens Jamie sich aufgebrezelt hätten, aber dem war nicht so, sie sahen normal aus. "hi Süße!" Ich gab Kelly einen Kuss. "hi Jamie!" Sie grinste mich freundlich an. "Ich denke wir sollten so lange hochgehen, bis Aaron und Paul kommen." Die beiden nickten nur, also griff ich nach Kellys Hand und zog sie mit mir nach oben in unser Zimmer, Benji saß immer noch auf seinem Bett! Joel, kelly und Jamie betraten das Zimmer. Zu meiner Überraschung Begrüßte mich Kelly, Jamie lächelte mich an, "Hi Benj!" Sie setzte sich sofort neben mich auf´s Bett, fuck sie war überhaupt nich schüchtern! Wieso dachte ich denn eigentlich immer das sie es wäre? Ich rümpfte die Nase, Kelly setzte sich auf Joel´s Schoß. Ich hatte noch nicht einmal zeit gehabt den Vorrat Alkohol zu kaufen, ich hatte es mir vorgenommen, aber mein Kopf war zu voll gewesen. "Wann kommen Aaron und Paul?", ich wollte aus dieser Zwickmühle endlich verschwinden! Jamie´s Blicke hafteten die ganze Zeit auf mir. Joel zuckte gelassen mit den Schultern. Plötzlich wippte Jamie auf und ab, das Bett quitschte. Sie verzog das Gesicht. Ich schüttelte leicht meinen Kopf, irgendwie war sie ja schon etwas Stroh Dumm. Ich musste bei diesen Gedanken grinsen. Schließlich kamen Paul und Aaron nach knapp 15.Min langen wartens. Wir zogen um die Häuser und klapperten die kleinen Clubs und Party´s ab, obwohl es in diesem kleinen Kaff kaum Clubs gab. Es wurden meist nur Privatpartys gefeiert. Ich verstand mich wieder einigermaßen mit Kelly und scheiße sah sie geil aus! Sie lud uns noch mit zu sich nach hause ein, ihre Eltern schliefen bereits. Wir machten es uns im Garten gemütlich wo wir auch die letzte Party gefeiert hatten. Wir rückten die Stühle zusammen und saßen in einer gemütlichen Runde. Aaron und Paul hatten Alk besorgt, dieser wurde aber erst jetzt ausgeschenkt. Natürlich betrachtete Joel mich Missmutig, aber was ging ihn das an? Ich würde ruhig ein paar Bier vertragen können. Oder auch ein Glas Wodka. Jamie hatte sich den ganzen Abend lang an mich heran gemacht, sie lehnte sich schließlich an mich und sie legte meinen Arm um sie. Ich versuchte nicht genervt auszusehen, denn Kelly beobachtete uns oder besser gesagt MICH streng. Aaron und Paul grinsten sich wieder einen ab, fuck wie ich das hasste! Die dachten bestimmt alle das ich wieder ne schnelle Nummer mit ihr hinlegen würde! Scheiße, warum dachten die das immer wieder? Jamie war etwas angeheitert, aber dennoch völlig da! Ich hatte zwei Bier, und ein Glas Wodka getrunken. Ihre Hand wanderte meinen Oberschenkel rauf und runter, aber als sie immer weiter hinauf fuhr, rückte ich geschwind den Stuhl zurück, "Boa, ich geh schnell auf Klo!" Ich sah wie Joel sich ein lachen verkniff, natürlich hatten die es gesehen! Fuck. aaron und Paul brachen in leises Gelächter aus, ich verschwand genervt von Jamie ins Badezimmer. Brauchte etwas ruhe. [color=black] Gott Benji war aber echt mal empfindlich geworden, sonst machte ihm doch sowas auch nichts aus! Und was hatter er den? Jamie sah wohl 10000 Mal besser als Cindy aus und sicher auch als Samuels Freundin! "Was der wohl wieder hat?" Kelly sah mich vielsagend an, ich wusste das sie nicht gerade positiv über diesen Moment dachte! "Er steht nun mal nicht auf sie!" Aaron, rauh aber herzlich! So war er immer. Aber recht hatte er und eigentlich wusste das jeder auch Jamie. Diese sah nicht gerade begeistert aus nach diesem Kommentar. "Komm es ist zeit für ein Mädchen gespräch!" Kelly stand auf und zog Jamie mit sich zum klo. Ich vergrub meinen Kopf zwischen meinen Händen. "Jungs sagt bitte nichts, ich weiß es war falsch, das schlimmste was man machen kann, so wie Orangensaft nach dem Zähneputzen trinken. Einfach widerlich! Es tut mir leid ich werde so eine Scheiß nie wieder vorschlagen!" "Das will ich aber auch hoffen!" Das war Benjis Stimme und wohl auch Benji der mir im selben Moment auf die Schulter schlug. "Schön das du das auch einsiehst, besser spät als nie! Aber hättest du gleich auf mich gehört!" Er setzte sich und trank sein Bier weiter. "Ich gebs ungern zu Benji aber in dem Fall hattest du ehrlich mal recht! " Ich sah das hämische grinsen in seinem gesicht und in diesem Moment wünschte ich mir das nie gesagt gehabt zu haben, das würde er mir jetzt noch Wochen lang hinterher tragen! "Bild dir nichts drauf ein Benji das war das einzigste Mal! Trotzdem finde ich könntest du ein wenig netter zu Jamie..." ich brach den Satz ab, Aaron hatte mich noch rechtzeitig gewarnt, denn die Mädels kamen zurück. Jamie setzte sich Benji gegenüber und sah ihn gar nicht erst an. Kelly setzte sich auf meinen Schoß und lehnte sich genüsslich zurück. Sie strich mir über den Bauch, über den Oberschenkel, all das war mir in diesem Moment doch ein wenig unangenehm ,aber ich konnte ja ncihts sagen, sie war schnell sauer und ich hatte keinen Bock auf einen Sreit! Mein Gott, was hatte Jamie denn nur? Wie würde sie denn reagieren wenn ich sie einfach begrapschen würde? Ich schüttelte leicht meinen Kopf, ihr würde es sicherlich Recht sein. Jamie sah mich nicht einmal mehr an, sie starrte zu Boden und Kelly versuchte uns wieder in ein Gespräch zu verwickeln. Und dann wurde es mir wieder klar, schon wieder war ich Schuld, und schon wieder hatte ich einer Person weh getan! Fuck, aber hätte ich anderes machen sollen?! Ich wollte mich nicht von der begrapschen lassen! Sie war einfach nicht mein Typ! "Na, wurd´s dir zu Heiss?", ich sah hämische grinsen Aaron´s. Ich konnte leider nicht Ernst bleiben, "Pff, Halt´s Maul!" Kelly spielte weiterhin an Joel herum, fuck! Irgendwie wünschte ich mir das ich an seiner Stelle wäre. Ich fragte mich ob Joel wusste wie ich dachte, wie ich fühlte und vor allem was ich für SIE empfand. Noch immer. Es hatte nichts an meinen gefühlen für Kelly verändert, das konnte Joel auch nicht von mir verlangen. Aber irgendwie wünschte ich mir das ich nicht noch immer diese Gefühle hatte. Schließlich war sie mit Joel zusammen, mit meinem Bruder! Aber Gefühle ließen sich nicht so schnell abstellen, und wollte ich das überhaupt? "He, bleibst du über Nacht?", Kelly schlug ihre Arme um Joel´s Hals. Dieser schaute mich kurz an, es sah so aus als wäre es ihm unangenehm, was hatte er nur? Scheiße, wusste er etwa das ich noch immer in Kelly verliebt war? "Liebend gerne, aber ein anderes mal. Okay, Süße?", er drückte ihr einen Kuss auf den Mund auf. Sie lächelte fröhlich und nickte schließlich. Jamie saß mir gegenüber, sprach kein Wort. "So, ich geh dann mal." Sie stand auf, sah ziemlich bedrückt aus. Joel hob auffordernd eine Augenbraue. Ich seufzte, stand ebenfalls auf und zog Jamie mit mir. "Hör zu, tut mir leid aber ich lass mich nicht mehr auf schnelle Nummern ein! Aber ich glaube das ist es nicht was du willst...", ja jeder wollte eine Beziehung...., "...Aber...-du bist ziemlich nett und siehst auch WUnderschön aus, aber du bist nicht mein Typ." Ja, irgendetwas fehlte bei ihr! Sie nickte stumm und drückte mich dann an sich, "Schon okay, benj!" Sie winkte zum Abschied und verschwand hinaus. Tja, das wäre erledigt. Ich torkelte wieder zurück, Kelly schaute ziemlich erbost an. "Was hast du ihr jetzt schon wieder gesagt? Du kannst deine schroffen Sprüche echt für dich behalten!" Wow, warum fuhr die mich denn gleich so an? Ich hatte echt langsam das Gefühl das Kelly mich von Tag zu Tag mehr Hassen würde....warum ich das dachte? hm.. Ich war es von früher gewohnt diese Sprüche von ihr zu hören, auch immer ihr Freak gelabere und das lachen über mich kannte ich von ihr! Aber ich wollte nicht das all das wieder kommen würde, es tat mehr weh als früher....vielleicht kam es weil sie mit meinem Bruder zusammen war...vielleicht hielt sie sich deswegen etwas zurück? Ich winkte ab, "Weißt du was ich gesagt habe? Nein, also halt dich gefälligst raus und behalte deine schlauen Sprüche für dich!" Scheiße, es tat weh immer von seiner Traumfrau angelabert zu werden! Ich brauchte mir so was von ihr nicht anhören! Sie funkelte mich an schmiegte sich an Joel. "So, ich denke wir sollten auch gehen. Das tu ICH jedenfalls jetzt." Ich schnappte mir meine Jacke und schaute die Jungs erwartungsvoll an. Ich wollte mir diese bescheuerten Sprüche von kelly nicht mehr anhören! Die Reaktion von Benji war komisch ,allgemein war er in letzter Zeit komisch, ich hätte gerne mal gewusst was in ihm vorging. "Warte doch mal!" Ich hielt ihn am Arm fest "ich komme mit.." Ich stanbd auf, gab kelly einen Kuss "Wir sehen uns ja morgen früh!" Sie nickte "Klar, schlaf gut Bärchen!" Ich schnappte meine Jacke und schlug Benji leicht auf die Schulter "Also lass uns gehen!" Er nickte kurz. Draußen war es ganz schön kalt geworden also zog ich meine Jacke zu um mich warm zu halten. Ich sah Benji von der Seite an. Sollte ich ihn fragen, was mit ihm los war? Aber irgendwie konnte ich mir nicht vorstellen ,dass ich eine befriedigende Antwort von ihm bekommen würde. "Benji...mh da ist etwas, was mir ehrlich gesagt ein wenig Sorgen macht!" Er wendete seinen Blick nicht vom Weg vor ihm ab. "Was ist denn jetzt schon wieder Joel?" danke, wieso pflaumte er mich so an, wenn ich mir einfach nur Sorgen um ihn machte? "Na ja in letzter Zeit wirkst du so unsicher und abwesend." "FUCK; wie würdest du dich denn fühlen, wenn ich mit DEINER traumfrau zusammen wäre und die dich immer vor allen Leuten zum Arsch macht?" Ich wünschte mir für einen kurzen Augenblick nie nachgefragt zu haben. Hm... vielleicht war ich so naiv gewesen und hatte tatsächlich geglaubt Benji hätte sich mittlerweile damit abgefunden. Obwohl ich mir das selber nciht zutraute, dass ich so blöd gewesen sein sollte. "Was soll ich denn tun? Ich liebe sie und sie mich, was soll ich denn daran bitte ändern? Ich kann da nichts ändern!" Benji sah mich an, auch wenn es um uns herum schon dunkel war, merkte ich diese kühle in seinem blick, etwas was mit einen kalten Schauer über den Rücken laufen ließ. "klar Joel du kannst nie was tun, du bist das arme Opfer, dir geht es ja so schlecht mit dieser Traumfrau an deiner Seite, mit den ganzen Leuten, die nichts mehr zu dir sagen, weil du jetzt zu ihnen gehörst! Du bist ja SOOOOOOO Arm dran!" Mein Verstand blieb aus, dafür tat ich etwas, was ich nie gemacht hätte. Ich schlug zu, ich schlug meinen eigenen Bruder. "Jetzt hörst du mir mal zu! Deine Scheiß mitleidstour geht mir sowas von auf den Sack, ich kann mir das alles nicht mehr mit anhören. Du bist nicht der einzigste, dem der Vater "weggelaufen" ist! Du bist nicht der einzigste, der Probleme in der Schule hat, zu Hause und im Job! Ich hasse das, meine Fresse, vielleicht geht es uns ja schlecht, aber das liegt an unserer Einstellung! Wenn wir uns damit abfinden, dass unser leben so ist, wenn wir nie etwas dagegen tun, dann wird sich auch nichts ändern! Wir werden ewig hier hocken, uns in den Arsch beißen ,du wirst elends an dem Scheiß Alkohol verrecken. Merkst du wie blöd diesen selbstmitleid ist? Es gibt noch andere geile Frauen, Kelly ist nicht die einzigste! Vielleicht haben wir eine Chance irgendwann einmal aus dem Kaff herauszukommen ,ich finde unsere band ist eine reele Chance dafür!" Ich holte tief Luft. Benji sah mich geschockt an, ein wenig blut lief aus seiner Nase. Was hatte ich da nur wieder fabriziert, aber vielleicht holte es ihn auf den Boden der realität zurück!
Er schlug einfach zu, voller Zorn im Gesicht. Fuck, mein eigener Bruder hatte mich geschlagen! Irgendwie konnte ich es nicht fassen! Er schrie weiter auf mich ein, er sagte Worte die der Wahrheit entsprachen. Es waren auch Worte der Hoffnung, endlich hier aus dem Kaff heraus zu kommen....unsere Band.... Ich wusste auch das ich nicht der einzige war der von seinem Vater verlassen wurde, ich wusste auch das auch Joel ziemlich viel Streß hatte! Aber ich glaubte, das Joel nicht wusste, nicht annähernd wusste WIE es MIR ging! Ich wusch mit etwas Blut von der Nase, zuckte leicht zusammen als es weh tat. Ich schaute ihn noch immer geschockt an, hatte meine Fäuste geballt. Scheiße, ich hätte ihm in diesem Moment so gerne eine zurück in die Fresse geschlagen! Aber ICH wusste noch das mein BRUDER vor mir stand! Ich machte mich zornig. "Du bist ein toller Bruder! Tu nicht so alsob du mich verstehst! Du weißt keineswegs wie es mir geht! Wie es mir JEDEN Tag geht! Oh nein, du weißt auch nicht wie es mir geht wenn ich dich und Kelly zusammen sehe, wie ihr euch Küsst, euch berührt, euch liebt! Fuck, mein Bruder macht mit meiner Traumfrau rum, er ist mit ihr zusammen, mit der Frau von der ich seit ich sie das erstemal gesehen habe etwas will! Und du wusstest es, fuck DU WUSSTEST ES!!!" Meine Kehle schmerzte, scheiße meine Nase tat höllisch weh. Ich verfluchte ALLES! Ich konnte Joel´s Gesichtsausdruck nicht deuten. "Tu nicht so als wenn du es so schwer hättest. Du hast bist jetzt alles bekommen was du wolltest, was du liebst. Du eine Freundin, die Typen die uns immer verarschen haben es nicht mehr auf dich abgesehen, weil DU jetzt dazugehörst! Nur noch mich machen sie fertig! Kelly Hasst mich genauso wie früher, sie zeigt e sbloß nicht weil du mein Bruder bist! Mein Leben läuft scheiße, alles läuft scheiße! Und dann willst du mich verstehen? Immer schön drauf schlagen, das hast du wohl auch von deinen neuen Kumpels gehört! Und fein, du gehörst jetzt völlig dazu! Das war es doch was du wolltest! Mir macht es einen scheiß dreck aus wenn du mit Samuel und den anderen rumhängst, seh bitte einfach nur zu wenn sie mich wieder einmal verprügeln wollen, OKAY?! Dir ist doch sonst auch alles SCHEIß EGAL!", ich stieß ihn hart zurück und lief einfach weiter. Es hatte es zu weit getrieben, er hatte mich geschlagen..... Ich wollte das er mit Kelly zusammen blieb, scheiße sie liebten sich doch! Aber er schien mich einfach nicht zu verstehen....niemand schien mich zu verstehen. "BENJ!", schrie Joel mir hinterher. "Auf so einen Bruder wie dich kann ich verzichten!", ich drehte mich kurz um und rannte ins Haus. Ich wollte einfach nur zum Kühlschrank! Ich öffnete ihn. "VERDAMMTE SCHEIßE!", ich knallte die Tür laut zu. Plötzlich quitschte eine erschockene Stimme auf, sarah umklammerte ihren Plüschbären. "Los geh ins Bett!", befahl ich ihr und hörte wie die Haustür ein zweites mal auf prallte. Ich hörte Joel´s schnaufen. Sarah rannte eingeschüchtert zu ihm. Ich wusch mir das Blut aus dem gesicht und ließ mich geschafft auf ein Küchenstuhl nieder. Irgendwie zitterten meine Hände....ich starrte sie verblüfft an. Was war los mit mir? ich war sowas von geladen. "Joel ,Joel!" Sarah kam auf mich zugerannt, sie sah leicht ängstlich aus. "Was ist denn Schatz?" ich nahm sie auf den Arm und ging mit ihr nach oben, um sie wieder ins bett zu bringen, Mom schien schon bei der Arbeit zu sein. "Komm kleine Leg dich wieder hin und bleib da auch wenn wir wieder schreien!" Sarah nickte wiedermal , sie sah dabei aber traurig aus. "Bitte schreit nicht so laut!" Ich nickte. Gab ihr dann einen Kuss auf die Stirn und ging aus dem zimmer. Ich polterte die Treppe runter, cih wollte Benji die Gelegenheit geben sich ein wenig darauf vorzubereiten. Er saß in der Küche und sah auf seine Hände. "Na wieder auf entzug?" Er schnaubte nur. "Fuck Benji, was du da gesagt hast war hart, und du weißt ich würde NIE , NIE einfach daneben stehen wenn sie dich schlagen, das habe ich noch nie gemacht und das werde ich nie machen! Gott wieso verstehst du mich nicht? ich habé dir das schon einmal erklärt! Deine scheiß Mitleidstour, glaubst du echt so wird es besser? Irgendjemand musste dich mal aufrichten und wenn du an pure Worte nciht glaubst ,dann muss man es dir anders zeigen. Gott Benji bitte versteh mich doch! Ich meine ich wollte das nicht , nein du bist mein Bruder, mein ein und alles, es tut mir so leid." Ich ließ mich auf den Stuhl plumpsen und vergrub mein Gesicht in meinen Händen. Ich konnte diese Scheiß Tränen nicht mehr zurück halten. Fuck, ich wollte nicht das Benji mich so sah, es war mir peinlich. "Ach ja klar Joel!" "Ja Benji!" Ich sah ihn direkt an, während sich diese Fuck tränen sich ihren Weg bahnten! Joel weinte? Ich sah die Tränen, ich sah sein Schmerzverzerrtes Gesicht. Es tat ihm leid? "Ich will einfach in Ruhe gelassen werden! Auch wenn ich ein Alkoholproblem habe, es ist meine Sache und Interessiert niemanden. Woher Samuel es hatte das ich gerne trinke? Pf, von wem wohl?" "lass Kelly da raus...", flüsterte Joel kaum hörbar. "Fuck Hör zu: kelly wird dich verlassen wenn du mit ihren Freunden nicht klar kommst! Einer von denen ist Samuel, tu mir den gefallen und versuche dich Bitte etwas mit ihm "anzufreunden", Kelly versucht das selbe für dich mit mir. Ich weiß das sie mich Hasst, mich immer noch als den selben verrückten Freak abstempelt wie früher! Und weißt du eigentlich wie scheiß weh das tut?", nun musste ich mich zusammen reißen. Meine Augen wurden Feucht, meine Kräfte verschwanden. Meine Hände die gezittert hatten bebten noch mehr, auch meine Beine fingen an zu schlottern. "Ich hab viele Gründe zu trinken, Joel. Ich seh dich und Kelly zusammen, als wenn ihr mir weh tun wolltet, schmust ihr euch aneinander, Küsst euch, streichelt euch... ich glaube du hast dich nie gefragt wie es mir dabei geht, hm?", ich schluckte den Schmerz hinunter. Ich war unglaublich enttäuscht von Joel, Wut steckte noch immer in mir. "Vielleicht hat es dich auch noch nie Interessiert wie es mir geht....", flüsterte ich und die Gefühle schwappten einfach über! Ich war völlig fertig, ich warm am Boden! Ich sackte leicht auf den Küchentisch, meine Schultern bebten als ich weinte. Fuck, war ich so ein Schlappschwanz? "Das stimmt nicht! Es tut mir leid........." Ich schaute auf und schaute auch in die verweinten Augen meines Buders. "Ich liebe sie noch immer, fuck! Scheiße, prügel es aus mir raus! Vielleicht war es die beste Methode! Vielleicht tun mir die SChläge mal gut. Vielleicht glaubst du mir nicht, aber dieser eine Schlag tat mir mehr weh als alle zusammen die ich einstecken musste!" Ich sah ihm an das es ihm leid tat, aber ich würde ihm das nie vergessen können. An meiner Nase hatte sich schon leicht eine Kruste gebildet. Ich stand langsam auf, "Ich hätte meinen Bruder niemals schlagen können", sagte ich noch und ließ Joel alleine in der Küche zurück. Ich hörte schon das Gelächter am nächsten Tag von Samuel und seinen Kumpels. Ich würde wieder Sprüche zu hören bekommen, ich würde Kelly und Joel wieder zusammen sehen, ihren abwertenden Blick, als wäre sie etwas besseres. Ihr heimliches Getue mich zu mögen, machte mich noch mehr fertig! Joel sah es nicht, er sah es nicht das sie ihre Freundlichkeit mir gegenüber nur spielte. Aber ich merkte es. Und es tat weh. Es war zu viel! Es war schon soweit gekommen das mein eigener Bruder mich schlug! Ich wollte das alles nicht mehr! ich wollte Samuel und seine Kumpels nicht mehr hören, ich wollte Kelly nicht mehr anschauen zu müssen, ich wollte raus aus diesem Kaff! Als ich die Zimmertür zu schmiß, sackte ich geschafft auf die Knie, noch immer bahnten sich TRänen über meine Wangen. TRänen des Wutes, Hasses, der Trauer, der Verzweiflung..... Ich wusste das ich mich mit dem Alkohol noch mehr kaputt machen würde, aber ich brauchte es. Ich brauchte es um alles für ein paar Stunden zu vergessen! An diesem Abend fällte ich eine Entscheidung ,die mein Momentanes Leben schon sehr veränderte. Ich nahm das Telefon ab und wischte mir die Tränen aus den Augen. "Kelly?" Gott mir würde es so schwer fallen, so wie sie schon klang, ihre Stimme, ich stellte sie mir vor. "Kelly, ich muss mit dir reden, jetzt sofort!" "Was ist denn los Joel?" "komm einfach her ich werde es dir erklären, ich muss mit dir reden!" "OKay Joel ich bin gleich da!" Ich legte auf. Benji hatte mir die Augen geöffnet. Ich ließ mein Leben einfach schweifen, ich tat dabei den Leuten weh, die ich am meisten mochte, die mir am meisten bedeuteten.
Eine viertel Stunde später war Kelly wirklich da, ich verzog mich mit ihr in den Garten, die Zeit davor hatte ich noch einiges in mich rein geschüttet, ich musste für das einfach mut antrinken. "Was gibt es denn Joel, du siehst total fertig aus." Ich nickte. Sie wollte mcih küssen, doch ich hielt sie zurück. "Ich kann nicht mehr Kelly, versteh mich nicht falsch, du bist meine Traumfrau Ich liebe dich mehr als vieles auf dieser Welt, doch gibt es etwas was mir mehr bedeutet!" "Benji?" Ich nickte. "Gott Joel sag nicht das all das wegen IHM jetzt vorbei ist!" "Nein nicht wegen IHM , nur wegen MIR; ich halte all das nicht mehr aus, mein Leben geht drunter und drüber, ich will dir dein Leben nicht zerstören, du bist so glücklich du hast ein wunderbares Leben, Kelly ich kann dir das nciht antun, all die Probleme die wir hier haben, wir sind so verschieden, da ist so viel, was über meine unendliche Liebe zu dir heraus geht. Ich will dir nicht weh tun, deswegen beende ich das lieber früher." Sie sah mich wütend, verzweifelt und enttäuscht an. "Das tust du mir nicht an Joel, bitte!" Sie ließ sich neben mir ins Gras sinken. "Es tut mir leid kelly, ich muss! Ich tue es weil ich dich liebe. ich passe nicht zu euch!" Sie fing an zu weinen. "Ich liebe dich Joel und das meine ich ganz ernst!" "Das kann sehr gut sein Kelly, ich weiß es ja nicht kann ja nicht in deinen Kopf schauen, aber wenn du mich liebst dann akzeptierst du das!" Sie schüttelte den Kopf, ich spührte ihre Hand wie sie hart auf meine Backe traf. "Du bist ein Arsch!" Sie rannte weg, fuck ich hatte meine Traumfrau verlassen und das wegen meinem Bruder.
Irgendwie machte ich mcih auf den Weg, ich wusste das Benji all das mitbekommen hatte, ich hatte ihn am Fenster gesehen, nur kurz aber er war es gewesen. Sara war dann auch noch runter kommen und mich in den Arm genommen, selbst sie hatte das mitbekommen! Jetzt streunte ich durch die dunklen Straßen. "Hey Freak!" Ich drehte mcih um. "hi Samuel!" Ich spührte wie mich zwei Paar hände Packten. Dann sah ich Kelly kurz unter der Laterne. Erst jetzt schnallte es, ich wusste was sie wollten. Und noch bevor ich mich wehren konnte spührte ich diesen Schlag in meinem Magen. "Merk dir eins Joel, tu niemals einem Mädchen von uns weh!" Er schlug weiter zu. mir lief das Blut nur so aus der Nase dem Mund ,eine kleine Platzwunde am Kopf und so lag ich auf dem Boden. Fuck wie hatte sie mir das nur antun können?
"He Joel!" Ich sah Aaron über mir. "Aaron!" "Gott Joel was ist nur passiert?" "Ich habe mit Kelly schlussgemacht!" Dann verlor ich das Bewusst sein. Ich kam erst wieder daheim zu bewusst sein. Aaron und Paul, sowie Sarah standen über mir, ich sah sie kaum, nur umrisse und alles verschwommen. Ich hatte Joel gesehen, er wurde mehr als Blutig geschlagen. Ich konnte mir sehr gut denken wie es war, und wer Samuel dazu gebracht hatte! Ein unglaublicher Zorn stieg in mir auf, ein Zorn den ich vorher noch NIE gespürt hatte! Er hatte schluss mit ihr gemacht, wegen MIR?! Verdammte scheiße, warum nur? Es war wieder einmal nur meine Schuld.... Entschlossen riß ich mir meine Jacke vom Leib, erkannte Samuel von hinten und ging schnellen Schrittes auf ihn zu. Er flirtete mit anderen Mädels, aber von seinen Kumpels war noch nichts zu sehen. Ich nutze die Chance! Ich wollte ihn am Boden sehen! Ich wollte ihn blutig sehen! Er bemerkte mich und drehte sich um, es war perfekt! Ich schlug ihn mitten in seine verfluchte Fresse! Die Mädels kreischten auf und machten Platz. "Du mieser Hurensohn!", ich setzte noch einen drauf, Samuel fiel zu Boden. Wie besessen trat ich zu, immer schneller. Der Hass war unendlich groß!Ich hatte ihn Überrascht, er konnte nicht reagieren. Dann beugte ich mich zu ihm hinunter, seine Nase Blutete Stark, aus seinem Mund quoll auch etwas Blut. Ich packte seine Haare und zog seinen Kopf hoch, "Oh, hab ich dir weh getan? Kann der kleine sich nicht mehr alleine wehren? Das ist für meinen Bruder!", erneut trat ich heftig zu. Er stöhnte auf. Plötzlich sah ich seine Kumpels, sie rannten auf uns zu, "Hurensohn!", schrie ich und ging gelassen davon. Die Schüler starrten mich Fassungslos an, keiner war dazwischen gegangen, keiner bewegte sich. Es war richtig! Scheiße, er hatte es verdient! Und es tat unheimlich gut! Was er meinen Bruder angetan hatte, hatte mir ein für alle mal gereicht! Plötzlich sah ich Kelly, sie stand aufgebracht mit ihren Freundinnen zusammen. Ich schritt auf sie zu. Sie musterte mich angewidert. "Und du willst meinen Bruder geliebt haben, hm? Ich wusste es von Anfang an, alle wussten es von anfang an... du bist ne Schlampe, mehr nicht. Du machst doch für jeden Typen hier die Beine breit!!" Sie schaute mich Ernst an, "Du zerstörst alles, oder? Dein Bruder hat mich nur wegen DIR verlassen! Du bist ne Null! Du bist gar nichts! Dein Bruder hätte es viel leichter, ein schöneres Leben, wenn du nicht da wärst! Was meinst du was er mir alles erzählt hat? DU bist ne Last für ihn! Und jetzt hast du auch noch seine Liebe zerstört! Du bist kein Bruder! Du nichts weiter als ein Freak!" Frauen schlug man nicht, ich würde es auch nicht tun. Ich hatte eh keine Zeit mehr um weiter Nachzudenken. Samuel´s Kumpel kamen auf mich zu. Also nahm ich meine Beine in die Hände und rannte nach Hause. Sie folgten mir, doch ich kam heil Zuhause an. Ich sah Joel auf der Couch liegen, Sara, Aaron und Paul schauten auf als ich außer Puste herein gestürmt kam. Meine Schritten wurden langsamer, ich kniete mich zu Joel. Er schaute mich an. Er sah schrecklich aus. "Warum Joel? Du liebst sie, und hast es nur wegen mir getan?! Fuck ich wollte das nicht! Mom hat Recht, ich zerstöre alles oder? Das wollt ich nicht, Joel!" Paul legte eine Hand auf meine Schulter, "Wo warst du?" "Samuel hat seine Strafe bekommen. Der wird so schnell nicht mehr aufstehen können." Ich hörte Joel seufzen, ich hatte alles kaputt gemacht! Joel liebte Kelly! Warum?! Fuck, warum hatte ich das Glück meines Bruders zerstört? Er Hasste mich bestimmt dafür....und ich Hasste mich über alles! Hör gerade die perfekte Musik zum schreiben deswegen tu ich das jetzt auch!
Fuck ich wusste worin das wieder geendet hatte, und mir tat Samuel ein wenig leid, ihm würde es nicht besser ergehen wie mir! Und ich wünschte das niemandem, mir tat alles weh, ich sah wahrscheinlich noch schlimmer aus als Benji als er damals zusammen geschlagen worden war. "Benji!" Mir tat alles höllisch weh, als ich nur versuchte zu sprechen. "Ich habe es nicht wegen dir getan, nein ich habe es wegen mir getan!" Ich musste husten. "lass es Joel!" Paul schüttelte den Kopf "Das könnt ihr auch wan anderst klären, es wird euch nciht wegrennen!" Nein ich musste das jetzt klären, schmerzen hin oder her, ich wollte, das Benji wusste, das er keine Schuld daran hatte. "Benji hör mir zu." Ich kam mir fast wie einer auf dem sterbe Bett vor. So wie sara mir immer wieder über den Kopf streichelte, so wie sie mich alle samt ansahen als würde ich gleich abkratzen, fuck ich hatte schon so viel überstanden, da war das nun mal das geringste. "Du hast eher etwas gutes Getan, du hast mir gezeigt, was die Wahrheit ist, du hast mir gezeigt, das ich auf dem flaschen Weg war, weg von den Leuten ,die ich brauche, die immer bei mir sind, weg von DIR und euch Jungs!" Sie grinsten. "Was ist denn hier los?" Fuck das war die Stimme von Mom. "mom hi!" Benji stellte sich so vor mich, das ihr blick nicht dirket mich traf. Doch irgendwie schien sie durch ihn hindurch zu sehen ,denn sie sah mich an. "Joel oh mein Gott, was ist passiert!" Sie kam auf mich zu un wie mütter es nun mal machen mussten drückte sie auf meinen Wunden herum. "Au Mom, das muss nicht sein!" "Was ist passiert!" Paul fasste sich ein herz, er kannte uns nun mal schon lange und kam mit Mom auch ganz gut aus. "Joel hat mit kelly schluss gemacht, das fand sie und ihre Leuts natürlich weniger Lustig und das hier ist das endresultat!" "Oh gott schatz!" Mein Gott wie mir das auf den Geist ging. "Ist schon okay Mom, ich hätte damit rechnen müssen." "Aber sowas, sowas macht man doch nicht einfach so!" Ich sah zu Benji und grinste ihn an. "Nein mom aber im nach hinein hat es mir eins gezeigt, auf meinen Bruder ist verlass." Ich musste erneut husten. "Du wirst die nächsten Tage hier bleiben, so lass ich dich nicht in die Schule gehen!"
Ich wachte früh auf, noch vor Sonnenaufgang. Ich hatte Also Zeit nachzudenken. Über das was passiert war. Fuck wieso konnte Benji nicht einfach akzeptieren, dass ich es nicht wegen ihm sondern wegen mir getan hatte. Wegen MEINEM gewissen, dass mir sagte, wer die richtigen Personen in meinem Leben waren. Ich hatte meinen Bruder geschlagen ,so ähnlich war ich ihnen schon geworden, einfach drauf schlagen, genau das was ich eigentlich so verabscheute. Ich war ihnen ähnlich geworden. Genau das hatte ich jetzt unterbunden, ich würde nicht werden wie sie, niemals! Der Wecker klingelte, Joel blieb liegen, er sollte ja Daheim bleiben. Aber ich musste los, ich würde mir das gelaber rein ziehen müssen, das geschreie, und 100% auch Schläge einstecken müssen. Ich hatte die Schnauze voll, ich wollte das alles nicht! Ich verabschiedete mich von Mom und huschte hinaus, sie musste ja nicht wissen das ich die SChule schwänzte, das hätte sie eh niemals erlaubt! Ich schlenderte durch die Straßen, ging in die Stadt und kaufte mir endlich mein Alkohol. Ich bezahlte und schlenderte wieder hinaus. Ich setzte mich an einen kleinen See, in der nähe vom Park und starrte auf das Wasser. Die Wodka Flasche in meiner Hand zitterte, schließlich nahm ich ein paar kräftige Schlücke. Ich konnte Joel nicht glauben, wenn ich niemals zu ihm gesagt hatte das es mir weh tat wenn ich die beiden zusammen sah, hätte er sich niemals freiwillig von ihr getrennt. Und hätte ich ihm nicht erzählt das ich sie noch liebte, wären sie noch immer eines der schönsten Päärchen die ich je gesehen hatte! Aber nein, ich hatte es zerstört. Ich wollte nicht das es so weiter ging, kelly hatte Recht..... "Vielleicht sollte ich hier verschwinden....wäre für alle besser", murmelte ich vor mich hin. Ich trank die volle Wodka Flasche aus, es ging mir etwas besser. Ich kramte noch ein Bier aus meiner schweren Tasche, die voller Alk war, und schlenderte wieder nach Hause. Ich war eine sehr lange Zeit am See gewesen, die Zeit ging so schnell vorbei. Aber ich hatte in der langen Zeit eine Entscheidung getroffen, ich würde sie allein lassen, ich würde Joel nicht mehr im Weg sein, er würde sein eigenes Leben leben können..... Aber sie würden mich nicht verstehen...ich hörte Joel schon reden.. Ich torkelte ins Haus, Joel saß in der Küche, sie aßen schon zu Mittag. Doch ich ging schnell hinauf, griff mir einen Rucksack, stellte meine Tasche erstmal ab und räumte mein Kram zusammen. Ein paar TRänen fanden erneut ihren Weg über meine Wange...fuck, was war nur los mit mir? Ich versuchte etwas zu essen, doch irgendwie wollte es mir nciht gelingen. Ich hörte die Tür knallen, während ich Mom erklärte, dass ich lieber ein wenig schlafen würde. "Okay Joel, ausnahmsweiße!" Ich nickte ihr dankbar zu und humpelte nach oben. Es dauerte seine Zeit bis ich vor unserer Tür stand ich hörte drinnen ,wie schubladen auf und zu gerissen wurden. Ich trat ein und sah Benji, wie er wahllos Sachen in seinen Rucksack stopfte. Er schien mich nicht zu bemerken. "Was machst du da?" Er schien sich zu erschrecken. "Joel ,nein du solltest nicht da sein, du musst doch essen, du musst mich gehen lassen!" Fuck er hatte wieder getrunken. "Nein Benji ich muss gar nichts! Und Man was machst du da?" "Ich gehe, ich verschaffe dir und Mom ein besseres Leben in dem ich gehe, ich bin euch nur eine Last, ich mache euch alles kaputt." Ich humplte auf ihn zu, denn mein knie schmerzte, die Hurensöhne hatten mir voll dagegen getreten. "Was denkst du dir eigentlich dabei, dadurch wird mein Leben sicher nciht besser, Benji mein Leben ist nciht wegen dir so schlecht, mein Leben ist wegen dir sogar besser! Ich könnte mir das nie vorstellen ,ein Leben ohne dich, also tu mir das nciht an! Du bist mein BRUDER!" "Ja ein toller Bruder bin ich ,einer der dir das ganze Leben zerstört, so eine Scheiße Joel, ich hab dein Leben bisher nur schlechter gemacht. Ohne mich wärst du glücklich!" "Ach ja! Ohne dich wäre ich jetzt einer wie Samuel, mensch Benji ich bin dir dankbar das du mir die Augen geöffnet hast, okay ich liebe Kelly und es war schwer, aber ich habe gemerkt, dass ich ihnen ähnlich wurde, ähnlicher den Leuten, die ich am meisten verachte, kannst du das nciht verstehen? Benji ich habe dich geschlagen, fuck, das war das schlimmste was ich jeh hätte tun können! Ich habe endlich kapiert, das du der bist ,der am wichtigsten in meinem Leben ist! Du und sonst niemand!" Er schüttelte den Kopf und stopfte die Sachen weiter in d den Rucksack. "Wenn du jetzt gehst Benji, dann bring ich mich um, ich meine das ernst Benji!" Und ich meinte es auch ernst. "ich habe genug möglichkeiten, nur ohne dich leben kann ich nicht, du bsit ein zweites ich, ein besseres, ohne dich gibt es mich nciht, da kann ich mich gleich umbringen!" "Hör auf Joel! Das machst du nicht!" "Ich werde zur nächsten Brücke kriechen und mich einfach runter fallen lassen, meine Leiche findet man dann zwei Wochen später am Ufer, keine außer Mom und Sarah werden trauern, du kennst mich ja dann schon nicht mehr, bist unterwegs in der Welt geschichte." "Hör auf!" "Wieso, ich kann es auch anders machen, Samuel ist doch im Schießverein, der gibt mir sicher gerne seine waffe und dann hat er ein frohes Leben ,zwei Freak weniger, der eine wird ihm nie wieder über den Weg laufen, denn der liegt dann unter der erde." "HÖR AUF!" Er wurde wütend, ich hoffte nur, dass er merkte wie ernst mir das ganze war.
Ich wollte das er aufhörte, ich wollte das er aufhörte so etwas zu sagen! Ich warf mir meinen gepackten Rucksack um, nahm die Plastiktüte voller Alk in die Hand und stand auf. "Verdammt Joel, HÖR AUF! Ich weiß das ich euch nur eine Last bin, du hast mit Kelly sogar darüber gesprochen, sie hat es mir erzählt! Ich will nichts mehr in deinem leben zerstören, ihr seit vielleicht besser ohne mich dran! Verstehst du mich nicht? Ich will hier nicht bleiben, lass mich doch einfach gehen!" Er schüttelte heftig mit den Kopf, "FUCK! NEIN BENJ! Wir brauchen dich hier, ICH brauche dich hier! Sei nicht so ein feigling wie Dad!" Ich wischte meine TRänen davon, "Es stimmt doch Joel, wenn ich nicht gewesen wäre, hättest du noch ein schönes Leben mit Kelly! ICH bin dran Schuld, und das weiß ich! Verstehst du nicht das ich so nicht mehr weiter machen kann? Ich habe deine Beziehung zerstört! Und das nächste mal wenn ich die Schule betrete bin ich so gut wie Tod! Ich will hier raus, ich will verschwinden!", ich torkelte plötzlich und ließ mich auf´s Bett sinken. Wieder einmal verlor ich meine Kontrolle, meine Hände zitterten wie Wild. Joel setzte sich neben mich, nahm mir die Tüte aus der Hand und schaute hinein. Er seufzte leicht und schaute mich wieder an. "Ich...ich...kann nicht mehr, Joel..." Ich vergrub mein Gesicht in meine Hände, "Bitte...lass mich gehen....." "das werde ich nicht! Hör zu: Wir werden nach unserem Abschluss von hier verschwinden, wir werden mit unserer Band umher ziehen! Und wir werden es schaffen, Benj. Unser Leben wird Bergauf gehen. Aber nun weiß ich das Kelly mich nie wirklich geliebt hatte, sie hatte einfach zugeschaut, sie hatte ihn angeheuert. Fuck, Benj! Ich liebe dich! Und werde es nicht zulassen das du abhaust!" Seine Worte taten Gut, aber ich ging langsam kaputt. Ich würde das alles nicht weiter aushalten! Doch ich vertraute meinem Bruder, ich ließ mein Rucksack hinunter gleiten. Plötzlich hörten wir Stimmen, sie kamen von draußen. Ich erkannte sie, es waren Samuel´s Kumpel und ich meinte auch Samuel gehört zu haben. "Wir werden das schaffen, hörst du?", er sah mich eindringlich an. Ich nickte langsam, schließlich zog Joel mich an sich. Wir umarmten uns und es tat unheimlich gut. Mir fiel der Himalaja vom herzen. "Danke Benji ,danke!" Ich spührte wie seine Umarmung fester wurde. "und Benji wir schaffen das, ich lass dich nciht im Stich. Benji wir lassen uns nicht von Samuel und seinen Freunden rumschupsen, sollen sie ihre Huren doch selber fícken!" Er versuchte zu grinsen. "Fuck Benji wir schaffen das, wir lassen Samuel nciht mehr an uns ran, wir sind stärker und klüger als er, glaub mir!" Er nickte wieder. "Klar Joel aber wenn sie das nächste Mal mit seiner Mannschaft auftaucht, dann sind wir fällig, fuck Joel, die werden uns tot schlagen, die haben da keine Gnade, wir haben es zu sehr rausgezögert wir haben alles zu sehr ausgereizt!" "Er wird uns gar ncihts tun, er wird uns fein in Ruhe lassen, denn ich werde Morgen wieder in die Schule gehen und Mom hat heute Mittag mit dem Direx geredet. Keine Angst sie weiß nicht das du heute nicht in der Schule warst! Aber sie hat mit ihm geredet, hat ihm das erzähl was Samuel mit mir angestellt hat und er hat gemeint, ein übergriff von Samuel auf uns beide und er wird von der Schule fliegen!" Ich merkte wie das grinsen auf Benjis gesicht breiter wurde, ihn freute es ,ich hatte gewusst, das es ihn freuen würde. "Ja das hat der Hurensohn verdient." "Aber Benji von unserer Seite aus ist es das gleiche, nie wieder einen übergriff, sonst fliegen wir!" Ich drückte ihn ncoh einmal an mich und humpelte dann wieder rüber zu meinem bett. Fuck draußen schrien sie immer noch! Was hatten die Hurensöhne nur, hatten sie nihts besseres zu tun als uns zuverschlagen oder und anzuschreien?
Ich wurde halb verrückt bei diesem geschreie. Sie schrien immer wieder das es uns noch Leid tun würde, das wir so gut wie Tod wären usw. Doch Joel und ich legten uns schlafen, die Stimmen draußen verstummten. Ich zitterte noch immer etwas, verbarg es aber unter der Decke. "Gute Nacht, Benj." "Ja..Nacht, Joel." Es dauerte lange bis ich einschlief, denn meine Gedanken schienen wild durcheinander in meinem Kopf herum zu schwirren.
AM nächsten Morgen sah Joel schon wesentlich besser, zwar immer noch ziemlich mitgenommen, und humpelnd, aber es schien ihm besser zu gehen. Dafür ging es mir um so schlechter. Ich hatte kein Bock auf Schule! Und machte mir noch immer Vorwürfe. Wir fuhren mit dem Bus zur Schule, Aaron und Paul erwarteten uns. Aber auch Samuel und seine Kumpels hatten schon ein Auge auf uns geworfen, aber sie durften nicht zuschlagen. Kelly stand auch bei ihnen. Ich sah Joel´s Blick, es tat ihm weh als er sie sah. Sie war seine Traumfrau, seine Liebe, und sie hatte ihn verraten, sie hatte ihn mehr als weh getan! Samuel wollte aber auf uns los gehen, wurde von einem seiner Kumpels aufgehalten. Als wir an ihnen vorbei gingen lächelte ich ihn zufrieden an. "Na, süßer! Man siehst du scheiße aus!" Er hatte eine Fette Kruste an seiner Unterlippe, ein blaues Auge und seine Nase sah ziemlich komisch aus. Joel verkneifte sie ein grinsen. Wir schritten hinein, gingen in unsere Klasse. Selbst Jamie schaute mich nicht mehr an, die war doch auch nur eine billige Schlampe! Ich setzte mich neben Joel, "Hey, alles okay?" Er nickte stumm als Kelly den Klassenraum betrat. Sie schaute Joel an, ihr Gesicht verzog sich nicht. Sie sah so aus als ob es ihr Leid tat. Aber fuck, sie hielt auf uns zu! "Joel-", setzte sie an. "Verpiss dich, du Schlampe!", schnauzte ich sie an. Sie versuchte mich nicht zu beachten, redete einfach weiter. "...kann ich in der Pause mit dir reden?" Fuck, was wollte die?! Ich wünschte mir das Joel sie einfach abwimmeln würde. Sie schaute ihn mit ihren Wundervollen Augen an, scheiße, wie konnte ich diese Frau eigentlich Lieben? Sie war ne Schlampe, hatte meinen Bruder niemals wirklich geliebt, ließ ihn zusammen schlagen und kam trotzdem wieder an! Scheiße, wie ich sie dafür Hasste! Gott wie sie mich anlächelte, ich war wirklich nah dran „Ja“ zu sagen, immerhin liebte ich sie noch und dieses Gefühl würde auch nicht so schnell verschwinden. „Sollte ich noch einen Grund haben mit dir zu reden?“ Sie klimperte mit den Augen ,wieso tat sie mir das an? Sie wusste doch genau das es schwer für mich war. „Es ist alles anders als du denkst Joel!“ „klar und ich bin der Kaiser von China, den Scheiß kannst du jemand anderem erzählen, aber nicht mir! Verzieh dich Kelly zwischen uns ist alles gesagt, was gesagt werden musste!“ Ich spürte genau, wie sie zur Gegenantwort ansetzte ,doch Dickerchen kam ins Klassenzimmer. „So meine Herrschaften. Es wäre dann schon mal nett, wenn sie sich auf ihre Plätze begeben würden, das gilt auch für sie Kelly!“ Sie sah mich noch einmal bittend an und ich schüttelte darauf den Kopf. Es tat mir ja leid, aber das was sie mir angetan hatte war nicht zu verzeihen ,ich hatte sie aufrichtig geliebt und sie hatte mich von diesen Typen zusammen schlagen lassen. Ich überstand die paar Stunden Schule bis zur Pause, Benji und die andere waren ja die ganze Zeit bei mir. In der Pause kam Kelly erneut zu mir. „Joel bitte lass uns reden!“ „Fuck merkst du nicht, dass er nicht mit dir reden will? Bist du wirklich so doof wie du tust?“ Ich sah Benji an und legte dann meine Hand auf seine Schulter. „Danke benji aber ich denke das kann ich auch alleine.“ Ich sah Kelly an, sie war so hübsch, aber genauso hinterhältig. „Du hast meinen Bruder gehört und ich habe es dir vorhin auch schon gesagt, zwischen uns gibt es nichts mehr zu sagen!“ ich wendete mich um und zog Benji hinter mir her. „Danke Benji!“ Er sah mich verwirrt an, als ich mich mit dem Cafeteriatablett ihm gegenüber niederließ. „Ich denke ,wenn du nicht dort gewesen wärst, dann hätte ich sicher JA gesagt !“ Benji grinste. „Na ja das ging aber auch von dir aus!“ Ich fand es komisch, zwischen uns war etwas ,was vorher noch nicht da gewesen war, natürlich war auch noch dieses Misstrauen da, immerhin hatte ich ihn geschlagen, etwas was mehr als nur falsch gewesen war. Aber trotzdem war da etwas was vorher nicht da gewesen war, so eine Art Band was uns zusammenschweißte und das alles nur wegen Kelly, sollte ich also dankbar sein? Hätte sie mir nicht ihr wahres Gesicht gezeigt hätte ich nicht dieses Gefühl. Ich aß weiter und sah Benji dabei einfach nur an. „Ihr Freaks ,irgendwann erwischen wir euch und dann gibt es nicht mehr zu lachen, dann werdet ihr beten nie auf diese Welt gekommen zu sein!“ Ich sah deutlich wie Benji am liebsten aufgesprungen wäre und ihnen eine reingehauen hätte. Deswegen sah ich ihn einfach nur eindringlich an und schüttelte den Kopf. „nein Benji!“ Fuck, wie mich diese Hurensöhne ankotzten! Das schlimmste war das ich nichts dagegen tun durfte! Einfach nur brav auf dem Platz sitzen bleiben und die Sprüche ertragen müssen. Joel aß einfach weiter, versuchte auf die blöden Anmachen nicht zu reagieren, aber für mich war es irgendwie nicht so einfach. Besonders nicht nach diesen Sprüchen: "Na, ist euer Papi nicht mehr da um euch zu helfen, och wie Sünde! Muss eure Mutter das schon für euch regeln, weil ihre Jungs ja so ungerecht behandelt werden und immer mit nem Blauen Auge nach Hause kommen?", sie brachen in gelächter aus. Joel verdrehte die Augen. "Tja, schon scheiße wenn man weiß das der Vater nur wegen dir, so einem Freak, abgehauen ist, hm?", Samuel gab mir einen Schlag auf dem Hinterkopf. Scheiße es reichte, Joel schaute mich Stirnrunzelnd an. Ich stand geschwind auf und meste mich mit Samuel. "Na, was willst du? Schlag schon zu", Sam grinste. Oh nein, dachte der ich wäre bescheuert. ich schüttelte gelassen meinen Kopf und ließ von ihm ab. Joel stand auf und gab mir ein Zeichen das ich ihm folgen sollte. Wir gingen zurück in die Klasse. Als die Schule aus war tarfen wir plötzlich auf eine etwas "veränderte" Drew. Ich ging auf sie zu und hielt sie am Arm fest, sie zuckte heftig zusammen. "Hey, Drew!", als sie mich das, entspannte sich ihr Gesichtsausdruck. Ich musterte sie, sie hatte ein Blaues Auge und sah ziemlich fertig aus, "Alles okay?" Sie konnte nur schwer ihre Tränen zurück halten, Joel schaute sie entsetzt an. Sie war zwar eine Schlange, aber wenn sie alleine war, war sie ziemlich nett und man vergaß für eine weile das sie ziemlich falsch war. Aber irgendwie tat sie mir leid, dieser verflixte Hurensohn von Samuel schlug sie! "Kann...kann ich mit euch nach Hause gehen?", ihr Zuhause war auf unserem Weg. Der Bus war eh schon abgefahren, weil uns dieser verflixte Lehrer nicht raugelassen hatte. Ich nickte langsam. "Joel?" Fuck, ich drehte mich um. Was wollte kelly schon wieder? "Es ist sehr wichtig und bedeutet mir viel, bitte kann ich mit dir reden? Es ist ganz anders, als was du denkst!" Diese verfluchte Schlampe! Joel schien als wüsste er nicht was er machen sollte, schließlich liebte er sie noch immer..... "Vercshwinde, du Schlampe!" Joel bremste mich und schüttelte den Kopf, "Okay....nur kurz..obwohl ich nicht weiß was wir noch zu klären hätten." FUCK; was?! War Joel bescheuert? "Ich komm nach Benj, geh mit Drew vor, okay?" Ein weiterer Wutausbruch hätte das mich beinahe gekostet, wenn Drew mich nicht gerüttelt hätte. "Können wir gehen?" Sie hatte Angst das Samuel und die anderen ihr wieder auflauern könnten, ich nickte schließlich langsam. "Ich hoffe du weißt was du da tust, Joel", ich warf ihm einen bösen Blick zu und ging mit Drew hinaus. Ich verstand ihn nicht mehr. "Also Kelly , was gibt es denn noch, hat es dir nicht gereicht, was du mir so schon angetan hast?" Ich deutete auf die Wunden in meinem Gesicht, da ich nciht auf die klaffende innerliche Wunde zeigen konnte ,die sie mir zugefügt hatte. "Es tut mir leid ich wollte all das nicht, ich war nur so wütend und verzweifelt!" Ihre Hand kma meinem Gesicht näher und strich mit über die Wunden. "Ach nein? Du wolltest das nicht? Du hast es aber trotzdem zugelassen! Ich dachte du liebst mich, tut man soetwas jemandem an, den man liebt? Ich denke doch nicht!" Sie trat näher an mich heran. "Joel bitte ich liebe dich, das musst du mir glauben!" Ich seufzte "Tut mir leid, aber das kann ich nicht, nicht nach dem was vorgefallen ist! oder könntest du das, wenn du an meiner Stelle wärst?" Ihr Blick wanderte zu Boden "So leid es mir auch tut ,aber Kelly du hast das Fass zum übrlaufen gebacht!" Ihre Hand greift nach meiner. "Bitte Joel gib mir noch eine zweite Chance! Du warst es doch, der mir gezeigt hat, das Liebe über alle Grenzen hinaus geht und das jeder Mensch eine zweite Chance verdient hat!" Sie hatte diesen flehenden Ausdruck in den Augen , den hatte ich vorher noch nicht bei ihr gesehen sollte es ihr vielleicht ernst mit dem sein, was sie sagte? "Gib mir bitte eine zweite Chance." Ich kann nicht anders, auch wenn ich es nicht will ,ich nehme sie sanft in den Arm. "Ich werde es mir überlegen!" Ich spürte wie ihre Tränen durch mein T-Shirt auf meine Haut drangen, es schien als wären das Tränen aus Säure, denn ich hatte so ein Brennen auf meiner Haut als die kleinen Wasserperlen auf meine Haut trafen. Ich drückte sie ein Stück von mir und sah sie dann eindringlich an. "Das war aber kein Ja Kelly!" Dann ließ ich sie einfach stehen. Ich holte Benji und Drew nicht mehr ein, dieses verdammte Gespräch hatte zu lange gedauert und ich war ein Weichei, ich konnte noch nciht einmal bei meiner Meinung bleiben. "Und Bruderherz wie war das Gespräch mit Kelly, hat sie endlich kapiert, dass du dir das von einer Schlampe nicht bieten lässt?" Ich setzte mich auf mein Bett. "War ein hartes Stück Arbeit, aber Ja sie scheint es kapiert zu haben!" Gott jetzt log ich ihn an, aber irgendwie hatte ich Angst, dass er es nicht verstehen würde, er hatte Kelly nicht gesehen, es schien ihr wirklich wichtig zu sein. Ich war Froh das Joel sich von kelly nichts mehr sagen ließ. Ich wusste ja das er sie noch Liebte, aber er war Hart geblieben, nach seiner Aussage. Ich grinste, "Gut. Ich dachte schon du würdest wieder weich werden." Auch Joel lächelte, "Und, hast dich gut mit Drew verstanden, was?" "Mh..ja, sie kann ganz Nett sein." Was mich Überrascht hatte, das sie mich als sich unsere Wege getrennt hatte ans sich gedrückt hatte. Das hatte sie noch nie gemacht, aber ich wusste wie schwer sie es hatte und irgendwie tat sie mir unheimlich Leid.
Wir trafen uns am Nachmittag mit den Jungs, Probten und hatten unseren Spaß. Doch Joel schien mir irgendwie zu Nachdenklich, er war nicht ganz bei der Sache. Als wir abends nach Hause gingen, sah ich Drew wie sie neben Sara kniete, sie malte grad ein Bild mit Bunter Kreide auf den Bürgersteig. Drew sah noch mitgenommener aus als am Vormittag. Sie schaute auf als wir auf die beiden zu kamen, "Hey, Drew." Sie sah traurig aus, auch etwas verweint. Ich kniete mich zu ihr hinunter, "Samuel?" Sie nickte schwach. Joel nahm Sara auf den Arm, "Wir gehen schonmal rein!" "Ich..ich wollte nur mit ihm reden und dann ist er wieder durchgedreht, er denkt ich betrüge ihn. Aber...das stimmt nicht....er hat wieder seine Kontrolle verloren und hat zugeschlagen." Sie zitterte am ganzen leib. Ich wusste nicht was man in so einer Situation tat, "Mistkerl!", fluchte ich. Sie musste weinen, fiel mir dann um den Hals und klammerte sich an mich. Fuck, ich riß überrascht meine Augen auf. Scheiße, wenn Samuel uns so sehen würde, ich wäre mehr als Tod. Aber das zählte in diesem Moment nicht, sie brauchte jemanden mit dem sie reden konnte. Ich strich ihr behutsam über den Rücken. "Ich wollte nie das Samuel dich verprügelt, ich weiß das du es denkst!" Ich seufzte, "He, schon okay! Ich halt was aus! Außerdem hab ich ja mein Brüderchen!", ich grinste sie schief an als sie von mir ab ließ. Ich gab ihr den Rat Samuel einfach aufzugeben, dann verabschiedete sie sich. Ich trottete hinein, Joel, Sara und Mom saßen schon zum Abendessen bereit. Ich setzte mich dazu. Fuck, ich wollte nichts zu essen haben, ich wollte etwas zum trinken! "Ich..ähm, hab nicht so´n Riesen Hunger. Ich geh rauf!" Mom musterte mich auffällig, dann nickte sie langsam. ich sprang auf und flüchtete hinauf ins Zimmer. Dort zog ich die Plastiktasche voller Alk heraus und öffnete eine Flasche Korn. Ich lehnte mich gegens Bett und trank, es tat gut. Ich musterte Mom, als benji ihr verkündete, dass er nach oben gehen würde, fuck sie wusste es und ich wusste es auch genau, er würde wieder saufen wie ein Loch und wir konnten ncihts daran ändern ,wenn wir es ihm hier verbieten würden, dann würde er es draußen heimlich machen. Ich aß meinen Teller leer und brachte dann Sara ins Bett, Mom musste direkt wieder gehen. Sie hatte schon wieder einen neuen Job, wieso tat sie das in letzter Zeit 4-5 Jobs aufeinmal, wegen was tat sie sich das an? Ich war zufrieden mit dem was wir hatten, ich kannte ja fast nichts anderes also wieso sollte ich unzufrieden mit dem sein was ich hatte? Ich räumte noch die Küche auf, ich wollte nicht nach oben zu Benji, ich wollte ihn nicht besoffen oder angeheitert sehen, es tat mir weh ihn so zu sehen. Also pflanzte ich mich vor den Fernseher und schaute mir irgendwelche Serien auf dem Fox Kanal an. Gott was nur für Müll im fernsehen lief! Es klopfte an der Türe, wer das war? Ich stand auf und ging hin, sah durch den kleinen Spion, man wusste ja nie wem man die Türe aufmachte. Davor stand Kelly, also öffnete ich die Türe. "Kelly ich habe gesagt du sollst mir Zeit lassen ,wieso kreuzt du dann hier auf?" Sie drängte mich zurück ins Haus und schloss die Türe hinter sich. "Ich halte das nicht aus, ich liebe dich und du kannst nicht erwarten dass ich so still da hocke und einfach abwarte." "JOEL WER IST DAS?" Fuck das war Benji, ich wollte nicht wissen wie er reagieren würde, wenn er Kelly hier vor fand. "Kelly du musst gehen." "Nein nicht ohne Antwort!" Ich sah mich hektisch um, man hörte schon seine Schritte auf der Treppe. "FUCK Kelly verschwinde." Nein sie machte keine Anstalten zu gehen Ich hörte Stimmen, vertraute Stimmen. Eine Stimme die mich kochen ließ, die Wut in mir hervor brachte. Ich starrte die leere Korn Flasche vor mir an und stellte sie bei Seite, polterte dann die Treppe hinunter als Joel mir auf meine Frage nicht antwortete. Tja, und meine Befürchtung wurde wahr, natürlich war es Kelly, wer denn sonst? "Fuck, was willst du hier? Verpiss dich du Schlampe, oder du erlebst mich hier gleich mal!" Sie schaute mich genervt an, "Wieder zu viel getrunken?" Fuck, woher wollte die das wissen? Verdammt, konnte man das riechen? Ich hoffte nur das Joel kein verdacht schöpfte. "Hey, ist gut Benj! Das ist meine Sache, geh Bitte wieder nach oben, okay?" "Scheiße Joel, ich versteh dich nicht! Diese Schlampe hier, hat zugesehen und die angeheuert dich zu verprügeln, und die soll dich Lieben?! Die hat dich die ganze Zeit nur verarscht,die hat mit deinen und meinen Gefühlen bereits früher schon gespielt! Sie hat sich nie für uns Interessiert und jetzt aufeinmal sagt sie das sie dich liebt?! Fuck, nachdem was die sich geleistet hat willst du noch mit ihr reden?NEIN; Joel!!!" Er funkelte mich Böse an, "Benj, geh nach oben!" Ich schüttelte Dickköpfig meinen Kopf, er schnaufte und zog Kelly mit in den Garten. "FUCK, JOEL! WARUM FÄLLST DU AUF SO EINE SCHLAMPE REIN?", schrie ich voller Zorn hinterher. Ich fluchte, taumelte etwas und peste wieder hinauf. Ich verstand ihn einfach nicht! Ich setzte mich auf´s Bett und fegte mir noch ein weiteres Bier rein. Fuck, es fiel mir wieder ein, ich sollte noch zur Arbeit. Fuck, dieser mist Job! Ich versuchte aufzustehen, taumelte erneut etwas, aber schaffte mich hinunter. Ich zog mir meine Jacke über, als Kelly und Joel mir entgegen kamen. Na, da war ich aber gespannt. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen das ich etwas getrunken hatte, auch wenn schier unmöglich war das zu verbergen. „Kelly ich hatte dir doch gesagt du sollst gehen, jetzt habe ich den Salat, wieso tust du das immer?“ Sie sieht mich an und lächelt verlegen, im Moment hat sich eine riesen Wut auf sie aufgestaut, wieso war sie nur immer so dickköpfig, wieso konnte sie nicht gehen ,wenn man es ihr sagte? „Kelly hör zu, ich habe keinen Bock wegen dir wieder Stress mit Benji zu haben! Er ist mein Bruder und mir nun mal wichtiger als du es bist!“ Ihre braune Augen funkeln mich böse an. „So ein Alkoholsüchtiger Freak ist dir wichtiger als jemand den du liebst?“ Sie verstand es nicht, was mir auch klar gewesen war. Wie sollte sie auch, sie war ein Einzelkind, sie wusste nicht, wie stark so eine Bindung zwischen Brüdern sein konnte, und wir waren auch noch Zwillinge, wenn auch manchmal sehr verschieden. „Klar Kelly, du hast niemanden den du so lieben kannst wie ich meinen Bruder, werde erst einmal vor so eine Wahl gestellt und du wirst merken, was wichtiger ist und jetzt bitte ich dich zu gehen, du hast auf eine Antwort gedrängt und hier ist sie: Wir werden nie wieder zusammen finden, wir sind weiterhin zu verschieden!“ Ich ziehe sie hinter mir her, fuck Benji, musste er nicht schon längst weg sein? Er hatte doch heute Schicht! „Na ist das Paar wieder glücklich vereint.“ Ich schüttelte nur viel sagend den Kopf und schob Kelly an ihm vorbei durch die Tür hindurch. „Du hast mich gehört Kelly wir sind zu verschieden such dir jemanden aus deinen Kreisen!“ Damit schlug ich die Türe vor ihrer Nase zu. Benji sah mich ein wenig schwankend ,wütend an. „Was lässt du diese Schlampe noch in unser Haus, hast du ihr nicht heut Mittag schon klar gemacht ,dass es zwischen euch entgültig aus ist?“ Fuck wenn ich ihm jetzt die Wahrheit gesagt hätte, dann wäre er sicher wieder an der Flasche gehangen, sich ein Bier oder sogar härteres nach dem anderen reinpfeifend. „Sie wollte es nicht akzeptieren ,das war sozusagen ein letzter Versuch!“ Benji sah mich skeptisch an, man wenn er gemerkt hatte ,dass ich gelogen hatte, ich wäre nicht nur Kelly los, sondern auch ihn. „Was hast du ihr gesagt?“ Wie mir ein Stein vom Herzen fiel als er diese Frage stellte. „Ich habe ihr gesagt das es nie wieder etwas aus uns werden wird, wir sind einfach zu verschieden!“ Er nickte. „und Benji, denkst du nicht, du solltest dich heute Krank melden? Es macht keinen Guten Eindruck wenn du da besoffen auftauchst!“ Er schüttelte den Kopf. „Wenn ich noch mal fehle ,dann fliege ich!“ Ich drückte Ihn aufs Sofa, in seinem zustand so empfand ich war es nicht gut wenn er länger stand oder zur Arbeit ging. „Lass mal stecken ich bin dir eh noch was schuldig für alles was du für mich getan hast, ich werde für dich gehen!“ Er schüttelte vehement den Kopf. „Nein das musst du nicht Joel, komm ich schaff das schon!“ Er versuchte aufzustehen, doch viel wieder zurück ins Sofa. „Du gehst hoch und schläfst deinen Rausch aus, ich werde für dich gehen!“ Ich nahm ihm den Schlüssel ab und schloss die Tür hinter mir leise, die dunklen Gassen machten mir schon ein wenig Angst, ich fühlte mich ein wenig bedroht seit Samuel und die anderen mich zusammen geschlagen hatten, man wusste ja nicht hinter welcher Ecke wieder so ein komischer Typ lauerte. Ich kam heil an und musste die ganze Situation erst einmal aufklären, ich log Benji’s Arbeitsgeber einfach an, er musste ja nicht wissen ,dass Benj einen über den Durst getrunken hatte, ich sagte ihm also, dass sich mein Bruder nicht wohlfühle und da er seinen Job aber nicht verlieren wolle ich für ihn gekommen sei. Zu unserem Glück akzeptierte er das und ich tat für zwei Stunden diese Scheiße Arbeit. Wieso musste sich Benji auch so einen Scheiß Job aussuchen, wer wollte schon in so einer Scheiß Papier Farbrick arbeiten? Wie hielt er das nur aus, diese Stapel Blätter wogen doch sicher an die Tonne. Ich war noch nie so dankbar gewesen wieder in mein bett fallen zu dürfen und einfach nichts machen zu müssen. Ich schlief geschafft ein ,während ich dem gleichmäßigen Schnorcheln, schnarchen, röcheln und grunzen Benji’s lauschte. Der Wecker schrillte unheimlich laut, echote in meinem Kopf. Schließlich verstummte er, ich setzte meine Füße auf und hielt mir meinen Kopf. Fuck, verdammte Kopfschmerzen. Joel beobachtete mich, ich war Überrascht das er mich nicht wieder voll laberte, von wegen ich würde Saufen wie ein Loch, es wäre nicht gut, ich wäre beinahe wie Dad usw. Aber es kam nichts von ihm. "Danke das du für mich gegangen bist, Joel." Er winkte ab und zog sich an.
Unten am Frühstückstisch saß unsere Mom, sie saß zusammen gekauert am Tisch, sah ziemlich fertig aus. "Mom, was ist los?", Joel legte einen Arm um sie und redete auf sie ein. Als sie aufschaute blinzelten mir verschlafene Augen entgegen. Als sie nichts erwiderte, runzelte ich die Stirn, "Mom?" Plötzlich funkelten ihre Augen mir Böse entgegen, "Ich hab dir heute Nachmittag etwas zu sagen, Benjamin." Ich schaute sie fragend an und nickte langsam. Joel hatte so einen komischen Gesichtsausdruck, als ahnte er schon worum es gang. Schließlichen machte wir uns auf den Weg zum Bus und fuhren in Richtung Schule. Wir sprachen nicht miteinander bis wir ausstiegen und auf Aaron und Paul zuhielten. "Was ist es, Joel?" Er zuckte die Schultern, "Du weißt es ganz genau, Bruderherz." "Fuck, nein! Wenn sie den Alkohol meint-" "Du hast nicht auf uns gehört, du hörst auf niemanden. Du bringst das Fass zum überlaufen, benj!" Natürlich hörte ich nicht auf andere, es war meine Sache was ich tat! Aber ich beließ es dabei, schließlich sollten Aaron und Paul unser Gesprächsthema nicht mitbekommen. Auf unserem Weg zum Klassenraum, im Korridor entdeckte ich kelly mit ihren Freundinnen. Sie sah mich voller Hass und Zorn an, auch jamie schien von mir abgeneigt zu sein. "Hey, Benj!", Drew erschien vor meiner Nase und lächelte mich an, drückte mich zur Begrüßung an sich. Alle Schüler die um uns herum standen starrten uns ungläubig an, "Vielleicht sehen wir uns in der Pause, ja!" Ich nickte, dann huschte sie wieder davon. Selbst ich war Überrascht, verarschte die mich nur oder was war mit der los? Wir gingen ins Klassenzimmer und ließen das Gelabere von den Lehrern über uns ergehen. Schließlich überstanden wir die ganzen Schulstunden. "Heute bei Aaron, nicht vergessen Jungs!", Paul klopfte Joel auf die Schulter, dieser nickte lächelnd. Als wir Zuhause waren versuchte ich mich schnell nach oben zu verkrümeln, aber Mom machte mir leider einen Strich durch die Rechnung. "Ich geh dann lieber nach oben", Joel setzte an hinaus zu sprinten. "Nein, ich möchte das auch du hörst was ich deinem Bruder zu sagen habe!", sie klang so unheimlich forsch. Schließlich nickte Joel, ich schaute Mom an die wohl nach den richten Worten suchte. "Wenn es um gestern geht, ich bin echt nur hoch gegangen weil ich kein Hunger hatte, ich-" "NEIN! Es geht nicht nur um "GESTERN, Benjamin!!", sie schrie mich förmlich an. Ich zuckte etwas zusammen und schaute Hilfesuchend nach Joel, auch er hatte einen Überraschten Gesichtsausdruck auf Lager.
So hatte ich Mom ja noch nie erlebt, was war in sie gefahren? Natürlich war sie sauer, das konnte ich auch verstehen, irgendwann war sie es eben leid ihm andauernd klar zu machen, dass er endlich damit aufhören sollte. Ich sah Benji’s hilfesuchenden Blick und ich konnte darauf nur die Schultern zocken ,ich wusste ja selber nicht was mit Mom war. „LANGSAM REICHT ES MIR BENJAMIN ,ES REICHT, DU WIRST BALD DIE SCHULE VERLASSEN UND DAS EINZIGSTE WAS FÜR DICH EIN THEMA IST, IST SAUFEN ,STRESS MACHEN UND WIEDER SAUFEN!“ Man konnte Benji die Erschütterung sehen, natürlich, es war ja auch hart ,wenn die eigene Mutter so etwas zu einem sagt und ich konnte Mom auch gar nicht verstehen, wieso tat sie das, dadurch Wurde es sicher nicht besser, nein, ich war zwar kein Psychologe aber sogar ich konnte das sagen, dass es dadurch nur schlimmer werden konnte. „Ich weiß auch, dass dein Bruder für dich zur Arbeit gegangen ist, weil DU ja wieder mal nicht konntest!“ „Mom ,das war aber meine Idee...“ Ich wollte einfach dazwischen gehen, das konnte man doch nicht zulassen ,dass der eigene Bruder so runtergemacht wurde, natürlich es war falsch aber so etwas brauchte sie nicht sagen, vor allem war es das erste mal gewesen, das ich für ihn zur Arbeit gegangen war! „DU HÄLST DICH DA RAUS JOEL, DU HAST GERADE MAL GAR NICHTS ZU SAGEN, ICH FINDE ES NICHT GUT WIE DU DEINEN BRUDER IN DIESER SACHE UNTERSTÜZT!“ Ich verzog mein Gesicht zu einer Grimasse und trat einen Schritt zurück. „ALSO BENJAMIN WAS HAST DU ZU ALL DEM ZU SAGEN?“ Gott wie konnte sie das nur fragen, ahnte sie nicht, was für Gefühle in ihm aufgestaut waren? Ahnte sie nicht, das er im Moment eher einer tickenden Zeitbombe glich als dem lieben Maddentwin? „Wisst ihr was, ihr könnt mich am Arsch lecken, ich habe keinen Bock mehr, immer bin ich das Arsch, immer tut der bescheuerte Benjamin alles falsch, so langsam reicht es mir. Ich habe keinen Bock immer mit dem Hurensohn von Vater verglichen zu werden, nur weil ich ab und zu mal was trinke, ICH BIN NICHT DAD! Deinen Frust über diesen Hurensohn musst du nicht bei mir ablassen, such dir jemand anderen! Verdammt ich habe genug!“ Erstaunlicher weise war er bei den Worten noch relativ ruhig geblieben. Nur Mom war jetzt am heulen ,natürlich, der Schmerz über diese Worte traf noch tiefer in die Wunde die so schon blank lagen. Ich stand da und fühlte mich mehr wie ein stummer Beobachter, der ab und zu mal was abbekam. Ich hatte einfach genug, immer war ich ein verfluchtes Arschloch für meine Familie, besonders für meine Mom. Was tat ich denn? Nur weil ich ab und zu etwas trank? Fuck, es war meine Sache! "Ich sag dir wenn du nocheinmal, noch EIN verfluchtes mal Besoffen nach Hause kommst oder ich dich besoffen sehe, werde ich dich raus schmeißen!!" Eine unglaubliche Wut war in mir, "Du Hasst mich mom, oder?" Plötzlich schaute sie mich verwirrt und noch immer verweint und schluchzend an. Nun schaute ich auch Joel an, dann erneut Mom, "Ihr alle Hasst mich, oder?" "Benj-", Joel schüttelte leicht seinen Kopf. "NEIN, Joel!! Keiner hier versteht mich! Ich bin immer nur derjenige der ALLES falsch macht für euch, hm? Fuck, ich will hier nicht mehr Leben ,mom!Ich werde auch ohne DICH klar kommen! Ich brauch niemanden der mir vorschreibt was ich machen soll, wie ich mich verhalten soll! Es ist MEIN Leben! Und IHR könnt mich alle mal!", ich rauschte hinauf, doch wie es sein sollte folgte Joel mir. Er stand stumm hinter mir, während ich am Fenster stand und Krampfhaft hinaus schaute. "Warum gibst du es nicht zu, Joel? Ich weiß das ich dich mit all meinen Problemen nerve, das ich dich überall hinein ziehen muss, das du kein Nerv mehr drauf hast, das du dein eigenes Leben leben willst. Kelly hat es mir gesagt, du hast mit ihr darüber gesprochen. Verdammt geb es bitte zu das ich dir im Weg stehe,egal was ich mache. Sag endlich die verfluchte Wahrheit!" Er Atmete tief durch, "Ja, ich hab mit Kelly über unsere Probleme gesprochen, aber-" "Ich wollte euch nie weh tun...", flüsterte ich leise. Plötzlich krachte die Tür wieder auf, Sara tapselte herein. Ihre Nase rümpfte sich, sie schaute mich Sauer an als ich mich zu ihr umdrehte. "Ich Hasse dich, benjamin!!", ihre Augen wurden gläsrig. Es traf mich irgendwie wie ein Schlag, "Sara-", setzte ich an. "Du bist so gemein zu Mom! Ich hab Angst vor dir und Hasse dich!", sie musste weinen, Joel nahm sie in die Arme. Ich stand wie gelähmt nur da und starrte die beiden an, "Siehst du Joel, ihr Hasst mich!" Er konnte nichts erwiedern, denn ich ging hinaus, verschwand in den Garten und ließ mich ins Gras fallen. Vergrub meinen Kopf, der Satz von sara hallte in meinem Kopf wider, immer wieder. Es machte mich verrückt. Meine eigene Schwester hasste mich! Ich fühlte mich alleine, es tat weh. Vielleicht würde ich einfach in der Nacht verschwinden, raus aus diesem Kaff, raus aus diesem Haus. Weg von all dem scheiß! Ich sah Sarah ein wenig verstimmt an. „kleine so etwas sagt man es nicht so meint!“ Sie schien nicht zu verstehen was ich meinte. „Er hat Mom angeschrieen , ich hasse ihn, ich hasse jeden der Mom anschreit!“ Ich setzte sie wieder auf den Boden „Schatz hör mir mal zu , Mom hat Benji zuerst angeschrieen , er hat sich nur gewehrt!“ Mir war klar, dass es eh nichts bringen würde wenn ich ihr das erzählte, für sie war es Tatsache, dass Benji Mom angeschrieen hatte und von einem Gegenteil hätte sie im Moment niemand überzeugen können. Außerdem hatte sie keine Vorstellung wie verletzten diese drei kleinen Worte sein konnten, vor allem nach einem heftigen Streit und wenn man sich schon selber all das eingeredet hatte. „Hör zu Schatz ,versprich mir ,diese Worte nie mehr zu sagen, bis du verstehst wie weh sie tun können!“ Sie nickte mir zu, Worte konnten verletzender sein als jeder Schlag, ich konnte mir vorstellen wie weh es Benji getan hatte als sie ihm das an den Kopf geworfen hatte. „Ich werde jetzt zu Benji gehen mit ihm reden, du gehst zu Mom und tröstest sie ein wenig, ist das okay?“ Sie nickte erneut. Ich hatte zwar keine Ahnung wo ich anfangen sollte Benji zu suchen, aber ich wollte ihm zeigen, dass es MIR nicht egal war und ich wollte ihm klar machen, dass Mom sich nur sorgen machte und deshalb so reagiert hatte, dass Sarah überhaupt nicht wusste was die Worte „ich hasse dich“ bedeuteten. Wie durch einen zufall ging ich zuerst in unseren „Garten“ ich sah ihn in der dunkelsten Ecke davon hocken und ging ohne etwas zu sagen zu ihm hockte mich neben ihn. Ich schwieg einfach, sollte er erst einmal abkühlen und dann würde ich ihm etwas sagen. Ich hatte keine Vorstellung wie lange ich schweigend neben ihm saß, ich hatte keine Ahnung was ich hätte zu ihm sagen sollen, deshalb war ich auch dankbar, als er den ersten Schritt tat. „Was sitzt du hier Joel? Geh ,es ist alles geklärt!“ „Denkst du wenn ich dich hassen würde, säße ich hier neben dir? Würdest du neben jemandem sitzten den du hasst? Also benji du weißt ICH würde das nicht tun! Also hör auf, hier hasst dich keiner, weder ich, noch mom oder Sarah. Kleine Kinder werfen gerne mit solchen Worten um sich herum, Mensch nimm das nicht so ernst, sie weiß noch nicht richtig was die Worte bedeuten. Mom macht sich einfach nur sorgen um dich, ich auch und sie hat keine Kraft mehr Benji, sie hat uns zwei und dann noch klein Sarah an der Backe und dann kommen wir beide und machen ihr noch soviel Stress, und NEIN das bist nicht du alleine! Und nur weil ich mit Kelly drüber geredet habe was an unserem Leben so schwer ist heißt es nicht dass ich dich hasse! Mensch jetzt nimm mal die Scheuklappen von deinen Augen und seh die reale Welt, wir lieben dich alle Man!“ Fuck, ich hatte einfach genug! Scheiße, ich hatte keinen Alkohol mehr, ich wusste nicht was ich tun sollte! Ich wurde Aggressiv, versuchte mich aber zu zügeln, denn ich wollte nicht das ich meine Kontrolle verlor und Joel wohl möglich noch mächtig eins in die Fresse schlug. Mist, so weit war es schon mit mir gekommen? Ich ließ mich auf mein Bett nieder, "Du wirst mir das Geld zurück bezahlen!" "Ein Dreck werde ich, benj! Es war außerdem aaron´s Geld!" Verfluchte scheiße, was dachte er sich eigentlich? "ABER ES WAR MEIN ALKOHOL!!!!" Joel zuckte vor Überraschung zusammen, plötzlich fiel ein Teddy auf den Boden. Die Tür quitschte, Sara hatte uns die ganze Zeit belauscht. "Fuck, Verschwinde!", brüllte ich in ihre Richtung. Ihre blonden Zöpfe schlängelten sich um ihren Kopf, als sie ihn heftig schüttelte, sie rannte auf Joel zu und klammerte sich an seine Hose. "Du sollst Joel nicht anschreien! Du sollst aufhören!", quitschte ihre Stimme. "Ich soll aufhören?", höhnte ich. "Benj, lass es! Das bringt doch nichts, du machst ihr Angst!", Joel streichelte ihren Kopf. "Du wirst mir den Alk ersetzen, klar? Ich lass das nicht mit mir machen! Rück sofort das Geld raus!!!" "FUCK, NEIN BENJ! Hör auf zu Saufen!" Alles brannte bei mir durch, wenn es um meinen Alk ging dann war mir alles andere scheiß egal! Ich wollte Geld sehen! Ich wollte neuen Alk kaufen! Ich sprang von meinem Bett auf und ging auf die beiden zu, Sara klammerte sich fester an Joel. "Mit deinem beschissenen Verhalten ZERSTÖRST DU UNS ALLE HIER! DU BIST EIN VERDAMMTER EGOIST! DU BIST NICHT ALLEIN AUF DER WELT! Du wirst langsam GENAUSO wie DAD!" Wie Dad? Wie dieser Hurensohn? Mein Zorn wurde noch größer, ich schubste ihn mit voller Wucht zurück. Sara schrie kurz auf und zog an meinem Shirt. Es war mir scheiß egal, ALLES war mir scheiß egal! "BENJ! HÖR AUF! Weißt du was? Mir reicht es langsam mit dir! Du hast dich nicht mehr unter Kontrolle! DU BIST NICHT MEHR NORMAL!!!" Fuck, ich hatte seine Fresse vor mir, stieß ihn erneut zurück und schlug einfach zu. Ich steckte all meinen Wut in diesen Schlag. Er fiel zurück und krachte gegen einen Schrank. Sara schrie und weinte. Joel wischte sich das Blut von der Unterlippe und fluchte, in seinen Augen war Zorn zu erkennen. Er sprang wie von einer Tarantel gestochen auf und auf mich zu. Und er wollte besser sein als ich? „Hör zu!“ Ich stieß ihn hart zurück. „Hör mir jetzt genau zu, du bist nicht mehr du, merkst du das eigentlich nicht? Ich wusste was ich da tat als ich dich schlug, ich war mir jeder Sekunde bewusst dessen was ich da getan hatte, doch du kannst mir nicht erzählen, dass du es auch warst!“ Ich schnappte meine Sachen. „mach mir nie wieder vorwürfe für Sachen die ich tue, wenn du sie selbst tust!“ Nahm meine Decke und ging aus dem Zimmer, ich hörte ihn fluchen nachdem die Tür in die Angeln gefallen war. Eine Nacht bei Benji, nachdem was er getan hatte nie, ich hatte jedoch Sara vergessen, die mir weinend aus der Tür folgte. „Ich hasse ihn, ich hasse ihn!“ Sie wiederholte diese Worte immer und immer wieder, wie ein Kassettenrekorder oder eine CD die einen Sprung hatte. Ich sah sie kurz an und nahm sie dann auf den Arm. „Sag gewährst du deinem großen Bruder zuflucht heut Abend?“ Sie nickte und gab mir einen recht feuchten Kuss auf die Wange „Ja schläfst du bei mir heute?“ Mein Gesicht verzerrte sich zu einem milden Grinsen. „Ja das werde ich tun!“ Sie grinste glücklich als ich sie wieder absetzte und zog mich hinter sich her. Okay Vielleicht war ihr bett ein wenig klein aber ich würde schon damit auskommen. „Wieso ist Benji immer so böse?“ Ich nahm sie auf den Schoß und grinste sie an. „Er ist doch nicht immer so!“ Ich zog meine Hose aus und legte mich auf ihr Bett, es war wirklich ein wenig klein, aber Immer noch besser als die Nacht mit Benji in einem Zimmer zu verbringen, er hatte mir weh getan und das nicht körperlich, nein er hatte mich tief drinnen verletzt, so wie Kelly nur tausend mal mehr, immerhin war er nicht irgendwer, er war mein Bruder, mein ZWILLINGSBRUDER, Sozusagen mein Ebenbild. Jetzt wusste ich wie Benji sich gefühlt haben musste. Ich kuschelte mich in das Bett und nahm Sara in den Arm, auch sie kuschelte sich an mich. „Singst du mir noch was vor?“ Ich grinste und nickte, dann begann ich leise zu singen [i] I’m so tired of beeing here Supressed by all my childrenfears if you have to leave I wish that you just leave ,because your present lingers here and it would….because this paine is just to real!”[/I] Ich spürte wie sich ihr Atem gleichmäßig hob, sie war eingeschlafen, das ganze musste sie sehr bewegt haben und nicht nur sie, mich auch, ich war innerlich kaputt, ich schlief in Gedanken an Benji ein, Gott wie ich ihn in diesem moment am liebsten zurück geschlagen hätte, doch einmal reichte, es musste nicht noch mehr Stress zwischen uns geben, ich wünschte mir nur, dass er das selbe schlechte gewissen wie ich damals hatte. Ich hatte keine Lust mehr die abwärtenden Blicke meines Bruder zu sehen, und das verfluchte Schweigen ließ in mir erneut Wut aufsteigen. Paul und Aaron schienen mich genauso wenig zu beachten, ich fragte mich was ich ihnen angetan hatte, warum waren die so scheiße drauf? Sie unterhielten sich nur mit Joel und vergaßen mich irgendwie. Und das beschissene Essen vor mir stank mir bis zum Himmel! Vielleicht war es ja ein Guter "Fraß", aber das letzte was ich brauchte war essen! Ich schaute mich genervt in der Cafeteria um, als ich plötzlich Samuel mit Hochrotem Kopf entdeckte, wild schob er seinen Stuhl zurück. Ich war gespannt wer wieder einmal von ihm verprügelt werden würde, als er in meine Richtung stapfte verging mir mein "munteres" Nachdenken. "Ah, Fuck!", fluchte ich leise. Paul schaute mich schief von der Seite an, "Was los, Benj?" Schließlich hob auch Joel den Kopf und bemerkte genau das selbe was Aaron in diesem Moment festgestellt hatte. Samuel kam auf mich zu, nicht gerade langsam, und nicht gerade gelassen. Ich wurde von ihm an die Schulter gepackt und hoch gezerrt, leicht genervt verdrehte ich meine Augen. "Du machst meine Tusse an?" Auch zwei seiner Kumpel stapften hinüber und betrachteten mich grinsend. Diese verfluchten Hurensöhne mussten mich mit Drew gesehen haben. "Ah, deine Tusse? Ich glaube ich kann sagen das du es mächtig versaut hast, kleiner! So ein mieses Arsch der seine Freundin schlägt muss ganz schön Arm dran sein", ich zog eine Augenbraue in die höhe. Er biß seine Zähne zusammen und seine Hand schloss sich fest um mein Kragen, "Halts Maul! Ich könnte dich jetzt so zusammen schlagen das deine eigene Mom dich nicht wieder erkennt!" Joel, Paul und Aaron sprangen auf, "Hey!" Die Schüler um uns herum freuten sich bereits auf einen Kampf, doch dieser kleine Scheisser ging mir am Arsch vorbei! Ich hatte wichtigere Probleme. Ich spürte plötzlich nur noch die Lauwarme Soße, das Gemüse und ein kleines Stück Fleisch das sich über meine Hose verteilte. Ich schaute an mir hinunter, Samuel und die anderen lachten....ja, sie lachten wieder einmal über mich. Nur über mich. Es war wie in Zeitlupe, ich betrachtete die anderen Schüler, ich hörte all das Gelächter. Joel schaute mich ernst und dennoch verwirrt an, Paul und Aaron musterten Samuel und seine Clique voller Zorn. Das Essen hatten sich während dessen auf den Boden verteilt, meine Hose klebte und es war unangenehm die warme Soße lief langsam hinunter, mit samt Gemüse. "Was für ne Sauerrei, Madden!", lachte Samuel und stieß mich zurück, ich stoplerte gegen meinen Stuhl, dieser quitschte und fiel zu Boden. Noch immer lachten sie alle über mich. Joel und die Jungs waren in einem heftigen Streitgespräch mit Samuel´s Kumpel. "Fass sie nie wieder an! So ein Alkoholsüchtigen werden ich nicht an Drew ran lassen, sie ist meine Freundin!" Mit diesen Worten setzten sich die Drei wieder an ihren Tisch, noch immer wurde getuschelt und vereinzelnd gelacht. Ich versuchte diese Sache gelassen und cool zu sehen, doch es gelang mir nicht, trotzdem tat es irgendwie weh wenn wirklich alle über dich lachen. Eigentlich war mir all das scheiß egal, aber meine anderen Probleme dazu verschlimmerten nur noch alles. Ich stand wohl wie angewurzelt da und betrachtete meine Hose, als Joel mich wieder in die Realität zurück holte. "Benj?" Ich schaute auf und sah in die fragenden Augen meines Bruders, warum redete er noch mit mir? "Schon okay, Joel!", ich machte kehrt und verließ schnellen Schrittes die Cafeteria, diese bescheuerten Blicken durchbohrten mich die ganze Zeit. Ich verschwand aufs Klo und säuberte meine Hose, so gut es eben ging. Ein rieser Fleck blieb dennoch. Ich hörte die Schulglocke und seufzte. Ich saß nervös am Tisch, trommelte mit den Fingern auf ihm herum. Wo blieb Benji nur? Das würde sicher wieder Stress geben. „Was ist denn Joel?“ Paul stellte sich direkt in mein Blickfeld. „Das gibt wieder Ärger Paul!“ Paul war immer so aufbauend, wenn er seinen Kopf mit einem breiten Grinsen schüttelte und seine Hand auf die Schulter legte. „Benji wird schon noch kommen, noch ist Dickerchen nicht da!“ Und wie immer hatte er recht, kaum hatte er das gesagt knallte die Tür zu und Benji marschierte zielstrebig auf seinen Stuhl zu. „Sag ich doch!“ Ich versuchte ihn anzugrinsen und nickte dabei. Mein Blick ruhte immer noch auf Benji, sein Gesicht war zu einer wütenden Grimasse konnte man fast schon sagen verzogen. Fuck das gäbe Rache, Samuel würde noch sehen, was er davon hatte, wenn er sich mit den Madden twins anlegte. „Guten Morgen!“ Paul war wieder auf seinen Platz verschwunden und Dickerchen war durch die Tür herein gekommen. Wieso war der auf einmal so nett? Sonst kam er doch mit einem Gesicht wie 7 Tage Regenwetter rein und motze gleich los. „Wir können heute für die nächsten zwei Wochen zwei neue Schülerinnen begrüßen.“ Mein Blick wanderte zur Tür. Ich glaube ich habe noch nie unterschiedlichere Zwillinge gesehen, wie sie da herein kamen. Das sie eineigig waren sah man ihnen schon an, so wie mir und Benji, aber sie waren noch verschiedener, wie Tag und Nacht. „Das sind Alexandra und Sandra!“ Die beiden sahen etwas unsicher in die klasse. „Sie kommen aus West Plam Beach hier her und werden ihren Abschluss bei uns machen.“ Ich fragte mich wer von ihnen Sandra und welche Alexandra war. Eine der beiden würde ich eher zu Kelly Clique zählen, fein gestylte ,enge Jeans. Ich schätze das war Sandra ,Alexandra wahr eher die ,mit tiefsitztenden Skaterhosen, schwarzem Achselshirt und den wild zerzausten Haaren. „Alex ....“ ich hatte Recht gehabt, das war wirklich die für die ich sie gehalten hatte. Dickerchen sah sich um. „...Du kannst dich neben Benjamin setzten!“ Benjamin? Ein Wunder, dass er meinen Bruder nicht anders genannt hatte, auch wenn er nicht begeistert aus sah, als sie sich Benji angrinsend auf ihren Platz neben ihn niederließ. „Und Sandra ,für dich ist sicher noch ein Platz bei Kelly frei.“ Ach so war das Rassentrennung oder wie? Freaks und anderartige zu denen wo sie hingehörten und die hübschen und tollen zu denen die ihnen gleich waren. Von Tag zu Tag hasste ich Dickerchen mehr und das war ja wohl berechtigt. „Ich bin Benji!“ Ich sah wieder zu meinem Bruder, er schüttelte Alexandra die hand und grinste sie breit an. „Ich bin Alexandra aber Alex währe mir viel lieber.“ „Ich denke das lässt sich machen!“ Na wenigstens zog er keine Miene mehr wie sonst was. Dickerchen laberte die Stunde über irgendwelche Geschichte in Afrika oder sonst irgendein Land in weiter ferne. „He Joel, was machst du heute Mittag?“ Paul und Aaron holten mich ein, als ich den Gang herunter lief in Richtung Ausgang. „Ich weiß nicht ,habt ihr irgendetwas vor?“ Sie nickten. „Jap wir wollten uns neue HANDTASCHEN KAUFEN GEHEN!“ Jetzt erst verstand ich was sie meinten, denn wir liefen an Kelly ihren Freundinnen und der neuen Sandra vorbei. „Die musst du nicht beachten ,das sind alle drei Freaks!“ Es tat schon weh das von der Exfreundin zu hören, sollte ich was sagen. „Jap Kelly!“ Aaron schien das übernehmen zu wollen. „und mit einem der Freaks warst du zusammen und wolltest ihn gar nicht mehr gehen lassen!“ Ich drehte mcih nicht um, ihren Blick musste ich mir nicht antuen, ich kannte ihn auch so. Benji stand vor dem Schulgebäude mit Alex und unterhielt sich. „He Benji!“ Paul machte ihn auf uns Aufmerksam. “Hey Paul…. Alex, das ist mein Zwillingsbruder Joel, und meine besten Freunde Paul und Aaron.” Sie sah uns nacheinander an und grinste. Alex war nicht so wie die Tussen die sich nur über Handtaschen, Schuhe und Klamotten unterhielten. Sie hatte ihren eigenen Styl, und hatte auch gar keinen Bock sich mit solchen Tussen abzugeben! Ihre Augen waren Dunkel geschminkt, fuck sah das Heiss aus. Und ihre Stimme, wow, machte die mich geil. Sie war genau mein Typ, sie war...einfach SIE! "Freut mich euch kennen zu lernen, Jungs!", sie grinste sie frech an. Ich hatte ein dauergrinsen aufgelegt. "Also dann sehen wir uns heute Abend im Park, bis dann Benj!", sie lächelte und drückte mir einen leichten Kuss auf die Wange auf. Ich nickte, "Jo." Dort im Park trafen sie sich immer mit ihren Freunden, sie meinte das sie mir gefallen würden. "Na, die ja gar nicht mal zu schlecht aus. Und Gute Chancen hast du wohl auch!", Aaron schlug mir auf die Schulter. Ich nickte grinsend. Der Vorfall in der Cafeteria war fast wie weg geblasen, ich verschwendete meine Gedanken nicht mehr an Samuel und seine Kumpel. Irgendwie dachte ich nur noch an Alex, wir hatten uns super unterhalten, lagen auf einer Linie, und sie schien es auch nicht gerade leicht zu haben. Ich ging mit Joel nach Hause, fast hatte ich es vergessen, aber mit einer Entschuldigung wäre es doch nicht getan...oder? "Ich wollte das nicht, vielleicht in diesem moment weil mir alles scheiß egal war, JEDER war mir scheiß egal. Ich hab eingesehen das ich dich brauche, aber nicht als Aufpasser, Joel! Der Alk ist meine Sache, und lass mich einfach mein Ding machen, okay? Es tut mir leid dich geschlagen zu haben, ich würde es verstehen wenn du meine Entschuldigung nicht an nimmst. Aber ich brauch dich, Junge!" Joel hatte mich die ganze Zeit aufmerksam beobachtet, "Okay, Benj." "Was?", ich konnte es nicht glauben. Er boxte mir in die Seite und sein vertrautes lächeln strahlte mir entgegen. Da wurde es mir klar, alles war wieder in Ordnung. Danach herrschte wieder Stille...
Mom war schon Daheim und Sarah tollte im Wohnzimmer umher. Sie rannte Joel beinahe um, "Hey, süße!" Natürlich beachtete sie mich nicht, sie hatte wahrscheinlich alles Mom erzählt. Mom eilte geschwind zu Joel und betastete seine wunde Lippe, ich senkte meinen Kopf und verschwand einfach hinauf. Zog meine dreckige Hoase aus und verkrümelte mich in eine Ecke des Zimmers, beschloss etwas für die Abschlussarbeiten zu lernen. Vielleicht Hasste mich meine kleine Schwester wirklich und meine Mom, aber ich wusste das wenigstens mein Bruder zu mir stand. Er würde es immer tun.....und ich würde genauso handeln. "Wie war dein Tag Joel?" Ich sah von Sara auf zu Mom. "Ich hatte schon bessere ,aber auch schlechtere!" Sie lächelte. "ich werde hoch gehen!" Sie nickte. Ich líeß sara wieder runter ,ging in die Küche schnappte mir eine Flasche Wasser und ging dann hoch. Benji saß auf dem Bett, seine Nase in einem Mathebuch vergraben, träumte ich jetzt? Benj lernte? "Wow diese Alex hat dir aber ganz schön den Kopf verdreht was?" Ich stellte meine Rucksack neben mein Bett und trank einen großen schluck. "Wie kommst du da drauf?" kam hinter dem Mathebuch hervor. "Ach nur weil ich dich hier hocken sehe und du lernst!" Ich schmiss mich aufs Bett und sah meinen Bruder an. "Wieso sollte das an ihr liegen?" Ich musste lachen. "Ach egal benj. und du triffst dich heute Mittag mit ihr?" Er ließ sein Buch sinken. "Joel du bist einfach zu neugierig!" Ich grinste. "Ach wenn es um dich geh benj und um dein Liebesleben, dann weißt du doch bin ich immer neugierig."
Wir saßen beide schweigend auf dem Bett und lernten, es wurde endlich mal wieder Zeit. "Ich werde jetzt gehen!" benji legte sein Buch zur Seite. "okay!" Doch anstatt aus der Türe zu gehen ,nahm er sich frische Kleidung und ging ins Bad. <Ah ja er macht sich fein> ging es mir duch den Kopf. Mein Bruder schien wirklich beeindruckt von ihr zu sein. "Ich dachte du willst gehen?" rief ich ihm ins Bad hinterher. "Ja ich geh ja auch gleich! Darf man scih nciht einmal mehr duschen!" Ich grinste vormich her, als man das rauschen des Wassers.
10 minuten Später kam er mit gestylten Haaren, einem breiten grinsen. "So ich werde jetzt gehen!" Ich nickte nur kurz. Dann knallte die Tür hinter ihm zu. Und ich ,was sollte ich jetzt tun? Ich lernte erst einmal noch ein wenig weiterm wenigestens den Abschluss sollte ich gut machen. Danach ging ich wieder runter. "JOELY!" Sara kam mit entgegen gerannt. "Süße!" Ich nahm sie auf den Arm. "Was hast du gemacht? Ich grinste sie an. "Ich musste lernen!" "Für was?" "Für die Schule süße!" Sie grinste "Spielst du mit mir?" ich musste lachen, dieser Blick, damit würde sie sicher noch einige männerherzen brechen. "Ja was willst du denn spielen?" Ich setze sie wieder auf den Boden. "Fangen! DU BIST!" sie rannte lachend davon, ein kleiner seufzer entfuhr mir, dann rannte ich ihr durch die Wohnung hinter her. Was Benji wohl gerade tat? Als ich Alex und ein paar ihrer Freunde auf dem Gras im Park entdeckte machte sich ein breites Grinsen auf meinem Gesicht breit. Allein sie wieder zu sehen ließ mich all meine Probleme für ein weilchen vergessen. Fuck, was war nur mit mir los? "Hey, jo!" Zwei ihrer Freundinnen und Drei ihrer Kumpels nickten mir zu und Alex deutete mir an mich neben sie zu setzen. Sie drückte ihre Zigarette aus und schmiegte sich an mich. Ich sprang natürlich sofort drauf ein und legte ein Arm um sie. Alex war nicht wie die anderen, sie war nicht wie Cindy! Denn diese wäre mir sofort um den Hals gefallen, hätte mich in die nächst beste Ecke gezogen und wieder für ein paar Minuten Spaß haben wollen. Alex hindessen lehnte ihren Kopf an meine Schulter und plauderte munter mit den anderen. Was ich natürlich auch tat, die Freundinnen hatten einen ähnlichen Styl wie Alex, es gefiel mir natürlich. Und die Jungs waren auch gut drauf, wir verstanden uns. Natürlich wurde viel getrunken, doch ich hielt mich genauso wie Alex zurück. ich wollte nicht besoffen sein wenn Alex mich sah, dann tat ich Dinge die selbst sie zurück schrecken ließen. Ich musste grinsen. "Wo ist deine Schwester?" Sie zuckte die Schultern, "Mit diesen Tussen aus der Schule rumhängen? Keine Ahnung!" Sie fuhr mir durch die Haare und schaute mich an, "Mach dir darüber keine Gedanken, ich hab nicht grad das beste Verhältniss zu meiner Schwester." Ich nickte Nachdenklich, schließlich konnte ich nicht widerstehen! Ich musste diese WUndervollen Lippen küssen! Diese Heiße Braut! Ich ließ die Zunge schnell ins Spiel kommen, für einen Moment schien sie etwas Überrascht zu sein, doch schließlich erwiderte sie meine Heftigen Küsse. "Hey, hey! Wow!", lachten sie um uns, was uns auch lachen ließ. Plötzlich stand sie auf, zog mich hinauf und schlang ihre Arme um meine Hüften. Ich grinste und wusste das sie es genauso wollte wie ich. Ich nahm sie an die Hand und sie stolperte hinter mir her, lachend. Als wir außer Sichtweite von neugierigen Blicken waren, lehnte ich sie an einen Baum und Küsste sie Leidenschaftlich. Was schließlich immer WIlder wurde, sie drückte mich an sich und spielte an meiner Hose. Diese öffnete sie schließlich. Ich sah ihren Wundervollen, Nackten Körper....fuck, es war geil! Ich kannte sie zwar erst seit diesem Tag, aber ich wusste das mehr zwischen uns war.....es war nicht so wie mit Cindy! Ich hatte Cindy nie geliebt! Liebte ich Alex? Da waren Gefühle....ja.. Wir taten es Wild und Leidenschaftlich, es war unbeschreiblich. Ihr gestöhne wurde lauter, es war mehr als geil! Völlig geschafft und mit allem zufrieden lagen wir nur da im Gras und starrten uns da. Sie wälzte sich wieder auf mich und gab mir einen leichten Kuss. Ich lächelte, "Ob uns jemand gesehen hat?" Sie grinste, "Mir egal!"
Ich spielte mit Sara noch Verstecken, Teeparty, Vater und Kind, wobei ich erkannte, das ich wohl nie ein guter Vater seien würde. Dann hatte es an der Tür geklingelt. "Warte mal kurz!" Ich drückte Sara einen Kuss auf die Wange und stand dann auf um zur Tür zu gehen. "Hey JOEL ÜBERRASCHUNG!" Aaron und Paul standen mit einem Sixpack Bier vor mir. "Hey Jungs was wollt ihr denn hier?" "Dich zu einer party abholen!" Sie lachten mich an. "Party?" "Ja wir grillen bei Aaron komm doch mit!" Ich sah zu Sara, sie sah schon enttäuscht aus. "Na ja jungs ich weiß nicht Sara?" Sara sah mich mit schräg gelegtem Kopf an. "Ich will mit Joel!" Ich schüttelte den Kopf "nein sara das mach ich nciht, die Verantwortung ist mir zu groß!" Ich ging noch bevor sie etwas sagen konnte wieder aus der Türe.
"Das war jetzt aber gar nicht nett Joel!" Aaron lachte herzhaft. "Hab ich je gesagt das ich ein guter Junge bin?" ich klopfte meinem Freund auf die Schulter. "Und wo wollen wir grillen?" Ich sah Paul an. "Wir dachten am Stadtsee wäre das doch ganz angenehm!" Stadtsee... ich sah kurz zu Boden, dann nickte ich.
Wir kamen nicht später am See an. Der Grill stand schon. Ein paar Girls waren auch da. "Ach so ist das, ihr zweit seit echte schlitzohren!" Ich packte mir ein Bier und hockte mich zu den anderen. Lang blieb ich nicht alleine. "Hi ich bin Sus... du bist sicher Joel!?" Ich sah sie verwirrt an und leerte das Bier. "Ähm ja wie... woher?" Sie lachte. "paul hat mir von dir erzählt." Ich zog die Augenbrauen hoch. "Das kann ja nichts gutes sein." "Naja wer weiß!"
Ich stand auf. Ne danke die war doch um Grunde nciht anders wie Kelly. "Ich werd dann mal was Essen!" Ich versuchte zu grinsen, während sie mich ein wenig verdattert ansah. "Also bis später!" Ich ging zu Paul an den Grill. "wie konntest du nur?" er sah mich verwirrt an. "Wie meinst du?" "Dieser Tussi von mir zu erzählen!" "Mensch Joel, hab mal wieder Spaß!" Ich lachte ironisch. "Spaß klar und danach lass ich mich wieder verprügeln."
Im laufe des Abend goss ich mir noch einige Biere hinter die Binde, ich war nicht wirklich besoffen aber auch nciht da ganz da. Es war wirklich schön, wie wir Arm in Arm zurück zu den anderen schlenderten. Sie grinsten uns breit an und boten uns erneut Alkohol an. Ich gönnte mir Zwei Bier und genoss einfach Alex´s Berührungen. Es wurde ziemlich schnell dunkel, ich würde wieder ein Donnerwetter bekommen wenn es noch später wurde. Mom würde nen Ausraster kriegen! "Uff, ich muss dann mal. Wir sehen uns Morgen, Alex!", sie lächelte mich an und Küsste mich zärtlich. Die Jungs gröhlte mir fröhlich zu, ich grinste und lief nach Hause. Es war schon ein komisch Gefühl..... so etwas hatte ich seit langer Zeit nicht bei einem Mädchen empfunden, jedenfalls bei einem anderen! Natürlich kannte ich das Gefühl nur zu Gut verliebt zu sein, schließlich hatte ich nur Kelly über all die Jahre im Auge gehabt und wirklich so etwas wie liebe für sie empfunden. Doch die letzten Wochen hatten mir gezeigt wie sie wirklich war, ich sah nicht nur noch ihre unendliche Schöhnheit, ihren wundervollen Körper und ihre Sinnlichen Lippen. Nein, ich kannte nun ihre Persöhnlichkeit, ihren Charakter und ich schiss auf ihre Eigenschaften! Ich fuhr mir durch die Haare, die ziemlich durcheinander waren, was auch kein Wunder war. Man, war das heftig zwischen Alex und mir gewesen! Ich grinste über´s ganze Gesicht. Ich war nur knapp ne viertel Stunde in der Küche, als ich die Tür hörte und Stimmen. Paul, Aaron und Joel sangen leise vor sich hin, sie stützten meinen Bruder etwas. Ich sah sofort das er nicht voll besoffen war, aber ganz da war er absolut nicht! "Hey ho, Benj!" Joel klopfte mir auf die Schulter, Aaron und Paul grinsten mich an, "Und? Hat die dich ran gelassen?" Ich versuchte ein grinsen zu unterdrücken und winkte ab, "Hast du schon mal was von "Privat" gehört?" Aaron brach in gelächter aus, "oi, also hat sie! Wow, Benj! Was hast du Glück mit den Frauen, mich lässt keine so schnell ran!" Natürlich dachten sie das es wieder einmal nur ne schnelle Nummer wie mit Cindy war, aber dem war nicht so. "Es ist was anderes als wie mit Cindy, Aaron!" Paul verkniff sich ein lachen, "Ist mein Brüderchen etwa verliebt?", fragte Joel grinsend. Man fuck, das Interessierte sie einen scheiß dreck! "Ich geh nach oben, bin verdammt müde...macht was ihr wollt!" Ich hörte leises kichern als ich hinauf torkelte, was mir aber ziemlich scheiß egal war. Mir ging es Super, alles war Perfekt! In Gedanken versunken an Alex schlief ich schließlich irgendwann ein und hörte Joel nicht einmal wie auch er sich schlafen legte. Oh man ich hatte wirklich nciht viel getrunken aber ich hatte einen Kopf, als hätte ich eine Woche nur durchgetrunken. Fuck, fuck verdammte Scheiße. Und wieso konnte ich mich nur noch dunkel an den Abend erinnern? Ich versuchte aufzustehen, oh man wieso nur diese Kopfschmerzen? "Benji?" oh man, meine Stimme klang wie ein lüftchen. "benji?" Auch dieses mal kam der ruf nicht lauter aus meinem Mund. Was war nur mit mir los? "Was denn Joel?" Autsch, fuck, "leiser bitte!" meine Hände hob ich mühsam zu meinem brummenden Schädel. "oh ist okay!" flüsterte er. Ich sah ihn durch die verschwommene glasige Wand, die sich vor meinem Auge gebildet hatte ,lange an. "Würdest du mir eine Asperin holen?" er nickte und verschwand. "JOEL JOEL!" Die Tür knallte. Fuck wieso schrie sie nur so, ich wünschte mir, dass Sara einfach nur die Klappe halten würde. "Was denn Sara?" ich fuhr sie an, ich wollte ja eigentlich nciht, aber ihre Stimme tat einfach im Kopf weh. "JOEL spielen wir heute wieder?" Ich dankte Gott, dass Benji in diesem Moment den Raum betritt. "Sara lass mal bitte Joel in ruhe, ihm geht es nicht sonderlich gut." Ich sah wie wütend sie war. Wie sie auf den Boden stampfte und grummelte. "lass mich in Ruhe benji. Joel?" Ich versuchte sie anzulächeln. "Sara süße Benji hat recht, kannst du später noch mal kommen?" Sie stampfte auf dem Zimmer. "Was hast du denn gemacht Joel?" Benji gab mir die Asperin und das glas wasser. "Danke Benji du bist der beste!" Ich schluckte die Tablette und trank das Wasser aus. "Erzähl doch mal Benji, was war mit dieser Alex?" ich hörte ihn seufzen. "Ich weiß nciht was es dich angeht Joel!" "Du bist mein Bruder Benji!" "mh ja... das schon... aber ich erzähl es dir wann anders!" Ich setzte mich auf, die Asperin hatte zwar noch nciht angeschlagen, aber egal. "Komm schon Benji, ich verspreche auch es nciht weiter zu erzählen." er seufzte wieder "okay... ich glaube ich habe mich verliebt!" Ein grinsen konnte ich mir nich verkneifen. "Endlich bist du auch über Kelly hinweg!" Ich streckte ihm die zungeraus, er war das ja schon viel länger als ich. "Du bist ein Idiot." es war ein liebesvolles Idiot von ihm. "Ach was ich doch nciht... und wie sieht es mit der schönsten nebensache der welt aus?" "Sex?" "Nein striken, natürlich Sex!" Er grinste mich an. "Sag schon!" "Das beste was ich je hatte." Ich gröhlte. "Ahja!"
Tja, so war es nun mal. Es war der beste Sex den ich jemals hatte, mit der Frau die ich liebte. Plötzlich drängte sich eine andere Frage auf, liebte auch sie mich? "Wow, das ging aber ziemlich schnell. Und wie siehts aus? Seit ihr zusammen?" Fuck, warum musste diese Frage kommen? Ich wusste doch selbst diese verfluchte Antwort nicht! Ich versuchte gelassen auszusehen als ich fragend meine Schultern zuckte. "Keine Ahung. Aufjedenfall sehen wir heute wieder. Fuck, warm erzähl ich dir das alles?" Joel lächelte schief, er wirklich schrecklich aus! "Du solltest dich wieder hinlegen." Wenn schon mal Wochenende war und Joel nen Brummschädel hatte, würde er doch wohl ausschlafen können. Aber diese Sture Bock hörte nicht auf mich und watschelte ins Bad. Ich wollte versuchen das mit Sara wieder zu regeln und da sie jemanden zum spielen suchte, nutzte ich diese Chance. Ich stoplerte hinunter und fand sie im Wohnzimmer mit ihren Puppen. Sie schaute auf als ich mich neben sie auf den Boden hockte und anlächelte. "Joel gehts heute nicht so gut, aber wenn du willst kann ich ja heute mit dir spielen?" Sie ANtwortete auf meine Frage nicht, "Mama sagt wir bekommen Morgen einen Hund der dann den ganzen Tag Zeit für mich hat und mit mir spielt." Ich war Überrascht, lächelte aber. Ich schaute sie noch immer fragend an, "Ich will jetzt alleine spielen!" Sie drehte sich wieder von mir weg und redete mit ihren Puppen. Ja, scheiße es tat weh! Aber was hätte ich denn machen sollen? Seufzend erhob ich mich wieder als das Telefon klingelte. Es war Alex, sie wusste nicht wo ich wohnte, was sich aber schnell klären ließ. Woher sie wohl unsere Telefon Nummer hatte? Und über was für ein scheiß dachte ich eigentlich nach?! Ich freute mich auf den Tag mit ihr und ließ ihn mir auch nicht von meiner Mom verderben die schon wieder ein langes Gesicht machte als sie mich sah. Sie verurteilte mich noch immer, eigentlich ein Wunder das sie ihre Drohung noch nicht Wahr gemacht hatte mich rauszuschmeißen. Joel torkelte die Treppe hinunter und setzte sich an den fertig gedeckten Mittagstisch. "Wir bekommen einen Hund, mom?", fragte ich ungläubig. Sie schaute mich nicht an als sie kurz und knapp, "Ja", antwortete. Ich seufzte und schlang mein essen so schnell es ging hinunter, denn Alex würde mich bald abholen. Als ich aufstand fragte mich mom: "Wo gehts du hin?" Ich wollte Antworten doch Joel tat es für mich, "Er macht sich fertig für seine neue Flamme!" "Halts maul, Idiot!", grinte ich und verschwand hinauf. Stylte meine Haare und betrachtete mich, als es an der Tür klingelte sauste ich hinunter. Alex strahlte mir entgegen und fiel mir um den Hals, wir Küssten uns Innig und gingen hinaus. "Wo gehn wir hin?" Sie legte eine Hand auf meinen Allerwertesten, "Ich dachte wir gehen zu mir?" Als ich sie anschaute, grinste sie mich verführerisch an. Wow, wieder mit dieser Frau Sex, ich kam mir vor als wäre all dies ein Wunderschöner Traum. Doch es war Real. Ich lächelte und sie zog mich mit sich, wow sie konnte es kaum erwarten. Als ich ihr Haus sah war ich beeindruckt, es war zwar nichts protziges, aber um Tausenmal besser als unsere Schrott Bude. "Willst du was trinken?" Ich folgte ihr in die Küche, "Ein Bier wär gut." Ich setzte mich auf einen der Küchenstühle, als sie mir das bier vor der Nase hinstellte. Ich öffnete es und trank einen großen Schluck. Sie konnte wohl genauso wie ich es kaum abwarten, also setzte sie sich breitbeinig auf meinen Schoß und fuhr mir durch die Haare. Ich bekam Gänsehaut, fuck was machte Alex mich geil. Ihre Hand fuhr in meine Hose, scheiße war das geil! "Lass uns rauf gehen", hauchte sie mir zu. Das brauchte sie mir nicht ein zweites mal sagen! Wir stürmten lachend die Treppe hinauf bis wir in ihrem Zimmer waren. Ich schaute mich kurz um, wurde dann von ihr aufs Bett geworfen. "Weißt du eigentlich das ich mich schon den ganzen Tag drauf gefreut habe?", wieder dieses verführerische lächeln. "Und ich erst, Süße." Ich hätte NIE gedacht das der Sex vom vorigem Tag noch übetroffen werden konnte, doch es war so! Mein Gott, ihr stöhnen machte mir nur noch geiler, ihr Körper, ihre Bewegungen....ich vergaß mich! Es war der Hammer! Ich legte mich danach neben sie, sofort kuschelte sie sich an mich. wir rangen beide etwas nach Luft. Ich wusste das es der richtige Zeitpunkt war, ich wollte es, ich wollte ihr meine Liebe gestehen! "Alex?" Sie schaute auf und lächelte matt, übersäte meine Brust mit küssen, "Mh?" Ich holte einmal tief luft, man, diese drei kleinen Wörtchen waren doch nicht so schwer! Aber ich hatte wohl Angst auf ihre Reaktion, auf ihre Antwort.
"..Ich Liebe dich..", fuck, ich kam mir wie in einer Schnulze vor! Sie sah Überrascht aus, fasste sich aber schnell und drückte ihren Finger sachte auf meinen Mund, "Shhhh...", sie küsste mich zärtlich. Ich war verwirrt, was sollte das? Hatte ich wirklich ein: <Ich dich auch> erwartet? Mein Herz schlug, auch etwas über enttäuschung, ich hatte eine andere Reaktion erwartet. Versuchte zu lächeln, schaute dann auf die Uhr. Es war schon ziemlich spät, ich wunderte mich, wie konnte das nur sein?! "Ich muss los, wir treffen uns noch mit den Jungs." Alex nickte, geschwind zog ich mich an. Gab ihr dann einen letzten Kuss und machte mich auf den Weg nach Hause. Ich war in Gedanken, war enttäuscht und irgendwie traurig. Ich sah das Mom, Joel und Sarah schon zu Abend saßen. Ich hatte kein Bock und auch kein Hunger, ich dachte das sie mich eh nicht gehört hatten und verschwand gleich hinauf. Ich freute mich für Benji, Alex ließ ihn wirklich aufblühen, ich sah das gerne, und er hatte auch nichts getrunken, zumindestens war er nicht besoffen gewesen. Ich lernte noch ein wenig, zog mir dann meine Arbeitskleidung an und ging in Richtung Arbeit. Eigentlich hatte ich ja absolut keine Lust, aber den Job wieder verlieren? nein das ging nicht wir brauchten das Geld. Meine Hand strich den Maschendrahtzaun entlang, es war dieses leichte flattern zu hören. Ich war in meine Gedanken versunken. "Joel?" Ich überhörte zuerst, das mich jemand rief. "Joel?" erst jetzt drang die Stimme zu mir durch. ich drehte mich in die Richtung aus der ich gerufen wurde. Was wollte diese Tussi von mir? Das war doch, mist mir fiel der Name nicht ein. Die Zwillingsschwester von Alex, wie hieß sie noch? "Was denn?" ich sah sie mit schräg geleftem Kopf an. "ich will mit dir reden!" Ich schüttelte den Kopf. "nich jetzt ,ich habe zu tun!" Sie sah mich säuerlich an. "das ist wichtiger!" Erneut schüttelte ich den Kopf. "Kann nciht sein!" und ging weiter. Doch diese Tussi wollte einfach nicht locker lassen. "jetzt warte mal!" sie rannte mir auf ihren Pfennigabsätzen hinterher! Ich sah sie abtrünnig an. "Was denn noch, was ist an ich habe keine Zeit so schwer zu verstehen?" Sie sah mich an. "du weißt von deinem Bruder und meiner Schwester?" Ich blieb kurz stehen, sowie sie auch, dann ging ich weiter, sie leider auch. "Ja ich weiß davon, wieso?" Sie lächelte mich an, fuck no chance girly auf so ein lächeln würde ich nicht noch einmal reinfallen! "Na ja dein Bruder ist nich gut für meine Schwester!" ich musste lachen. "Ach ja und das willst DU wissen! Hör zu deine Schwester ist das beste was meinem Bruder je passiert ist und da lasse ich mir nicht reinreden!" Sie sah mich säuerlich an. "Ach quatshc meine Schwester ist ein freak, ein Janky! Die kann nicht gut für deinen bruder sein!" Ich legte einen Zahn zu, es wurde schon schwerer für die mit ihren Stöckelschuhen hinterher zu kommen. "Ist sie aber, also lass mich in ruhe, okay?" Sie wich trotzdem nicht von meiner Seite, hatte ich es ihr nicht klar und deutlich gesagt. "hilf mir sie auseinander zu bringen!" Meine Kinnlade viel zu Boden. "hast du das gerade gesagt?" Sie nickte selbstbewusst. "VERGISS ES ; VERGISS ES! NEIN MEIN BRUDER IST GLÜCKLICH UND DAS WERDE ICH NIE IM LEBEN ZERSTÖREN!!!!" ich rannte zur Arbeit, schaffte meine zwei Stunden ab, bor ich war immer noch wütend und genauso wütend kam ich nach Hause. Was viel dieser Votze nur ein? Meinen Bruder und seinen neue Flamme auseinanderbringen. NEIN NIE! "he Joel was los?" ich sah Benji. Er sah nachdenklich aus. "Du siehst so aus als hättest du nen Geist gesehen!", ich versuchte gelassen auszusehen und grinste ihn an. Er zuckte die Schultern, "Sowas ähnliches." Ich steckte meine Nase wieder in mein Bio Buch, als Joel sie auszog und sich ins Bett warf. Ich legte das Buch zur Seite und beobachtete ihn. Irgendwie verfluchte ich mich ihr meine Liebe gestanden zu haben, vielleicht hatte das nun all das kaputt gemacht. Aber viel eher schwirrten meine Gedanken um ihre komische Antwort, sie liebte mich vielleicht wirklich nicht. Ich war für sie vielleicht nur ne schnelle Nummer, so wie Cindy es immer für mich gewesen war. "Jo, was los? Sonst laberst du mich doch auch immer voll!", Joel lächelte mich an als ich etwas aufschreckte. Benommen schüttelte ich meinen Kopf, "Nichts. Wie kommste drauf das was sein sollte?" "keine Ahung, aber ich weiß das was nicht stimmt wenn mein Bruder schweigt und ins nichts starrt!", er verkroch sich unter seine Decke. "Ich will nicht drüber reden, okay? Is meine Sache..." Er lugte hervor und legte sich auf die Seite, "Ist was mit deiner neuen Flamme?" Fuck, warum konnte man ihm nicht einmal, wirklich nur einmal, etwas vor machen! Warum musste er immer den Nagel auf den Kopf treffen? Warum nur?! "Also Bruderherz, was ist mit ihr?", er grinste mich an. Ich drehte mich auf den Rücken und starrte die Decke über mir an, "ich bin nur ein verfluchter Idiot! Ein Idiot der einem Mädel seine Liebe gestanden hat!" Joel sah ziemlich überrascht aus als ihn anschaute, "Und? Was hat sie gesagt?" Ich zupfte enttäuscht an meiner Bettdecke, "Gar nichts." Ich holte tief luft und fuhr mir übers gesicht. "Dich hats wirklich mehr als erwischt, oder? Hör zu, das heißt nicht das sie nichts für dich empfindet, oder dich gar nicht liebt! das hat nichts zu sagen, vielleicht sie zu überrumpelt." Ich zuckte Nachdenklich die Schultern, "Vielleicht", es selbst aber nicht glaubend. Ich Liebte diese Frau über alles, ich wollte nicht nur schnelle Nummern mit ihr, nicht nur so Sex. Ich wollte auch spüren das sie das gleiche für mich empfand und es sich nicht NUR um Sex drehte, so wie es bei mir und Cindy war. Ich sah dsa Joel Nachdachte, worüber auch immer. Vielleicht sogar über Alex und mich, oder über etwas anderes das ihn beschäftigte seit er nach Hause gekommen war.
Am nächsten Morgen in der Schule wurde ich heftigst von Alex begrüßt, sie steckte mir gleich ihre Zunge in den Hals. So wurde ich noch nie am frühen Morgen begrüßt, ich lächelte sie an. "Jo, da haben sich aber zwei gefunden! Freak zu Freak!", lachte Kelly hochnäsig als sie an uns vorbei stolzierte. Joel schaute ihr genervt hinterher, aber irgendetwas in seinen Augen machte mich stutzig. Noch immer dieses glänzen, diese enttäuschten Augen wenn er sie sah. Vielleicht liebte er sie noch immer, ja vielleicht tat er es wirklich. ich konnte es ihm nicht verübeln, Gefühle konnte man nicht einfach so abstellen. da ging einfach nicht! Zusammen marschierten wir in die Klasse und mussten uns gleich in der ersten Stunde das gelabere von Dickerchen antun. Ich sah Kelly während der ganze Stunde an, wieso, wieso? Wenn ich sie fragen würde, noch einmal mit ihr reden, ob sie mir eine weitere Chance geben würde? Wenn ich erneut mit ihr reden würde, vielleicht würde sich dann alles klären, vielleicht würde ich sie zurück bekommen? "Joel würdest du dem Unterricht bitte teilhaben?" Ich nickte ,wendete meinen Blick wieder von ihr ab. Wieso konnte ich nicht meine Gedanken und Augen von ihr lassen? Ich hörte das kichern hinter mir, Benji und Alex. Fuck und ich hatte für ihn alles aufgegeben! Und er ... nein ich wollte damit nciht anfangen, es würde ncihts bringen, nichts an all dem ändern wie es doch war.
"Oh man Dickerchen ist so öde! Ich finde sie sollten den mal durch so ne Sexy Leherin ersetzten, eine mit kurzem Röckchen den Hammer Möpsen und blonden Haaren." Ich musste Lachen. "Gott Aaron du denkst auch nur an das eine oder? Ich meine muss nicht umbedingt deine Traumfrau sein, aber ein neuer lehrer ,wünsch ich den Klassen unteruns wirklich!" "Oh fuck stimmt ja wir brauchen ja gar keine heiße leherin bekommen, wir sind ja nicht mehr da!" er lachte auch. Also liefen wir lachend den Gang runter "Hi Joel!" Kelly winkte mir zu. Joel? Hatte sie mit mir geredet? Ich sah sie an, sie war alleine. "lass ihn in ruhe du schlange!" "Lass es aaron!" Ich blieb bei kelly stehen. "Na wie geht es dir?" Sie lächelte mich an. Wow , sie brachte meine beine immer noch zum zittern. "Gut danke und bei dir alles klar?" Sie nickte . Ein schweigen entstand zwischen uns. "Es tut mir leid Joel. ich war damals so durcheinander!" Ich versuchte zu lächeln. "Du hast mir damit sehr weh getan." Diesemal nickte sie. "Ich weiß Joel, aber ich liebe dich wirklich, ich will dich wieder bei mir haben, deine küsse spüren, morgens mit dir im Bett aufwachen." Ich lächelte. "Ich auch Kelly, aber ich glaube nciht, dass es so einfach ist wie du dir das vorstellst" Unsere Geischter kamen einander näher. "He Joel was machst du da?" Ich sah erschrocken zum ende des Ganges. Da standen Alex und Benji. FUCK er sollte die Klappe halten. "Lass mich in ruhe!" "Nein!" er kam auf mcih zu und zog mich weg, verdammt was sollte das? "Verdammte scheiße, lass mich los!", er schubste mich von sich. Was dachte der sich eigentlich? Und überhaupt was hatte er da getan, er hätte Kelly, diese beschissene Schlampe, beinahe geküsst! "Was tust du da? Bist du bescheuert?! Die hat Samuel angeheuert DICH zu verprügeln! Die hat dich nur verarscht!" Alex drückte meine Hand, ihr war es unangenehm, sie versuchte mich etwas zurück zu halten. Doch Joel zerrte mich mit sich, "Hör zu! Es ist meine Sache was ich mache oder mit wem ich rede, ich weiß das sie scheiße gebaut hat und ich bin dir ja Dankbar das du dir Sorgen machst! Du hast mir beigestanden und Samuel seine Gerechte Strafe gegeben, das hast du alles für mich getan! Aber jetzt lass es stecken, ich liebe Kelly noch immer. Und ihr tut es leid, sie weiß das es falsch war. Ich habe alles für dich aufgegeben und muss dich jetzt mit Alex sehen, denkst du das geht einfach so an mir vorbei? Ich meine, ich will wieder jemanden wie Kelly! Ich sehe das du Glücklich bist, es freut mich Wahnsinnig, aber ich brauche Kelly. Ich Liebe sie, Benj!" Fuck, ich wusste ja das er sie noch liebte, aber war er wirklich so dumm? "Also willst du es einfach nochmal mit ihr versuchen?" Er starrte zu Boden und zuckte mit den Schultern. In mir stieg eine ungeheure Wut auf, ich versuchte sie so gut es ging zu unterdrücken. "Mach was du willst, is nicht meine Sache!", ich winkte ab und marschierte zu Alex zurück. Kelly und sie standen fragend nebeneinander, ich schaute diese Schlampe von Kelly an, "Tust du ihm weh, bist DU dran!" Sie verdrehte genervt die Augen und torkelte zu Joel, ich nahm Alex an die Hand und führte sie hinaus. "Ich weiß ja nicht was da zwischen dieser kelly und deinem Bruder passiert ist, warum sie sich getrennt haben....aber Benji, es ist seine Sache was er macht. da darfst du ihm auch nicht rein reden!" Verstand mich denn keiner? Schön, sie wusste nicht warum es zwischend en beiden auseinander ging...der Grund war nur ich gewesen! das wurde mir mal wieder schlagartig klar. "Vielleicht war ja auch ich nur der Grund!" Sie schaute mich stirnrunzelnd an und blieb stehen, zog mich zu sich. Sie küsste mich zärtlich und schüttelte den Kopf, "Du warst sicher nicht schuld. Und jetzt Kopf hoch, süßer!" Sie strich mir über die Wange und hatte meine Hüften umschlungen. Ich versuchte zu lächeln und Küsste sie schließlich leidenschaftlich. Ich war so Glücklich mit ihr, sie brachte mich immer auf andere Gedanken. Und mein Gott, liebte ich diese Frau! Sie lächelte mich entzückt an und zog mich weiter. Ich brachte sie noch nach Hause, wir verabredeten uns für heut Abend. Dann schlenderte ich nach Hause, und dieses scheiß Gefühl das zwischen Kelly und Joel wieder etwas laufen würde, breitete sich in mir aus. Diese verfluchte Schlampe...sie hatte meinem Bruder so irrsinnig weh getan! Warum fiel er wieder auf sie rein? Wahrscheinlich weil er sie über alles liebte.... Kelly legte ihre Arme um mich, fuck was sollte ich nur tun? Ich liebte sie eben, da ließ ich mir von nichts und niemandem reinreden. Wenn es jemandem nicht passte sollte er wegschauen. "Dein Bruder macht mir Angst!" Ich öffnete meine Augen. "Er kann niemandem was zur Leide tun!" Sie versuchte zu lächeln. "Na ja das seh ich anders, was er mit Samuel angestellt hat..." Ich legte meinen Finger auf ihren Mund. "Samuel hatte es verdient und jetzt lass uns nicht mehr darüber nachdenken, er wird dir nichts tun, ich kenne meinen Bruder!" Sie lächelte mich an, gott wie konnte man nur so heiß, hübsch und wow sein? Ihre weichen Lippen trafen meine, wie mir diese zärtlichen Küsse gefehlt hatten, ich genoss diese kurze Zeit, diesen intensiven Kuss. "Ich liebe dich!" Ich sah sie an ,lange und intensiv, sie hatte diese Worte aufrichtig gemeint, das wusste ich. Ich spührte ihre Hand ,wie sie über meinem Bauch streichelte. "Ich liebe dich auch!" Ihre lippen wanderten meinen Hals herab. "Lass uns zu mir gehen!" Ich nahm ihre Hand und sie zog mich mit raus. Lachend und sie kichernd liefen wir über die Wiese zu ihr. Wir waren schneller in ihrem Zimmer als je zuvor. Und oh mein Gott hatte ich das vergessen. Sie war so wild, ungestüm im Bett. Ich liebte ihre Küsse während wir es trieben, wir waren wie die Tiere, nein schlimmer! Wir lagen geschafft nebeneinander. "Ich hab das vermisst!" Ich starrte weiter an die Decke. "ich auch Kelly ich auch!" Ich setzte mich auf und zog mich an. "Wo willst du hin schatz!" Ich spürte ihre Arme um meinen Hüften. "Ich muss nach hause! Wir können uns ja heute Abend wieder treffen!" Sie küsste mich in den Nacken. "Manno, aber okay!" Sie ließ mich gehen. Total beduselt torkelte ich heikm, direkt in mein Bett. Fuck sie hatte es geschafft, ich fuck ich war zufrieden, ich hatte sie zurück. Fuck, als ich Joel´s Gesichtsausdruck sah wusste ich das da etwas passiert war. Zwischen ihm und Kelly. Erneut dieser Zorn. Er lag etwas geschafft in seinem Bett, beachtete mich kaum. Und ich saß mit meinem beschissenen mathe Buch auf meinem Bett und lernte! "Ich bin enttäuscht, joel!" Sein fragender Blick traf mich, fuck er wusste GENAU was ich meinte! Und er wusste auch das ich bescheid wusste. Natürlich gab es nur einen Grund das er so total Happy war, er hatte Kelly wieder, sie waren wieder ein Paar. "Mach deine Augen auf, man! Die Schlampe hat dich sowas von verletzt! Und jetzt lässt du dich wieder um den Finger wickeln, ich habe dir beigestanden und Samuel verdroschen, und jetzt fällst du mir in den Rücken!" "Erstens, nenn sie nie wieder Schlampe, okay?!! Und-" "Verdammt, sie IST eine SCHLAMPE!!" "HALTS MAUL! So redest du nicht über meine Freundin, man", komischwerweise sprach er diese Worte ziemlich ruhig aus. "Die macht für jeden die Beine breit man!" Sein erboster Blick traf mich, und mir war klar das ich es lieber lassen sollte. Das führte zu nichts. "Nenn ich deine Tusse Schlampe? Kann ich ja mal demnächst auch machen, Brüderchen!" Fuck, er wollte es nicht verstehen. Seine verdammte scheiß Tusse, war eine elende Schlampe! Und in der war ich mal verliebt! "Alex und Kelly sind Grund auf verschieden! Diese Schlampe will uns nur auseinander bringen und alles kaputt machen! ich Hasse sie, okay? Und DU müsstest es eigentlich auch, doch du bist echt Blind vor liebe! Du bist krank! Diese Bitch-" Plötzlich stand er auf und pfefferte mir das Mathebuch aus den Händen, "Ich bin jetzt Glücklich, und das machst selbst DU mir nicht mehr kaputt!" Okay, nun wusste ich es 100%. Auch wenn Joel gesagt hatte das er sich nicht nur wegen mir von ihr getrennt hatte, auch weil sie nicht zusammen passten, und das er es auch für sich getan hatte, es stimmte nicht! ICH war nur dieser verfluchte Grund! Und scheiße, es tat weh! Ich hatte das Glück meines Bruders zerstört. In Gewisser Hinsicht wurde er nur wegen mir verdroschen. Ich senkte den Kopf. "Ich wusste doch das ich nur an all dem Schuld bin..." Er Antwortete nichts drauf, drehte sich nur um und verschwand aus dem Zimmer. Oh ja, es tat weh wenn man heraus fand das man das Glück seines Bruders zerstört hatte. Auch wenn sie sich wieder gefunden hatten, es war nur meine Schuld gewesen. Nur weil ich mit ihren Freunden nich klar kam, und weil ich sie dort noch geliebt hatte. Ich lehnte meinen Kopf gegen die Wand und schloß die Augen. Was war so schwer dran mir auch mal was zu gönnen? Fuck ich liebte Kelly, wieso konnte er das verdammt nochmal nicht akzeptieren? Nannte ich Alex Schlampe? Nein, also wieso nannte er Kelly schlampe? Seine Meinung über sie ging mir am Arsch vorbei, und das wusste er, Kelly war meine Freundin und da änderte sich so schnell nichts mehr dran. Entweder er fand sich damit ab oder er sollte sehen was er tat. Ich setzte mcih ins Wohnzimmer. "joel ,joel!" Sarah kam auf mich zu. "Hey meine kleine Prinzessin." Sie schien zu merken das es mir gut ging, kleine Kinder merkten sowas immer. "Was ist los Joel, du grinst so!" Ich sah Mom an, shit sie hatte recht, trotz der auseinander setztung mit Benji grinste ich wie ein Keks. "Kennst du noch Kelly?" Mom nickte "wenn du das hübsche Mädel mit den Reh augen und den braunen Haaren meinst mit der du so glücklich warst ja wieso?" Ich nickte heftig und hörte Sarahs vergnügtes quitschen. "Wir sind wieder zusammen! Ich hab sie so vermisst und nun hab ich sie wieder, das macht mich eben froh!" Mom grinste. "Das glaube ich Joel, ich freu mich für dich! Sie ist echt ein nettes und sehr attraktives Mädchen!" Mom erhob sich aus dem sessel. "Dann wünsche ich dir noch einen wunderbaren tag." "Danke Mom!" Jetzt würde sie wieder bis zur erschöpfung Arbeiten, fuck das tat mir so leid! "ich komme gegen 23 Uhr wieder, bis dahin!" Ich nickte ihr zu. 10 minuten später saß ich mit Sarah alleine im Wohnzimmer. "Na meine süße, bei dir alles in Ordnung?" Sich kicherte "ja heute in der Schule, da war so ein Junge, der hat mich geküsst!" Ich musste grinsen. "Oho bist du eine schlimme Sarah!" sie stupste gegen meinen Oberarm. "Manno Joel du bist doof!" Ich grinste sie liebe voll an, als es an der Tür klopfte. Fuck wer war das? Ich stand auf öffnete die Tür. "Hallo ist Benji da." mein grinsen verschwand, Alex. "ja er ist oben!" ich knallte hinter ihr die Türe zu ,kümmerte mich nciht weiter um sie sondern sprach mit sarah. Fuck diese Tussi ging mir am Arsch vorbei.
Plötzlich sprang die Tür auf, ich zuckte leicht zusammen. Völlig Überrascht blickte ich in das WUndervolle Gesicht meiner Prinzessin. Sie lächelte mir entgegen, "Benji!" Ich grinste als sie aufs Bett sprang und mir um den Hals fiel. "Hab dich vermisst!", sie zog mich zu sich und gab mir einen Kuss der mich beinahe aus den Latschen fallen ließ. Wow! "Was für ne Überraschung, du bist gerade im richtigen Moment gekommen, süße. Danke." Sie schaute mich besorgt an, "Was ist denn wieder los?" Ich beobachtete ihre Hand die über mein Oberschenkel streichelte, "Naja, mein Brüderchen hat mir gerade indirekt klar gemacht das ich wirklich nur der Grund der Trennung zwischen Kelly und ihm gewesen war. Sie sind zwar jetzt wieder zusammen, aber es gab eben mächtig Stress. Verdammt, ich versteh ihn nicht!" Alex lehnte sich an meine Schulter und streichelte meinen Bauch, "Du musst einfach lernen das dein Bruder ein eigenes Leben hat, Benj. Das was er tut wird allein für ihn richtig sein, und das zählt doch, oder? Er muss Glücklich sein, das ist die Hauptsache. Und du müsstest es auch." Ich versuchte zu lächeln, "Du glaubst gar nicht wie Glücklich ich bin, süße!" Sie lächelte so warm, es tat mir gut. Alex schaute sich um, oh man, was sie wohl über unser Zimmer dachte? Es sah so wie immer ziemlich zerwühlt und einfach schrecklich aus, aber so waren wir nun mal, mit Ordentlichkeit würde ich nicht zurecht kommen. "Gehen wir?" "Wohin?", sie zog mich auf. Zuckte mit den Schultern, "Irgendwohin......wieder zu mir?" Ich versuchte zu grinsen, "Okay." Wir gingen die Treppe hinunter, Joel saß im Wohnzimmer, "Ich geh, Joel. Kann später werden!" Er antwortete mir nich, auch gut, dann sollte er eben seine Schnauze halten! Wir gingen wieder zu ihr und irgendwie fand ich es komisch das nie einer Zuhause war, selbst ihre Eltern schienen den ganzen Tag weg zu sein. Oben in ihrem Zimmer ging es wieder los, sie war so unglaublich wild. Aber ich war nicht in der Stimmung, ich wollte kein Sex, eswar einfach nicht mein Tag. "Hey, was ist los?", sie fummelte an meiner Hose und wollte sie öffnen als ich ihre Hand nahm und leicht meinen Kopf schüttelte. "Ich bin nicht in....der Stimmung..." Sie schaute mich völlig entrüstet und enttäuscht an, ich meine, ich wollte auch mal etwas mit ihr unternehmen. "Bin ich so schlecht?" Ich versuchte zu lächeln und schüttelte den Kopf, "Nein! Es tut mir leid, aber mein Kopf ist im moment voll. Die Sache mit Joel und so, ich bin einfach heute nicht in der Stimmung, wirklich!" Sie setzte sich wieder auf und nickte langsam, "Okay."
Ich sah noch länger zu der Türe. Fuck die sollten doch machen was sie wollten, sollten sie sich doch die Hirne aus den Köpfen ficken! Ich würde jetzt erst einmal zu Kelly gehen, mit ihr konnte ich wenigstens reden, mit Benji konnte man das ja nciht mehr. "So sarah ich werde jetzt auch gehen!" Sie nickte traurig und verschwand direkt in ihr Zimmer. Fuck man, ich konnte mich ja auch nicht rund um die Uhr um sie kümmern und Benji tat das ja eh nie. Ich sah ihr hinter her, packte meine Jacke und ging aus dem haus. Zu kelly war es ein ganz schönes Stück aber das brachte wenigstens den Vorteil, dass ich nachdenken konnte. Was passte benji nicht an Kelly? Fuck okay sie hatte Samuel gesagt er solle mich zusammen schlagen, na gut war nicht richtig gewesen, aber es war eine affekthandlung und es tat ihr leid.
Zarg klingelte ich an der Tür. "Hi Schatz" noch bevor ich etwas sagen konnte war ich in ihrem Haus. "Ich hab schon gedacht du kommst nicht mehr" Wir ging zusammen in ihr Zimmer. "He eine Verabredung mit dir würde ich mir NIE entgehen lassen!" Sie grinste mich an, ihre Lippen verschlossen meine, ich spürte ihren Körper nah an meinem , sie machte mich verrückt wie immer. Ich legte sie aufs bett sah sie lange an, doch sie ließ nciht lange auf sich warten, sondern brachte mich dazu, dass wir es wieder mal wild wie die kanickel trieben. Ich strich ihre Konturen nach, versuchte zu lächeln. "Irgendwas bedrückt dich Joel!" Sie setzt sich auf. "Ja mein Bruder." Ihr seufzen war irgendwie abfällig. "Irgendwie mach er dir immer nur sorgen!" Ich schüttelte den Kopf. "Nein ich hatte mit meinem Bruder auch schon tolle Zeiten, nur im Moment scheint es bei uns drunter und drüber zu gehen!" Ich setzte mcih ebenfalls auf. "Ich meine früher konnte ich mich mit ihm über alles unterhalten und heute, er gönnt mir ncihts mehr, zumindestens scheint es mir so!" Sie zog mich an sich ,sodass mein Rücken direkten Kontakt mit ihrem Bauch und ihren Brüsten hatte und ich zwischen ihren Beinen saß. Sie strich mir über den Bauch. "Sowas kommt vor Joel, das wird sich auch wieder ändern, da glaube ich dran... ich weiß doch wie sehr ihr früher zusammen gehangen habt und irgendwann geht einem jeder auf den Sack, das ist doch verständlich!" Wir redeten noch lange, ich konnte mit ihr eben darüber reden, sie war nciht direkt beteiligt, da sie Benji nicht leiden konnte, aber sie wusste wie ich mich dabei fühlte und sie versuchte suspektiv zu sein und sich nicht auf meine Seite zu schlagen.
Es war kurz vor 24 Uhr als ich daheim ankam. Morgen Schule, hoffentlich gab das keinen Stress mit Mom. Die Tür knackte im Schloss, als ich den Schlüssel ins Schloss steckte die tür öffnete sich relativ leise. Statt eine wütende Mom kam mir ein kleiner Boxer entgehen, Fuck mom hatte tatsächlich einen hund gekauft, wieso ,sie wusste doch ,dass wir wenig geld hatten, wie konnte sie dann noch einen Hund anschleppen. Ich beuge mich zu dem kleinen Schwanzwedelndem vieh runter ,oh man diese Augen waren ja zu Herzen, ich strich ihm über den Kopf. Er war ja schon süß! Schweren Herzens trennte ich mich von dem Fellknäul und ging nach oben. Benji war immer noch nicht da, fuck noch später als ich? Ich packte mich ins Bett! Schlief direkt ein, das Gespräch mit Kelly und der Sex mit ihr hatte mcih geschafft.
Ich ging ziemlich spät nach Hause, doch zu meiner Erleichterung erwischte mich Mom nicht. Ich wollte gerade hinauf flitzen als mich ein ziemlich komischer Kneul entgegen rollte. Ich beugte mich hinunter und erkannte einen kleinen Boxer, ich lächelte und streichelte ihn. Er sprang mich an und schleckte mich ab. Nach seiner Begrüßung tokelte er unsicher wieder zurück auf seinen Platz auf der Couch und ich verschwand grinsend hinauf. Joel lag schon schnorchelnd im Bett, ich folgte seinem Beispiel und schlief ziemlich schnell ein.
Als wir vor dem Schulgebäude standen und Joel nach seiner Flamme ausschau hielt, hielt ich es für das beste ihm meine Meinung zu sagen. "Es ist nicht so das ich es dir nicht gönne, ich will ja das du Glücklich bist und das bist du im moment...Aber diese Frau ist die falsche, Joel!" Er runzelte die Stirn, "Wie kann sie falsch sein wenn ich sie liebe, Benj? Du verstehst das nicht, denkst du denn das Alex die richtige für dich ist?" Ich nickte entschlossen, "Und so ist es auch bei kelly!" Ich verdrehte genervt die Augen, also Joel von hinten angesprungen wurde, "Hey Schatz!" Samuel und die anderen standen auch bei ihr, "Hey Kumpel, tut mir leid, du weißt schon was ich meine!" Ich schaute diesen verfluchten Hurensohn Hasserfüllt an. Joel legte seine Arme um Kelly, "Fick dich ins Knie!" Ich sah Kelly´s Überraschten Gesichtsausdruck, ich konnte mir ein lachen nicht verkneifen. Samuels Gesicht, zum wegschmeißen! "Was denn hier los?", paul und Aaron schauten verwirrt in die Runde. Samuel kam auf mich zu, "Halts Maul, du Freak!", und stieß mich zurück. Joel nahm kellys Hand und zog sie mir, na danke, er verpisste sich einfach und ließ seinen Bruder mit diesen Hurensöhnen zurück. Sollte er doch! Ich kam mit diesen lackaffen auch schon alleine klar. Ich grinste, "Hey, du sollst dich ins Knie ficken süßer!" Wow, sein Gesicht, das man so rot werden konnte! "Benj!", Paul und Aaron zogen mich an den Schultern davon und zeigten mir den Vogel. Man ich hätte diesem verfluchten Arsch so gerne gezeigt wo´s lang ging! Doch als ich das wundervolle Gesicht meiner Süßen sah, verschwand all der Hass und die Wut. Sie lächelte und fiel mir um den Hals. Zusammen mit Aaron und Paul gingen wir in Richtung Klassenzimmer. "Habt ihr schon wieder Stress?" Ich schaute Paul an, "Mal wieder, ja."
Wieso musste Benji immer Streit anfangen, das war mir zwar allgemein nicht egal, aber im Moment schon. Seine ganze Art ging mir auf den Geist, wieso akzeptierte er nie wenn mir es gut ging? Erst gönnte er mich Kelly nicht, weil er auch auf sie scharf war und jetzt? Jetzt war sie aufeinmal schlecht für mich, war eine Schlampe, alles nur weil er seine Alex hatte... was wollte er eigentlich von mir? "Kannst du nicht ein wenig netter zu Samuel und den anderen sein?" Kelly strich mir über die Wange. "Wir haben einen Hund bekommen..." auf das Thema Samuel wollte ich bewusst nicht eingegen, ihr hätte klar sein müssen, wieso ich nicht netter zu diesen Bastarden war. "Joel du hast meine Frage nicht beantwortet!" Ihre Hand übte einen sachten Druck auf meine aus. "Klar weil du die Antwort doch weißt!" Die Gänge zu dem Zimmer waren fast leer, das bit uns Gelegenheit richtig nebeneinander und händchenhaltend zu laufen. "Ich wünschte trotzdem, du würdest es versuchen!" Wir boden um die Ecke, Dickerchen schien noch nicht da zu sein, denn Benji und seine Flamme standen da nocht vor der offenen Türe und schleckten sich ab. "Noch ekliger gehts nicht!" Kelly murmelte diese Worte nur vor sich her, aber sie hatte recht, das ganze sah wirklich nicht sehr appetitlich aus. "Ich will das Päärchen ja NICHT stören ,aber ihr seit nicht alleine und wir würden da gerne rein!" Kelly deutete auf das offene Klassenzimmer. "Oh sicher Frau Königin, wir lassen sie und ihren Sklaven gerne durch!" Ich sah zu Boden , was laberte Benji immer? Ich war von niemandem Sklave oder derartgies. Kelly zog mich ins Klassenzimmer, hockte sich .während ich mich auf meinen Stuhl niederließ auf meinen Tisch. "Du hast heute Baseballtrainig ne?" Ich nickte Kelly spielte an ihren Wunderschönen Haaren herum. "Hast du danach noch Zeit?" "Ich denke das lässt sich einrichten, soll ich zu dir kommen?" Sie grinste "Wenn du möchtest kannst du das gerne tun!" Also würden wir uns treffen. Aber erst einmal hatte ich einen tollen nachtmittag mit meinem Bruder vor mir. Wenn man direkt daran dachte, Alex und er kamen dicht gefolgt von Dickerchen auch schon durch die Tür, Kelly verzog sich an ihren Platz und ich versuchte einer der langweiligsten Schulstunden hinter mich zu bringen! Ich schaffte es sogar und noch bevor Benji aus der Tür gehen konnte hielt ich ihn zurück. "Was sollte das Benji.. ich lasse mir das langsam nicht mehr bieten...!" Ich meinte damit seine scheiß kommentare und er wusste das auch. Fuck, was wollte er von mir? Wollte er mir verbieten das auszusprechen was ich nun mal dachte? Ich starrte ihn herausfordernd mit einem grinsen an, "Gut, dann unternehm doch was dagegen! Aber eines sag ich dir: Ich lass mir von DIR nicht verbieten das auszusprechen was ich nun mal denke! Werd damit fertig oder nicht, is nicht mein Problem Bruderherz. Okay?!" Joel´s Gesicht verfinsterte sich etwas, "Du bist ja echt ein Held, was?" Ich schnaufte verächtlich, "Ich weiß wenigstens noch zu wem ich gehöre, und wem ich vertrauen kann!" Ich spielte natürlich auf Kelly an, und dies wusste Joel genauso gut wie ich. "Ich vertraue Kelly!" "Ja, und deinem Bruder anscheinend nicht mehr!", ohne seine Antwort abzuwarten schaffte ich ihn mir aus den Weg. Lief den langen Gang entlang und versuchte so schnell es ging aus diesem verfluchten Gebäude zu gelangen. Ich hörte aber noch Kelly´s Worte zu Joel, die sie wohl extra laut aussprach: "Der hat wohl wieder zu viel gesoffen!" Fuck, wie gerne wäre ich umgedreht und hätte diese verfluchte Schalmpe zur Sau gemacht! Doch was hätte dies schon gebracht? Joel stand eh auf ihrer Seite und diese blöße wollte ich mir nicht geben. Joel hatte sicherlich nichts zu ihrem Kommentar gesagt, er war doch sicherlich ihrer Meinung. Ich gelang an die frische Luft und fluchte leise vor mich hin, als Samuel mich hart an der Schulter traf. "Wo willst du hin, Freak? Wir haben Baseball Training!" Ah fuck, hatte ich ganz vergessen. Na toll, auf diesen nachmittag freute ich mich ja Irrsinnig! Ich betrat die Kabine, sofort erschallte leises gelächter von Samuel und seinen Kumpels "Wenn man vom Freak spricht!" Natürlich hatten sie wieder über mich gelabert, aber sollte mir das scheiß egal sein? Joel zog sich gerade um, beachtete mich genauso wenig wie ich ihn. Die Blicke von Samuel und seinen Kumpels hafteten auf mir, "Fuck, was wollt ihr?" Er grinste, "Nichts! Naja, hast du´s auch endlich erreicht das dein Bruder nicht mehr mit dir spricht? Hast wohl wieder zu viel gesoffen, wa?" Wieder brach das gelächter aus, "Deine Sprüche waren auch schon mal besser!" Ohne weiteren Kommentare Samuel´s zog ich mich rasch um. Beim rausgehen trafen sich Joel´s und meine Blicke. Er sah Ernst aus und etwas Nachdenklich. Wir gingen schließlich auf den Platz.
Es war schon ein komisches Gefühl Benji so zu sehen, aber ich war doch Kellys Sklave, also wieso sollte ich ihm helfen, ich hatte ja keinen "befehl" von meiner Herrin. Fuck er sollte sich gefälligst selber helfen, auf mich brauchte er nicht bauen,nicht heute, nicht nach seinem assozialen Verhalten. Ich trotete azf das große Spielfeld, einige waren dran sich warm zu schlagen, ein paar saßen auf den Bänken und redeten , nur Benji saß alleine abseits auf einer Bank. Er tat mir ja schon leid, aber sein Problem, wenn er sich so großkotzig benahm. Ich gesellte mich zu Brain, Michael, Max und David, sie waren die einzigsten Normalen, mit denen ich auskam. "he was denn mit Benji? Stress zwischen euch?" Ich schüttelte den Kopf "nein...."hockte mich neben sie "Er hat nur mal wieder einen ganz tollen Spruch loslassen müssen um seine kleine, tolle Freundin zu beeindrucken! Und komischer weise geht es gegen die Person von der er bis vor kurzem nóch in höchsten Tönen geschwärmt hat" Brain nickte nachdenklich "Über diese Alex hab ich auch einige Sachen gehört, die sich ganz und gar nicht angehört haben!" Ich glaube nciht nur ICH hörte an dieser Stelle auf mit allen anderen Sachen und hörte Brain zu "Erzähl!" Ich rutschte sogar noch ein Stück näher zu Brain. "Sie soll anscheinend schlimmer sein als ihre Schwester, hab gehört in ihrer alten Schule hat sie mit der ganzen Footballmanschaft geschlafen, währned ihre Schwester die ganzen jahre durch ein und dem selben treu gewesen ist... außerdem soll sie nur in Kreisen wie Dielern und Drogensüchtigen abhängen, selber etwas nehmen und saufen wie ein Loch. Ich meine die Sachen hören sich ja wirklich nicht gut an oder? Also ICH mag sie nicht!" Und damit sprach er aus, was ich dachte. Ich mochte Alex ganz und gar nicht, sie tat so, als würde sie alle Leute genau kennen, urteilte über MICH ,dabei kannte sie mich gar nciht, hatte gerade mal 3 Minuten mit mir geredet, wenn es hoch kam. Aber sie hatte schon geschafft sich bei mir unbeliebt zu machen. Es war hart 2 Stunden training in der prallen Sonne, ich war froh, als ich wieder in die Umkleidekabine kam. Als erstes kam mir eine riesen Wasserladung entgegen. Ich blickte in Michaels grinsendes Gesicht. "WASSERSCHLACHT!!!!!" hallte es mir entgegen und schon bekam ich die nächste ladung ab, natürlich mischte ihc bei der ganzen Sache kräftig mit, nicht wie Benji, der neben dran saß, mir kamen Brains Worte wieder in den Sinn. Sollte ich mit ihm darüber reden?
Ich hatte kein Bock länger wie Nötig in dieser stickigen, beschissenen Kabine mit Samuel und seinen Kumpels abzuhängen. Drum zog ich mich schnell um und versuchte immer wieder Wasserladungen aus den Weg zu gehen. Die Jungs hatten ihren Spaß, natürlich war es witzig, aber heute war es einfach nicht mein Tag. Ich wollte nicht länger so dumm von meinem Bruder angestarrt werden, von nem Sklaven ließ ich mir nichts sagen! Ich warf meine Tasche über die Schulter und verließ die Kabine. Die Sonne knallte mir entgegen, ich blinzelte gegen sie an. Wieder einer dieser verflucht, heissen Tagen, von denen man sich wünschte, das sie schnell vorbei gingen. Es war so drückend das man es kaum aushielt. "Benj!" Neben der Kabinentür lehnte Alex und strahlte mich an als sie mich sah. "Hey, süße. Du hast auf mich gewartet?" Sie sprang neben mich und lächelte, "Jap, ich dachte schon ihr werdet nie fertig mit eurem Training." Ich versuchte zu grinsen und legte einen Arm um ihre Hüfte, "Jetzt bin ich ja da. Was wolltest du denn? Hättest doch auch später anrufen können, als Zwei Stunden hier in der Prallen Sonne zu stehen." Sie streichelte über meinen Bauch und fuhr schließlich unter mein Shirt, "Ich wollte dich aber sehen, und dachte das wir es uns bei mir gemütlich machen könnten!" Sie zog mich zu sich hinunter und küsste mich Leidenschaftlich, ich liebte ihre Wilde Zunge, die mit meiner spielte. Doch plötzlich kamen die anderen aus der Kabine gestürzt, völlig ducrhnässt, wofür natürlich die Wasserschlacht verantwortlich war. "Da ist die kleine ja, vielleicht treibt die´s ja auch mit mir!", lachte Max und deutete in unsere Richtung. Wurde aber von Brian, mit einem leichten Schlag, zum schweigen gebracht. Ich runzelte fragend die Stirn und starrte die beiden an. Alex nahm mich an die Hand und musterte die beiden komisch, "Komm, lass uns gehen." Ich starrte Max noch eine weile Fragend an, nickte dann schließlich und wurde von ihr mitgezogen. Doch ich sah noch Joel´s misstrauischen Blick der uns hinterher starrte. Ich wusste ja das er Alex nicht sonderlich mochte, aber er sollte uns einfach in Ruhe lassen. Er kannte sie nämlich kein Stück! Wie ich vermutet hatte war auch an diesem Tag keiner von ihrer Family Zuhause, was ich schon ziemlich komisch fand. Sie erzählte mir das ihre Eltern fast den ganzen Tag über Arbeiten mussten und ihre grässliche Schwester mit ihren tollen Freunden rumhing. Mir sollte es nur Recht sein, wir zogen uns aus, ich bis zur Boxershorts, und hüpften in den kleinen Pool der den Garten von ihnen schmückte. Wir wurden schnell gimbrig (*lach* das wort MUSSTE sein ) und fielen im Wasser übereinander her. Mein Gott, war sie wieder Wild, der Sex schaffte mich echt. Besonders weil die Heiße Sonne auch noch auf und knallte. Das Wasser schwappte über, aber es war egal, wir machten weiter, genossen es. Ich vergaß den Streit mit Joel in diesem moment, es war mir egal was er über mich dachte.
Max zog mich mit... "He ich bin Kelly verabredet" Die anderen lachten. "komm schon Joel einmal kann deine Flamme auch auf dich warten, WIR hauen heute auf die Pauke, das soll sie gefälligst akzepiteren!" Ich lachte. "ihr habt recht" schlenderte hinter den Jungs her, wieso sollte man nicht auch einmal Spaß haben? Pitschnass liefen wir durch die Straßen, hielten noch kurz bei einem Supermarkt, Michael kaufte einiges an Bier uns Alk und irgendwelches Knabberzeug, Gummibärchen,Chips und sonst noch was. Wir trotteten weiter, lachend scherzend, immer wieder machten wir scherze über Alex, und ich musste zugeben in dieser Zeit nicht so sehr gelacht zu haben wie da. Ich spührte ein Gummibärchen, dass mich am Hinterkopf traf, noch im Laufen wendete ich mich um, sah David an, der mich breit angrinste. Wieder traf mich eins seiner Gummibärchen, dieses Mal am Oberarm, und das ding fatzte wirklich als es auftraf. "He warte," ich schnappte mir eine Gummibärchentüte von dem Stapel auf Michaels Arm und öffnete sie. "Mit essen spielt man nicht" Mein Gummibärchen traf ihn direkt am Kopf. Zwischen uns brach ein regelrechter Krieg aus, wir steckten und die Dinger hinten in die T-shirts, warfen sie uns an, brüllten dabei wie die irren und lachten, sodass uns fast die Tränen kamen. Die anderen betrachteten das Spektakel nur amüsiert. "Ihr seit echt verrückt!" kam von Michael. David und ich sahen uns an, wir verstanden uns ohne etwas zu sagen, aprubt hörten wir auf uns gegenseitig zu beschmeißen und stürzten uns auf Michael, der die volle breitseite abbekam, bis er alles fallen ließ und davon rannt. Mittlerweile standen wir vor Brains Haus angekommen. Meine Gummibärchentüte war leer und David hatte nur noch ein allerletztes übrig, was er mir direkt in den Nacken fatzte. Ich riskierte einen Blick hinter uns , oh mein Gott wie das aussah, überall diese kleinen Bunten dinger verteilt. "Mensch ich glaube wir sind wirklich verrückt" David lachte. Wir schlichen in den Hintergarten, machten uns breit, Brain warf sogar einige Spearrips und Würstchen auf den Grill. Wir tranken unser Bier, lachten immernoch, und immer noch vielen immer wieder Witze über Alex, die teilweise ziemlich unter die Gürtellinie gingen, aber sie waren lustig "Leute ihr wisst, dass die nur zwei Häuser weiter wohnt oder?" Wir sahen alle Brain mit aufgerissenen Augen an, und begannen dann fürchterlich zu lachen, schüttelten unsere Köpfe "nein das wussten wir nicht..." Brain musste auch lachen, die vorstellung, dass sie das gehört haben könnte war irgendwie lustig. Aus dem Haus dröhnte Punk Rock, wir rölspten um die Wette, bis jetzt war Max noch der King, aber ich hatte mir vorgenommen ihn von seinem Thron zu stoßen. Wir fraßen, tranken, ich spührte wie der Alkohol immer mehr seine Wirkung bei mir zeigte, irgendwann ´bekam ich zwar noch klar mit was ich tat, aber konnte es nicht mehr kontrollieren, so kam es auch dann, dass ich mit Samt kleidern in den Pool sprang und alle mir folgten. Wir planschten ,tunkten uns, und lachten wieder, aus dem lachen waren wir sowieso den ganzen Abend icht mehr rausgekommen. "Hehe wenn Benji jetzt da wäre mit seiner Flamme und der gehört hätte was wir hier über sie gesagt hätten" Brain lallte ganz schön laut, wenn er besoffen war. Alex saß auf meinem Schoß, noch immer befanden wir uns im Pool. Es war richtig gemütlich so. Doch mir waren schon die lauten Stimmen vor längerer Zeit aufgefallen, sie dröhnten zu uns hinüber. Zuerst schenkte ich ihnen keine beachtung, doch als ich mehrmals den Namen <Alex> hörte, horchte ich etwas auf. Und als dann noch MEIN Name fiel, konzentrierte ich mich angestrengt auf diese Stimmen, und was sie sagten. Ich erkannte ohne Zweifel die Stimme meines Bruders, und wer die anderen waren konnte ich mir danach ziemlich gut denken. Ich schubste Alex zärtlich an und deutete sie an ruhig zu sein. Sie verstummte und ich schnappte ein paar Sätze mit unglaublicher Mühe auf. Natürlich brachte auch Joel ein paar Sprüche über sie. Noch lange hörte ich dieses gelächter, bis Alex mir über die Wange strich. „Lass die doch reden, du bist hier bei mir und das zählt doch!“ Sie schlang ihre Arme um meinen Hals und küsste mich zärtlich, „Was haben die gegen dich?“ Sie schaute mich fragend an, aber etwas in ihrem Blick verriet mir das sie es ganz genau wusste. Doch sie zuckte mit den Schultern, „Ist doch egal. Du hast nichts gegen mich, dann ist doch alles okay!“ Ich musste lachen und drückte sie an mich. Ja, sie hatte ja recht, sollten die anderen ruhig labern. Wir hatten uns, ICH hatte sie, und ich liebte sie nun mal über alles. Auch wenn es echt ein scheiß Gefühl war, von meinem Bruder und den anderen diese bekloppten Sprüche zu hören. Auch wenn ich nicht ziemlich viel verstanden hatte, ein paar Sätze hatte ich aufgeschnappt und diese gingen mehr als unter die Gürtellinie. Redete ich denn so über seine Flamme? Nein, auf keinen Fall! Auch wenn ich sie über alles hasste, verbarg ich meine Gedanken wenn ich vor ihr stand. „Hey!“, sie schaute mich schmollend an als ich nicht reagierte. „Ja, du hast ja Recht!“ Es war schon etwas Dunkel geworden, ich beschloss nach Hause zu gehen. Verabschiedete mich von Alex und marschierte nach Hause. Natürlich hatte ich genügend Zeit Nachzudenken, aber ich wollte es nicht, warum sollte ich mich deswegen aufregen? Als ich die Haustür öffnete sprang mir der kleine Hund vor die Füße und begrüßte mich. Mom saß mich Sarah im Wohnzimmer, die beiden waren eingeschlafen. Leise schlich ich hinauf, der Hund folgte mir und sprang auf mein Bett. Ich grinste, setzte mich dazu und gab ihm Streicheleinheiten. Ich wusste nicht wie lange ich für die Abschlussprüfungen gelernt hatte, als endlich Joel ins Zimmer getorkelt kam. Und <getorkelt> traf es ziemlich auf den Punkt. Er war ganz schön angeheitert und lallte etwas vor sich hin, er stank nach Alkohol. Ich war ziemlich geladen als ich ihn sah, doch ich würde ihm erst am nächsten Morgen auf diese beschissenen Sprüche ansprechen die er und die anderen losgelassen hatten. Denn er war überhaupt nicht mehr richtig da und hätte das Gespäch oder den Streit am nächsten Morgen eh schon wieder vergessen. „Und da hälst du MIR ne Prädigt von wegen Alkohol und saufen! Schau dich doch an!“ Er schnaufte verächtlich und ließ sich schwer auf´s Bett fallen, „Ich sauf ja nicht jedes Wochenende oder heimlich! Bei dir ist das was anderes, du säufst wie ein Loch! Bist ja schon abhängig!“ Diese Worte machten mich rasend, „Und was macht deine Königin?“ Joel verzog genervt sein Gesicht, „Ich war heut Abend nicht mehr bei ihr...-“ „Oh oh, dann wird der Sklave aber Morgen so richtig ausgepeitscht, was!?“, unterbrach ich ihn höhnisch. Sein Zorniger Blick traf mich, ich hatte aber keinen Bock sein gelabere weiter anhören zu müssen! Drehte mich auf die Seite und schloss die Augen. Joel fluchte hinter mir noch etwas rum, vonwegen ihm tue alles weh und alles drehte sich usw. Doch endlich fand auch er ruhe und schlief genauso wie ich ein.
Oh mein Gott tat mir mein Kopf weh, als ich aufwachte, war das die Vorhölle oder wo war ich? Es fühlte sich an, als hätten 1000 kleine Wichtel angefangen in meinem Kopf das World Trade Center nachzubauen. Vorsichtig öffnete ich die Augen, das grelle Tageslicht stach mir in den Kopf wie ein Schwert. Fuck ich schwörte Abstines für mindestens eine Woche, mehr wollte ich mir nicht zumuten. Mühsam ,mit schmerzen im Rücken und sonst überall, setzte ich mich au. "Oh wow der Moralprediger ist auch schon wach" Aua ging das nicht ein wenig leiser? Musste er denn so schreien? ich verstand ihn auch so sehr gut! Ich winkte ihm ab und quälte mich mühsam aus dem bett. Ich hatte immernoch meine Kleidung an, fuck und ich konnte mcih auch nur an den ersten Teil des Abends erinnern, bis zu dem Punkt an dem wir alle in den Pool gesprungen waren. Danach war ein großes Schwarzes Loch, wie war ich nach hause gekommen? Wie ins bett? "danke für dein mitgefühl du Arschgeige!" murmelte ich Benji entgegen und schleppte mich ins bad. Einen Blick in den Spiegel wollte ich nciht riskieren, ich sah bestimmt wie ein Zombie , oder besser ein schlecht geschminkter Zombiedarsteller, aus. Ich zog meine Klamotten aus und duschte heiß. Mein Kopf beruhigte sich ein wenig ,aber eben nur ein wenig, mit dem Handtuch um den Hüften stellte ich mich vor den beschlagenen Spiegel. Soweit ich erkennen konnte hatte ich nicht einmal Ringe unter den Augen. "Schatz" Jemand umarmte mich von hinten, erschrocken furh ich herum "Na da bist du ja, benji meinte du wärst hier" Ich lächelte ,als ich endlich registiriert hatte, dass es Kelly war. Ich gab ihr einen zärtlichen Kuss, doch ihr gescht verwandelte sich von Freude in Zorn, sie schlug mich kräftig mit der flachen Hand gegen die Schulter. "wir waren gestern verabredet und such gar nicht erst nach einer Ausrede, ich weiß, dass du bei deinen Freunden warst" ich trat einen Schritt zurück. "Süße... es tut mir leid, aber vielleicht ist es ja gut ,wenn wir uns nicht JEDEN Tag sehen." Sie schien nicht der Meinung zu sein, denn ihre Zornader auf der Stirn trat hervor. "Ach daher weht der Wind, hab schon verstanden Joel" Ich schüttelte den Kopf "Nein ich mein gar ncihts! ich liebe dich Kelly ,das ist doch das was zählt ob ich jetzt täglich bei dir bin oder nciht , das ist immer das was du weißt, ICH LIEBE DICH!" Sie lächelte wieder, Gott sei Dank, ich hatte es geschafft, ich hatte sie besänftigt. "kommst du heut abend zu mir?" Ich nickte "und keine Angst, ich komme wirklich!" Dann küsste ich sie wieder. Sie ging wieder und ich schlürfte ins Zimmer. "Na stress mit der Domina?" Ich sah benji an "Fuck wenigstens ist meine treu und fickt nicht durch die weltgeschichte, aber davor verschließt DU ja die Augen! Junge sehs ein Alex ist ne Bitch!" Ich zog mich weiter an, wusste das Benji vor Wut kochte, doch ich hatte nicht vor mich weiter auf sowas einzulassen, ich hatte keinen Bock auf streit nciht in der verfassung und auch sonst eigentlich nicht! "Sie ist keine Bitch!" war mir benji entgegen als ich zur Tür ging. "nein stimmt sie ist ne Drogen süchtige kleine Schlampe, genau das trifft es eher!" Ich verließ das Zimmer, auf den Weg nach unten hörte ich benjis Wutschreie. Ich setzte mich an den Tisch und aß eine schale müsli. Benji: Fuck, es war einfach zuviel. Verdammte, was dachte er eigentlich? Dachte er wirklich er könnte so einen scheiß über meine Freundin erzählen? Und dachte wirklich das ich ihn so einfach davonlassen kommen würde ohne ihm irgendeinen Spruch an den Kopf zu werfen? Nein, er würde nicht so einfach davonkommen. Ich brauste entschlossen hinunter, die Treppenstufen polterten heftig, für einen moment dachte ich sogar das sie nachgeben würden, in so einer Bruchbude war alles möglich! „JOEL!“ Sarah zuckte heftig zusammen als sie ihren kleinen Rucksack aufzog und schaute mir hinterher wie ich in die Küche flitzte. Joel saß seelenruhig am Tisch und aß eine Schale Müsli. „Fuck, man! Was bildest du dir eigentlich ein mh? Was für ein scheiß setzt du hier über Alex in die Welt? Schön, du kannst sie hassen, ich hasse deine Tusse ja auch! Aber der Unterschied ist, ich verbreite keine Lügen über deine Domina, es sind Tatsachen was sie macht oder gemacht hat und wenn Schlampe, dann wohl deine Notgeile, primitive, Tusse!“ Joel schaute kurz auf, „Es ist TATSACHE was deine Schlampe macht! JEDER redet darüber, jeder sieht sie wenn sie mit nem anderen bei der Sache ist oder nen schnellen quicki im Wald hinlegt! Bloß du Vollidiot verschließt deine Augen und siehst es nicht! Also Halts Maul, aber vielleicht passt ihr ja auch gerade deswegen gut zusammen. Du machst ja auch mit jeder rum, zumindest wenn du besoffen bist!“ Ich versuchte meinen Zorn für mich zu behalten, aber Joel regte mich dermaßen auf das ich nicht anders konnte. Ich schleuderte seine Müsli Schale von dem Tisch, die Schale zersprang laut und Sarah schrie im Flur auf. „Ich lasse mir das von DIR oder euch anderen verfickten Hurensöhnen nicht verderben!“, schrie ich ihn an. Sarah kam plötzlich in die Küche gerannt und klammerte sich an Joel´s Arm fest, „Nicht schlagen! Nicht schlagen!“ Ich schaute sie an, sie fürchtete sich noch mehr und wich meinem Blick aus. „Oh, willst du deinen lieben Bruder beschützen?“, ich beugte mich zu ihr hinunter, „Du denkst doch nicht wirklich das DU gegen mich eine Chance hast, kleine?“ Ihre Augen wurden größer und sie weinte vor Angst. „Fuck Benji! Lass sie in Ruhe und hau ab!“ Joel nahm die kleine in den Arm und streichelte sie. Ich beobachtete die beiden, als Mom von oben kam, sie sah die zerbrochene Schüssel und die weinende Sara die sich in Joel´s Armen verkrochen hatte. Sofort zuckten ihre Bösen Augen zu mir, ich spürte einen harten Schlag. Es war ihre Faust. Ich schaute sie überrascht an, die Bilder von Dad huschten mir plötzlich im Kopf herum. Wie auch er mich schlug. „Du bist keineswegs besser wie Dad!“ Ich hielt meine Wange und marschierte hinaus. Ich hatte kein Bock auf Schule, aber ich brauchte was zum abreagieren. Joel´s Sicht: Sollte mein Bruder doch labern, war mir schnuppe, mir war eh im Moment alles so was von egal, ich versuchte ruhig an die Decke zu starren, doch vor meinen Augen drehte sich alles und ich hatte das dumpfe Gefühl in einem Bus zu sitzen, der permanent mit mir Bergauf fuhr. Ich weiß nicht ob es jetzt lange oder kurz war bis ich einschlief, ich war nur froh überhaupt einzuschlafen. „Morgen du Volltrottel das Bad ist Frei!“ Benji schmiss mir das Duschzeug hart auf den Bauch. „Fuck was willst du Benji verkriech dich in dein Loch und lass mich in ruhe“ Mein Schädel dröhnte als ich mich aufsetzte. „Du Arschloch halts Maul, erst ziehst du über Alex her, ohja Mr. Sauberman das hab ich gehört!, und dann pampst DU mich auch noch an, leck mich auf so einen Bruder kann ich pfeifen!“ Er zeigte mir den Mittelfinger und setzt sich auf sein Bett. Prima und wieder stand ein Streit zwischen uns und wieder wegen so einem billigen Flittchen wie Alex, fuck was hatten wir schon groß gesagt außer die Wahrheit? Ich ging ins Bad, drehte das Wasser auf und ließ es auf meine nackte Haut prasseln. Gott war das eine Wohltat. „hey mein süßer“ ich spührte wie sich zwei arme von hinten um mich legten, wie sich zärtliche Küsse auf meinem Nacken verteilten. „Hey süße“ Mein Kopf wendete sich ein Stück zu ihr und küsste sie. Sie hatte sich ausgezogen. „Benji scheint nicht gut drauf zu sein mh?“ Ihre Hände machten mich verrückt, wie sie immer wieder meinen Bauch hoch und runter wanderten, kleine Kreise oder Herzchen draufzeichneten.
Wir waren wohl ziemlich laut gewesen, denn Benji schenkte uns nur einen verachtenden Blick, als wir wieder das Zimmer betraten. „Wir haben noch was zu klären Joel“ Sicher aber musste das jetzt sein, Kelly und ich wollten einfach noch ein wenig unser beisammen sein Genießen und nicht die Probleme von Benji und mir wälzen. „Später Benji!“ Wir legten uns ins Bett. „nein nicht jetzt, ist mir egal ob deine Schlampe da ist, ich will das verdammt noch mal JETZT klären!“ Benji hatte echt eins an der Klatsche, was wollte er? Schlampe? Ich versuchte ihn zu ignorieren, so wie Kelly es tat. Aber er schrie und schrie immer weiter. „gott mir wird’s zuviel Kelly, wollen wir nicht zu dir gehen?“ Benji´s Sicht: „Nein, fuck! Wir reden jetzt, joel!“ Er schien mehr als genervt, denn er stand auf und stellte sich vor mich, „Hör zu Benj, ich will das nicht vor Kelly ausdiskutieren! Und bei dir bleibst nicht beim diskutieren, du bist ja jetzt schon aggressiv!“ Kelly schaute mich an, sie verdrehte genervt die Augen. Ich konnte nicht glauben das dies die Frau war, die mir Jahrelang den Kopf verdreht hatte. Diese billige, kleine, falsche Schlampe! Aber Joel schien dies nicht zu sehen. Sie hatte sogar ihre Leute auf Joel losgeschickt um ihn zu verdreschen! Doch mein Bruder war einfach zu dumm, nein Blind vor Liebe um das einzusehen! „Benji, lass uns einfach in Ruhe, okay?“ Ich schaute sie sauer an, „Es gibt kein <uns> okay? Hier geht es nur um Joel und mich, nicht um eine billige Schlampe wie dich!“ „Hey!! Halblang Benji!“, Joel wurde auch etwas lauter. Ich konnte es nicht fassen, fuck! „Ich lass mir das nicht gefallen, Joel! Wenn du meine Freundin beschimpfst dann werde ich das auch tun! Aber ich habe im Gegenteil zu dir nicht nötig, dies hinter deinem Rücken mit meinen Freunden zu lästern!“ Joel verschränkte seine Arme vor der Brust, „Geh lieber, benj, okay?“, er versuchte ruhig zu reagieren. Ich würde es sicherlich NICHT tun, und dies wussten Joel und Kelly nur allzu gut. Diese Schlampe stand plötzlich auf, kam auf mich zu. Blieb dicht vor mir stehen. „Wie niedlich. Ich meine jeder weiß das Alex es mit jedem Treibt, erst gestern war Josh Cloud dran. Im Park, hinter der Schule. Aber keine Sorge Benji, mach dir nichts draus. Ich erwarte nicht viel von einem Alkoholiker, der sein Leben eh nicht auf die Reihe kriegt und ein totaler Loser ist. Sauf dich doch tod, wenn du willst. Kannst ja eh nur dass, und fehlen würdest du eh keinem.“ Ich sah ihr grinsen. Sie grinste mich zufrieden und Selbstsicher an. Und ich? Ich starrte sie, unfähig etwas dazu zu sagen, an. Dann wanderten meine Blicke zu Joel. Dieser schaute von mir zu kelly und wieder zurück. Er tat NICHTS! Er sagte nichts dazu! Er ließ sie reden! „Mich würde wirklich keiner vermissen“, murmelte ich und starrte Joel bewusst an. „Kein einziger! Und jetzt nimm deine Bierflaschen, sauf dich voll und mach ne fliege! Es gibt Zivilisierte Leute die unter sich sein wollen, okay?“ Ich starrte sie voller Hass an, „Schlampe“, war das einzige was ich heraus brachte. Auch wenn diese Worte von ihr gekommen waren, änderte nichts daran das ich Jahrelang in sie verliebt gewesen war, und es einfach verdammt weh tat so etwas zu hören. Egal von wem. Ich drehte mich um und verließ schweigend das Zimmer. Ich ging ins Wohnzimmer, wo Sarah saß, aber flüchtete als ich mich setzte. Sie hatte Angst vor mir. Ich setzte mich und ließ meinen Kopf in meine Hände sinken.
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