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Der Tod kam zwischen uns

 

Love is pain..

Dies Satz hatte ich erst in diesem Moment so richtig begriffen. Mir wurde das wichtigste in meinem leben genommen…

 

Es war ein Wundervoller Sommertag, ich hatte endlich einen Mann gefunden der es Ehrlich mit mir meinte. Es war ein schönes Gefühl, aber leider eines, welches nicht lange stand hielt.

Keiner konnte es ahnen, keiner vermochte dran zu denken, oder auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, was jeden Tag passieren könnte. Das einem jeden Tag etwas zustoßen könnte.

Jason und ich fuhren mit seinem Auto die lange, unendliche Straße hinab, nur mit fröhlichen Gedanken. Doch alles änderte sich von einer Minute auf die andere. Wir wurden angehalten, als wir hinter uns Schüsse hörten. Polizei Sirenen surrten und ein schnelles Auto raste an uns vorbei, wir hielten sofort an und stiegen aus. Blieben aber dicht bei unserem Auto stehen. Was wir nicht ahnten, ein zweites Auto raste heran, es versuchte die kurve zu nehmen, fuhr aber stattdessen noch schneller. Und da wurde es mir klar, es kam mit schneller Geschwindigkeit auf uns zu, es war schon zu dicht um weiteres zu unternehmen, ich sah schon den Tod, die Klippe die vor uns war, und uns hinunter stürzen mitsamt dem Auto.

„Verschwinde!“, hörte ich Jason keuchen. Es war wohl das letzte was ich von ihm gehört hatte.

Er packte mich plötzlich an den Armen und stieß mich von sich weg. Nur Fünf Zentimeter vor mir riss das verfolgte Auto ihn und unser Auto mit sich in die Tiefe.

„Jason!“

Er war fort. Alles weitere vernahm ich nur in Trance. Ich hatte keine Tränen mehr die ich hätte vergießen können. Dieser Schmerz war so irreal.

Es ist eine Traurige Geschichte, sie zeigt das der Tod immer zwischen uns treten kann, und immer mehr Leben vernichtet, als was er nimmt.

Aber noch weiteres zeigt diese Geschichte, sie zeigt das Menschen füreinander Sterben würden. Sie zeigt eine Liebe, die jeder im leben erleben sollte.

Es ist schön dass es solche Menschen gibt, denn ohne solche auf dieser Welt, würde diese doch irgendwann zu Grunde gehen.

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Die wahrhaftige Welt

 

Sindy war immer ein freundliches und fröhliches Mädchen gewesen, ihre Eltern waren Steinreich und sie sah die Welt nur eingeschränkt. Sie sah nicht das Leid und den Hass auf der Welt, die Menschen dazu auflehnten Krieg anzufangen. Sie verstand und interessierte sich auch noch nie für den 1. und 2 Weltkrieg. Sie lebte in einer unbeschwerten, kleinen Welt, wo sie die Hauptrolle war. Ihre Eltern schenkten ihr zwar wenig Aufmerksamkeit da sie sehr viel und hart arbeiteten, aber dies war Sindy egal. Denn sie hatte eigentlich alles was sie wollte. Sie war beliebt in der Schule, nicht zuletzt weil sie Steinreich war, sie sah Wunderschön aus und trug immer die schönsten Kleider. Von Kleinauf war sie der Star der Familie und bekam alles was sie nur wollte. Sie interessierte sich auch mit 30 Jahren nicht für andere Menschen, belächelte Obdachlose und musterte sie oft angewidert und bedachte sie mit einem abwertenden Spruch. Sie schenkte Ausländern keinen einzigen Blick und verschwendete keine Minute mit Arbeit. Sie lebte im Luxus und kannte so etwas wie Leid, Hungersnot, Angst sowie auch Liebe, nicht! Aber ihr war es egal, Hauptsache sie hatte ihr Geld womit sie sich alles erfüllen konnte wovon manche nur Träumen konnten. Aber eines konnte das viele Geld nicht: Ihr auf dauer das Leben retten und die beschützen!

Es kam wie es kommen musste, sie hatte einen Autounfall. Ihr Auto überschlug sie mehrfach und stürzte eine Klippe hinunter. Aber sie musste einen Schutzengel gehabt haben, denn sie lebte. Wenn auch im Koma. Es war ein seltener Fall, aber kein ausgeschlossener: Sie schlief und schlief, über ein Jahr lang.

Manchmal hatten ihre Eltern sie besucht, aber keine einzigen Freunde. Denn sie hatte keine. Und wenn nur welche, die ihr Geld liebten und nicht sie. Aber sie interessierte sich nicht für andere Menschen, nicht um anderes Menschenleid! Sie hatte es nicht interessiert das Menschen starben, oder durch Kämpfe elendig verbluteten. Sie war nur auf sich bezogen, aber etwas veränderte sich in ihrem leben, nachdem sie ein Jahr später erwachte...

Ihre Mutter war gerade zu Besuch gewesen, „Schatz!“

Ärzte kamen und hantierten an ihr herum, aber Sindy hatte nur etwas anderes im Auge. Der Fernseher lief. Und es wurde gerade über den Irak-Krieg berichtet. Es hatte begonnen....

Sie schlug sich eine Hand vor den Mund und befahl dass die Ärzte sie alleine lassen sollten. Und plötzlich sah sie all das Leid, auch all das Leid der verstorbenen im World Trade Center, all das Leid der Obdachlosen, der Misshandelten, der Armen, das Leid von Opfern des Krieges! Von allen! Sie sah den Krieg, Amerika griff Irak an. Für was? Für wen? Warum? Und plötzlich erkannte sie dass sich diese Welt verändert, ja sie verändert sich ständig. Warum bekriegen die Menschen sich? Sie verstand es nicht. Es machte sie fertig.

„Warum bekriegen die Menschen sich? Warum gibt es so viel leid auf der Welt und niemand unternimmt etwas? Es gibt nicht nur uns, andere Menschen leiden und keiner tut etwas. Ich sehe jetzt die WAHRE Welt, Mutter. Warum verschließen so viele die Augen? Wenn wir alle mit anpacken würden, wir alle, dann würde ein Obdachloser mehr ein Kopf über den Kopf haben und viele andere auch! Warum lassen wir zu das unseresgleichen Leidet? Wir sind alle Menschen und kein einziger hat das Recht darüber zu bestimmen ein Land zu bekriegen oder andere Leute zu töten. Aber das ist unsere Welt, und sieh was mit ihr passiert...was mit den Menschen auf ihr passiert. Sie verschwenden ihre Kostbare Zeit um Krieg zu führen anstatt diese den Armen zu widmen und sie zu unterstützen! Kannst du mir Antworten auf meine Fragen geben, Mutter? Kannst du es?“

Und sie konnte es nicht. Sie starrte ihre Tochter erschütternd an, griff sich ans Herz, schloss die Augen und verließ das Zimmer.

„Das ist unser Problem. So viele verschließen ihre Augen und wollen das Wahre, die Wahre Welt nicht sehen....“

Nach ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus half Sindy vielen Menschen, sie schenkte Obdachlosen ein Dach über den Kopf und spendete Unmengen von Geld. Wenn alle dies machen würde, die über die Mittel verfügten, dann würde unsere Welt sich vielleicht verändern. Ja, sie würde sich verändern.

 

 

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